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Der Do-Khyi ein Mitglied der Familie der Herdenschutz- oder Hirtenhunde

Noch immer ist der Do-Khyi einer der Kleinsten unter den Vertretern der Herdenschutzhunde. Seine Eigenschaften und seine Eigenheiten, die sich wahrscheinlich entwickeln werden,  sowie der Umgang mit ihm in der Erziehung und Haltung hängen von der Zugehörigkeit zu dieser spezialisierten Hundegruppe ab.

Das bedeutet nicht, dass Do-Khyi aufgrund der Zugehörigkeit zu dieser Gruppe komplizierter oder gar schwieriger als andere Hunderassen wären. Es gibt mit Sicherheit immer wieder auch Einzeltiere dieser Rassen, welche sich für andere Bedingungen eignen. Insgesamt leben viele Do-Khyi und Herdenschutzhunde als gut integrierte Familienhunde, wenn man eben spezielle Eigenschaften welche diese zeigen können, beachtet.  Für eine Anschaffung ist Wissen und ein Einblick in die speziellen Eigenschaften diese Hundegruppe ein Vorteil um Missverständnisse vermeiden zu können. Um die Anforderungen zu prüfen welche ein Hund an seinen Menschen stellt…

Einen sehr interessanten Dokumentarfilm für alle Herdenschutzhundeliebhaber und sicher auch Do-Khyi – Liebhaber haben wir beim Schweizer Fernsehen gefunden…

Unter anderem auch ein Einblick in die ursprüngliche Arbeitsweise dieser Herdenschutzhunde.

@Tibimaxe.de

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Wie bereits im Beitrag Conversation und in der Weiterführung Do Khyi Basic knowledge Zuchtverein und zuletzt Do Khyi Basic Zuchtverein2 beschrieben achtet der Gesetzgeber genau darauf, dass der Zweck eines Zuchtvereines und dessen genaue Beschreibung einer Kontrolle durch die Mitglieder des Vereines unterliegt.

Beim eingetragenen Verein (e.V.) wird genau auf die Einhaltung der Gemeinnützigkeit, das Wirken für das Gemeinwohl im Sinn des Ehrenamtes geachtet. Auf der anderen Seite soll die Ausübung von Ehrenämtern zum Gemeinwohl durch den Gesetzgeber nicht unnötig erschwert werden…

Auf der anderen Seite wiederum möchte der Gesetzgeber das Ausüben von gewerblicher Tätigkeit, welche deutlich der Förderung von gewerblichen Einnahmen dient, aus dem Tätigkeitsfeld von eingetragenen Vereinen verbannen. Das ist oft eine Gradwanderung für Vereinsmitglieder und Vereinsvorstände welche Wissen erfordert…

Dass der Ruf und der Zweck eines eingetragenen Vereines seiner eingetragenen Tätigkeit entsprechen sollte konnte die Öffentlichkeit erst kürzlich beim Bekanntwerden des Vereinsfahrzeuges, – eines Bugatti PKW, im Namen eines Vereines zur Betreuung von Obdachlosen sehen…
Sicher ein krasses Beispiel. Die möglichen Fallen liegen oft in anderen „Kleinigkeiten“.

Es wird also auf die Ehrenamtlichkeit und die Selbstlosigkeit geachtet!

Eine Ehrenamtspauschale, gezahlt zum Beispiel an Vorstandsmitglieder muss in der Satzung verankert sein. Dieses wiederum unterliegt den Ausführungen der Einkommensteuergesetze…
Jede Tätigkeit ist bis ins kleinste Detail dem Finanzamt vorzuweisen und mit dem Verein abzurechnen. Wahrlich eine Aufgabe für einen Kassier eines Vereines. Wobei die Buchführungsbedingungen relativ einfach gehalten sind. Das Detail liegt bei den Nachweisen.

Ein gemeinnütziger Verein darf nicht in erster Linie eigene wirtschaftliche Interessen oder eigene wirtschaftliche Interessen seiner Mitglieder verfolgen…

Selbstlosigkeit setzt zusätzlich auch voraus, dass

° kein Mitglied aus den Mitteln des Vereins Zuwendungen erhält,
° der Verein keine Person durch zweckfremde Ausgaben oder durch unverhältnismäßig   hohe Vergütungen begünstigt,
°  das Vermögen des Vereins auch nach dessen Auflösung oder bei Wegfall des steuerbegünstigenden Zwecks nur für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verwendet werden darf.

