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Archive for the ‘Epilepsiestudie Do Khyi’ Category

Neue Meldungen zum Thema Do-Khyi

Zum Thema Do-Khyi und andere Rassen – das Recht des Käufers sind derzeit zwei Seiten zu finden:
http://dokhyiacky.wordpress.com/2010/03/01/do-khyi-und-andere-rassen-%E2%80%93-das-recht-des-kaufers/

http://dokhyi-epilepsie.blogspot.com/2010/03/do-khyi-und-andere-rassen-das-recht-des.html

Zeit dazu eine Anmerkung zu machen:
Wichtig:
Es ist für das Recht des Käufers dringend erforderlich eine Kopie der Verkaufsanzeige, zum Beispiel dhd24, oder Quoka.de und alle anderen auf welcher man seinen Verkäufer gefunden hat rechtlich verbindlich zu sichern!
Das dient dazu ein eventuell gewerbsmäßiges Auftreten nachzuweisen oder aber direkte Zusagen, welche nicht eingehalten worden sein sollten, – direkt nachzuweisen! Fertigt Euch einen Skreenshot an! Notiert Euch die Anzeigen-Nummer. Unterschreibt nicht jeden, gleich wie formulierten Kaufvertrag:
Zu dem Thema Kaufvertrag haben wir ausführlich etwas zur Information geschrieben!

Basiswissen Hundezuchtverein. Hier findet man die Zusammenfassung: http://dokhyimaxe.blogspot.com/2010/03/do-khyi-zuchtverein-basiswissen.html Eine notwendige Serie für Hundevereinsmitglieder und solche die es werden wollen…

Do-Khyi – Welpen:   How to educate your TM puppy  Los geht´s  – Die neuen Welpen sind da! Los geht es mit der Do-Khyi Welpenerziehung…
Der erste Teil erklärt manche Verhaltensbesonderheit eines Tibetischen Hirten-/ Herdenschutzhundes, Berghundes, Nomadenhundes und was es sonst noch für charmante Umschreibungen für einen sehr ursprünglichen Herdenschutzhund mit territorialen Eigenschaften gibt. http://dokhyimaxe.blogspot.com/2010/03/do-khyi-los-gehts-how-to1.html

Der zweite Teil erklärt die Notwendigkeit, auch wenn schon ein Hundekamerad in der Familie sein sollte, mit dem Do-Khyi – Welpen alleine loszuziehen und möglichst Kontakte zu vielen unterschiedlichen Umweltsituationen, zu Menschen und auch zu netten Hunden zu suchen. http://dokhyimaxe.blogspot.com/2010/03/do-khyi-welpen-how-to2.html
Unter anderem grundlegende Tipps zu Hundeschulen und Welpenspielstunden…

Wir freuen uns, dass wir viele Leser aus dem Bereich Hund und Do-Khyi erreichen. Insgesamt hat einer unserer Beiträge die größte Aufmerksamkeit über die Suchmaschinen bis heute:
http://dokhyimaxe.blogspot.com/2009/08/do-khyi-schilddruesen-unterfunktion.html

Dicht gefolgt von:
https://dokhyimaxeblog.wordpress.com/2009/08/19/do-khyi-schilddruesen-unterfunktion-untersuchung-t4-und-andere-werte/

Das zweitgrößte Interesse gilt der Augenuntersuchung:
https://dokhyimaxeblog.wordpress.com/2009/08/05/do-khyi-augenuntersuchungen-pra-und-mehr/

Vor diesem Hintergrund haben wir unsere Blogs für eine vereinfachte Suche nach wirklich gewünschten und gesuchten Themen etwas umgestaltet und für beide ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis angelegt.
Hinzugefügt haben wir zum Thema Augen, Augenuntersuchungen und Augenerkrankungen einen neuen Beitrag über den Weg der erblichen PRA (Progressive Retina Athropie) bei der Tibet Dogge (Do-Khyi).

Do Khyi Fundamental knowledge PRA

Ähnlichkeiten zum Beginn und Start der Studie zur „idiopatischen Epilepsie bei der Tibet Dogge (Do Khyi)“ sind sicher nur zufällig.  Insgesamt aber ist es ein Einblick in das „moderne“ Zuchtsystem und weshalb der Do-Khyi als Rasse ein Anschauungsmodell sein könnte…

Anzeigen woher unsere Leser kommen – über die Verweise von unterschiedlichen Internet – Suchmaschinen zeigen, dass Informationsbedarf besteht und welche Themen wichtig sind… Wichtig sind Informationsmöglichkeiten für Halter und deren Hunde.

@ Tibimaxe.de

Das meist besuchteste Bild:


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Do Khyi Wiegenlied

Schlaf, Kindlein schlaf!
Dein Mutter ist ein Schaf;
Dein Vater ist ein Trampeltier,
kann da aber nichts dafür.
Schlaf, Kindlein schlaf!

