2009/05/21 von dokhyimaxeblog

http://www.dokhyi-epilepsie.de Chance durch eine Studie
Do Khyi eine Chance!
Es wird Zeit der Rasse wenigstens eine Chance zu geben. Die Chance, mittels moderner Forschung etwas bewegen zu können, was der Rasse dienen kann.
Diese Aktion haben wir heute entdeckt. Damit sich in Zukunft Do Khyi Halter leichter in Ihrer Mitarbeit dazu stellen können werden die Kosten für Blutprobe-Einsendungen erstattet.
Die Mitarbeit des Forschungsinstitutes lässt diese Bitte, diesen Aufruf zu einem renommierten Aufruf werden!
Unsere drei Do Khyi haben bereits in zwei Blutdatenbanken Blut gespendet. Wir haben diese Art von Datensammlung für die Zukunft unserer geliebten Rasse immer unterstützt.
Ab diesem Moment wissen wir, dass positive Aspekte durch Engagement für den Do Khyi möglich sind!
YarlungTsangpo
Nachtrag 21.05.09:
In der Fachpresse wird das Thema nun überschauend behandelt. Keine Ängste werden geschürt wenn in einer Titelreportage gefragt wird:
“Do Khyi-Epilepsie: Einzel- oder Rasse-Schicksal”?
Der Artikel ist lesenswert führt er doch alle Situationen derzeit zusammen!
In der jetzt aktuellen Ausgabe 06/2009 der Zeitschrift “Hunde Welt” ist dieser umfassende Artikel zu finden!
© http://www.tibimaxe.de
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2010/02/06 von dokhyimaxeblog
Unsere Stimmen für den Hund – Eine Buchbesprechung
Unsere Stimmen für den Hund – Anmerkungen zur Lage des Rassehundes. Inzwischen erscheint dieses Buch bereits in der 2. Auflage. Es ist also ein Thema welches in der Welt um den Hund ankommt.
Nachdem in diesem Buch auch, unter anderem, zwei Aufsätze zur Lage des Do-Khyi oder der Tibet Dogge zu finden sind, ist es in diesem Blog zum Thema selbstverständlich dazu eine Buchbesprechung abzugeben.
Dabei geht es nicht um das Bewerten der Beiträge zum Do-Khyi direkt. Als Mitautor habe ich mich bei der Lektüre gefreut noch einen weiteren Beitrag zum Do-Khyi zu finden. Keiner der Artikel ist vorab in seiner Offenheit, im Appell oder in seiner kritischen Betrachtungsweise wie auch Hoffnung irgendwo im Internet zu finden.
Bis auf einen: Das ist der Beitrag welchen ich zur Lage des Do-Khyi geschrieben habe.
Es gibt daran nichts anders zu formulieren, hinwegzunehmen oder hinzuzufügen!
44 Autoren haben in diesem Buch ihre Stimme zur jeweiligen Lage ihrer Rasse abgegeben. Mancher Beitrag stimmt nachdenklich. Andere stimmen hoffnungsvoll und alle wecken Hoffnung, dass es mit den Stimmen von verantwortungsbewussten Hundezüchtern, Hundetrainern und lang erfahrenen Hundehaltern in nicht ferner Zukunft eine Wende in der Zucht von unseren Rassehunden geben kann.
Der erste Artikel den Do-Khyi betreffend ist ein offener Erfahrungs- und Erlebnisbericht, welcher in dieser Art sicher in einem Buch und der Hundewelt einmalig ist. Es werden im Ansatz Vorkommnisse angesprochen welche ich zu dieser Zeit mitten drin miterleben musste.
Nicht nur für Do-Khyi Halter sind “Unsere Stimmen für den Hund” lesenswert. Die Aufsätze der Gastautoren wurden vom Autoren Christoph Jung, wie der Titel aussagt, als Stimmen zusammengefasst. Es liest sich spannend und macht dem Leser, welcher sich bisher mit Rassehundezucht eher nur als Halter eines Hundes befasst, in der Offenheit, im Plädoyer für den Hund erst einmal sprachlos.
Dennoch werden die Stimmen für den Hund eher als Aufruf denn als bloße Kritik, als ein Einblick und als eine Bitte wieder aus Liebe zum Hund in der Zucht zu handeln, verstanden. Ein Buch welches Einblicke verschafft, Erfahrungen vermittelt und Hoffnungen weckt. Ein Buch das die Liebe zum Hund als solchen ausdrücken kann und dem Leser auch genauso überbringt.
Es ist schon möglich, dass solche Stimmen bei einigen wenigen aufgrund der Einblicke und deren Offenheit keine Zustimmung finden. Verstehen wird der am Do-Khyi interessierte Leser erst nach der Lektüre von “Unsere Stimmen für den Hund”
Bezugsquelle
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2010/01/29 von dokhyimaxeblog

Schwarzbuch Hund
Die Menschen und ihr bester Freund – Der Hund.
Oder doch eher anders herum? Die Hunde und ihr bester Freund – der Mensch. Ist er das wirklich?
Dieses Buch gestattet uns Lesern einen tiefen, alles umfassenden Einblick. Offen, unaufgeregt, flüssig und spannend wird der Leser – ob Hundefreund oder auch Nichthundehalter in das Leben des Menschen mit seinem Hund eingeführt.
Der Faden ist die gemeinsame Geschichte von Hund und Mensch. Der Leser erhält einen zeitgemäßen Einblick, ohne abenteuerliche Schönmalerei, in die gemeinsame geschichtliche Entwicklung. Es werden schlüssig die gemeinsamen Wechselbeziehungen dieser beiden Freunde aufgezeigt. Nur was hat es dem Hund gebracht?
Offen und mit nachvollziehbaren Fakten dargestellt wird umfassend der heutige gesellschaftliche Nutzen des Freundes Hund erklärt. Dabei ist es dem Autor gelungen nicht mit Statistiken zu langweilen sondern diesen Lesestoff spannend, wie einen Kriminalroman, zu gestalten.
Schwarzbuch Hund ist derart sorgfältig recherchiert und umfassend in seiner Einführung in “die heutige Hundewelt des Menschen”, dass es einem Neuhundehalter, welcher diese Welt erst kennen lernen wird, Einblicke aus langer Erfahrung gewährt.
Die Situation in welcher sich der Hund, als Menschenbegleiter von der Frühzeit bis heute, neben uns aktuell befindet wird eindrücklich beleuchtet. Seit Horst Sterns Buch “Du armer Hund” hat es keinen umfassenderen Einblick in das Geschäftsleben mit dem Hund und den Handel um den Hund mehr gegeben. Schwarzbuch Hund war aus dieser Sicht gesehen schon lange überfällig.
Mit diesem Buch ist es dem Autoren gelungen die Liebe zum Hund auszudrücken. Verständnis für die Notwendigkeit der Hundehaltung, als Hinwendung zur Ursprünglichkeit und Natur, in unserer Gesellschaft zu wecken. Es ist nicht nur Anachronismus einen Hund haben zu wollen sondern Bedürfnis des Menschen. Auf diese Weise wird Schwarzbuch Hund auch zu einer interessanten Einführung für Menschen welche den Hund als ein überflüssiges Übel in unserer Gesellschaft betrachten. Dieses Buch liefert Denkanstöße für uns alle – zugunsten des Hundes.
Es ist lesenswert und gehört wie Sterns Du armer Hund zu den gesellschaftkritischen Hundebüchern welche uns unsere gesellschaftliche Zweideutigkeit, in der Nutzung unseres Haustieres dem Hund, erklären. Ein Buch für den Hund und – für den Menschen.
Für unsere Do-Khyi Leser: Als ein Beispiel von vielen hat auch der Do Khyi seine Entsprechung gefunden. Die Möglichkeiten, Risiken und Chancen heutiger Forschung werden umfassend beschrieben.
Tibimaxe.de
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2010/01/23 von dokhyimaxeblog
Man möchte ja annehmen, dass so seltene und “exklusive” Hunderassen, wie der Do-Khyi oder die Tibet-Dogge das Problem, an den Hundehandel zu geraten, gar nicht kennen…
Und so wähnen sich nicht wenige auf der sicheren Seite – nachdem man es sich nicht vorstellen kann, dass ein Do-Khyi – Welpe woanders, als bei einem liebevollen und engagierten Züchter, das Licht der Welt erblicken könnte…
Auf der anderen Seite kann man als erfahrener und aufgeklärter Hunde-Interessent Angebote, auch aktuell, entdecken welche eindeutig, unter anderen, auf ein Angebot durch Vermehrer und Hundehandel hinweisen können.
Schon sehr früh, kurz nach seinem Zuchtbeginn in Europa, ist der Do Khyi, damals noch Tibet Mastiff, Tibet Dogge genannt, bei den Vermehrern und Hundehändlern angekommen!
Der breiten Öffentlichkeit wurde der Handel mit Do-Khyi – Welpen, in einer Art „Supermarkt“ für allerlei Rassehundewelpen, durch einen Artikel der Zeitschrift „Stern“ dann im Jahr 1996 bekannt!
Natürlich stellt sich gerade bei den eher seltenen, unbekannten und exotischen Hunderassen die Frage, wie denn rassereine Hunde, zu den Vermehrern und Hundehändlern überhaupt erst gelangen konnten.
Und so hat dieser Fall von zuletzt drei Do-Khyi – Welpen, angeboten in einer Art „Welpensupermarkt“ durch die Veröffentlichung einer Zeitschrift einen kleinen Einblick ermöglicht…

Do Khyi im Hundehandel
Zitat Stern 40/1996: „…Angelika Hofners hüftkranke Hunde aus Ammerreuth sind keine Einzelfälle. Dem STERN liegen die Krankheitsgeschichten von anderen HD-Hunden aus Strucks Produktion vor. Um ganz sicher zu gehen, ließ der STERN dort eine fünf Monate alte Tibetdogge für 1500 Mark kaufen. Das Tier mit dem wohlklingenden Namen »Aras So-Tiang« hockte apathisch in seiner Gitterbox und bewegte sich kaum. In der Chirurgischen Tierklinik der Universität München wurde Aras geröntgt. Diagnose von Professor Dr. Roberto Köstlin: »Hochgradige Hüftgelenkdysplasie beidseits.« Aras heißt jetzt Yogi und lebt in der Obhut eines Tierarztes und seiner Familie.
…“Angelika Hofners Schäferhündinnen, die Tibetdogge Aras und viele andere Hunde aus dem Zwinger von Ammerreuth stammen aus der Slowakei.“…
Es sind also Züchter aus zentral- und mitteleuropäischen Ländern – so auch Deutschland, welche Hundewelpen auch in, eindeutig für Vermehrung und Massenzucht bekannte, Osteuropäische Länder verkauft haben und verkaufen, welche ebenso nicht abgeneigt waren und sind – auch Zuchtrüden für das übliche Deckgeld zur Verfügung zu stellen.
Nicht selten kann man finden, dass zum Beispiel bei uns ausgediente Zuchthunde in gerade solche Staaten (LINK Polen Ungarn) noch verkauft werden und verkauft worden sind.
Deren Nachkommen werden dann, in einer Art „Reimport“, über verschiedenste Verkaufsplattformen, im Internet oder über Kleinanzeigeblätter der Presse, auch heute bei uns angeboten.
Die Methoden sind „moderner“ und „flexibler“ geworden und so finden sich Do-Khyi – Welpen, womöglich ohne Mutter nach Deutschland transportiert, im Angebot der verschiedensten Arten, des Welpenhandels wieder.
Nicht selten wird auf schnellem Weg eine Internetseite zum „Angebot“ erstellt und ins Internet gestellt. Oft mit vielen Welpenbildern. Das soll den Eindruck einer Zuchtstätte passend zum Angebot erwecken. Man kann sich fast sicher sein, dass nach dem Abverkauf diese Seiten ebenso schnell wie der Anbieter verschwunden sein werden.
Nicht immer kann man derartige „Angebote“ allein über die Höhe des Verkaufspreises für die Welpen von eventuell seriösen Angeboten trennen und erkennen! Die Vermarktung, die Anpreisungen – sprich die Werbung kann in einem Do-Khyi – Interessenten viele „Illusionen“ wecken!
Vor diesem Hintergrund ist es für einen Do-Khyi – Interessenten grundlegend sich vor einer Anschaffung und auch schnellen Kaufentscheidung möglichst umfassendes Wissen zur gewählten Rasse, zur Auswahl seiner Zuchtstätte, seines Züchters und seines Welpen anzueignen. Wir geben mit diesen Artikeln die Möglichkeit dazu.
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2009/12/30 von dokhyimaxeblog
Do Khyi – Augen auf beim Do-Khyi – Welpenkauf!
Es gibt tatsächlich verantwortungsbewusste Züchter/ Deckrüdenhalter!
Und so wollen wir helfen, dass jeder der einen Welpen sucht auch die Möglichkeit hat einen dieser wirklichen Züchter zu finden:
Natürlich sollte inzwischen überall bekannt sein, dass das Aussehen und Erscheinungsbild eines Do Khyi alleine nicht alles ist!
Seht Euch also den Züchter, die Zuchtstätte genau an!
Nehmt es für diese seltene Hunderasse Do Khyi hin, dass Ihr eventuell weit weg von Eurem Heim auf die Suche gehen müsst und dass ihr den wirklich geeigneten Züchter nicht unbedingt in Eurem Land finden könnt!