So achtet also das Finanzamt genau darauf ob die Mittel eines Vereines ausschließlich nur der Erfüllung des in der Satzung verankerten Zweckes, der als gemeinnützig anerkannt UND eingetragen wurde,  zugeführt werden.

Also ist empfehlenswert alle Aufwendungen in Form von Sitzungsgeldern, Aufwandsentschädigungen, Reisekosten und andere Vergütungen für konkrete Arbeitsleistungen genau über Belege nachzuweisen, abzurechnen und diese, im Fall von Pauschalen, genau in der Satzung zu formulieren.

Ebenfalls wird die Mittelverwendung aus Sponsoring, Spenden, wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb, aus Zweckbetrieb, Mitgliedsbeiträge und Vermögensverwaltung in der Ausübung der ehrenamtlichen, in der Satzung definierten Tätigkeit, vom Finanzamt zeitnah gefordert.

Das bedeutet, dass Einnahmen, welche steuerbefreiend durch die ehrenamtliche Tätigkeit sind, auch bis spätestens zum Ende des folgenden Jahres für die Vereinszwecke eingesetzt werden.

Im dem Fall, dass eine Vereinsverwaltung diese Grundsätze nicht einhalten sollte, geht die Gemeinnützigkeit sehr schnell rückwirkend verloren. Das bedeutet dann eine rückwirkende Nachversteuerung aller getätigter Einnahmen.

Einnahmen können kleine Erlöse sein, welche auf Vereinsbasis im Kantinenbetrieb, durch Vekauf von Züchterplaketten oder ähnlichem, durch Meldegebühren, sonstige Gebühren, und Mitgliederbeiträge ohne entsprechend entstandene Aufwendungen zum Vereinszweck entstanden sind.

Im Fall der Begünstigung von einzelnen Personen durch zweckfremde Zuwendungen geht die Gemeinnützigkeit sofort verloren.

Ganz gleich ob zum Beispiel ein großer Fussballverein, oder ein kleiner Hundzuchtverein, so wird ersichtlich um welche Summen es sich in Einzelfällen handeln kann.

Die Kenntnisse und das Wissen der Zuständigen für das Kassenwesen und die Verwaltung, also den Vorstand sind also nicht unerheblich. Die Kenntnisse der Mitglieder eines Vereines dienen nach den grundlegenden Ausführungen im Vereinsrecht der Kontrolle.
Aus diesem Grund wird im Vereinsrecht generell auf das demokratische Prinzip und dessen Einhaltung genau geachtet!

Es werden also durch Hundezuchtvereine Fachschulungen, Ausstellungen, Zuchtprüfungen und Vereinstreffen für die Öffentlichkeitsarbeit durchgeführt, – welche für  alle deren Mitglieder preisbefreiend oder im Preis ermäßigt sind. Dieses wird aus den, auf den Zweck ausgerichteten Einnahmen finanziert. Ein Vermögen, außer sichernde Einlagen darf ein gemeinnütziger Verein also nicht bilden.

Ebenso darf sich ein Hundzuchtverein nicht als eine, lediglich die eigenen wirtschaftlichen Interessen der Mitglieder vertretende Interessengruppe verstehen. Also zum Beispiel nicht nur die Welpenvermittlung der einzelnen Mitglieder vertreten. Oder die Kostenbefreiung von medizinischen Aufwendungen der durch den Verein vertretenen Züchter. Im Regelfall bedeutet dies, dass ein eingetragener Hundezuchtverein auch in seinen Mitgliedern hauptsächlich aus Züchtern bestehen muss um die Begünstigung aller Mitglieder im Sinne von Gemeinwohl darzustellen!
Der Großteil der Mittel muss dem definierten Zweck eines Zuchtvereines in der Satzung zugute kommen.

Diese Kontrolle führen neben dem Amtsgericht, dem Finanzamt die Vereinsmitglieder nach deutlich einsehbarer Vorlage der ausgedruckten „Bilanz der Mittelverwendung- und Entstehung“ einmal jährlich durch Kassenprüfung und Kassenentlastung bei der Mitgliederversammlung durch.

Es ist also nicht so ohne weiteres möglich, zum Beispiel „Sportler in Notsituationen“ durch Spenden über eine Vereinskasse eines Fussballvereines zu unterstützen. Zu diesem Zweck ist es erforderlich einen speziell definierten Verein, zum Beispiel „Sportlernothilfe“ zu gründen.