Wiegenlieder sind ein uraltes Hausmittel für guten Schlaf. Mediziner sagen, dass sie auch Kummer heilen – bei Kindern zwischen einem und neunundneunzig Jahren…

Das gute alte Wiegenlied wird gesungen um Kinder zu beruhigen und auf diese Weise in den Schlaf zu bringen.
Dabei ist es nebensächlich was genau im Text gesungen wird…

Maikäfer flieg!
Dein Vater ist im Krieg;
Dein Mutter ist im Pommernland,
Pommernland ist abgebrannt.
Maikäfer flieg!

Glauben Kinder an die Worte in den Wiegenliedern oder ist nur die Melodie einschlaf fördernd?
Glauben alle Leser worüber diese in manchen Do-Khyi Blogs lesen können?

Geradezu Einschlaffördernd, beruhigend lesen sich refrainähnlich, gebetsmühlenartig vorgetragene Bemerkungen zur angeblichen Unterstützung von außerhalb des FCI und anderen Verbänden stehender Hundzüchter.
Es ist ja schließlich ziemlich einfach Hunde mit FCI Ahnentafeln zu züchten. Die Statuten des FCI geben einen klaren Rahmen vor, welcher Niemanden an einen Zuchtverein bindet! Lediglich den im Staat des Wohnsitzes üblichen Mindestbedingungen, für Gesundheitsuntersuchungen der Zuchthunde,  muss sich ein Züchter anschließen – Nichts weiter!

Die Vorschriften für Gesundheitsuntersuchungen und Kontrollen der Zuchthunde und Zuchtbetriebe in Deutschland sind nicht selten der Grund, weshalb manche Züchter sich den Statuten zwar nicht mehr unterwerfen wollen aber dennoch gerne mit den Vorteilen des FCI – den hochpreisigen Welpen – züchten würden.
Manche gehen den Weg und züchten außerhalb jeder geregelten und organisierten Kontrolle, welche diese als Vorschriften und Gängelei empfinden.
Ganz sicher ist es einfach für die Nachkommen eines Zuchtbetriebes FCI-Ahnentafeln zu erhalten – wenn man die Kontrollen zur Wurfeintragung, Gesundheitsüberwachung der Nachkommen, die Altersgrenzen für die Zuchttiere zu deren Schutz und die Kontrollen für den Zuchtbetrieb – welche ja nur den geringsten Anforderungen entsprechen und nicht auf der Höhe unserer Zeit sind – einhalten kann.

Im anderen Fall muss man auf die Hilfe von Wiegenliedern hoffen…

@tibimaxe.de

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Unsere Stimmen für den Hund – Eine Buchbesprechung

Unsere Stimmen für den Hund – Anmerkungen zur Lage des Rassehundes. Inzwischen erscheint dieses Buch bereits in der 2. Auflage. Es ist also ein Thema welches in der Welt um den Hund ankommt.

Nachdem in diesem Buch auch – unter anderem – zwei Aufsätze zur Lage des Do-Khyi oder der Tibet Dogge zu finden sind, ist es in diesem Blog zum Thema selbstverständlich eine Buchbesprechung abzugeben.
Dabei geht es nicht um das Bewerten der Beiträge zum Do-Khyi direkt. Als Mitautor habe ich mich bei der Lektüre gefreut noch einen weiteren Beitrag zum Do-Khyi zu finden. Keiner der Artikel ist vorab in seiner Offenheit, im Appell oder in seiner kritischen Betrachtungsweise wie auch Hoffnung irgendwo im Internet zu finden.

Bis auf einen: Das ist der Beitrag welchen ich zur Lage des Do-Khyi geschrieben habe.
Es gibt daran nichts anders zu formulieren, hinwegzunehmen oder hinzuzufügen!

44 Autoren haben in diesem Buch ihre Stimme zur jeweiligen Lage ihrer Rasse abgegeben. Mancher Beitrag stimmt nachdenklich. Andere stimmen hoffnungsvoll und alle wecken Hoffnung, dass es mit den Stimmen von verantwortungsbewussten Hundezüchtern, Hundetrainern und lang erfahrenen Hundehaltern in nicht ferner Zukunft eine Wende in der Zucht von unseren Rassehunden geben kann.

Der erste Artikel – den Do-Khyi betreffend – ist ein offener Erfahrungs- und Erlebnisbericht, welcher in dieser Art sicher in einem Buch und der Hundewelt einmalig ist. Es werden im Ansatz Vorkommnisse angesprochen welche ich zu dieser Zeit mitten drin miterleben musste.

Nicht nur für Do-Khyi Halter sind „Unsere Stimmen für den Hund“ lesenswert. Die Aufsätze der Gastautoren wurden vom Autoren Christoph Jung, wie der Titel aussagt, als Stimmen zusammengefasst. Es liest sich spannend und macht dem Leser, welcher sich bisher mit Rassehundezucht eher nur als Halter eines Hundes befasst, in der Offenheit, im Plädoyer für den Hund erst einmal sprachlos.

