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Posts Tagged ‘Do Khyi Zuchtversprechen’

Do Khyi:  Schwarzbuch Hund in der zweiten Auflage

Für Do-Khyi – Halter welche sich für die Situation des Hundes in unserer Gesellschaft interessieren haben wir hier eine Buchbesprechung mit Empfehlung ausgesprochen.  Inzwischen ist die erste erfolgreiche Auflage vergriffen und die zweite Auflage ist auf dem Markt der Hundefachbücher angekommen.

Es ist ein Standardwerk das in keinem Bücherschrank von Hundeliebhabern fehlen sollte!

Auch in der zweiten Auflage liest es sich für mich spannend wie ein Kriminalroman und gewährt Einblicke, für welche man sonst Jahrzehnte an Erfahrungen benötigt. Wissen wird weitergegeben und nicht vorenthalten. Mancher mag es im Inhalt für den Hund in der heutigen Gesellschaft erschreckend finden.
Aber es ist eher:   “ Realität leistet Widerstand. „

Wer Hunde liebt darf nicht mehr wegschauen. Die Aktion des Dortmunder Appell verhallt nicht mehr ungehört, wovon man sich auf dem neuesten Beitrag des Petwatch-Blog überzeugen kann.
Wer weiß es?  – Möglicherweise wird der Do-Khyi doch zu einem der Anschauungsmodelle der heutigen Hundezucht?

Dem Hund wird eine Chance gewährt in unserer Gesellschaft. Es werden unsere Stimmen für den Hund gehört. Es ist fünf vor zwölf für die Do-Khyi – Zucht und fünf vor zwölf für die Rassehundezucht.

Manche Einblicke mögen vielleicht erschreckend sein. Denkt immer daran die Hunde der Rasse, einer Rasse sind nicht der Auslöser, sondern sie verdienen eine Chance. Wer seine Rasse liebt sollte nicht mehr wegschauen, sondern diese Hunde der Rasse unterstützen!

Wer Hunde liebt, engagiert sich für Hunde!

@ Tibimaxe

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Es freut uns, dass unsere geschriebenen Artikel weiter getragen werden. Inzwischen haben wir eine interessierte Lesergemeinde, von überall aus der Welt der wirklichen Hundefreunde. Damit Beiträge leichter geteilt werden können haben wir in die Blogs eine „Share-Funktion“ für Twitter und Facebook eingebunden…    Hierzu ein Beispiel: http://twitter.com/luckylearn/statuses/10593962935 von inzwischen vielen.

Die einzelnen Artikel welche wir inzwischen geschrieben haben werden derzeit, nachdem diese sich alle in ihrem Informationsgehalt ergänzen (oder ergänzen werden), sinngemäß miteinander verbunden. So erhält der Leser in Zukunft einen umfassenden Informationsstand und einen zutreffenden Einblick. Damit ist es jedem neuen Leser möglich sich zu jedem Thema, wenn es interessiert, rundum zu informieren und auch die Zusammenhänge zu erfassen. Hier ist ein Beispiel dazu.

Tibet Dogge Blick und Erziehung...

Erziehung und Do Khyi Blick: Müssen wir wirklich schon einsteigen?

In der Zwischenzeit ist die Serie über die Besonderheiten in der Do-Khyi Welpenzeit und Welpenerziehung wieder ein klein wenig gewachsen. Diese Reihe wird fortgeführt:  http://dokhyimaxe.blogspot.com/2010/03/do-khyi-welpen-how-to3.html

Insbesondere auch wenn es um die Rechte von Hundehaltern geht werden wir unsere Leser auf Besonderheiten hinweisen. Das Thema Gesundheit und Zucht beim Do-Khyi wurde um weiteres Wissen ergänzt:  http://dokhyimaxe.blogspot.com/2010/03/do-khyi-resuming-knowledge-pra.html

@ Tibimaxe

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Ein Blick für den Do-Khyi in den CACIB – Showzirkus bei Twitter