@Tibimaxe.de

Verweise:
Vereinswelt Newsletter Recht

Wiki dpsg Verein Kassenfuehrung Geschaeftsberichte

Ehrenamt Verein Zweck fremde Taetigkeiten Steuern Recht
Hilfe Beratung Steuer Recht Verein Juraforum

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Do Khyi Humor bei der Erziehung

Nach so viel bürokratischem Lesestoff auf unseren letzten Seiten haben wir etwas humorvolles für jeden Do-Khyi – Leinenhalter gefunden…

Langenscheidt Hund - Deutsch, Deutsch - Hund mit Martin Rütter

Langenscheidt Fremdsprachen: Hund - Deutsch, Deutsch - Hund

Es ist ja so, dass Hundehalter oft die Wesenszüge ihrer Hunde mit welchen sie sich umgeben annehmen sollen…
Von daher wissen wir, dass jeder Do-Khyi – Halter ein humorvoller, offener Leinenhalter ist.   Auch etwas Heimatverbunden und oft mit einer gewissen Art Ignoranz bis Sturheit gegenüber dem Getue von weniger Wichtigem ausgestattet. Sollte das in Einzelfällen nicht so sein – passt er nicht zum Hund.
Aber wie bei seinem Hund, – dem Do-Khyi, erhalten kleine Geschenke welche die gutmütige Gesinnung eines Gastes erkennen lassen,  der das eigene Heim des Leinenhalters betreten möchte,  – die Freundschaft…

Für diesen Zweck ist dieser Langenscheidt geeignet:
Endlich ein Langenscheidt für eine der wenigen weltweit gesprochenen Fremdsprachen!

Hund – Deutsch, Deutsch – Hund

Eine kleine Übersetzungshilfe zum vergnügten Nachlesen. Mit viel Humor geschrieben, was einen erfahrenen Do-Khyi – Halter sicher zum Schmunzeln veranlassen könnte. In keinem Bücherregal sollte er fehlen.
Kommt er vom Nachbarn könnte man über einen kleinen Wink mit dem Zaunpfahl, – unseren Do-Khyi endlich zu erziehen, –  einmal nachdenken…

Ein wirklicher Ratgeber für Erziehungs- und Verhaltensprobleme ist das dünne Büchlein nicht!

Wir hatten hier bereits einmal über die Do-Khyi, – durch die Blume gesagt, – geschrieben welche wegen Verhaltensproblemen, durch fehlgeleitete Anschaffung, negative Frühesterfahrungen und fehlende Umwelterfahrung ihr Leben lassen mussten und eingeschläfert worden sind.

In solchen Fällen, wenn es schon zu Verhaltensproblemen kommt, hilft kein Verhaltensratgeber. Hier empfehlen wir generell Kontakt mit, – auf  das Herdenschutzhundverhalten, – spezialisierten Experten aufzunehmen.  Das sind nicht automatisch gleich Menschen aus der Do-Khyi – Züchterwelt. Hilfesuchende brauchen einen ausgebildeten Verhaltenstrainer. Ihrem Hund und sich selbst – dem Menschen zuliebe.

@Tibimaxe.de

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Basiswissen zum Zuchtverein: Rechte der Mitgliederversammlung

Wie bereits als Conversation bezeichnet unterliegt der Zweck, der als e.V. eingetragene Zweck eines Hundezuchtvereines einer besonderen Aufsicht und Kontrolle. Diese Kontrolle wird den Mitgliedern eines Vereines übertragen. Sie unterliegt gesondert festgeschriebenen Bestimmungen.

Nachdem die Eintragung als gemeinnütziger Verein (e. V.) schließlich eine Sonderstellung hinsichtlich der Steuerpflicht bei den Einnahmen bedeutet und bei Zuwendungen (Spenden) an einen als gemeinnützig eingetragenen Verein mittels der Ausstellung von Spendenquittungen auch von der Einkommensteuer befreiend wirken kann.

Mitglieder von eingetragenen Vereinen haben also eine gewisse Aufsichtspflicht ob der eingetragene Zweck in der Satzung durch laufende Vereinsaktivitäten allein und ausschließlich, bei allen Aktivitäten, wahr genommen wird.

Einem Verein beizutreten, in einem Verein Vorstandsarbeit zu übernehmen ist eine Übernahme auch von Verpflichtungen um ein gemeinsam fixiertes Ziel, Aufgaben wahrzunehmen, in dessen Erfüllung auch Rechtsgeschäfte vorgenommen werden.

Es ist sicher hilfreich sich als Vereins- und Vorstandsmitglied in den gängigen Vereinsrechten und -pflichten auszukennen!
Die besondere Aufsichtspflicht im Hinblick auf die verbindlich fixierte Zweckerfüllung findet man hier auf Seite 29 speziell erwähnt.