Dennoch werden die Stimmen für den Hund eher als Aufruf denn als bloße Kritik, als ein Einblick und als eine Bitte wieder aus Liebe zum Hund in der Zucht zu handeln, verstanden. Ein Buch welches Einblicke verschafft, Erfahrungen vermittelt und Hoffnungen weckt. Ein Buch das die Liebe zum Hund als solchen ausdrücken kann und dem Leser auch genauso überbringt.

Es ist schon möglich, dass solche Stimmen bei einigen wenigen aufgrund der Einblicke und deren Offenheit keine Zustimmung finden. Verstehen  wird der am Do-Khyi interessierte Leser erst nach der Lektüre von „Unsere Stimmen für den Hund“

Bezugsquelle

Nachtrag: Selber überzeugen können, selbst lesen können und nicht nur lesen lassen, erzählen lassen und Erzählungen zuhören, das ist eine wichtige Prämisse sich seine eigene Meinung zu bilden. Unabhängig – eben!

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Schwarzbuch Hund - Die Menschen und ihr bester Freund

Schwarzbuch Hund

Die Menschen und ihr bester Freund – Der Hund.
Oder doch eher anders herum? Die Hunde und ihr bester Freund – der Mensch. Ist er das wirklich?

Dieses Buch gestattet uns Lesern einen tiefen, alles umfassenden Einblick. Offen, unaufgeregt, flüssig und spannend wird der Leser – ob Hundefreund oder auch Nichthundehalter in das Leben des Menschen mit seinem Hund eingeführt.
Der Faden ist die gemeinsame Geschichte von Hund und Mensch. Der Leser erhält einen zeitgemäßen Einblick, ohne abenteuerliche Schönmalerei, in die gemeinsame geschichtliche Entwicklung. Es werden schlüssig die gemeinsamen Wechselbeziehungen dieser beiden Freunde aufgezeigt. Nur was hat es dem Hund gebracht?

Offen und mit nachvollziehbaren Fakten dargestellt wird umfassend der heutige gesellschaftliche Nutzen des Freundes Hund erklärt. Dabei ist es dem Autor gelungen nicht mit Statistiken zu langweilen sondern diesen Lesestoff spannend, wie einen Kriminalroman, zu gestalten.
Schwarzbuch Hund ist derart sorgfältig recherchiert und umfassend in seiner Einführung in „die heutige Hundewelt des Menschen“, dass es einem Neuhundehalter, welcher diese Welt erst kennen lernen wird, Einblicke aus langer Erfahrung gewährt.
Die Situation in welcher sich der Hund, als Menschenbegleiter von der Frühzeit bis heute, neben uns aktuell befindet wird eindrücklich beleuchtet. Seit Horst Sterns Buch „Du armer Hund“ hat es keinen umfassenderen Einblick in das Geschäftsleben mit dem Hund und den Handel um den Hund mehr gegeben. Schwarzbuch Hund war aus dieser Sicht gesehen schon lange überfällig.

Mit diesem Buch ist es dem Autoren gelungen die Liebe zum Hund auszudrücken. Verständnis für die Notwendigkeit der Hundehaltung, als Hinwendung zur Ursprünglichkeit und Natur, in unserer Gesellschaft zu wecken. Es ist nicht nur Anachronismus einen Hund haben zu wollen sondern Bedürfnis des Menschen. Auf diese Weise wird Schwarzbuch Hund auch zu einer interessanten Einführung für Menschen welche den Hund als ein überflüssiges Übel in unserer Gesellschaft betrachten. Dieses Buch liefert Denkanstöße für uns alle – zugunsten des Hundes.

Es ist lesenswert und gehört wie Sterns Du armer Hund zu den gesellschaftkritischen Hundebüchern welche uns unsere gesellschaftliche Zweideutigkeit, in der Nutzung unseres Haustieres dem Hund, erklären. Ein Buch für den Hund und – für den Menschen.

Für unsere Do-Khyi Leser: Als ein Beispiel von vielen hat auch der Do Khyi seine Entsprechung gefunden. Die Möglichkeiten, Risiken und Chancen heutiger Forschung werden umfassend beschrieben.

Tibimaxe.de

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Do Khyi Weihnachten Maxe erzählt dir was...

Do Khyi Fonds zur Unterstützung der Epi-Studie geht weiter!

Es weihnachtet für diese Hunderasse!
Die Epi-Studie unter völliger Kostenerstattung durch einen Fonds geht weiter!

Hier finden Sie die Information dazu!

http://www.tibimaxe.de

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Do Khyi Universum der Illusionen – Willkommen im Leben!

Der Do-Khyi Maxe passt auf...

Do Khyi Maxe passt auf...