Do-Khyi - Welpe Maxe, 7 Wochen
Jedes Do-Khyi – Baby ist sicher hinreißend!
Aber goldig und wie ein Bärchen wirken alleine reicht nicht. Also macht Euch vor einer Entscheidung in Euren und dem Interesse Eures zukünftigen Do-Khyi kundig.
Seht nicht nur die Äußerlichkeiten, die Verpackung sondern die Zukunft von Euch und Eurem Hund!
Niemals aus Mitleid einen Do-Khyi – Welpen aus katastrophalen Verhältnissen kaufen!
Es ist besser – für alle diese Hunde - den Tierschutz und den Amtveterinär zu verständigen.
Der angeschlossene Verein des „Züchters“ (in dieser Reihenfolge) alleine reicht für eine Benachrichtigung solcher Art nicht aus!
Nicht selten kann man in manchen Vereinen betreffende Züchter in verantwortlichen Positionen finden!
→ Nehmt diese Hilfe als eine Art Checkliste und geht eine besichtigte Zuchtstätte nach diesem Fragenkatalog durch
→ Lasst Euch, durch eine Art von scheinbar „entlarvenden Veröffentlichungen“ welche in Euch den Eindruck erwecken nur ein paar sehr, sehr Wenige würden „sichere Do-Khyi – Welpen“ züchten, nicht in die Irre führen. Solches ist kein Beweis für Sicherheit.
Lasst Euch nicht ablenken! Hinterfragt immer die Beweggründe und vor allem ob dann in einem solchen Fall auch wirklich ALLES gerade dort nachweislich kontrollierbar, sicher und vorzeigbar ist.
Beweggründe zur Zucht:
► Befragt den Züchter über die eventuell vorkommenden, für die Rasse möglichen, Erkrankungen und wie er damit umgeht.
► Befragt den Züchter über seine Ziele und Beweggründe zur Zucht. Was er mit seiner Zucht erreichen möchte.
Hört man nun viel über Erkrankungen bei der Rasse Do-Khyi. Sind Namensnennungen der Konkurrenz darunter. Einzelne genannte Namen von Do-Khyi, welche angeblich an dieser oder jener Krankheit erkrankt waren?
►Bittet in einem solchen Fall um die Einsicht in die medizinischen Befundsunterlagen der als Betroffen genannten. Ein solcher Züchter muss Einblick und Nachweis in seine gewonnenen Erkenntnisse gewähren können!
Es ist kein Einblick in Befunde möglich? Es liegen keine vor? Macht Euch Gedanken, ob nicht eine Zuchtauswahl nach mündlich überlieferten Gerüchten innerhalb der „Szene“ vorliegen könnte. Einen Vertrauensaufbau sollte man überdenken.
► Werden Euch „eigene“ Erfahrungen des Züchters mitgeteilt gilt das oben angeführte. Nur der Einblick in offen vorgelegte medizinische Untersuchungsbefunde zeigt Euch das tatsächliche oder derartige Auftauchen von außergewöhnlichen Erkrankungen an.
► Seht Euch den Züchter, die Zuchtstätte genau an.
Entdeckt Ihr in der Zuchtstätte Freiläufe in welchen die Hunde dauerhaft leben, oder Zwingeranlagen, könnt Ihr die Freilaufanlagen überhaupt automatisch alle besichtigen und wie ist der Zugang nach Eurer direkten Nachfrage?
Leben die Hunde zusammen mit den Menschen, oder nur im Freilauf oder gar in Zwingeranlagen oder in einer so genannten Art Zimmerhaltung?
► Wie viele Hunde hält und versorgt der Züchter? Wie viele Personen sind daran beteiligt?
Erhalten die Hunde in der Zuchtstätte genug Kontakt zu den Menschen auch täglich? Leben die Hunde in Gruppen und haben generell familiären Umgang?
Alle miteinander? Oder getrennt? Getrennt warum?
► Wie sind die „Alten“ oder nicht tauglichen der Zuchthunde untergebracht? Leben sie mit in der Familie, könnt Ihr alle Hunde kennen lernen UND deren Unterbringung begutachten?
Wie viele „Ausgediente“ sind es denn und wie errechnet sich daraus die Menge der Würfe die dabei entstanden sind!
Sind ein bis drei Würfe im Jahr der Nachfrage nach der Rasse entsprechend. Oder werden zu viele Hunde angeboten?
► Verhalten sich die Hunde in der Zuchtstätte rassetypisch in deren Territorium? Wie auf neutralem Gelände?
Es lohnt sich für Eure Information eine Rechnung aufzumachen.
Macht Euch dazu Gedanken ob diese Art der Haltung den Hunden gerecht wird. Ob ihr Euch ein Leben als Hund dort positiv vorstellen könntet, inwiefern das also ein Züchter Eures Vertrauens werden könnte.
Werden Euch die notwendigen Unterlagen für die verantwortungsvolle Zuchtvoraussetzung für die Eltern des Wurfes, in Ruhe einseh- und prüfbar, automatisch vorgezeigt?
Sind diese Unterlagen von einer fachlich renommierten, dritten und völlig unabhängigen Stelle (Tieruniversität, Auswertungsstelle namhaft und nachvollziehbar) eingesehen und deutlich erkenntlich bestätigt?
Mit Auswertungsbögen und Eintragungen?
Erforderlich sind für beide Eltern:
► HD-Untersuchung UND HD-Auswertung deutlich erkenntlich mit Ergebnis und Befund (beide eingetragen in einer anerkannten Ahnentafel) von zwei voneinander unabhängigen in der Tiermedizin anerkannten Stellen (siehe oben).
Wird mit HD-C ausgewerteten Hunden noch gezüchtet und wenn ja, wie und warum?
►Augenuntersuchungsbefund nur mit Nachweis der einzelnen Untersuchungspunkte für die verschiedenen Augenerkrankungen von einer in Deutschland der DOK angeschlossenen Stelle.
(auch im Ausland gibt es offizielle Augenuntersuchungsstellen nach DOK, das wird auf dem Befundbogen deutlich ausgewiesen!)
Achtet auf das Datum: Maximal 6 Monate vor der Zeugung der Welpen
►Zuchtzulassung für beide Elterntiere. Eingetragen auf einer anerkannten Ahnentafel
►Wenn vorliegend nehmt Einblick in die beiden Schilddrüsenuntersuchungen für beide Elterntiere! Achtet auf das Anfertigungsdatum. Maximal 6 Monate vor der Zeugung der Welpen!
Liegt solches überhaupt nicht vor, denkt über das Vertrauen zu dem Züchter nach!
Lasst euch im Kaufvertrag schriftlich bestätigen, dass die Elterntiere kein Schilddrüsenhormon erhalten oder verabreicht bekommen haben.
Achtet darauf wie Euch die Schilddrüsenfunktionsuntersuchung erklärt wird! Wird es als eine sichere Vorsorge bezeichnet macht Euch Gedanken zum Vertrauensaufbau…
► Lasst Euch die Unterlagen zur Teilnahme der beiden Elterntiere an der bisher einzigen molekulargenetischen Studie zum Entwickeln eines Gentests *Idiopatische Epilepsie bei der Tibet Dogge (Do Khyi)“ für die Rasse Do Khyi bei der TiHo Hannover vorlegen.
Sicher kann auch Einsicht in dieselben Unterlagen der anderen, in der Zuchtstätte lebenden Do-Khyi gewährt werden.
Es liegt keine Teilnahme vor? Überdenkt Euren Vertrauensaufbau auch im Bezug auf die Beweggründe zur Zucht überhaupt!
Egal ob es ein oder zwei direkte Studien zur Entwicklung eines Gentestes für die Rasse Do-Khyi sind. Ein wirklicher Züchter wird sich sicher an beiden beteiligen.
Achtet also genau auf die vorgelegten Unterlagen!
► Lasst Euch die Wurfabnahmeprotokolle aller gefallenen Würfe zeigen!
Darin könnt Ihr die Welpensterblichkeit und Mängel und vieles mehr nachlesen. Natürlich sollte der Züchter gerade auch, unter anderem die aktuellen, neuesten Wurfabnahmeprotokolle zeigen wollen. Und nicht nur diese!
►Lasst Euch Einblick geben in die Zwinger-/ Deckbücher!
Jeder Züchter/ Deckrüdenhalter muss ein Zwingerbuch führen. Hat ein Züchter nichts zu verbergen lässt er den Welpeninteressenten gerne in das Zwingerbuch Einblick nehmen.
Ist dieses mit kontrollierten Wurfabnahmen gepflegt könnt Ihr darin nachlesen z.B. wie oft die Hündin in vergangenen Hitzen gedeckt wurde, mit welchem Erfolg, welche Erholungsabstände zwischen den Würfen ihr gewährt wurden.
Berücksichtigt dabei, dass eine Do-Khyi – Hündin nur einmal alle 11 – 12 Monate fortpflanzungsfähig ist!
Ihr könnt darin nachlesen wie viele Kaiserschnittentbindungen eine Hündin eventuell hatte, wie oft sie erfolgreich oder weniger erfolgreich gedeckt worden ist.
Wenn ein Züchter einen Einblick in seine Zwingerbücher/ Deckbücher und Wurfabnahmeprotokolle ablehnt macht Euch Eure Gedanken! Er führt gar keine Solchen? Beides ist ein Grund einen Vertrauensaufbau genauestens zu überdenken!
Werden Euch die Unterlagen, für einen unabhängig geführten Nachweis der Abstammung, der Eltern automatisch vorgezeigt?
► Könnt Ihr Einblick nehmen in weltweit bei allen Zuchtorganisationen zugelassene Ahnentafeln beider Eltern?
Lasst Euch verbindlich erklären ob die Welpen genau solche zugelassenen Ahnentafeln erhalten werden.
Ist das eventuell der Abdruck einer, in einem selbst organisierten Verein angefertigten, PC-Datei? Bitte überdenkt Euer grundsätzliches Vertrauen, nicht nur im Hinblick mit einer solchen Praxis Möglichkeiten einer genetisch zu engen Rasse noch zusätzlich beschränken.
Ein Züchter Eures Vertrauens wird Euch automatisch auch in den Zuchtaufbau seines geplanten oder geborenen Wurfes weit über die dritte Generation hinaus Einblick geben wollen.
► Wie wird die Doppelung oder Vervielfältigung von gemeinsamen Ahnen in zweiter, dritter, vierter oder fünfter Generation vom Züchter erklärt?
Als Auszüchten von Erkrankungen? Oder verursacht durch das Ausschließen von „Trägern“ für vermutete erbliche Erkrankungen?
Lasst Euch erklären wie das mit den Eltern, Großeltern und Urgroßeltern bis hin zu den Ur- Urgroßeltern eines „Trägers“ aussieht. Wird Euch absolute Sicherheit versprochen?
Solche Angaben des Züchters sollten Euch vor einem Vertrauensaufbau zu denken geben!