@tibimaxe.de

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Beim Do-Khyi gehört Basiswissen dazu – auch zum Zuchtverein!

Do Khyi Maxes Blog. Informationen für Halter welche hier ohne Werbung und Verkaufsinteressen angeboten werden.  Sie sollen zeitnah sein und aktuell. Die Themen ansprechen welche für Do-Khyi – Halter wichtig sind.

Notwendig um Entscheidungen zu treffen ob man sich mit seinem Hund beteiligt – an dem Procedere rings um diese Hunderasse…

Tibetdogge Maxe März 2010

Was denn, der schöne Rundgang schon wieder zu Ende?

Nicht selten werden oder sind Do-Khyi – Halter Mitglieder eines Zuchtvereines. Nicht abwegig sondern Realität ist, dass man um einen Do-Khyi – Welpen käuflich erwerben zu „dürfen“ erst einmal manchem Rassezuchtverein für den Do-Khyi beitreten sollte…

Weil Liebe zu einem Welpen, zu einer Hunderasse blind machen kann geschieht das oft ohne sich einschlägig mit den Statuten dieses oder jenen Zucht-Vereines vertraut zu machen. Wozu auch? Man besucht vielleicht die eine oder andere Ausstellung, ein Vereinstreffen und weiter beschäftigt man sich nicht gerne mit dem Kleingedruckten oder den fest verankerten Zielen eines Vereines…
…wie und ob diese erreicht oder gar angestrebt werden in der Außenwirkung.

Dabei geht oft verloren, dass es die einzelnen Mitglieder eines Rassezuchtvereines sind, welche für die Zuchtbedingungen ihrer Rasse verantwortlich zeichnen…

…Für die Haltungsbedingungen, Gesundheitsvorsorge der Zuchttiere, die passende Unterbringung der Nachkommen, die Weiterentwicklung des Vereines und der Rasse, -hinsichtlich der Erreichung fest in der Satzung verankerter Ziele.  Nicht der Vorstand – er vertritt nur nach außen, und… auch nicht immer nur die Züchter sind alleine in den Verantwortlichkeiten.

Diese Verantwortung müssen sich Vereinmitglieder bewusst machen! Wie ein Verein draußen auftritt, sich zeigt, die Rasse bewirbt, welches Renommee dabei an den Außenstehenden vermittelt wird, – ist also im Interesse aller  und liegt im Ermessen der Vereinsmitglieder.
Damit werden diese – nicht nur finanziell – Mitverantwortlich!

@tibimaxe.de

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Do-Khyi Conversation – Mitreden können!

Nicht selten ist man als Do-Khyi – Liebhaber in einer Art Idealismus bereit einem Zuchtverein als Mitglied beizutreten oder diesen gar zu gründen. In jedem Fall gehört dazu Conversation, das Mitreden und die entsprechende Information dazu!

Wir geben Euch mit diesem Beitrag einen kleinen, leicht verständlichen Einblick in das tatsächliche, rechtliche Vereinsgeschehen:

Die Gründung eines Vereines bedeutet viel Bürokratie. Ein Verein ist schnell gegründet – sollte man meinen:  Ein paar Gleichgesinnte zusammengetrommelt und los geht´s?

Denkste: Hier ein kleiner Einblick auf grundlegendes Wissen das jedes einfache Vereinsmitglied haben sollte:

Einen Verein gründen kann grundsätzlich jeder. Es ist aber wichtig, ob es zum Beispiel ein Kaninchenzüchter-, ein Hundezüchter- oder ein Angler- oder Sportverein ist. Der Zweck muss nämlich genau schriftlich in einer Satzung festgeschrieben werden.

In diesem Schriftstück müssen einige Punkte zwingend genannt werden, zum Beispiel der Name des Vereines, sein Sitz, der Zweck, wie sich die Vorstandschaft zusammensetzt, wie die Versammlungen geregelt werden und so weiter. Im Vereinsregister des Amtsgerichtes gibt es dafür auch Mustersatzungen, die der Verein nur noch an sich anpassen muss.

Um einen eingetragenen Verein, also einen „e. V.“ zu gründen, braucht es insgesamt 7 Mitglieder. Bei einem „nicht- e. V. – Verein“ reichen dazu theoretisch schon zwei Personen aus. Jedoch ist dann der Verein keine juristische (rechtliche) Person, sondern braucht einen juristischen Vertreter – in der Regel den Vorsitzenden als „Eigentümer“ -, der für den Verein haftet. Übrigens auch mit seinem Privatvermögen und für jede Unterschrift die er im Namen des Vereines tätigt.