Die elektronischen Medien locken uns in eine Scheinwelt, die unsere Wirklichkeit gefährdet…

Der an der Rasse Do-Khyi Interessierte findet im WWW wieder und wieder Stimmen, welche Ausführungen zu, angeblich für diese Rasse typische, vorkommende Erkrankungen machen.

Ist das eine Art der Information und Aufklärung der Wirklichkeit entsprechend?

Manch einer mag sich durch die eine oder andere Art der Darstellung im WWW in scheinbare Wege der Meinungsbildung führen lassen. Die eine oder andere Meinung, geäußert im Internet, deutet vielleicht darauf hin.

Willkommen im Leben!

Do Khyi - Information ist Alles - Ambi

Do Khyi - eigene Information ist Alles - Ambi


Das WWW bietet für jeden von uns Möglichkeiten, sich zutreffend zu informieren.

Auffallend, dass professionelle, seriöse Informationen nicht durch die Nennung von Namen, und Personen Betroffener eine These oder Theorie untermauern müssen!

Ergebnisse, Wissen und Gesetzmäßigkeiten sind sicher nicht abhängig von derartigen, zum Do Khyi im WWW zu findenden, durch fehlende Befunde auffallenden „Beweisen“ (!)

Thesen und Theorien, Nachreden und Hörensagen, sind keine Grundlage um daraufhin Rassehunde, wie den Do-Khyi, „Erfolg versprechender“ zu züchten.

So krankt die Gesundheit von Rassehunden, gerade bei eher seltenen, mit einem kleinem genetischen Hintergrund ausgestatteten Hunderassen, also auch dem Do-Khyi, nicht selten daran, dass unhinterfragt Zuchthunde aus einer Angst heraus, aufgrund von bloßen Vermutungen aus der Zucht genommen werden und genommen wurden.

Was es für Auswirkungen hat, ohne professionelle fachliche Abklärung, aufgrund von Vermutungen Zuchttiere und deren Nachkommen aus einer Rassezucht zu selektieren, darüber möchten wir hier informieren.

Bei keiner uns bekannten Rasse – außer dem Do-Khyi- wird so sehr in der Öffentlichkeit die Erblichkeit des Auftretens von Erkrankungen beschworen und zeitgleich unter der Nennung von Namen, ohne jeden Nachweis eines Befundes (Namen mit welchem der normale Hundekäufer und – Interessent gar nichts anfangen kann), eine Art „Fachlichkeit“ versucht unter Beweis zu stellen.

In keiner anderen Rasse wird so viel öffentlich über „Träger“ und „Trägerfreie“ Zuchthunde geschrieben.

Entsteht auf diese Weise nicht erst der irreführende Eindruck, dass ein Züchter durch die Kenntnis der „Träger – Zuchthunde“ die Möglichkeit hätte völlig gesunde Do-Khyi zu züchten?
Das ist also ähnlich wie im Beispiel einer menschlichen Familie: Der Filius und Sohn eines Ehepaares hat etwas Schlimmes angestellt…

Wer kennt das nicht. Bringt der Sohn beste Noten und Belobigungen nachhause, so ist es sicher das Erbe der Mutter/ des Vaters. Im Fall von problematischem Verhalten oder gesundheitlicher Anfälligkeit wird im Familienkreis dann schon die Frage gestellt „von wem der Kleine das wohl in die Wiege gelegt bekommen haben könnte. Also von wem stammen negative Eigenschaften….

Die Suche nach solcher Art Schuldzuweisungen ist also nur zu menschlich!

Macht man sich aber die Sache nicht zu leicht und übersieht unsere heutigen, modernen Erkenntnisse und Wissen um die Zucht, die Fortpflanzung und die genetischen Regeln welche diese für jedes Lebewesen ausmachen?

Kann jemand überhaupt, bei auftretenden Erkrankungen, so einfach „gemutmaßte Träger“, weil diese zufällig auf Seiten des Vaters und der Mutter auftauchen, identifizieren?

Gerade bei der Rasse Do Khyi sind sämtliche Zuchttiere des Rasseaufbaues, aufgrund der engen genetischen Varianz sowieso auf Seiten des Vaters und der Mutter immer mehrfach und in ihren Vorfahren multipliziert zu finden.

Wie darf ein Laie dann also solche namentliche Nennungen von „Trägern“ verstehen?

Nur für Negatives, wie eine oder mehrere Erkrankungen? Oder gibt es auch Träger für Positives. Wie zum Beispiel eine lange Lebenserwartung oder das Fehlen anderer bekannter Erkrankungen bei einem Tier. Eventuell ein ganz besonders liebreizendes und umgängliches Wesen…

Gehören nach den Gesetzmäßigkeiten der Vererbung nicht immer mindestens zwei Zuchttiere, oder im Fall des Menschen – Eltern, zur Vererbung von Eigenschaften welche wieder weiter vererbt werden können?

