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Posts Tagged ‘Petition Hundehandel’

Der Do-Khyi – ein Herdenschutzhund – welchem manche Eigenschaften nachgesagt werden.

Das Thema Herdenschutzhund – Verhalten wird bisher von offizieller Seite, eher nebensächlich am Rande beschrieben. Rasseportraits, immer wieder einmal abgedruckt in Fachzeitschriften zum Thema Hund, scheinen sich seit den 1980er Jahren weniger den Kenntnissen der heutigen Zeit über das spezielle Verhalten und Eigenschaften der Hirtenhunde der Tibetischen Nomaden zu widmen. Fast wirkt die Erwähnung des Ursprungs als ein Herdengebrauchshund Tibets ein wenig, als ob man die Funktion als Wachhund von Herde und Menschen nur ungern anmerken würde.

Nahezu alle Herdengebrauchshunde sind noch sehr variabel, wie bei allen Hunden, angepasst in der Erziehung und Förderung an deren speziellen Eigenschaften, mit einer guten Hand, Kenntnis ob der rassetypischen Eigenschaften und mit Verstehen wie Konsequnz gut formbar und zu erziehen. Das ist wichtig zu wissen. Die Auswahl eines Welpen und der Blick auf seine Vorbereitung ins künftige Leben bei einem Züchter ist dabei sehr wichtig.

Wir haben ein Rasseportrait für den Do-Khyi veröffentlicht, welches über alle Facetten dieser Hunderasse und Notwendigkeiten zur Auswahl offen informiert.

Jeden Hundeliebhaber – auch wenn er kein Hundehalter sein sollte – möchten wir dazu aufrufen die Petition beim Deutschen Bundestag „Verbot des gewerbsmäßigen Handels mit Hundewelpen“ zu zeichnen. Es ist dazu nur erforderlich sich auf der Petitionsseite des Deutschen Bundestages anzumelden. Die Zeichnung ist einfach.

Wir haben uns bereits in mehreren Beiträgen bereits zum Thema Handel mit Hundewelpen, ja leider auch Do-Khyi – Welpen gegen den gewinnorientierten Verkauf/Handel, die „Produktion“ von Hunden und Welpen ausgesprochen.

https://dokhyimaxeblog.wordpress.com/2010/01/23/do-khyi-ein-objekt-beim-hundehandel/
http://dokhyimaxe.blogspot.com/search/label/Do%20Khyi%20Kauf
http://dokhyimaxe.blogspot.com/2010/02/do-khyi-der-weg-zum-wuhltischwelpen.html
http://dokhyimaxe.blogspot.com/2010/09/do-khyi-welpen-zu-verkaufen.html

Jeder Hund ist, wenn die Voraussetzungen stimmen, ein Familienhund. Ein angenehmer Begleiter des und seiner Menschen. Das bedingt Kenntnis beim Halter aber auch beim Hundezüchter. Der Begriff „Familienhund“ wird nun inzwischen leider auch Auflagensteigernd in der Presse erwähnt. Dieses wird weder dem Hund noch seiner Stellung in unserer Gesellschaft gerecht. Der Missbrauch aber liegt nicht selten in der Kenntnislosigkeit, Ausnutzung des Hundes als Objekt und an der mangelnden Information des Menschen. Dieses Thema, über welches wir vor einiger Zeit geschrieben haben ist leider immer noch aktuell.

Jeder Hundehalter ist in Zukunft im Bundesland Thüringen angesprochen. Der neueste Gesetzesentwurf zur Definierung gefährlicher Hunde ist gerade eben bekannt geworden!
In Zukunft werden dort alle Hunde welche nicht gerade Kleinhunde sind, über 40 cm und über 20 kg Gewicht in Kürze mittels Gesetz als „gefährliche Hunde“ definiert. Es werden dort in Zukunft alle Hunde und Halter (ausgenommen nur Kleinhunde) für das verantwortungslose Verhalten von einigen wenigen „in Haftung genommen und pauschal bestraft“

Es wird Zeit, dass sich die „Hundewelt“ besinnt und endlich etwas gegen derartige Gesetzeswerke, welche keinen einzigen Unfall mit Hund verhindern können, unternimmt. Es ist ein von Menschen gemachtes Problem wenn Hunde gefährlich werden und beim Menschen, seiner Verantwortung beim Verkauf, bei der Haltung von Tieren, sollte auch endlich der Ansatz zur wirksamen Vorbeugung gefunden werden! Man sollte Proteste nicht nur allein bei den betroffenen Hundehaltern von Border Collies, Schäferhunden, Boxern, Sennenhunden u.v.m. belassen.

@ Tibimaxe.de

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