Ein Do-Khyi - Welpe, Ambi 10. Woche
Natürlich sind Do-Khyi – Welpen einfach umwerfend.
Sicher ist eines: Es gibt ziemlich viele davon!
Für einen Do Khyi von einem verantwortungsvollen Züchter müsst Ihr ganze Arbeit leisten und eventuell Reisen….
Möglich, dass es im eigenen Land keinen gibt…
Bei aller Vorsicht beim Welpenkauf vergesst nicht, dass auch Do-Khyi – Welpen keine DIN Norm haben.
Auch bei aller Sorgfalt und gesundheitlicher Überprüfung von Ahnen und Eltern gibt es keine 100% ige Garantie!
Wird von Euch verlangt, um einen Welpen zu erhalten, einem Zuchtverein beizutreten?
… eventuell selbst einmal zu züchten?
Das vertrauensvolle Verhältnis ist ein Verhältnis zwischen verantwortungsvollem Züchter und Halter.
Zuchtvereine sind keine Institution für Do-Khyi – Halter! Also auch in dem Fall müsst ihr Euch über Beweggründe, etwas binden zu wollen, Gedanken machen…
Natürlich ist es eine Selbstverständlichkeit, dass der Kaufvertrag ein paar Wochen vor dem Kauf oder schon bei der Zuchtstättenbesichtigung ausgehändigt wird. Im Fall einer positiven Entscheidung schon Wochen vor dem Abholtermin des Welpen zwecks Überprüfung (auch rechtlich) zur Verfügung vorliegen wird. Andernfalls ist es ein Grund für Euch eine Vertrauensbildung noch einmal…zu überdenken.
Natürlich erwirbt man mit einem handelsüblichen Preis, der mitunter bis zu 400 €uro variieren kann (Preishöhe ist keine Garantie für Gesundheit), auch die vollen Rechte am Hund…(!)
Ja, es gibt sie – die verantwortungsvollen Züchter/ Deckrüdenhalter. Man muss sie nur finden. Wir haben bei Zweien von unseren drei Do-Khyi völlig gesunde und vitale Hunde erhalten! Bei unserem Dritten waren wir uns des Risikos bewusst. Auch wenn wir nicht direkt vom Züchter darauf hingewiesen wurden!
Wir möchten, dass Züchter und Welpenkäufer ein, auch nach dem Welpenkauf, optimales Vertrauensverhältnis zueinander haben können.
So, dass sich auch nach Jahren der Eine auf den Anderen verlassen kann!
© Tibimaxe.de
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2009/12/22 von dokhyimaxeblog

Do Khyi Fonds zur Unterstützung der Epi-Studie geht weiter!
Es weihnachtet für diese Hunderasse!
Die Epi-Studie unter völliger Kostenerstattung durch einen Fonds geht weiter!
Hier finden Sie die Information dazu!
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2009/12/08 von dokhyimaxeblog
Do Khyi Universum der Illusionen – Willkommen im Leben!

Do Khyi Maxe passt auf...
Die elektronischen Medien locken uns in eine Scheinwelt, die unsere Wirklichkeit gefährdet…
Der an der Rasse Do-Khyi Interessierte findet im WWW wieder und wieder Stimmen, welche Ausführungen zu, angeblich für diese Rasse typische, vorkommende Erkrankungen machen.
Ist das eine Art der Information und Aufklärung der Wirklichkeit entsprechend?
Manch einer mag sich durch die eine oder andere Art der Darstellung im WWW in scheinbare Wege der Meinungsbildung führen lassen. Die eine oder andere Meinung, geäußert im Internet, deutet vielleicht darauf hin.
Willkommen im Leben!

Do Khyi - eigene Information ist Alles - Ambi
Das WWW bietet für jeden von uns Möglichkeiten, sich zutreffend zu informieren.
Auffallend, dass professionelle, seriöse Informationen nicht durch die Nennung von Namen, und Personen Betroffener eine These oder Theorie untermauern müssen!
Ergebnisse, Wissen und Gesetzmäßigkeiten sind sicher nicht abhängig von derartigen, zum Do Khyi im WWW zu findenden, durch fehlende Befunde auffallenden „Beweisen“ (!)
Thesen und Theorien, Nachreden und Hörensagen, sind keine Grundlage um daraufhin Rassehunde, wie den Do-Khyi, „Erfolg versprechender“ zu züchten.
So krankt die Gesundheit von Rassehunden, gerade bei eher seltenen, mit einem kleinem genetischen Hintergrund ausgestatteten Hunderassen, also auch dem Do-Khyi, nicht selten daran, dass unhinterfragt Zuchthunde aus einer Angst heraus, aufgrund von bloßen Vermutungen aus der Zucht genommen werden und genommen wurden.
Was es für Auswirkungen hat, ohne professionelle fachliche Abklärung, aufgrund von Vermutungen Zuchttiere und deren Nachkommen aus einer Rassezucht zu selektieren, darüber möchten wir hier informieren.
Bei keiner uns bekannten Rasse – außer dem Do-Khyi- wird so sehr in der Öffentlichkeit die Erblichkeit des Auftretens von Erkrankungen beschworen und zeitgleich unter der Nennung von Namen, ohne jeden Nachweis eines Befundes (Namen mit welchem der normale Hundekäufer und – Interessent gar nichts anfangen kann), eine Art „Fachlichkeit“ versucht unter Beweis zu stellen.
In keiner anderen Rasse wird so viel öffentlich über „Träger“ und „Trägerfreie“ Zuchthunde geschrieben.
Entsteht auf diese Weise nicht erst der irreführende Eindruck, dass ein Züchter durch die Kenntnis der „Träger – Zuchthunde“ die Möglichkeit hätte völlig gesunde Do-Khyi zu züchten?
Das ist also ähnlich wie im Beispiel einer menschlichen Familie: Der Filius und Sohn eines Ehepaares hat etwas Schlimmes angestellt…
Wer kennt das nicht. Bringt der Sohn beste Noten und Belobigungen nachhause, so ist es sicher das Erbe der Mutter/ des Vaters. Im Fall von problematischem Verhalten oder gesundheitlicher Anfälligkeit wird im Familienkreis dann schon die Frage gestellt „von wem der Kleine das wohl in die Wiege gelegt bekommen haben könnte. Also von wem stammen negative Eigenschaften….
Die Suche nach solcher Art Schuldzuweisungen ist also nur zu menschlich!
Macht man sich aber die Sache nicht zu leicht und übersieht unsere heutigen, modernen Erkenntnisse und Wissen um die Zucht, die Fortpflanzung und die genetischen Regeln welche diese für jedes Lebewesen ausmachen?
Kann jemand überhaupt, bei auftretenden Erkrankungen, so einfach „gemutmaßte Träger“, weil diese zufällig auf Seiten des Vaters und der Mutter auftauchen, identifizieren?
Gerade bei der Rasse Do Khyi sind sämtliche Zuchttiere des Rasseaufbaues, aufgrund der engen genetischen Varianz sowieso auf Seiten des Vaters und der Mutter immer mehrfach und in ihren Vorfahren multipliziert zu finden.
Wie darf ein Laie dann also solche namentliche Nennungen von „Trägern“ verstehen?
Nur für Negatives, wie eine oder mehrere Erkrankungen? Oder gibt es auch Träger für Positives. Wie zum Beispiel eine lange Lebenserwartung oder das Fehlen anderer bekannter Erkrankungen bei einem Tier. Eventuell ein ganz besonders liebreizendes und umgängliches Wesen…
Gehören nach den Gesetzmäßigkeiten der Vererbung nicht immer mindestens zwei Zuchttiere, oder im Fall des Menschen – Eltern, zur Vererbung von Eigenschaften welche wieder weiter vererbt werden können?
Wie ist das also zu verstehen, wenn nur ein Zuchttier als Träger öffentlich bekannt gegeben wird?
Was ist überhaupt davon zu halten, wenn zum Beispiel mutmaßliche, an PRA (Progressive Retina Atrophie) oder Linsentrübung (vermuteter Katerakt) erkrankte, oder vermeintliche „Träger“ als Do Khyi-Namen genannt werden.
Die nachweislichen Befunde wird man vergeblich suchen…
Was halten Sie davon, wenn Sie erfahren, dass ausgerechnet die mit Befund und offiziell veröffentlichten, an PRA erkrankten Do Khyi, speziell nicht auf im WWW veröffentlichten Listen aufgeführt werden?
Wird ein an der Rasse Do-Khyi Interessierter auf solche Weise tatsächlich aufgeklärt und kann sich eine zutreffende Meinung bilden?
Dürfen Sie ausgerechnet Glauben an die Urheber solcher Veröffentlichungen haben?
Was ist eigentlich mit gezüchteten Augenanomalien, deren Bilder wir betrachten können, welche eindeutig sind in der Erblichkeit, durch ein lang schon wissenschaftlich analysiertes defektes Gen, in unserer Rasse?
Sollen Namensnennungen und scheinbare Aktivitäten hinsichtlich lang bekannter Augenerkrankungen, welche beim Do Khyi schon langjährig vor einem Zuchteinsatz untersucht werden, nicht von eigentlich neu in der Rasse aufgefallenen Augendeformationen ablenken?
Vor dem Nennen und züchterischen „Selektieren“, und sei es nur durch einen negativen Ruf welcher auf solche Weise vergeben wird, ist in erster Linie die genaue Erkennung und Diagnose einer Erkrankung erforderlich.
Wurden im WWW, von manchen derjenigen welche „Träger“ benennen, überhaupt je einmal Einsichten in Diagnosen veterinärmedizinischer Spezialisten gewährt?
Zum Beispiel in die eigenen, vorliegenden Untersuchungsbefunde offiziell bekannt gewordener, erkrankter Hunde?(!)
Man kann eine Erkrankung durch fehlenden Befund bei einem „Erbträger“ nur und ausschließlich durch einen funktionierenden genetischen Test erkennen.
Für die Rasse Do Khyi existiert bis heute kein einziger Gentest, welcher auch nur eine der möglichen Erkrankungen im Erbgut anzeigen würde.
Darf man dann überhaupt von „Erb-Trägern“ sprechen?
Welche Vorteile werden durch derartige „Informationen“ eigentlich erworben?
Ist ein Zusammenhang zu erkennen, wenn einige dieser „Informanten“ klar zuzuordnende, beim Zuchtverantwortlichen veröffentlichte, erkrankte Hunde und deren Eltern als Träger dann nicht benennen und „scheinbar vergessen“ haben?
Bis heute haben wir keinerlei offizielle Diagnosen als Hintergrund mancher Nennungen im WWW finden können.
Fazit: Es fehlen leider generell gesicherte Quellen als Nachweis.
Ohne eine Diagnose gibt es aber auch keine sichere Zuordnung der durch Erkrankung bedingten Abweichungen in der Rasse.
Für jeden Laien ist es wichtig zu wissen, dass es viele, unterschiedlichste Möglichkeiten der Weitergabe von erblich bedingten Erkrankungen gibt.
Im Falle eines einzigen „Trägers“ von Genen, welche eine Erkrankung erscheinen lassen, würde dieses „Träger – Zuchttier“ eine Erkrankung, Abweichung oder erwünschte Eigenschaften ja direkt erkennbar an seine Nachkommen weiter geben.
Solche „dominant“ genannten Erbgänge sind für Züchter sofort und direkt bei den Nachkommen festzustellen. Es ist einfach, für den Züchter, eine Selektion (Auslese) solcher Eigenschaften vorzunehmen.
Verdeckt erbliche Weitergabe von Erkrankungen kann viele verschiedene Erbgänge haben. So werden nicht wenige dieser Erkrankungen „multifaktoriell“ (auf mehreren Genen und Genomen liegend) weiter gegeben, von Eltern an deren Kinder und Kindeskinder.
Diesen Vorgang müssen Sie sich als Laie wie einen Schlüssel und das dazu passende Schloss vorstellen. Erst wenn sämtliche 12 Passungen eines Schlüssels zum Schloss passen kann dieser aufschließen…
Genauso werden bei „multifaktoriellen“ Erbgängen erst Nachkommen erkranken, wenn diese durch Eltern, Großeltern und Urgroßeltern genügend „Passungen zum Entwickeln der Erkrankung“ erblich mitbekommen haben…
Ist es dann, wenn keinerlei Zuordnung der Erbgänge beim Do Khyi bis heute vorliegt, überhaupt möglich für Irgendjemanden „Träger von scheinbar erblichen Erkrankungen“ zu benennen?
Die Nennung von Trägern im Internet ist also eine auf einen speziellen Zweck gerichtete…
Sie müssen sich Gedanken machen auf wessen *Desinformation* derartiges ausgerichtet sein könnte…(!)
Lesen Sie mehr dazu wie tatsächliche Diagnosen, Untersuchungsbefunde und Entwicklungen neuer diagnostische Methoden, von scheinbar um Rassegesundheit besorgten “Do-Khyi – Verantwortlichen”, tatsächlich gesehen und “gefördert” werden:
Das Buch dazu:
oder weitere Bezugsquelle:
© Tibimaxe.de
Bitte helft mit! Wer dem Do-Khyi wirklich helfen möchte und einen Do-Khyi mit angeborenen Augenanomalien hat beteiligt sich mit den Untersuchungsergenissen und einer kleinen Blutprobe seines Hundes:
Hier wird für Hund und Halter anonymisiert Geforscht:
Das Ziel: genomische Selektion = Erkennen von Zuchttieren durch Gentests um die Enstehung von weiteren Betroffenen zu verhindern.
Veröffentlicht in Do Khyi, Do Khyi Augenerkrankungen, Do Khyi HD - Auswertung, Do Khyi Kauf, Do Khyi Zuechter, Do Khyi-Welpen, Do Khyi-Zucht, Do-Khyi Maxe Blog, Epilepsiestudie Do Khyi, Herdenschutzhunde, Hunde, Hundegesundheit, Hundewelpen, tibet-mastiff | Verschlagwortet mit Do Khyi, do khyi aktuell, Do Khyi Aufklaerung, Do Khyi Augengesundheit, do khyi blog, Do Khyi Gesundheit, Do Khyi Infos, do khyi news, Do Khyi Züchter, Do Khyi Zuchtversprechen, Do Khyi-Welpen, Do Khyi-Zucht, Do-Khyi Tibetdogge Mythen, Do-Khyi Universum der Illusion, do-khyi-erziehung, do-khyi-information, dokhyi, dokhyi information, Herdenschutzhunde, hirtenhunde, Hunde, Hunderassen, Hundezucht, Maxes Do Khyi blog, Rasseinformation, Tibaanse Mastiff, tibet dogge, Tibet-Dogge. Offene Info zur Rasse, tibet-mastiff, Tibetan Mastiff eyedefects, tibetan-mastiff, Tibetanischer Mastiff, tibetdogge, tibethunde, Tibetischer Mastiff, Tiere | Kommentar schreiben »
2009/12/01 von dokhyimaxeblog
Do Khyi Zuchtversprechen!
Wenn es um die Versprechen zur Zucht von allein und ausschließlich nur gesunden Do Khyi geht…. ist es etwas „ruhiger“ geworden im WWW.
Einige auffallende Seiten und Texte sind inzwischen „verschwunden“!
Werden diese nun der Vergessenheit im kollektiven Gedächtnis übergeben?
Andererseits finden wir immer noch – die „Informationen“ welche den sicheren Erwerb von vollkommen und ausschließlich nur dort zu 100% gesund gezüchteten Do Khyi Welpen versprechen wollen!
Oft unterlegt mit kleinen, einsehbaren Statistiken über positive Ergebnisse bei den heute als „Mindeststandard“ erwarteten Gesundheitskontrollen vor einer Zucht!
Aber auch auf anderen Seiten im Netz werden solche Vorsorgeuntersuchungen, scheinbar offen werbend, als Voraussetzung präsentiert. Nun fragt man sich – was ist mit den negativen Erkenntnissen?
Warum werden diese nicht allen Interessierten ebenso offen präsentiert? Würde darunter realistisch vielleicht ein positiv bemühtes Bild der einen oder anderen Zuchtstätte leiden?
Welche Methoden werden hier genutzt, um ein Gefühl der Sicherheit und des Vertrauens bei den Liebhabern des Do Khyi zu erwecken?
Wie realistisch wird denn tatsächlich bei den so offenen scheinenden „Referenz – Seiten“ zum Do Khyi „aufgeklärt“?
Werden Gesundheitsuntersuchungen nicht bei dieser Gelegenheit auch „zweckentfremdet“ verwendet?