Wie ist das also zu verstehen, wenn nur ein Zuchttier als Träger öffentlich bekannt gegeben wird?
Was ist überhaupt davon zu halten, wenn zum Beispiel mutmaßliche, an PRA (Progressive Retina Atrophie) oder Linsentrübung (vermuteter Katerakt) erkrankte, oder vermeintliche „Träger“ als Do Khyi-Namen genannt werden.

Die nachweislichen Befunde wird man vergeblich suchen…
Was halten Sie davon, wenn Sie erfahren, dass ausgerechnet die mit Befund und offiziell veröffentlichten, an PRA erkrankten Do Khyi, speziell nicht auf im WWW veröffentlichten Listen  aufgeführt werden?

Wird ein an der Rasse Do-Khyi Interessierter auf solche Weise tatsächlich aufgeklärt und kann sich eine zutreffende Meinung bilden?

Dürfen Sie ausgerechnet Glauben an die Urheber solcher Veröffentlichungen haben?

Was ist eigentlich mit gezüchteten Augenanomalien, deren Bilder wir betrachten können, welche eindeutig sind in der Erblichkeit, durch ein lang schon wissenschaftlich analysiertes defektes Gen, in unserer Rasse?

Sollen Namensnennungen und scheinbare Aktivitäten hinsichtlich lang bekannter Augenerkrankungen, welche beim Do Khyi schon langjährig vor einem Zuchteinsatz untersucht werden, nicht von eigentlich neu in der Rasse aufgefallenen Augendeformationen ablenken?

Vor dem Nennen und züchterischen „Selektieren“, und sei es nur durch einen negativen Ruf welcher auf solche Weise vergeben wird, ist in erster Linie die genaue Erkennung und Diagnose einer Erkrankung erforderlich.

Wurden im WWW, von manchen derjenigen welche „Träger“ benennen, überhaupt je einmal Einsichten in Diagnosen veterinärmedizinischer Spezialisten gewährt?
Zum Beispiel in die eigenen, vorliegenden Untersuchungsbefunde offiziell bekannt gewordener, erkrankter Hunde?(!)

Man kann eine Erkrankung durch fehlenden Befund bei einem „Erbträger“ nur und ausschließlich durch einen funktionierenden genetischen Test erkennen.

Für die Rasse Do Khyi existiert bis heute kein einziger Gentest, welcher auch nur eine der möglichen Erkrankungen im Erbgut anzeigen würde.
Darf man dann überhaupt von „Erb-Trägern“ sprechen?

Welche Vorteile werden durch derartige „Informationen“ eigentlich erworben?

Ist ein Zusammenhang zu erkennen, wenn einige dieser „Informanten“ klar zuzuordnende, beim Zuchtverantwortlichen veröffentlichte, erkrankte Hunde und deren Eltern als Träger dann nicht benennen und „scheinbar vergessen“ haben?

Bis heute haben wir keinerlei offizielle Diagnosen als Hintergrund mancher Nennungen im WWW finden können.

Fazit: Es fehlen leider generell gesicherte Quellen als Nachweis.
Ohne eine Diagnose gibt es aber auch keine sichere Zuordnung der durch Erkrankung bedingten Abweichungen in der Rasse.

Für jeden Laien ist es wichtig zu wissen, dass es viele, unterschiedlichste Möglichkeiten der Weitergabe von erblich bedingten Erkrankungen gibt.

Im Falle eines einzigen „Trägers“ von Genen, welche eine Erkrankung erscheinen lassen, würde dieses „Träger – Zuchttier“ eine Erkrankung, Abweichung oder erwünschte Eigenschaften ja direkt erkennbar an seine Nachkommen weiter geben.

Solche „dominant“ genannten Erbgänge sind für Züchter sofort und direkt bei den Nachkommen festzustellen. Es ist einfach, für den Züchter, eine Selektion (Auslese) solcher Eigenschaften vorzunehmen.
Verdeckt erbliche Weitergabe von Erkrankungen kann viele verschiedene Erbgänge haben. So werden nicht wenige dieser Erkrankungen „multifaktoriell“ (auf mehreren Genen und Genomen liegend) weiter gegeben, von Eltern an deren Kinder und Kindeskinder.

Diesen Vorgang müssen Sie sich als Laie wie einen Schlüssel und das dazu passende Schloss vorstellen. Erst wenn sämtliche 12 Passungen eines Schlüssels zum Schloss passen kann dieser aufschließen…

Genauso werden bei „multifaktoriellen“ Erbgängen erst Nachkommen erkranken, wenn diese durch Eltern, Großeltern und Urgroßeltern genügend „Passungen zum Entwickeln der Erkrankung“ erblich mitbekommen haben…

Ist es dann, wenn keinerlei Zuordnung der Erbgänge beim Do Khyi bis heute vorliegt, überhaupt möglich für Irgendjemanden „Träger von scheinbar erblichen Erkrankungen“ zu benennen?