Exklusiv für professionelle und unprofessionelle Dogshow – Hundeaussteller sind dank der BBC Berichterstattungssperre über Hundeausstellungen in England endlich tiefere Einblicke in das Geschehen des Showzirkus auch beim Do-Khyi möglich…

Logisch, dass wir für Euch auch einmal vergleichend in den Rassestandard – den gültigen – geblickt haben. Dabei fällt natürlich auch manches auf…

Unser Beitrag dazu ist getwittert worden. Schließlich sind derartige Filmvorführungen im Vergleich zum Standard ein Dokument. Nebenbei könnte man solche Videoaufzeichnungen auch als eine Art Kontrolle einführen…

Wenn man wollte…

@tibimaxe.de

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Do Khyi Wiegenlied

Schlaf, Kindlein schlaf!
Dein Mutter ist ein Schaf;
Dein Vater ist ein Trampeltier,
kann da aber nichts dafür.
Schlaf, Kindlein schlaf!

Wiegenlieder sind ein uraltes Hausmittel für guten Schlaf. Mediziner sagen, dass sie auch Kummer heilen – bei Kindern zwischen einem und neunundneunzig Jahren…

Das gute alte Wiegenlied wird gesungen um Kinder zu beruhigen und auf diese Weise in den Schlaf zu bringen.
Dabei ist es nebensächlich was genau im Text gesungen wird…

Maikäfer flieg!
Dein Vater ist im Krieg;
Dein Mutter ist im Pommernland,
Pommernland ist abgebrannt.
Maikäfer flieg!

Glauben Kinder an die Worte in den Wiegenliedern oder ist nur die Melodie einschlaf fördernd?
Glauben alle Leser worüber diese in manchen Do-Khyi Blogs lesen können?

Geradezu Einschlaffördernd, beruhigend lesen sich refrainähnlich, gebetsmühlenartig vorgetragene Bemerkungen zur angeblichen Unterstützung von außerhalb des FCI und anderen Verbänden stehender Hundzüchter.
Es ist ja schließlich ziemlich einfach Hunde mit FCI Ahnentafeln zu züchten. Die Statuten des FCI geben einen klaren Rahmen vor, welcher Niemanden an einen Zuchtverein bindet! Lediglich den im Staat des Wohnsitzes üblichen Mindestbedingungen, für Gesundheitsuntersuchungen der Zuchthunde,  muss sich ein Züchter anschließen – Nichts weiter!

Die Vorschriften für Gesundheitsuntersuchungen und Kontrollen der Zuchthunde und Zuchtbetriebe in Deutschland sind nicht selten der Grund, weshalb manche Züchter sich den Statuten zwar nicht mehr unterwerfen wollen aber dennoch gerne mit den Vorteilen des FCI – den hochpreisigen Welpen – züchten würden.
Manche gehen den Weg und züchten außerhalb jeder geregelten und organisierten Kontrolle, welche diese als Vorschriften und Gängelei empfinden.
Ganz sicher ist es einfach für die Nachkommen eines Zuchtbetriebes FCI-Ahnentafeln zu erhalten – wenn man die Kontrollen zur Wurfeintragung, Gesundheitsüberwachung der Nachkommen, die Altersgrenzen für die Zuchttiere zu deren Schutz und die Kontrollen für den Zuchtbetrieb – welche ja nur den geringsten Anforderungen entsprechen und nicht auf der Höhe unserer Zeit sind – einhalten kann.