Ist es korrekt, wie in Beschreibungen zur Rasse im WWW zu lesen – im Stil einer Art Interview – dass nahezu 90% der gezüchteten Hunde bisher völlig frei von Hüftgelenksdysplasie gewesen wären?
Sind Seiten im WWW zur „Aufklärung über Hunderassen“ wirklich nur noch als eine Art Vermarktungsinstrument zu betrachten? Wo kann denn ein wirklich an der Tibet Dogge Interessierter noch Sinnvolles und Informatives zu „seiner Hunderasse“ erfahren?
Wie weit sind denn solche Zuchtversprechen im WWW tatsächlich realistisch?
Kann man, wenn zum Beispiel cirka 40 % der gezüchteten Nachkommen auf Gesundheit vorsorgend untersucht sind, von annähernd 90% gesunden Nachkommen sprechen? Was ist dann mit den restlichen Tieren?
Werden wirklich nur Statistiken gezeigt, welche selbst gefertigt sind?
Wird den Interessenten damit tatsächlich, ohne jede Aufforderung, das „offizielle“ Gesundheitsgutachten für beide Elternzuchttiere einsehbar vorgelegt?
Überhaupt irgendetwas?
Oder streift man einfach verbal das Thema gesunde Zucht und geht dann zu anderen Themen über?
Wer aber erstellt denn ein Gutachten über ein Hüftgelenk und ist dieses wirklich – wie von kynologischen Spezialisten gefordert – durch zwei voneinander unabhängige, medizinische „Fachleute“ entstanden?
Gibt es also eine wirklich unabhängige Kontrolle, auf welche man sich verlassen kann?
Oder geht das nach dem Schema … „ Wohl dem der eine eigene Auswertungsstelle aufweisen kann“…?
Sind das die Fragen welchen sich ein Liebhaber auch noch widmen muss?
Wie so etwas vor sich geht, durften wir, wenn auch schon so erwartet, in der Zwischenzeit offiziell erfahren!
Für unsere Do Khyi Hündin – Arunja Yarlung Shan - haben wir beim Fertigen der Röntgenaufnahmen zwei qualitativ sehr gute und gleichwertige Röntgen-Aufnahmen ihrer Hüfte anfertigen lassen. Diese beiden wurden eingesandt bei zwei dafür genannten medizinischen Auswertungsstellen unterschiedlicher Zuchtvereine.
Eigens dazu beauftragte Fachleute welche über den Befund für künftige und aktive Zuchthunde und so also auch Zulassungen zur Zucht ihr fachliches Urteil abgeben sollen.
Das Ergebnis kam für uns nicht völlig unerwartet!
Es ist nicht der erste Rassehund, welchen wir bei einem in dieser Sache erfahrenen Tierarzt auf Hüftgelenksdysplasie haben röntgen lassen!
Oder sollte unser langjähriger „Spezialist“ keinerlei Erfahrung in der Beurteilung von Röntgenbildern haben?
Ist unser Eindruck angesichts der Bilder „als medizinische Laien“, welche schon häufiger vor solchen Aufnahmen gestanden haben, wirklich nebensächlich? So etwas oder ähnliches in dieser Richtung wurde vorausgesetzt. Das war unser Eindruck den wir gewonnen haben!
Auf diese Weise erhielten wir eine für uns sehr überraschend positive Auswertung der Hüftgelenke und später eine Zuchtzulassung für unsere Hündin durch den einen Verein, was uns ja eigentlich in Freude versetzen sollte.
Das Ergebnis möchte ich hier veröffentlichen:
-

HD Auswertung eines Zuchtvereins Arunja Yarlung Shan
Die HD Auswertung bei einem Verein
Hätten wir uns nicht wundern müssen über die medizinische Einschätzung der anderen „offiziellen“ Anlaufstelle, welche etwas völlig anderes auszusagen schien?
Ja was denn nun?
Eine Hüfte von einem identischen Hund (Chipnummer auf dem Röntgenbild) auf zwei gleichermaßen guten Bildern.
Gibt es dabei gleich so deutliche medizinische Anschauungsunterschiede?
Hat der Hund nun eine leichte Dysplasie der Hüftgelenke, was man ja vor einem eventuellen Zuchteinsatz zwecks Auswahl des passenden Zuchtpartners wissen sollte, oder ist er völlig gesund auf der Hüfte?
Können, nein dürfen auswertende Stellen so irren?
Wollte man mir „eine Freude machen“?
Ist das wirklich entsprechend dem Zuchtversprechen eines Vereines hinsichtlich der Vorsorge für gesunde direkte Nachkommen und vor allem Enkel eines Hundes?
Kann man auf diese Weise die Rasse Do Khyi, wie ja eben von dieser Seite im WWW beworben wird, für explizit ausgesuchte Abnehmer endlich wieder gesund werden lassen?
Kann ich mich, wenn ich mit einer solchen Hündin züchten sollte, für den weiter „vernünftigen“ Zuchteinsatz der Nachkommen und Enkel mit dieser Erfahrung bei solchen „Rassespezialisten“ verbürgen?
Kurz, um jeden Zweifel auszuräumen, haben wir einen weiteren medizinischen, sehr offiziellen Spezialisten über neu angefertigte und genau vorgeschriebene, verschiedene Aufnahmen der Hüfte unserer Hündin
– Arunja Yarlung Shan - blicken lassen!
Diese wurden angefertigt bei gleichfalls medizinischen Spezialisten beim Hund, gerade für diese orthopädische Fachrichtung!
Wieder zwei voneinander unabhängige, medizinische Experten für die Beurteilung normaler oder nicht normal ausgebildeter Hüftgelenke!
Das Ergebnis war nun noch deutlicher als erwartet!
Wir hätten, nach den Auswertungen eines im WWW so für die Rassegesundheit der Tibetdogge werbenden Vereines, mit einem Hund welcher Hüftgelenksdysplasie hat züchten sollen!
Das Ergebnis der Untersuchungen um das Bild abzurunden ist hier zu finden:
http://www.tibethunde-ktr.de/download/hd-ergebnisse/2009_febmaer.pdf
Was ist denn dann mit anderen, dort bei der „Positivstelle“ als HD-leicht (C) ausgewerteten Hunden? Muss man nicht annehmen, dass dann solches insgesamt „… als etwas weniger schlimm“… gesehen wird? Würde dann mit Tieren, welche eine schwere HD aufweisen, gezüchtet?
Wer kann sich dafür, dass dieses nicht geschieht, bei solchen nachweislichen Fehlergebnissen verbürgen?
Distanzierung:
Für HD Auswertungen, welche innerhalb der Zeit meiner damaligen Mitgliedschaft entstanden sind, kann ich mich nach dieser Erfahrung leider nicht verwenden!
Gibt es wirklich „sichere“ Gesundheitsatteste beim Do Khyi aufgrund von derlei Zuchtversprechen im Internet?
Ist es realistisch und wirklich nachvollziehbar, wenn Auswertungen vom „Anfertigendem“ selbst eingesehen und ausgewertet werden? Wenn kein zweiter Fachmann, davon völlig unabhängig, je einen Einblick auf die Ergebnisse hat?
Wieso also hat ein Idealist einfach den Idealismus aufgegeben? Ist es möglich, dass das Realismus ist?
Wie glaubhaft sind also präsentierte Statistiken über Gesundheit beim Do Khyi auf Seiten mancher Züchter im Internet?
http://www.do-khyi-news.de/gesund.htm
Wir konnten unsere Hündin – Arunja Yarlung Shan - über zwei Jahre, samt deren Geschwister als völlig „gesund – speziell die Hüfte HD-A“ auf einschlägigen Seiten selbst in Ungarn (!) finden!
Nachtrag 19.05.09: Nachdem die dargestellte Seite im Netz abgeändert wurde, binden wir den von uns gefertigten, gesicherten Screenshot hier ein.

HD Ambi und Schwester b.DK news
Wem sollte denn eine solche Darstellung einen Nutzen bringen?
Wurde man dazu gefragt, bevor derartiges veröffentlicht wird? Ein unbedarfter Leser wird das annehmen wollen!
Wie soll das denn auf den an der Rasse Interessierten wirken? Ist diesem im Regelfall die Möglichkeit gegeben, in die „eventuell“ vorliegenden, fachlich versierten Befunde vor Ort Einsicht zu nehmen?
Wundert sich bei solchen Praktiken noch jemand darüber, dass es bei der Rasse Do Khyi wieder und wieder schwer an Hüftgelenkdysplasie erkrankte Nachkommen gibt? Ist eine Auslese auf Gesundheit an einigen Anlaufstellen bei derartigen Zuchtversprechen darüber hinaus überhaupt zu erwarten?
Gibt es eine medizinische Möglichkeit, jung zur Zucht eingesetzte Zuchthunde noch vor dem Ausbrechen einer Erkrankung vorbeugend auf eben diese Erkrankung zu untersuchen? Warum wird derartiges von der Schilddrüse des Do Khyi behauptet?
Sind jährlich wiederholende Vorbeugeuntersuchungen bei den Zuchthunden bis ins Alter überhaupt vorgesehen in einer Zuchtordnung? Können Sie als Interessent eine Zuchtordnung – einsehbar – überhaupt entdecken?
Werden Sie wirklich aufgeklärt durch werbetechnisch genannte und angepriesene Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen?
Wer prüft denn das, was da im WWW geschrieben steht?
Es ist für jeden wichtig, alle Zuchtversprechen immer kritisch zu hinterfragen! Züchterische Erfahrung, welche in verborgene Erbgänge hinein blicken kann… ?? (!)
Wir alle haben bei vielen Produkten gelernt, Werbeaussagen von Firmen durch kritisches Hinterfragen und Einfordern auch durchzusetzen!
Was ist dann mit werbewirksamen Aussagen über Do Khyi Zucht und Welpen im Internet?
Sind aus diesem Grund manche Webseiten und Textausführungen aus dem WWW „verschwunden“?
Erfahrung in der Zucht, die im hohen Prozentsatz, angesichts verdeckter Erbgänge, nur gesunde Do Khyi schafft…..
Wird solches zum Do Khyi versprochen, sollte man den zu lesenden Text im WWW, auf Hundeforen und Internetseiten, auf deren Vermarktung und Marktstrategien hinterfragen!
© http://www.tibimaxe.de
Nachgetragen am 04.05.09 17,51h
Wir möchten nicht zu Unklarheiten beitragen. Deshalb dieser bildliche Nachtrag.
Die Röntgenaufnahme für das Einsenden bei zwei verschiedenen Auswertungsstellen wurde am selben Tag angefertigt!
Also ein Mal Röntgentermin für unser Mädel und zwei verschiedene Vereins-Auswertungsstellen. Einmal beim die Rasse betreuenden Verein beim VDH, einmal bei der verbandsfreien Konkurrenz, welche sich für die Rasse verwenden möchte.
Dieses ist das Formular mit HD-A (HD frei) Bewertung !