Die Nennung von Trägern im Internet ist also eine auf einen speziellen Zweck gerichtete…
Sie müssen sich Gedanken machen auf wessen *Desinformation* derartiges ausgerichtet sein könnte…(!)

Lesen Sie mehr dazu wie tatsächliche Diagnosen, Untersuchungsbefunde und Entwicklungen neuer diagnostische Methoden, von scheinbar um Rassegesundheit besorgten „Do-Khyi – Verantwortlichen“, tatsächlich gesehen und „gefördert“ werden:

Das Buch dazu:
oder weitere Bezugsquelle:

© Tibimaxe.de

Bitte helft mit! Wer dem Do-Khyi wirklich helfen möchte und einen Do-Khyi mit angeborenen Augenanomalien hat beteiligt sich mit den Untersuchungsergenissen und einer kleinen Blutprobe seines Hundes:
Hier wird für Hund und Halter anonymisiert Geforscht:
Das Ziel: genomische Selektion = Erkennen von Zuchttieren durch Gentests um die Enstehung von weiteren Betroffenen zu verhindern.

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Stellen Sie sich vor – in näherer Zukunft dürften auf CACIB – Ausstellungen nur noch Titel und Anwartschaften an teilnehmende Do-Khyi vergeben werden welche auf drei Generationen in ihrer Ahnentafel keine Engzucht  (= Verwandtschaftszucht) aufweisen…(!)

Später würde das auf fünf (!) Generationen erhöht. Solche und ähnliche Vorschläge kommen von verschiedenen Seiten aus der Kynologie, von Genetikern und tiermedizinischen Wissenschaftlern um unseren Hunderassen das *Quo Vadis* ihres Fortbestandes zu ersparen…

Beim Do-Khyi und bei etlichen anderen Hunderassen wären damit die Messehallen der CACIB – Ausstellungen leer!
Wie einige andere exotische Hunderassen hat der Do-Khyi den Zenit der Engzuchtpraktiken, um immer *schönere Tiere* zu erhalten, schon lange überschritten…

Nach einer solchen Forderung wie oben hätte unsere Ambi sozusagen wirkliche Chancen auf einer Ausstellung einen Titel zu erringen (Nein wir haben keine Absichten).

Do Khyi Hündin Ambi, Winter 08/09 4 jährig

Do Khyi Hündin Ambi, Winter 08/09 4 jährig

Führt man die Anpassung des Schauwesens weiter und fordert, dass nur kontrolliert überprüfte, gesunde Rassehunde die höchsten Ausstellungstitel und Anwartschaften für ein Championtitel erringen könnten, dürfte man die Rasse Do-Khyi ab dort in den Ausstellungshallen auf der Welt vergeblich suchen!
Noch ist es nicht so weit. Aber so weit wird es kommen können!

Vor diesem Hintergrund wundern wir uns über das öffentliche Feiern von Ausstellungsergebnissen! Es ist doch schon lange offiziell, dass Titel und Anwartschaften fast nur über Engzuchtpraktiken in der Zucht der jeweiligen Hunderasse erreicht werden können!
Zum Begriff Engzuchtpraktiken kann man auch *enge Verwandtschaftszucht* sagen…

Nein – wir möchten keinem, der seinen Hund gerne in Konkurrenz mit anderen Hunden der jeweiligen Rasse zeigt, den Spaß an dieser – sagen wir einmal *Freizeitbeschäftigung* – verleiten!
Aber hier kommt einem schon der Gedanke: Wäre es nicht ehrlicher einfach Verkaufs-Messen für entsprechende Hersteller mit Hundeaufführungen in Leistung, wie Agility, Dog dancing, Rettungshunde und so weiter, anzubieten?

Ist die Zucht nach den Ergebnissen *der Besten* dieser Schönheitsausstellungen, quasi einer Art Heiratsmarkt für Hunde, eigentlich wirklich nach aller Erfahrung Erfolg für den Hund versprechend?
Oder ist das eher eine Art *Tanz um ein goldenes Kalb*? Der Hund an sich eine Nebensache der Veranstaltung…(?)

Von der ersten Rassehund – Ausstellung in 1859 bis heute haben sich fast alle Rassen unglaublich gewandelt – im Aussehen natürlich!
War es Anfangs noch notwendig dem aufgestellten Standard – zur Standardisierung des Aussehens – nachzueifern, so war das Ziel bereits um 1920 bis 1940 für viele Rassen bereits erreicht. Doch der *Showzirkus*, wie wir es nennen möchten, ging darüber hinaus und weiter…

So kam es zu Übertypisierungen, welche bis heute weiter geführt werden, obwohl wir schon lange wissen, dass Übertypisierungen nicht zu einem *Survival of the fittest* – dem Überleben des Gesündesten führen!
Eher führt das zur erzwungenen Erfüllung eines eventuell vorhandenen *Pflegetriebes* bei manchen der Hundebesitzer.
Vor allem bei den allein auf Schönheitsauslese (liegt in den Augen des Betrachters) gezüchteten Rassen (also keine einprüfbaren Arbeitsleistungen), welche nicht immer nur *Toy-Rassen* sein müssen…
Nun vielleicht völlig normal in einer Gesellschaft in welcher sich manche Menschen für Übertypisierungen (= Schönheitsideale) gleich selbst unter ein chirurgisches Messer legen…(!?)