Im anderen Fall muss man auf die Hilfe von Wiegenliedern hoffen…

@tibimaxe.de

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Man möchte ja annehmen, dass so seltene und „exklusive“ Hunderassen, wie der Do-Khyi oder die Tibet-Dogge das Problem, an den Hundehandel zu geraten, gar nicht kennen…
Und so wähnen sich nicht wenige auf der sicheren Seite – nachdem man es sich nicht vorstellen kann, dass ein Do-Khyi – Welpe woanders, als bei einem liebevollen und engagierten Züchter, das Licht der Welt erblicken könnte…

Auf der anderen Seite kann man als erfahrener und aufgeklärter Hunde-Interessent Angebote, auch aktuell, entdecken welche eindeutig, unter anderen,  auf ein Angebot durch Vermehrer und Hundehandel hinweisen können.
Schon sehr früh,  kurz nach seinem Zuchtbeginn in Europa, ist der Do Khyi, damals noch Tibet Mastiff, Tibet Dogge genannt, bei den Vermehrern und Hundehändlern angekommen!

Der breiten Öffentlichkeit wurde der Handel mit Do-Khyi – Welpen, in einer Art „Supermarkt“ für allerlei Rassehundewelpen, durch einen Artikel der Zeitschrift „Stern“ dann im Jahr 1996 bekannt!

Natürlich stellt sich gerade bei den eher seltenen, unbekannten und exotischen Hunderassen die Frage, wie denn rassereine Hunde, zu den Vermehrern und Hundehändlern überhaupt erst gelangen konnten.

Und so hat dieser Fall von zuletzt drei Do-Khyi – Welpen, angeboten in einer Art „Welpensupermarkt“ durch die Veröffentlichung einer Zeitschrift einen kleinen Einblick ermöglicht…

Do Khyi Aras So Tiang - Hundehandel

Do Khyi im Hundehandel

Zitat Stern 40/1996: „…Angelika Hofners hüftkranke Hunde aus Ammerreuth sind keine Einzelfälle. Dem STERN liegen die Krankheitsgeschichten von anderen HD-Hunden aus Strucks Produktion vor. Um ganz sicher zu gehen, ließ der STERN dort eine fünf Monate alte Tibetdogge für 1500 Mark kaufen. Das Tier mit dem wohlklingenden Namen »Aras So-Tiang« hockte apathisch in seiner Gitterbox und bewegte sich kaum. In der Chirurgischen Tierklinik der Universität München wurde Aras geröntgt. Diagnose von Professor Dr. Roberto Köstlin: »Hochgradige Hüftgelenkdysplasie beidseits.« Aras heißt jetzt Yogi und lebt in der Obhut eines Tierarztes und seiner Familie.

…“Angelika Hofners Schäferhündinnen, die Tibetdogge Aras und viele andere Hunde aus dem Zwinger von Ammerreuth stammen aus der Slowakei.“…

Es sind also Züchter aus zentral- und mitteleuropäischen Ländern – so auch Deutschland, welche Hundewelpen auch in, eindeutig für Vermehrung und Massenzucht bekannte, Osteuropäische Länder verkauft haben und verkaufen, welche ebenso nicht abgeneigt waren und sind – auch Zuchtrüden für das übliche Deckgeld zur Verfügung zu stellen.

Nicht selten kann man finden, dass zum Beispiel bei uns ausgediente Zuchthunde in gerade solche Staaten (LINK Polen Ungarn) noch verkauft werden und verkauft worden sind.

Deren Nachkommen werden dann, in einer Art „Reimport“, über verschiedenste Verkaufsplattformen, im Internet oder über Kleinanzeigeblätter der Presse,  auch heute bei uns angeboten.

Die Methoden sind „moderner“ und „flexibler“ geworden und so finden sich Do-Khyi – Welpen, womöglich ohne Mutter nach Deutschland transportiert, im Angebot der verschiedensten Arten, des Welpenhandels wieder.

Nicht selten wird auf schnellem Weg eine Internetseite zum „Angebot“ erstellt und ins Internet gestellt. Oft mit vielen Welpenbildern. Das soll den Eindruck einer Zuchtstätte passend zum Angebot erwecken. Man kann sich fast sicher sein, dass nach dem Abverkauf diese Seiten ebenso schnell wie der Anbieter verschwunden sein werden.