HD-Auswertung Datum Anfertigung Aufnahme
Dieses ist das das Formular mit HD-C (leichte HD) Bewertung!

HDAuswertungFormularVDHFertigungsdatum
Gerne stellen wir auch weitere Formulare zwecks deutlichem Erkennen worum es hier geht zur Verfügung!
Nachtrag… 13.05.09
Warum ich hier erscheine?
Vielleicht ist mir ja vertraglich ein wirklich umwerfendes Mädel, welches ich geholfen habe aufzuziehen “versprochen” worden? Ob deswegen….. ?? Nein, diesen Gedanken denken wir nicht zu Ende…

Do Khyi Tibimaxe alias Maxe am 05-Mai-09
© http://www.tibimaxe.de
Veröffentlicht in Do Khyi, Do Khyi HD - Auswertung, Do Khyi Kauf, Do Khyi Zuechter, Do Khyi-Welpen, Do Khyi-Zucht, Do-Khyi Maxe Blog, Herdenschutzhunde, Hunde, Hundegesundheit, Hundewelpen, tibet dogge, tibet-mastiff | Verschlagwortet mit Arunja Yarlung Shan, berghunde, Do Khyi, do khyi aktuell, Do Khyi Aufklaerung, do khyi blog, do khyi charakter, Do Khyi forum, Do Khyi Gesundheit, do khyi haltung, Do Khyi HD, Do Khyi HD Auswertungen, Do Khyi journal, Do Khyi Kennel, do khyi news, Do Khyi talk, do khyi verhalten, Do Khyi Züchter, Do Khyi Züchter.Do Khyi Zuchtstätten, Do Khyi Zuchthunde, Do Khyi Zuchtstätten, Do Khyi Zuchtversprechen, Do Khyi Zuchtzulassung, Do Khyi-Welpen, Do Khyi-Zucht, Do-Khyi Tibetdogge Mythen, do-khyi-erziehung, do-khyi-information, dokhyi, Hüftgelenksdysplasie beim Do Khyi, Hüftgelenksdysplasie beim Hund, HD Auswertung, Herdenschutzhunde, hirtenhunde, Hund Gesundheit, Hunde, Hundegesundheit, Hunderassen, Hundezucht, legenden, Marco Polos King of Tibet Arunja Yarlung Shan, Maxes Do Khyi blog, Rasseinformation, tibet dogge, tibet dogge erziehung, tibet dogge haltung, Tibet Dogge Kauf, tibet dogge verhalten, Tibet-Dogge. Offene Info zur Rasse, tibet-mastiff, Tibetdogge Welpen, tibethunde, Tibetischer Mastiff, Tiere, wie sicher sind HD Auswertungen? | 4 Kommentare »
2009/10/15 von dokhyimaxeblog
Do Khyi Tatsachen… die man übersehen könnte
Das ist ein Blick auf eines der *Gründertiere* der Do-Khyi Zucht.

DK Stamm-Gruendertier mit Augendefekt
Obwohl es eine historische Fotoaufnahme ist kann man deutlich, auf der linken Seite ein zu kleines, missgebildetes Auge, den Mikrophthalmus erkennen. Mikrophthalmus ist eine der verschiedenen Augendeformationen ausgelöst auch durch den Merlefaktor.
Selbst wenn es in *Erzählungen* vielleicht anders dargestellt werden sollte. Die Kenntnis um den *Fehler*, dieses frühen Mitbegründers der Do-Khyi – Zucht, ist dafür verantwortlich, dass einfarbig rote Do-Khyi (sable) oder rote Do-Khyi mit schwarz eingelagerter Farbe in den Haarspitzen (zobel) erst viel später, in der gesamten europäischen Zucht Verwendung gefunden haben.
Die Kenntnis in den späten 1970er Jahren war bereits so weit fortgeschritten, dass die Züchter wussten, dass Merle – Farbabzeichen bei Rot gefärbten (sable) oder zobelfarbigen Do-Khyi nur sehr schwer oder fast unmöglich erkennbar sein können!
Anders als bei den Collierassen fehlen dem Do-Khyi die Farben Di- oder Tricolor worüber man Merkmalsträger leichter erkennen könnte…
Schon 1990 wurde auch die Einteilung und die Klassifizierung des Merle – Faktor als dominanter Erbfaktor von dem Genetiker Jödicke in Frage gestellt nachdem sich Tiere, welche im Erscheinungsbild als merlefreie Tiere angesehen wurden, als zweifelsfrei mischerbige Merkmalsträger für das Merle – Gen erwiesen hatten.
Die Einstufung des Merle- Faktors als dominanten Erbfaktor mit *unvollständiger Penetranz (Durchdringung)* bezeichnet Jödicke als “…Zugeständnis an die Tatsache, dass der Erbgang bis heute noch nicht vollständig verstanden wird.”
Zu diesen Farbstellungen finden sich unten in der Legende entsprechende Links welche sehr schöne Fotografien als Beispiel für den, auch einfarbigen, als *Phantom Merle* bezeichneten Hund zeigen.
Wichtig ist es zu wissen, dass ein einfarbig roter oder zobelfarbener Hund, als auch Do-Khyi, als Merle Merkmalsträger keine typische, zu erkennende Sprenkelung in die Haarfarbe einlagert. Der Merlefaktor wirkt nur auf das Schwarze, Eumelanin genannte Pigment. Ein goldener oder roter Do Khyi lagert Phäomelanin ein und oft sind keine oder vielleicht nur kleinste, winzige Merle -Farbabzeichen nahezu nicht, oder nur bei sehr genauem Hinsehen mit Wissen, zu erkennen.
Dasselbe gilt für einfarbig blaue Hunde, bei welchen der Farbton über das Gen für Farbverdünnung „d“ für Dilution erzielt wird. Kleine blaue Abzeichen durch den Blue-Merle- Faktor sind da nur sehr schwer zu erkennen!
Vor allem dann, wenn noch ein weiteres Gen mitspielt, welches beim Do-Khyi verzögert Eumelanin einlagert (Schwarzüberlagerung). Die Fellfarbe, in einem solchen Fall, dunkelt schnell nach und lässt solch einen Do-Khyi manchmal fast Schwarz erscheinen..
An dieser Stelle stellen wir, für eine gute und umfassende Information, verschiedene nützliche Links zur Verfügung. Es ist wichtig, über diese farblichen Besonderheiten beim Do-Khyi, nachprüfbare Informationen und Wissen zu besitzen!
Wir schreiben hier über Merle – Augen beim Do-Khyi.
Merle – Abweichungen am Auge betreffen nicht allein nur eine De- Pigmentierung. Dazu können Sie in den angegebenen Links verschiedene fachliche Berichte und gute Fotografien dazu finden.
Nun darf man nicht meinen, dass nur über das oben gezeigte *Gründertier* der Merle- Faktor in die Rasse Do-Khyi gekommen wäre. Auch andere, bereits in der frühen Anfangsphase der Do-Khyi – Rassezucht eingesetzte Tiere, hatten Nachkommen welche eindeutig Merle – Farbabzeichen zeigten.
Dabei und dazu waren keine Einkreuzungen anderer Rassen erforderlich, wie oft in *Erzählungen* weitergegeben…
Das schwarze Sprenkelungs-Muster, zum Beispiel der Harlekin – Dogge, welches auf den Merle – Faktor beruht, ist dem Einen oder Anderen erfahrenen Do-Khyi – Halter oder auch Do-Khyi – Züchter sicher noch erinnerlich!
Bis 1998 hat diese Zeichnung beim Do-Khyi noch für Aufregung gesorgt!
…Zu erkennen als schwarze, fälschlich als „Stromung“ bezeichnete, unregelmäßige Zeichnung – oft nur in den tan – farbigen Abzeichen zu erkennen.
Völlig unmöglich ist es, solche Merle – Merkmalsträger, bei einfarbig schwarz gefärbten Do-Khyi zu erkennen!
In Zukunft könnte die züchterische Verdichtung in der Do-Khyi – Zucht auf verschiedene Merle – Merkmalsträger, welche durch unsere heutige Zucht erfolgt, für entsprechend beschriebene, negative Auswirkungen auf das Auge, Gehör und den Gleichgewichtssinn bei Do-Khyi – Nachkommen sorgen!
Wer uns kennt weiß, dass wir ohne eine Überprüfung und Rücksprache, mit tiermedizinisch und in der Vererbungslehre versierten Spezialisten nicht von Do-Khyi – Merle-Augen sprechen würden!
Insbesondere, nachdem dieser Begriff nicht einfach nur eine weitere, aparte Augenfarbe beim Hund bedeutet!
© http://www.tibimaxe.de
Links und Legende zum Wissen:
http://chihuahua-zur-eyachmuehle.chapso.de/wissenwertes-ueber-merle-s104286.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Merle_(coat_colour_in_dogs)#cite_note-coile-1
http://www.ashgi.org/color/Cryptic_Merles.html
Begriff Phantom Merle:
http://www.edoras-aussies.de/html/body_aussie-lexikon.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Merle-Faktor
http://www.hundezeitung.de/hundekunde/merle.html
http://www.springerlink.com/content/p15r886812641q36/
Schöne Bilder und Beschreibungen zum Phantom Merle:
http://homepage.usask.ca/~schmutz/merle.html
Augenerkrankungen durch den Merle-Faktor
http://www.ashgi.org/color/eyedefects.htm
Studie für die Erforschung „Genetisch bedingter Augenerkrankungen bei Hund und Katze“
http://www.tierzucht-hannover.de/proben/augen/merkblatt_augenanomalien_jw.pdf
Veröffentlicht in Do Khyi, Do Khyi Augenerkrankungen, Do Khyi Augenuntersuchungen, Do Khyi Zuechter, Do Khyi-Welpen, Do Khyi-Zucht, Do-Khyi Maxe Blog, Dortmunder Appell, Herdenschutzhunde, Hunde, Hundegesundheit, Hundewelpen, tibet-mastiff | Verschlagwortet mit berghunde, Do Khyi, do khyi aktuell, Do Khyi Aufklaerung, Do Khyi Augengesundheit, Do Khyi Augenuntersuchungen, do khyi blog, Do Khyi Gesundheit, Do Khyi Infos, Do Khyi Merle Faktor, do khyi news, Do Khyi Züchter, Do Khyi Zuchtversprechen, Do Khyi-Welpen, Do Khyi-Zucht, do-khyi-information, dokhyi, dokhyi information, Herdenschutzhunde, hirtenhunde, Hunde, Hunderassen, Hundezucht, Maxes Do Khyi blog, Rasseinformation, tibet dogge, Tibet-Dogge. Offene Info zur Rasse, tibet-mastiff, Tibetan Mastiff Merle gene, Tibetanischer Mastiff, tibetdogge, tibethunde, Tibetischer Mastiff, Tiere | Kommentar schreiben »
2009/10/09 von dokhyimaxeblog
Für eine bessere Betrachtung stellen wir den Text nun mit vollständigen Bildern zur Verfügung. Die Hunde (vollständiges Bild) dazu haben wir nur fachlich versierten Personen zur Verfügung gestellt. Es geht nicht darum mit dem Finger auf ein paar Züchter zu zeigen!