Ob wir uns das in Zukunft beim Hund gesellschaftlich leisten können? Jedenfalls ist heute schon ein Trend im Tierschutz zu beobachten, dass gerade die Dauer – Pflege von Hunden dann zu einer Sache der Allgemeinheit und öffentlichen Hand werden könnte…

Aus dieser Sicht ist in Zukunft vielleicht auch eine Mitsprache der öffentlichen Hand bei der Hundezucht zu *erwarten* (?)

Nein – wir werten Niemanden und werfen nichts vor!
Gedanken über die Chancen, gesunde Hunde über derzeitige und künftige Schauzucht – Systeme zu erhalten, müssen Sie sich machen!

Kann ein Züchter der langjährige Erfahrung hat wirklich, wie wir immer wieder erklärt bekommen haben, durch Inzucht seine Zuchtlinien austesten und nur mit den gesunden Rassehunden *the fittest for survival* weiter züchten?
Erhält man so, neben dem sicheren Verlust von genetischer Varianz, sicher gesündere Rassehunde?

Auch ein erfahrener – oder sagen wir lang bei der Sache gebliebener Züchter – kann den wirklichen genetischen Zustand seiner Zuchthunde, beim Vorliegen von ca. 100 000 Genen nicht erkennen!
Vom genotypischen Zustand seines Zuchthundes wird er bei den vielen Allelen nichts wissen können. ►Auch wenn anders lautende Anpreisungen gerade beim Do-Khyi versuchen etwas anderes glauben zu lassen!

Welche Bedeutung haben also Ausstellungen für die Zielgruppe, den Welpen – Abnehmer, für welche sie scheinbar veranstaltet werden?

Hat ein Zuchthund wieder und wieder gute Nachkommengruppen im Wettbewerb, offenbart Erfolge für den Züchter in den Paarklassen – Wettbewerben, ist er nach heutigen Showanforderungen letztlich in seinen Nachkommen durch Engzucht vertreten. Das kann auch in der Linie seine Großeltern, Eltern oder deren Geschwister betreffen.
Das geht so weit, dass Sachverständige in der Kynologie den Paarklassen – Wettbewerb am liebsten abschaffen würden, weil solche Wettbewerbe die Engzuchtpraktiken fördern…

Wir haben diese Forderung beim Do-Khyi überprüft und siehe Gewinner dieser Sparte sind mindestens genetische Halbgeschwister…

Nun kann man im WWW auf Foren und anderen Seiten lesen, dass einige ausgezogen sind um daran etwas zu ändern…(?)
Noch immer erfolgt die Auslese von Spezialzuchtrichtern durch die Anforderung erfolgreich,  als Züchter, an diesem System erfolgreich mitgewirkt zu haben oder mitzuwirken. Es stört Niemanden, dass eigene Nachkommen oder Enkel der eigenen Zuchttiere beurteilt werden…
So schnell ändert sich nichts in der Hundewelt wenn es um Ausstellungserfolge geht…

Ob nun die gedachte Veränderung der Rasse – Ausstellungen in reine *Schönheitsausstellungen*, wie vor kurzem in einem Interview einer Hunde – Fachzeitschrift gelesen, etwas an der prekären Situation unseres Do-Khyi und vieler anderer Rassen ändern könnte?
Immerhin dürfte vielleicht der Begriff des Showzirkus für den unbeteiligten Interessenten *etwas ehrlicher* werden…

Bisher konnten auch nicht zur Zucht zugelassene Rassehunde nationale und internationale Titel erwerben. In Zukunft wird also genau dieses System erhalten bleiben (!)
Der Begriff der Rassehundeausstellung wird für Deutschland eben anders definiert…(!)

Begehrlichkeiten mit Titelträgern ohne Zuchteignung zu züchten, weil diese schön sind, werden wie bisher in Deutschland zwar erschwert…
Unmöglich aber wird solches Zuchtverhalten erst wenn alle Zuchtsysteme (Verbände) auf der Welt, im Bezug auf Kontrolle und kontrollierbare Auslese von Zuchttieren auf Vitalität und Gesundheit, nach demselben Schema verfahren!
Ein Ausweichen, zu diesem Zweck der Zucht, ins Ausland bleibt weiterhin möglich…

Fazit: Es wird sich außer einer etwas ehrlicheren Namensgebung des Showzirkus in Deutschland für Hunde und Halter nichts ändern!