Nicht immer kann man derartige „Angebote“ allein über die Höhe des Verkaufspreises für die Welpen von eventuell seriösen Angeboten trennen und erkennen! Die Vermarktung, die Anpreisungen – sprich die Werbung kann in einem Do-Khyi – Interessenten viele „Illusionen“ wecken!

Vor diesem Hintergrund ist es für einen Do-Khyi – Interessenten grundlegend sich vor einer Anschaffung und auch schnellen Kaufentscheidung möglichst umfassendes Wissen zur gewählten Rasse, zur Auswahl seiner Zuchtstätte, seines Züchters und seines Welpen anzueignen. Wir geben mit diesen Artikeln die Möglichkeit dazu.

©  Tibimaxe.de

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Do Khyi – Augen auf beim Do-Khyi – Welpenkauf!

Es gibt tatsächlich verantwortungsbewusste Züchter/ Deckrüdenhalter!
Und so wollen wir helfen, dass jeder der einen Welpen sucht auch die Möglichkeit hat einen dieser wirklichen Züchter zu finden:

Natürlich sollte inzwischen überall bekannt sein, dass das Aussehen und Erscheinungsbild eines Do Khyi alleine nicht alles ist!
Seht Euch also den Züchter, die Zuchtstätte genau an!

Nehmt es für diese seltene Hunderasse Do Khyi hin, dass Ihr eventuell weit weg von Eurem Heim auf die Suche gehen müsst und dass ihr den wirklich geeigneten Züchter nicht unbedingt in Eurem Land finden könnt!

Ein Do Khyi Welpe Maxe 7.Woche

Do-Khyi - Welpe Maxe, 7 Wochen

Jedes Do-Khyi – Baby ist sicher hinreißend!
Aber goldig und wie ein Bärchen wirken alleine reicht nicht. Also macht Euch vor einer Entscheidung in Euren und dem Interesse Eures zukünftigen Do-Khyi kundig.
Seht nicht nur die Äußerlichkeiten, die Verpackung sondern die Zukunft von Euch und Eurem Hund!

Niemals aus Mitleid einen Do-Khyi – Welpen aus katastrophalen Verhältnissen kaufen!
Es ist besser – für alle diese Hunde –  den Tierschutz und den Amtveterinär zu verständigen.

Der angeschlossene Verein des „Züchters“ (in dieser Reihenfolge) alleine reicht für eine Benachrichtigung solcher Art nicht aus!
Nicht selten kann man in manchen Vereinen betreffende Züchter in verantwortlichen Positionen finden!

→ Nehmt diese Hilfe als eine Art Checkliste und geht eine besichtigte Zuchtstätte nach diesem Fragenkatalog durch
→ Lasst Euch, durch eine Art von scheinbar „entlarvenden Veröffentlichungen“ welche in Euch den Eindruck erwecken nur ein paar sehr, sehr Wenige würden „sichere Do-Khyi – Welpen“ züchten, nicht in die Irre führen. Solches ist kein Beweis für Sicherheit.

Lasst Euch nicht ablenken! Hinterfragt immer die Beweggründe und vor allem ob dann in einem solchen Fall auch wirklich ALLES gerade dort nachweislich kontrollierbar, sicher und vorzeigbar ist.

Beweggründe zur Zucht:
► Befragt den Züchter über die eventuell vorkommenden,  für die Rasse möglichen, Erkrankungen und wie er damit umgeht.
► Befragt den Züchter über seine Ziele und Beweggründe zur Zucht. Was er mit seiner Zucht erreichen möchte.

Hört man nun viel über Erkrankungen bei der Rasse Do-Khyi.  Sind Namensnennungen der Konkurrenz darunter. Einzelne genannte Namen von Do-Khyi, welche angeblich an dieser oder jener Krankheit erkrankt waren?
►Bittet in einem solchen Fall um die Einsicht in die medizinischen Befundsunterlagen der als Betroffen genannten. Ein solcher Züchter muss Einblick und Nachweis in seine gewonnenen Erkenntnisse gewähren können!