Do- Khyi: Have a view in my eyes…
Im Lauf der vergangenen Jahre konnten wir dem einen oder anderen Do-Khyi in die Augen blicken. Es gab keinen welcher diesem Augenblick nicht würdevoll standgehalten hätte.
Over some years we could have a view into the eyes of some Tibetan Mastiffs. There was none which wasn´t able to enjoy this moment.
Die Augen des Hundes oder Do-Khyi verraten viel. Über Charakter, Charme und ihr Ausdruck verrät auch manchmal etwas über ihr Gefühl.Ob sie unter Stress stehen oder ganz lässig sind…
The eyes of a dog or a Tibetan-Mastiff says much: About their character, charm and their expression tell sometimes more about their feeling at this moment. If they have stress in the moment or if they are completely leave…
Manchmal verraten die Do-Khyi – Augen etwas über den Stand der Zucht…
Sometimes the eyes of the Tibetan-Mastiff tell us somewhat about the conditions of the breed…

Das ist der Blick eines Do-Khyi, in der Farbe genannt Black und- tan, nach dem Standard nicht unfreundlich, aus braunen Augen… Je dunkler das Braun, desto besser. Es soll aber mit der Farbe des Hundes übereinstimmen.
Die Augen können uns interessiert, mit Schalk oder auch aufmerksam mustern.
That is mentioned the view of a Tibetan-Mastiff, in the color Black and tan, like the standard not unfriendly, from brown eyes…
The more darkly the brown, so much better. It has to agree however with the color of the dog.
The eyes can examine us interested, with humor or also attentively.

Hier der Blick eines Do-Khyi, in der Farbe durch ein Gen aufgehellt. Die Farbe genannt Blue und – tan. Auch die Augenfarbe kann im Braun heller wirken. Gar nicht selten sind Blau gefärbte Do-Khyi mit dunkelbraunen Augen (siehe ganz oben).
Here the view of a Tibetan-Mastiff, brightened up in the color by a gene. The color is called Blue and – tan.
Also the eye color can work in the brown more brightly. At all blue colored Tibetan-Mastiffs with dark-brown eyes are not rare (see right at the top).
Nur Do-Khyi welche uneingeschränkt Sehen können sind in der Lage dazu den wirklichen Charme ihres Wesens und Verhaltens auch deutlich zum Ausdruck zu bringen!
Tibetan Mastiff Merle – Eyes

Im Lauf der Zeit sind beim Blick in die Augen auch verschiedene Fotos mit der Kamera entstanden.
Was uns aufgefallen ist möchten wir nun einmal zeigen…
In the course of the time with the view into the eyes also developed different photos with the camera. Which was noticeable us we would like to show now…

Nein, medizinisch können und wollen wir das Gesehene als Laien nicht einordnen!
Es sind die Augenblicke welche Einblicke gewähren in den Stand der heutigen Zucht. Natürlich können wir an dieser Stelle den einen oder anderen Link zu Ihrer Information im Anhang zur Verfügung stellen. Damit soll aber, ohne medizinische Stellungnahme, keine Aussage zu diesen Bildern in Verbindung gebracht werden.
Diese Links dienen lediglich der allgemeinen Information über verschiedene Auffälligkeiten bei Augenuntersuchungen und Augenerkrankungen beim Hund.
No as medical laymen we don´t want and cannot arrange the determined one!
This are the instants which views grants into the conditions of the today’s breed. Naturally we can place here some useful links to your information in the appendix to the order. With it however, without medical statement, no statement is to be brought in connection to these pictures. These links serve only the general information about different remarkablenesses with eye examinations and eye illnesses with the dog.

Natürlich weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass manche der gezeigten Do-Khyi – Augen nicht entsprechend des Rassestandard sind. Das ist kein Farbfetischismus und soll auch nicht so verstanden werden!
Naturally we point out here that some of the Tibetan-Mastiff – eyes shown are not according to race standard. That is no colour faith war and is to be understood also not in such a way!
Do-Khyi – Katzenaugen

Besondere Augenfarben sind inzwischen auch im Rassestandard des Do-Khyi als ausschliessender Fehler erwähnt. Auch mit dem Standard und seiner Auslegung wird versucht eine Entwicklung, wie hier zu sehen, einzudämmen.
Special eye colors are in the meantime also mentioned in the race standard of the DO-Khyi as excluding errors. With the standard and its interpretation tries a development, like in these pictures to limit.

Noch immer werden leider solche Abweichungen der Iris bei den Augenfarben des Do-Khyi nicht erwähnt. Solchen Do-Khyi lässt eventuell nicht jeder Züchter bei einer offiziellen DOK – Augenuntersuchung ins Auge blicken!
Still such deviations of the iris and lense are not unfortunately mentioned with the eye colors of the Tibetan-Mastiff. Possibly does not each breeder let look such Tibetan-Mastiff during an official eye examination in the eye!

Do-Khyi mit solchen Augenblicken werden, möglicherweise, auch nicht auf den CAC und CACIB – Ausstellungen päsentiert und ausgestellt.
Tibetan-Mastiffs with such instants one become, possibly, also not issued and presented on the CAC and CACIB – exhibitions.
Eye of the Tiger…

Die Ursache, die Veränderungen, werden nur einigen wenigen, auserwählten Züchtern oder eventuell nur dem einzeln betroffenen Züchter bekannt.
Keine guten Aussichten in Zukunft die Entstehung schon weit vor einer Zuchtplanung beim Do-Khyi zu verhindern…
The cause, which becomes changes, admits only to unite few, chosen breeders or possibly only the breeder separately concerned. To prevent no good prospects in the future the emergence already far before plans for breeding with the Tibetan-Mastiff.

Fazit: Schau allen Do-Khyi in die Augen, welche als Zuchthunde oder deren Verwandte und auch Lebensgenossen präsentiert werden. Lesen Sie sich vor der Auswahl eines Welpen den Rassestandard durch…
Natürlich sagen solche Do-Khyi – Augen etwas aus!
Was? Dazu müssen Sie sich Ihre eigenen Gedanken machen…(!)
Result: Have a view into all Tibetan-Mastiff -eyes, which used as breeding dogs or related of them and also life comrades are being presented. Read yourselves before the selection of a puppy the breed-standard…
Naturally states such Tibetan-Mastiff – eyes somewhat!
Which? In addition you must think your own…(!)
© http://www.tibimaxe.de
Legende/Appendix register
Atlas Augenerkrankungen bei Hund/Katze
Abbildung double dilute Pferd
Wapedia Dilute gen
Augendefekte Merle Faktor
Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover Institut Tierzucht u.Vererbungsforschung Merkblatt Erforschung “genetisch bedingter Augenerkrankungen bei Hund und Katze”
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2009/10/06 von dokhyimaxeblog
Do Khyi – Schau mir in die Augen…
Im Lauf der vergangenen Jahre konnten wir dem einen oder anderen Do-Khyi in die Augen blicken. Es gab keinen welcher diesem Augenblick nicht würdevoll standgehalten hätte.

Die Augen des Hundes oder Do-Khyi verraten viel: Über Charakter, Charme und ihr Ausdruck verrät auch manchmal etwas über ihr Gefühl. Ob sie unter Stress stehen oder ganz lässig sind…
Manchmal verraten die Do-Khyi Augen etwas über den Stand der Zucht…

Der Blick eines Do-Khyi in der Farbe Black und tan, nach dem Standard nicht unfreundlich: Aus braunen Augen…
Je dunkler das Braun, umso erstrebenswerter. Es soll aber mit der Farbe des Hundes korrelieren.
Do-Khyi – Augen können uns interessiert, mit Schalk oder auch aufmerksam mustern.

Hier der Blick eines Do-Khyi, in der Farbe durch ein Gen aufgehellt, genannt Blue and tan.
Auch die Augenfarbe kann im Braun heller wirken. Es gibt aber auch Blau gefärbte Do-Khyi mit dunklen braunen Augen (siehe oben). Sogar nicht einmal selten!

Im Lauf der Zeit sind beim Blick in die Augen mit der Kamera auch verschiedene Fotos entstanden.
Was uns aufgefallen ist möchten wir einmal zeigen…

Nein, medizinisch können und wollen wir das Gesehene als Laien nicht einordnen! Es sind die Augenblicke welche Einblicke gewähren: In den Stand der heutigen Zucht.
Natürlich können wir an dieser Stelle den einen oder anderen Link zur Information, unten in der Legende, zur Verfügung stellen. Wobei aber ohne medizinisch, fachliche Stellungnahme hier keine Aussage zu den Bildern gemacht werden soll. Darauf weisen wir ausdrücklich hin.
Diese Links dienen lediglich der allgemeinen Information über verschiedene Auffälligkeiten bei Augenuntersuchungen und Augenerkrankungen beim Hund.

Natürlich weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass manche der gezeigten Do-Khyi – Augen nicht entsprechend zum Standard sind. Das soll hier kein Farbfetischismus sein und auch nicht so verstanden werden!

Do-Khyi mit Katzenaugen
Besondere Augenfarben sind inzwischen auch im Standard des Do-Khyi als ausschließender Fehler erwähnt. Auch mit dem Standard und seiner Auslegung wird versucht eine Entwicklung, wie zu sehen, einzudämmen.

Noch immer werden leider solche Abweichungen der Iris bei den Augenfarben des Do-Khyi nicht erwähnt. Solchen Do-Khyi lässt eventuell nicht jeder der Züchter bei einer offiziellen DOK – Augenuntersuchung ins Auge blicken!

Do-Khyi mit solchen Augenblicken werden möglicherweise auch nicht auf den CAC und CACIB – Ausstellungen präsentiert und ausgestellt.

Die Ursache, die Veränderungen, werden nur einigen wenigen *auserwählten Züchtern“ oder eventuell sogar nur dem einzeln betroffenen Züchter bekannt.
Keine guten Aussichten in Zukunft die Entstehung, schon weit vor einer Zuchtplanung, beim Do-Khyi zu verhindern…
Fazit: Schau allen Do-Khyi in die Augen, welche als Zuchthunde oder deren Verwandte und auch Lebensgenossen präsentiert werden. Lesen Sie sich vor der Auswahl eines Welpen den Standard durch… Überlegen Sie ob Sie wirklich eine außergewöhnliche Farbe beim Do-Khyi brauchen!
Natürlich sagen solche Do-Khyi – Augen etwas aus!
Was? Dazu müssen Sie sich Ihre eigenen Gedanken machen…(!)
© http://www.tibimaxe.de
Anmerkung: Die Aufnahmen sind aufgrund des Platzes einseitig. Wir versichern, dass bei jedem gezeigten Do-Khyi beide Augen jeweils genau dieselbe Farbabweichung zeigen.