Das ist der Grund weshalb wir Sie auch an dieser Stelle zur Teilnahme am Dortmunder Appell aufrufen.

Online Petition Dortmunder Appell

Appellieren Sie mit! – Unsere Hunde sind auf jede Stimme angewiesen!

150 Jahre Engzucht, durch reines Auslesen der Zuchthunde auf Schönheit und subjektive Schönheitsmerkmale mit allen bekannten Nebenwirkungen, sind genug!
Auslese auf Vitalität, gesellschaftsfähige Eigenschaften und Gesundheit *Survival of the fittest* haben unsere Hunde über tausende von Jahren erhalten!  Wir sollten endlich wieder auf bewährte Auslesemerkmale setzen!
Moderne, wissenschaftliche Möglichkeiten werden Züchtern, die mit Herz bei der Sache sind, diesen Weg leichter machen können!

© http://www.tibimaxe.de

Auszug Quelle:  Wachtel, H., Das Buch vom Hund

Am 10.März 1995 hat nun der Europarat in Straßbourg die „Multilaterale Konvention zum Schutz von Heimtieren“ in zwei Entschließungen verabschiedet, um solchen verhängnisvollen Entwicklungen in der Heimtierzucht entgegenzusteuern. Der erste betrifft das Verbot kosmetischer chirurgischer Operationen bei Heimtieren wie Kupieren von Ruten und Ohren und deren Streichung in Rassestandards.

In der zweiten Entschließung geht es um das Wohlbefinden der Heimtiere: Rassestandards, die zu seiner Beeinträchtigung führen können, sollen überarbeitet werden.

Bei der Zucht sollen, außer ästhetischen Kriterien, Verhaltensmerkmale und Fähigkeiten berücksichtigt werden. Durch Aufklärung von Züchtern und Richtern wären künftig Standards so zu interpretieren, dass der Entwicklung extremer Merkmale, die das Wohlbefinden der Tiere beeinträchtigen können, entgegengewirkt wird.
Ferner soll die Öffentlichkeit über Probleme aufgeklärt werden, die mit psychischen und physischen Merkmalen zusammenhängen. Wenn das nicht ausreicht, wäre ein Verbot der Zucht bestimmter Rassen und das Auslaufen des Verkaufs und der Ausstellung von Tieren mit schädlichen Defekten zu erwägen.

Der Anhang gibt Richtlinien über eine Revision der Zuchtpraktiken und empfiehlt unter anderem:

  • Höchst und Mindestgewichte für sehr große und sehr kleine Hunde, um Skelettprobleme zu vermeiden.
  • Maximalwerte für das Längen-Höhen-Verhältnis kurzläufiger Hunde gegen Wirbelsäulenschäden (betrifft   u.a. den Dachshund)
  • Minima für die Schädellänge zur Vermeidung von Atmungsproblemen und
  • Geburtshindernissen, wie man sie bei kurzköpfigen (brachyzephalen) Rassen
  • Findet, wie Mops, Bulldogge und Pekingese.
  • Vermeidung von Zucht mit Tieren mit Fontanellen, abnormen Stellungen von
  • Zähnen und Gliedmaßen, abnormen Größen und Formen von Augen und Lidern,
  • zu langen Ohren und starker Faltenbildung.(Offene Fontanellen findet man vor
  • allem bei Chihuahuas, besonders lange Ohren z.B. bei Spaniels, starke Falten beim
  • Shar Pei, Liddefekte bei zahlreichen Rassen)
  • Vermeidung schwerer Defekte, keine Zucht von Tieren mit seniletalen (die Sterblichkeit erhöhenden) Genfaktoren (z.B. Entlebucher Sennenhund), resessiven Defektgenen (zum Beispiel Hunde mit Merlefaktor, besonders Paarung Merle x Merle)

Zu den zu vermeidenden Defekten wird auch zu steile Winkelung gezählt, so bei den Spitzrassen Chow-Chow, Buhund, Schwedischen Lapphunden und Finnenspitz (Auch der Do Khyi würde fallweise dazu zählen). Dazu rechnen müsste man auch zu starke Überwinkelung wie beim modernen Deutschen (Schau-) Schäferhund.

Legende:

Dr. Fleig, D., Quo Vadis Canis, 2000 Kynos Verlag
Wachtel, H., Hundezucht 2000, 1998 Gollwitzer Verlag
Hunde Welt, Ausgabe 09/2009, TÜV fuer Hundezucht gefordert
Dr. Räber, H., Vom Wolf zum Rassehund, 1999 Kynos Verlag
Dr. Wegner, W., Kleine Kynologie, 1995 Terra Verlag 4. Auflage
Trumler, E., Hunde ernst genommen und weitere…

BBC-Reportage: „Pedigree dogs Exposed“

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