Es ist kein Einblick in Befunde möglich? Es liegen keine vor?  Macht Euch Gedanken, ob nicht eine Zuchtauswahl nach mündlich überlieferten Gerüchten innerhalb der „Szene“ vorliegen könnte. Einen Vertrauensaufbau sollte man überdenken.

► Werden Euch „eigene“ Erfahrungen des Züchters mitgeteilt gilt das oben angeführte. Nur der Einblick in offen vorgelegte medizinische Untersuchungsbefunde zeigt Euch das tatsächliche oder derartige Auftauchen von außergewöhnlichen Erkrankungen an.

Seht Euch den Züchter, die Zuchtstätte genau an.
Entdeckt Ihr in der Zuchtstätte Freiläufe in welchen die Hunde dauerhaft leben, oder Zwingeranlagen, könnt Ihr die Freilaufanlagen überhaupt automatisch alle besichtigen und wie ist der Zugang nach Eurer direkten Nachfrage?
Leben die Hunde zusammen mit den Menschen, oder nur im Freilauf oder gar in Zwingeranlagen oder in einer so genannten Art Zimmerhaltung?

Wie viele Hunde hält und versorgt der Züchter? Wie viele Personen sind daran beteiligt?
Erhalten die Hunde in der Zuchtstätte genug Kontakt zu den Menschen auch täglich? Leben die Hunde in Gruppen und haben generell familiären Umgang?
Alle miteinander? Oder getrennt? Getrennt warum?

► Wie sind die „Alten“ oder nicht tauglichen der Zuchthunde untergebracht? Leben sie mit in der Familie, könnt Ihr alle Hunde kennen lernen UND deren Unterbringung begutachten?
Wie viele „Ausgediente“ sind es denn und wie errechnet sich daraus die Menge der Würfe die dabei entstanden sind!
Sind ein bis drei Würfe im Jahr der Nachfrage nach der Rasse entsprechend. Oder werden zu viele Hunde angeboten?

Verhalten sich die Hunde in der Zuchtstätte rassetypisch in deren Territorium? Wie auf neutralem Gelände?

Es lohnt sich für Eure Information eine Rechnung aufzumachen.
Macht Euch dazu Gedanken ob diese Art der Haltung den Hunden gerecht wird. Ob ihr Euch ein Leben als Hund dort positiv vorstellen könntet, inwiefern das also ein Züchter Eures Vertrauens werden könnte.

Werden Euch die notwendigen Unterlagen für die verantwortungsvolle Zuchtvoraussetzung für die Eltern des Wurfes, in Ruhe einseh- und prüfbar, automatisch vorgezeigt?
Sind diese Unterlagen von einer fachlich renommierten, dritten und völlig unabhängigen Stelle (Tieruniversität, Auswertungsstelle namhaft und nachvollziehbar) eingesehen und deutlich erkenntlich bestätigt?
Mit Auswertungsbögen und Eintragungen?

Erforderlich sind für beide Eltern:

HD-Untersuchung UND HD-Auswertung deutlich erkenntlich mit Ergebnis und Befund (beide eingetragen in einer anerkannten Ahnentafel) von zwei voneinander unabhängigen in der Tiermedizin anerkannten Stellen (siehe oben).
Wird mit HD-C ausgewerteten Hunden noch gezüchtet und wenn ja, wie und warum?
Augenuntersuchungsbefund nur mit Nachweis der einzelnen Untersuchungspunkte für die verschiedenen Augenerkrankungen von einer in Deutschland der DOK angeschlossenen Stelle.
(auch im Ausland gibt es offizielle Augenuntersuchungsstellen nach DOK, das wird auf dem Befundbogen deutlich ausgewiesen!)
Achtet auf das Datum: Maximal 6 Monate vor der Zeugung der Welpen
Zuchtzulassung für beide Elterntiere. Eingetragen auf einer anerkannten Ahnentafel
►Wenn vorliegend nehmt Einblick in die beiden Schilddrüsenuntersuchungen für beide Elterntiere! Achtet auf das Anfertigungsdatum. Maximal 6 Monate vor der Zeugung der Welpen!
Liegt solches überhaupt nicht vor, denkt über das Vertrauen zu dem Züchter nach!
Lasst euch im Kaufvertrag schriftlich bestätigen, dass die Elterntiere kein Schilddrüsenhormon erhalten oder verabreicht bekommen haben.