Do-Khyi Iris nicht vorhanden/sichtbar
Legende:
Atlas der Augenerkrankungen (gute Bilder)
Anschauungsmaterial
Anschauungsmaterial/Information
Anschauungsmaterial/ Information
Atlas Augenerkrankungen
Augenerkrankungen durch den Merle-Faktor
Studie für die Erforschung „Genetisch bedingter Augenerkrankungen bei Hund und Katze“
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2009/10/01 von dokhyimaxeblog
Wir unterstützen den Dortmunder Appell für eine Wende in der Hundezucht.
Jeder, der sich um die Zukunft unserer Rassehunde Fragen stellt ist aufgerufen den Appell mit seiner Stimme, in einer Art Petition zu unterstützen.
Mit unseren Aufrufen, den Do-Khyi weniger nur werbetechnisch zu betrachten, eine grundlegende Wende zugunsten der Hunde einzuleiten erfahren wir Unterstützung.
So findet man bei Petwatch den Beitrag: Do-Khyi – Anschauungsmodell heutiger Zucht Die Seite wurde inzwischen vom Wolfmagazin Newsletter als Webseite des Monats bezeichnet. Hier wird offen auch um das Unterschreiben des Dortmunder Appells gebeten.
Um unseren Beitrag besser verstehen zu können bitten wir darum, dass Sie sich selbst ein Bild machen was uns bewegt.
Hier können Sie einen Eindruck gewinnen!
© Tibimaxe.de
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2009/09/25 von dokhyimaxeblog
…oder Wahlkampfparolen in der Do-Khyi – Zucht?
(Vorsicht Satire!)
Wenn der Hundekäufer vor der Wahl steht wird es schwierig.
Ein mittlerweile wichtiges Medium, wenn nicht sogar das Wichtigste, zum Verkauf von Welpen, das Internet, lässt die Wahl eines passenden Do-Khyi zu einer nicht einfachen Entscheidung werden.
Man kann interessante Parallelen zu einer Art von Wahlkampf um den Hundekäufer finden.
So beklagen sich manche Do-Khyi – Züchter offen im Internet, dass man diese – wo auch immer – als Querulant in eine Ecke stellt. Das wäre so ein Etikett, das gerade bei den anderen Züchtern und Do-Khyi – Zuchtvereinen unterwegs sein soll…
Und dann zählt mancher Züchter noch ein paar auf, dass man ihn als Radaubruder bezeichnen soll und als Krawallmacher. Wer freilich glaubt solcher Do-Khyi – Züchter beklagt sich, der unterschätzt deren Talent.
Das Lamento gehört zur Inszenierung. Es ist Teil jener Legendenbildung auf die mancher Do-Khyi – Züchter setzt.
Das Internet als Gegner, die Kritischen als Kältefaktor. Der Züchter selbst als der letzte Wahrer hündischer Do-Khyi – Interessen in Deutschland und auf der ganzen Welt – das ist die Rolle, die mancher Do-Khyi – Züchter für sich vorgesehen hat.
Mit Huldigungen kann man für den Do-Khyi nichts durchsetzen, wird gerufen. „Das geht nur mit Tapferkeit und Nachdruck im ausschließlich selbst verantworteten Raum“. Kontrollmechanismen, über die eigene Rolle als quasi Querdenker gegen Bürokratismus, ablehnend…
Und da findet man geschrieben, dass die Züchter draußen in der Welt die Auswahl der Gene von Do-Khyi – Eltern hoffentlich nach bestem Wissen treffen sollten.
Die Scharen der Wissenschaftler, daran arbeitend, einfach zu unerfahren. Auf Hilfe dieser Erfahrenen angewiesen…
Selbstredend spielt für die Gesundheit von Hunderassen die Organisation in welcher gezüchtet wird keine Rolle… Auch ein Hund aus den Hinterhöfen des Südens oder Ostens Europas kann vor Gesundheit strotzen. Organisiert wird dort lediglich der Export der Welpen.
Das Lamento vergisst nicht zu betonen, dass es wirklich ausreichend sei Do-Khyi auf allerlei Krankheiten zu untersuchen und damit sind per se`- die Voraussetzungen einer Verwendung als Zuchthund erfüllt…
Die Untersuchungen an sich ausreichend ohne Ergebnisse, ohne Eignungen, ohne effektiven Populationszuchtgedanken?
Tiefstes Vertrauen in die guten menschlichen Eigenschaften wird gefordert…
Und schon ist eine, in sich erklärende, Begründung für die, in der Fachwelt bemängelte, Engzucht gefunden. Nur damit könnte man die Entwicklung von Erkrankungen beim Hund verhindern? Wundert sich mancher Züchter, gerade beim Do-Khyi, dass dann überhaupt noch Krankheiten auftreten wollen?
Ist also die genetische Einbahnstrasse noch die einzig wirksame Waffe in der Hand um Beweise anzutreten?
Ja ist denn Wahlkampf? Da werden gern Zahlen genannt, mit Daten, gefunden im ausschließlich selbst verantwortlichen Raum, jongliert…
Und man rechnet nach: Von 100% geborenen Hunden sind 72% durchschnittlich alt (?/>7 bis 10 J.), 12% älter als scheinbar üblich (ab <10 Jahre) und 16% unterdurchschnittlich (>1J.) alt geworden… Außergewöhnlich?
Und die Wähler erinnern sich vielleicht, dass immer wieder Hunde und HSH, welche Pech hatten einfach nur verkauft zu werden, lang auf gute und verantwortungsbewusste Hundehalter, die ein ausgefülltes Hundeleben bieten könnten, beim Tierschutz warten müssen… (!)
© http://www.tibimaxe.de
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2009/09/17 von dokhyimaxeblog
Ist eigentlich ein Do-Khyi Welpenabnehmer gut beraten wenn er sich eine Laboruntersuchung der Schilddrüsenwerte von Do-Khyi Elterntieren vorlegen lässt?
So oder so ähnlich haben wir das in einigen *Verkaufsanzeigen* als eine Art Empfehlung gefunden…
Für sehr viele Hunderassen und auch deren Mischlingshunde ist die Unterfunktion der Schilddrüse in den medizinischen Fachbüchern ja eigentlich als eine Erkrankung des Hundes im Alter zu finden.
Bei manchen Do-Khyi kann es aber vorkommen, dass die Schilddrüse bereits im frühen Alter meist ab oder mit der Pubertät ihre Funktion verringert. Es entwickelt sich eine Schilddrüsenunterfunktion, auch Hypothyreose genannt.

Kann jeder Hundehalter, oder der welcher Do-Khyi Halter werden möchte, etwas mit dem Begriff Hypothyreose anfangen?
Es ist schon möglich, dass der eine oder andere Züchter, bevor er mit einem Do-Khyi einen Wurf Welpen züchtet, und sich dazu einen Zuchtpartner wählt, auf eine vorliegende Untersuchung der Schilddrüse achtet. Manch anderer Züchter schenkt dieser Tatsache in der Rasse, dass eine Unterfunktion der Schilddrüse schon in jungen Jahren vorliegen kann, eher weniger Beachtung…
Ist nun aber eine (1) Schilddrüsenuntersuchung in einem Labor tatsächlich eine Gewähr, so wie es beim Lesen im WWW verstanden werden kann, dass Do-Khyi Welpen aus untersuchten Eltern dann eher keine Unterfunktion der Schilddrüse bekommen?
Können nicht auch Do-Khyi Eltern die eine noch normal funktionierende Schilddrüse haben, dann später Nachkommen mit Unterfunktion der Schilddrüse ab der Pubertät bekommen?
Wir fragen einfach:
Warum wird der Fachbegriff für diese Krankheit, welche für betroffene Hunde lebenslänglich Geld kostende Medikamente bedeutet – Hypothyreose – einfach so, ohne verständliche Erklärung auf entsprechenden Seiten ins WWW gestellt?
Natürlich fehlt dabei nicht der Hinweis auf genetisch gesunde Eltern.
Weil Untersuchungsbefunde einer einzigen Laboruntersuchung auf Hypothyreose den Nachweis der *vollkommenen genetischen Gesundheit* von Do-Khyi Zuchthunden erklären sollen… (?)
Was genau sagt ein Laborbefund zu den Schilddrüsenwerten eines Hundes aus?
Zur Erklärung geben wir den Hinweis darauf, dass die Schilddrüse als eine Art Hormon gebende Drüse sehr viele lebenswichtige Funktionen im Stoffhaushalt und bei der Arbeit und Abstimmung der Organe steuert!
Ein an der Schilddrüse erkrankter Hund fühlt sich miserabel krank. Fehlt die Behandlung der Ursache, also der Schilddrüse, leiden darunter Organe und es können verschiedene schwere Erkrankungen entstehen, welche später irreparabel sind!
Das Heimtückische an der Schilddrüsenunterfunktion ist, dass diese schleichend und erst heimlich verläuft, oft werden andere Organe vermutet, bei den ersten Krankheitsanzeichen, welche keinen Befund zeigen müssen. Erst spät zeigen sich eindeutige klinische Anzeichen für eine Hypothyreose.

Bei nicht wenigen Do-Khyi wird die Hypothyreose erst dann erkannt und behandelt wenn diese zwei, drei oder vier Jahre alt sind…(!)
Nun kann es aber passieren, dass bei einem mittleren Durchschnittsalter von ca. 15 – 20 Monaten für den ersten Zuchteinsatz eines Do-Khyi, bei einer Laboranalyse, noch gar keine deutliche Unterfunktion der Schilddrüse zu erkennen ist. Klinische Anzeichen werden oft erst bis zum dritten oder vierten Lebensjahr entwickelt. Erkrankungsanzeichen werden oft erst dann erkannt.
Sind die Chancen der Welpen, gesünder an der Schilddrüse zu sein, dann deshalb höher als bei anderen Hunden, weil ein noch guter Laborbefund der Do-Khyi – Zuchteltern vorliegt, als diese 18 Monate alt waren?

Beschäftigen Sie sich also erst mit dieser Erkrankung beim Hund bevor Sie sich mit einigen nett präsentierten Fachbegriffen in Sicherheit *fühlen lassen*…(!)
Achten Sie auf das Ausfertigungsdatum einer Laboranalyse! Die Untersuchung sollte niemals älter als 6 Monate vor einem Zuchteinsatz sein aber auch nicht zu dicht an der Fortpflanzungsphase liegen!
Ist der Hund auf der Laborauswertung *identifiziert*? Verwechslungssicher?? Wird nur sein Rufname aufgeführt können Sie das getrost vergessen. Zur Identifikation ist die Zuchtbuchnummer und die Chipnummer erforderlich…
Ist ein vorgelegter Laborbefund für eine Schilddrüsenfunktion dann überhaupt eine Art Gütesiegel?
Reicht das wirklich aus, wenn der T4 bei 1,4 liegt? Wissen Sie etwas mit dieser Zahl anzufangen?
Was sind denn die anderen Werte auf dieser Laboranalyse? Der TSH und (f)T4/T3?
Weshalb untersucht man drei Werte und was sollen diese Werte aussagen?
Fehlt der (f)T4/T3 auf dem Laborbefund? Einen solchen Laborbefund können Sie sofort vergessen – er hat keinen Aussagewert! Auch nicht für einen Züchter, selbst wenn dieser es genau wissen wollte!
Was sind das also für Auswertungskriterien nach welchen mancher züchtet?
Möchte man in der Praxis eines Tierarztes genau wissen ob eine tatsächliche Unterfunktion vorliegt (bei zu niedrigem T4, bei gleichzeitig zu niedrigem (f)T4) müsste man einen Stimulationstest, bei dem Schilddrüsenhormon gegeben wird, durchführen und nach einigen Stunden erneut die Werte untersuchen… Eine Schilddrüse ist keine Hormoneinspritzmaschine… mit immer festen Konstanten!
Gibt es nicht auch Schwankungen über das Jahr? Es gibt Zeiten in Jahresablauf des Organismus, zum Beispiel die Fortpflanzungszeit in welchen Hunde deutlich erhöhte Schilddrüsenwerte, bei ein und demselben Hund, aufweisen können …
Ist dann ein Laborbefund in dieser Zeit überhaupt aussagekräftig über die Eignung eines Do-Khyi zur Zucht?
Überhaupt aussagekräftig für eine übergeordnete Zuchtkontrolle?
Sie sehen auch viele Möglichkeiten, wenn man es weiß, zu einigermaßen guten Schilddrüsenwerten über das Jahr zu kommen….(?)
Nein wir nehmen ausdrücklich nicht an, dass solches mehr als ein Versehen sein könnte…(!)

Sicher versteht es sich von selbst für einen mit Verantwortungsgefühl, Herz und Verstand arbeitenden Züchter mit einem Do Khyi – welcher bereits mit 12 Monaten eine klinisch deutlich feststellbare Unterfunktion der Schilddrüse haben sollte – nicht zu züchten…(!)
Was aber ist mit den anderen Do-Khyi, welche mit 2 Jahren schon in der Zucht waren und mit dem 3.Lebensjahr eine deutliche und behandlungsbedürftige Hypothyreose entwickeln…(?)
Natürlich muss für solche Hunde eine dauerhafte Therapie eingeleitet werden um gesundheitliche Schäden auf Dauer zu vermeiden. Der Hund wird eingestellt auf Schilddrüsenhormone. Die Einstellung wird in gewissen Abständen kontrolliert. Nach Einnahme der Schilddrüsenhormone muss der T4, der TSH und der (f)T4/T3 Wert auf dem immer wieder zur Kontrolle angefertigten Schilddrüsenprofil des Hundes im Normbereich liegen!
Praktisch nach dem Laborbefund ► eine gesunde Schilddrüse!
Natürlich nehmen wir an, dass alle die Ihnen Untersuchungsbefunde vorlegen ehrliche Hundezüchter sind!
Sicher – dass Sie sich nichts vormachen lassen?
Werden Ihnen Untersuchungen auf Erkrankungen beim Do-Khyi versprochen sollten Sie immer eine fachlich versierte Auswertung bei tiermedizinischen Spezialisten für den jeweiligen Fachbereich (hier Innere Medizin, Stoffwechsel) finden. Solches geht nicht – für eine nachprüfbare Zuchtauslese – ohne eine übergeordnete Auswertungsstelle!
Sicher ist jedenfalls, dass in Laufe seines Lebens jeder Do-Khyi beim leisesten, klinischen Verdacht auf eine Unterfunktion auf seine Schilddrüsenfunktion überprüft werden sollte! Etliche von ihnen werden im Laufe ihres Lebens eine Unterfunktion entwickeln…

Sicher wird jeder Do-Khyi – Züchter versuchen keine Nachkommen mit einer früh beginnenden Hypothyreose zu züchten. Eine Vorsorgeuntersuchung, jedenfalls für die Do-Khyi – Zuchttiere, ist bis heute nicht so einfach möglich…(!)
► Sie sollten sich, über Beweggründe solches druckreif im WWW anzupreisen, Gedanken machen…(!)
Es wäre möglich eine Untersuchung der Schilddrüse aller Zuchttiere beim Do-Khyi einzuführen. Allerdings müsste dabei zu 100% sicher und überprüfbar die Gabe von Schilddrüsenhormon ausgeschlossen werden. Vor einer Blutentnahme zum Schilddrüsenprofil…
Das würde bedeuten, dass der betreffende Do-Khyi an einer Tiermedizinischen Universität stationär für mindestens drei Tage aufgenommen wird – fern von jedem Besitzer und Halter – um kontrollierbar unbeeinflusst (!) eine Blutprobe ins Labor für einen Schilddrüsentest zu geben….
Einen Stimulationstest könnte man im Bedarfsfall auch gleich veranlassen….
Natürlich würde dieses Verfahren erhöhte Kosten für den Züchter von hochpreislichen Do-Khyi – Welpen bedeuten. Trennungsschmerz über ein paar Tage bei Hund und Halter. Möglich, dass dies in Zukunft bedeuten könnte, dass noch weniger Do-Khyi zuchttauglich gemeldet und der Zucht zur Verfügung gestellt werden. Weil Halter das ihren Do-Khyi nicht zumuten wollen…