Um diese Haftung vom Vorsitzenden des Vereines abzuwenden wird nicht selten die Eintragung des Vereines als „e. V.“ angestrebt. Beim e.V. ist der Verein die juristische (rechtliche) Person. Für die Unterschriften der Vorstandschaft haftet dann der Verein – mit allen seinen Mitgliedern. Die Last wird auf alle Schultern verteilt zu gleichen Teilen – es sei denn es wird grob fahrlässig oder illegal gehandelt.

Haben die Vereinsmitglieder ihre Gründungsversammlung abgehalten und dort eine Vorstandschaft gewählt, sowie ihre Satzung zu ihren ausschließlichem Zweck verabschiedet, gehen sie mit dem Protokoll der Sitzung zum Amtsgericht. Dieses leitet dieses weiter zum Notar, der alles nochmals rechtlich prüft und eine Eintragung bei dem Amtsgericht beantragt – fertig ist der eingetragene Verein „e. V.“

Die rechtlich geprüften, teils auch rechtlich fest vorgeschriebenen „Statuten“ in der Satzung des Vereines müssen im Rahmen der verabschiedeten Satzung eingehalten werden. Einschließlich fest vorgeschriebener Prüfungen, wie zum Beispiel Einsatz und Verwendungszweck von Geldern, der ordnungsmäßigen Führung der Finanzen und der Tätigkeiten des Vorstandes zum Erreichen des Vereinszweckes im Rahmen der vorliegenden Satzung.

Dieses geschieht in der Regel einmal im Jahr durch die versammelten Mitglieder des Vereines – welche ja auch dafür haften!
Zu diesem Zweck der Einsichtnahme durch die Mitglieder, der Offenlegung der stattgefundenen, – dem eingetragenen Zeck dienenden Aktivitäten und der dafür verwendeten und hoffentlich ordnungsgemäß verbuchten finanziellen Einnahmen und Aufwendungen werden diese auf der „Hauptjahresversammlung“ für alle Mitglieder offen ausgelegt. Die Kasse wurde geprüft durch zwei von der Vorstandschaft unabhängige von den Mitgliedern zu bestimmende Kassenprüfer.

Danach können die Mitglieder durch Abstimmung entscheiden ob sie hinsichtlich ihrer persönlichen Haftung die Vorstandschaft rechtlich entlasten.

Jede Tätigkeit und Aktivität des Vereines außerhalb der festgelegten und auf dem Amtsgericht genehmigten Satzung des Vereines – hinsichtlich dem Zweck des Vereines – muss durch eine Satzungsänderung welcher die Mitglieder, – nach der rechtzeitigen Vorlage (in der Regel zwei Wochen) der Satzungsänderung, zustimmen müssen wiederum beim Amtsgericht zur Prüfung vorgelegt und damit zur Eintragung ins Vereinsregister beim Amtsgericht genehmigt werden.

Die Kontrolle des Vereines geschieht also durch die einfachen Mitglieder, nachdem diese auch die Haftung übernehmen.

Ob das alle Mitglieder von Hundezuchtvereinen auch immer wissen???
Selbstherrliche Entscheidungen von Vorsitzenden und Vorstandsmitgliedern haben in unserem Rechtssystem einen sicheren Platz bei der Arbeitsbeschaffung: Für Rechtsanwälte, Richter und Gerichte.

Es ist also wichtig einem integren Vorsitzenden und Vorstand – über allen Zweifel erhaben – die Verantwortungswahrnehmung zu übertragen.

@tibimaxe.de

Quelle: Jedes für das Vereinsrecht zuständige Amtsgericht
NN, 02-03-2010

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Ein Blick für den Do-Khyi in den CACIB – Showzirkus bei Twitter

Exklusiv für professionelle und unprofessionelle Dogshow – Hundeaussteller sind dank der BBC Berichterstattungssperre über Hundeausstellungen in England endlich tiefere Einblicke in das Geschehen des Showzirkus auch beim Do-Khyi möglich…

Logisch, dass wir für Euch auch einmal vergleichend in den Rassestandard – den gültigen – geblickt haben. Dabei fällt natürlich auch manches auf…

Unser Beitrag dazu ist getwittert worden. Schließlich sind derartige Filmvorführungen im Vergleich zum Standard ein Dokument. Nebenbei könnte man solche Videoaufzeichnungen auch als eine Art Kontrolle einführen…

Wenn man wollte…

@tibimaxe.de

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