Achtet darauf wie Euch die Schilddrüsenfunktionsuntersuchung erklärt wird! Wird es als eine sichere Vorsorge bezeichnet macht Euch Gedanken zum Vertrauensaufbau…

► Lasst Euch die Unterlagen zur Teilnahme der beiden Elterntiere an der bisher einzigen molekulargenetischen Studie zum Entwickeln eines Gentests *Idiopatische Epilepsie bei der Tibet Dogge (Do Khyi)“ für die Rasse Do Khyi bei der TiHo Hannover vorlegen.
Sicher kann auch Einsicht in dieselben Unterlagen der anderen, in der Zuchtstätte lebenden Do-Khyi gewährt werden.

Es liegt keine Teilnahme vor? Überdenkt Euren Vertrauensaufbau auch im Bezug auf die Beweggründe zur Zucht überhaupt!
Egal ob es ein oder zwei direkte Studien zur Entwicklung eines Gentestes für die Rasse Do-Khyi sind. Ein wirklicher Züchter wird sich sicher an beiden beteiligen.
Achtet also genau auf die vorgelegten Unterlagen!

► Lasst Euch die Wurfabnahmeprotokolle aller gefallenen Würfe zeigen!
Darin könnt Ihr die Welpensterblichkeit und Mängel und vieles mehr nachlesen. Natürlich sollte der Züchter gerade auch, unter anderem die aktuellen, neuesten Wurfabnahmeprotokolle zeigen wollen. Und nicht nur diese!

►Lasst Euch Einblick geben in die Zwinger-/ Deckbücher!
Jeder Züchter/ Deckrüdenhalter muss ein Zwingerbuch führen. Hat ein Züchter nichts zu verbergen lässt er den Welpeninteressenten gerne in das Zwingerbuch Einblick nehmen.
Ist dieses mit kontrollierten Wurfabnahmen gepflegt könnt Ihr darin nachlesen z.B. wie oft die Hündin in vergangenen Hitzen gedeckt wurde, mit welchem Erfolg, welche Erholungsabstände zwischen den Würfen ihr gewährt wurden.

Berücksichtigt dabei, dass eine Do-Khyi – Hündin nur einmal alle 11 – 12 Monate fortpflanzungsfähig ist!
Ihr könnt darin nachlesen wie viele Kaiserschnittentbindungen eine Hündin eventuell hatte, wie oft sie erfolgreich oder weniger erfolgreich gedeckt worden ist.

Wenn ein Züchter einen Einblick in seine Zwingerbücher/ Deckbücher und Wurfabnahmeprotokolle ablehnt macht Euch Eure Gedanken! Er führt gar keine Solchen? Beides ist ein Grund einen Vertrauensaufbau genauestens zu überdenken!

Werden Euch die Unterlagen, für einen unabhängig geführten Nachweis der Abstammung, der Eltern automatisch vorgezeigt?

► Könnt Ihr Einblick nehmen in weltweit bei allen Zuchtorganisationen zugelassene Ahnentafeln beider Eltern?
Lasst Euch verbindlich erklären ob die Welpen genau solche zugelassenen Ahnentafeln erhalten werden.
Ist das eventuell der Abdruck einer, in einem selbst organisierten Verein angefertigten, PC-Datei? Bitte überdenkt Euer grundsätzliches Vertrauen, nicht nur im Hinblick mit einer solchen Praxis Möglichkeiten einer genetisch zu engen Rasse noch zusätzlich beschränken.

Ein Züchter Eures Vertrauens wird Euch automatisch auch in den Zuchtaufbau seines geplanten oder geborenen Wurfes weit über die dritte Generation hinaus Einblick geben wollen.

Wie wird die Doppelung oder Vervielfältigung von gemeinsamen Ahnen in zweiter, dritter, vierter oder fünfter Generation vom Züchter erklärt?
Als Auszüchten von Erkrankungen? Oder verursacht durch das Ausschließen von „Trägern“ für vermutete erbliche Erkrankungen?
Lasst Euch erklären wie das mit den Eltern, Großeltern und Urgroßeltern bis hin zu den Ur- Urgroßeltern eines „Trägers“ aussieht.  Wird Euch absolute Sicherheit versprochen?
Solche Angaben des Züchters sollten Euch vor einem Vertrauensaufbau zu denken geben!

Do Khyi - Welpe Ambi, 10. Woche

Ein Do-Khyi - Welpe, Ambi 10. Woche

Natürlich sind Do-Khyi – Welpen einfach umwerfend.

Sicher ist eines:   Es gibt ziemlich viele davon!
Für einen Do Khyi von einem verantwortungsvollen Züchter müsst Ihr ganze Arbeit leisten und eventuell Reisen….
Möglich, dass es im eigenen Land keinen gibt…

Bei aller Vorsicht beim Welpenkauf vergesst nicht, dass auch Do-Khyi – Welpen keine DIN Norm haben.
Auch bei aller Sorgfalt und gesundheitlicher Überprüfung von Ahnen und Eltern gibt es keine 100% ige Garantie!

Wird von Euch verlangt, um einen Welpen zu erhalten, einem Zuchtverein beizutreten?
… eventuell selbst einmal zu züchten?

Das vertrauensvolle Verhältnis ist ein Verhältnis zwischen verantwortungsvollem Züchter und Halter.
Zuchtvereine sind keine Institution für Do-Khyi – Halter! Also auch in dem Fall müsst ihr Euch über Beweggründe, etwas binden zu wollen, Gedanken machen…

Natürlich ist es eine Selbstverständlichkeit, dass der Kaufvertrag ein paar Wochen vor dem Kauf oder schon bei der Zuchtstättenbesichtigung ausgehändigt wird. Im Fall einer positiven Entscheidung schon Wochen vor dem Abholtermin des Welpen zwecks Überprüfung (auch rechtlich) zur Verfügung vorliegen wird. Andernfalls ist es ein Grund für Euch eine Vertrauensbildung noch einmal…zu überdenken.

Natürlich erwirbt man mit einem handelsüblichen Preis, der mitunter bis zu 400 €uro variieren kann (Preishöhe ist keine Garantie für Gesundheit), auch die vollen Rechte am Hund…(!)

Ja, es gibt sie – die verantwortungsvollen Züchter/ Deckrüdenhalter. Man muss sie nur finden. Wir haben bei Zweien von unseren drei Do-Khyi völlig gesunde und vitale Hunde erhalten! Bei unserem Dritten waren wir uns des Risikos bewusst. Auch wenn wir nicht direkt vom Züchter darauf hingewiesen wurden!

Wir möchten, dass Züchter und Welpenkäufer ein, auch nach dem Welpenkauf, optimales Vertrauensverhältnis zueinander haben können.
So, dass sich auch nach Jahren der Eine auf den Anderen verlassen kann!

© Tibimaxe.de

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Do Khyi Weihnachten Maxe erzählt dir was...

Do Khyi Fonds zur Unterstützung der Epi-Studie geht weiter!

Es weihnachtet für diese Hunderasse!
Die Epi-Studie unter völliger Kostenerstattung durch einen Fonds geht weiter!

Hier finden Sie die Information dazu!

http://www.tibimaxe.de

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