Eine Untersuchung auf Hypothyreose wie derzeit in Verkaufsanzeigen und –Texten angepriesen, quasi *als rechtlich verbindliche Vorsorge, als eine Art Sicherheit und Gütesiegel* können Sie getrost vergessen…
Zum Schluss:
Quelle: Wachtel, H. *Hundezucht 2000* 1997
… „ darunter gilt die Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) in USA heute schon als wichtigere Erbkrankheit als HD! Der Grund dafür mag auch darin liegen, dass Züchter betroffene Tiere einfach durch Gaben von Schilddrüsenhormon *zuchtfähig* machten und mit ihnen züchteten…
Auch Verhaltensstörungen, wie besonders Scheu, aber auch Aggressivität und Hyperaktivität können durch diese Krankheit bedingt sein…
Die Ursache für dieses Leiden kann allerdings auch eine Krankheit oder ein Medikament sein… Sie kommt in allen Rassen vor, *bevorzugt* jedoch große wie Golden Retriever, Irish Setter und Deutsche Doggen… Bei Scotch Terriern und Deerhounds wurde eine rezessive Vererbung nachgewiesen, die nicht ein Geschlechtshormon betrifft, also ein autosomaler Erbgang. Dies muss auf andere Rassen nicht zutreffen, denn Erbdefekte werden in verschiedenen Rassen oft durch ganz verschiedene Gene verursacht. Diese Krankheit kann wenigstens durch geeignete Behandlung – lebenslange Zufuhr von Schilddrüsenhormon – günstig beeinflusst werden…“
Wir vermissen aber, neben einschlägigem Marketing für die Rasse und für Rassewelpen, verantwortliche Aufklärung und Erklärung dieser nicht mehr seltenen Erkrankung bei Rassehunden für betroffene Hunde und deren Halter. Zum Glück wurde inzwischen von Pharmazie-Seite reagiert und ein genau für den, vom Menschen unterschiedlichen Stoffwechsel des Hundes, ein spezielles Schilddrüsenmedikament entwickelt. Diese Entwicklung mag helfen die früheren Pannen bei der Behandlung, in der Dosierung des Hormons, zu verhindern… (insofern stimmt der Link betreffend der Dosierung von L-Thyroxin nicht mehr!)
Diese Entwicklung weist aber deutlich auf die für Medikamente und deren Neuentwicklung erforderliche Wirtschaftlichkeit hin (!) Sie zeigt die Durchdringung und Häufigkeit der Schilddrüsen-Unterfunktion bei vielen Rassehunden und deren Mischungen.
Der Do-Khyi ist davon nicht ausgenommen!
© http://www.tibimaxe.de
Legende:
Willemse,T., Dermatologie Hund und Katze
Paterson,S., Hauterkrankungen des Hundes
Kraft, W., Geriatrie bei Hund und Katze
Appellieren Sie mit!
in Anlage zum Dortmunder Appell finden Sie hier die Links zu dem von BBC ausgestrahlten Film Pedigree dogs… Diese Dokumentation – nach deren Ausstrahlung der Britische Kennel Club seine Statuten, wie im Dortmunder Appell beschrieben, geändert hat – wurde in der Schweiz beim Sender SF1 zweimal in deutscher Übersetzung gezeigt und kann dort sicher als Mitschnitt erworben werden.
Pedigree dogs Part 1
Pedigree dogs Part 2
Pedigree dogs Part 3
Pedigree dogs Part 4
Pedigree dogs Part 5
Pedigree dogs Part 6
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2009/09/14 von dokhyimaxeblog
Es war einmal ein Hund von Vieh haltenden Nomaden in Tibet…
Kann es sein, dass wir vergessen haben –kollektiv- wie diese Hirtenhunde in Tibet oder im angrenzenden Nordindien, Ladakh, den Hochlagen Nepals usw. einmal ausgesehen haben?
Also arbeiten wir derzeit daran hier in Kürze über Quellenangabe, überprüfbare Dokumente von Do-Khyi aus dem ehemaligen, historischen Tibet zu zeigen.
Es hat den Anschein, als ob das heute selbst mit der Rasse lang erfahrene Menschen nicht mehr wüssten…
Dabei weisen wir gerne darauf hin, dass es *den Do-Khyi – Originaltyp* wie bei uns im Westen erzüchtet nicht unbedingt als historisch in Tibet in jedem Landstrich gegeben haben muss. Wir im Westen gehen nur nach Äußerlichkeiten. Diese waren dem Menschen in Tibet, welche ihre Hunde für das Überleben brauchten, eher fremd. Ein typischer Do-Khyi hat in seinem abstammungsgemäßen Arbeitsgebiet andere Bewertungskriterien. Diese sind sicher nicht in Äußerlichkeiten zu finden…
Aber: The business must go on!
Das heißt: Der Hund aus Tibet ist nicht nur in China zu einem „Business – Artikel“ geworden!
Die Bewerbungsmethoden sind different! Während die einen der „Do-Khyi Industry“ Schlagzeilen in großen angelsächsischen Zeitschriften haben…
… schreiben die anderen Beiträge und *Nachrichten*im Internet…
Das Ziel ist jeweils dasselbe. Lediglich der Erlös mag vielleicht anders aussehen. Aber wer weiß das schon?
Wann wird es zutreffende Informationen aus der Industry geben? Zu Produkteigenschaften und Gewährleistungspflichten, egal ob Käufer oder Verkäufer?
Tibet, Land fast nur auf den Hochebenen des Himalaya. Lebensbedingungen in Höhen über mindestens 4000 m ü NN. Temperaturen im Winter unter – 30°C bis unter – 50°C, Schneestürme, Sandstürme, im Sommer Temperaturen von – 15°C bis zu + 30°C in baumloser Steppenlandschaft des Hochgebirges. Arbeitsbedingungen für den Do Khyi oder Tibet Mastiff.
Je größer und länger die Ohren desto größer der Temperaturverlust. Hängelefzen, Hängelider, ständiges Sabbern im kalten Winter? Zu kurzes Haarkleid, Unterfunktion der Schilddrüse und vieles mehr…
Geben wir also einmal unsere, heute in Europa, Amerika und Asien gezüchteten Tibet Mastiff in die ursprüngliche Situation beim tibetischen Nomaden auf der Changtang-Hochebene und sehen wir dann was überlebt…(!)
Was nützt schon ehrliches Beweisen,
wenn der Beweis nicht interessiert.
Und Vorurteile niederreißen,
die viel zu fest schon zementiert?
Drum sag ich eben, was ich denke,
egal wie auch das Echo klingt.
Und hoffe heimlich auf die Wende,
die meiner Meinung Früchte bringt.
© Tibimaxe.de
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2009/09/11 von dokhyimaxeblog
Es sind im WWW, der Welt der witzigsten Werbespots, als Information anmutende Aussagen zum Do-Khyi zu finden!
Wie der Zufall so will ist mir zu einem Thema, mit welchem sich einige beschäftigten, vor längerer Zeit etwas Informatives zugekommen. Was hat eigentlich der Do-Khyi mit dem Kartellamt zu tun?
Was es damit auf sich hat und seit wann definitiv fest steht, dass außerhalb des VDH und des FCI gezüchtete Rassehunde auf den CACIB Ausstellungen (Schönheitsausstellung) auch gezeigt, gemeldet und präsentiert werden dürfen, damit wollen wir uns in diesem Artikel beschäftigen.
Bei den Schweizern würde man nun sagen: Wer hat es erfunden?
Wie und von wem es heute im Sommerloch 2009 (!) als *Nachricht* verbreitet wird und mit welcher Schlagzeile, dazu kann eine ehemalige Nachricht nichts…
Brauchen also Do-Khyi *Zuchtvereine* wettbewerbsrechtliche Unterstützung vom Kartellamt, oder was genau soll einem Interessenten der Rasse im WWW vermittelt werden?
Zutreffend ist, dass bereits vor/im Jahr 2002 (!) – manchen Do-Khyi – Zuchtverein hat es damals im Ansatz nicht gegeben – einige Züchter und/oder Zuchtvereine/ -verbände, außerhalb des VDH die sich mit der Zucht von Rassehunden beschäftigen, beim Bundeskartellamt beschwert haben müssen.
Bereits im Jahr 2002 stand definitiv fest, dass außerhalb des VDH und FCI gezüchtete Rassehunde auf Schönheitsausstellungen der FCI (CACIB und CAC genannt) in Zukunft ihre Rassehunde ausgestellt werden dürfen.
Natürlich war der Schriftverkehr dazu, innerhalb der Hundezüchterwelt schnell überall verbreitet…
Auch die Einschränkung mancher VDH-Zuchtvereine untereinander, welche dieselbe Rasse betreuen, dass nur *Deckrüden* besser gesagt Zuchthunde ausschließlich innerhalb des jeweiligen Vereines eines Mitgliedes in der Zucht Verwendung finden sollten, welches den Austausch von VDH-Zuchthunden der verschiedenen VDH-Vereine untereinander blockierte. Aber auch die Mitgliedschaft in zweien, die Rasse betreuenden VDH-Zuchtvereinen (Doppelmitgliedschaft), wurde beanstandet und intern –geregelt!
Das Kartellamt hat dem Wunsch auf Teilnahme an CACIB- und CAC – Ausstellungen also im Jahr 2002 angesprochen und auch andere Wünsche sind nun schon lange geregelt.
Das bedeutet aber nicht automatisch, dass Rassehunde von Außenstehenden Züchtern oder Vereinen/ -verbänden welche für eine Rasse gemeldet werden einfach am Tag der Ausstellung teilnehmen können!
Die Voraussetzung muss sein, dass der gemeldete Hund im Fall z.B. unserer Rasse auch ein Do-Khyi ist und kein *Dobermann*!
Bevor also ein Rassehund gemeldet werden kann muss ein zuständiger Schaurichter über den Hund ein Gutachten abgeben, im Bezug auf die Rassezugehörigkeit, und erst danach wird der Hund in das Register eines Zuchtbuches (Lifre d´attende) eingetragen…
Dieses Verfahren nennt man *Phänotypbestimmung*
Soweit – So Gut! Der Hund kann nun ausgestellt werden…
In der Registerkarte (keine Ahnentafel wird angefertigt) stehen, bei der Nennung der Elterntiere, die Namen *Unbekannt*
Seit einigen Jahren schon wurden auf diese Weise Rassehunde ausgestellt – auch bei der Rasse Do-Khyi, noch vor scheinbaren Bemühungen mancher…
Die Sache Kartellamt ist also schon lange umgesetzt!
Wann könnte dann das *unbekannt* aus den Registerkarten (bitte nicht mit einer VDH Ahnentafel verwechseln, das ist etwas anderes!) der bei Vereinen und/ oder bei Einzelzüchtern außerhalb gezüchteten Rassehunde verschwinden?
Beziehungsweise gegen die Nennung derer Elterntiere ersetzt werden…(?)
Richtig: Wenn andere (Vereine oder Züchter außerhalb des VDH) nach den sachlich und fachlich völlig gleichen Bedingungen und Voraussetzungen züchten…
Das umschließt auch – speziell – eine vollkommen neutrale und kontrollierte Zuchtbuchführung, aber auch abwicklungstechnische, fachliche Mindeststandards bei gesundheitlichen Auswertungen der Zuchttiere (Augen, Hüfte, Patella, Blutprobensammlungen, u.v.m.).
Diesen Verfahren unterziehen sich auch für eine Rasse zuständige, unterschiedliche Zuchtvereine im VDH. Das Zuchtbuch führen diese nicht selbst…(!)
Ob nun Vereine und Einzelzüchter außerhalb, sachlich und fachlich gleichartige Standards darstellen können und bereit sind sich diesen anzuschließen?
Auffallend jedenfalls ist bei manchen (nicht allen) die Bemühung unbedingt in einem – sagen wir einmal Nebenteil – des zutreffenden VDH Zuchtbuches aufgenommen zu werden. Warum? Diese Frage muss sich der Leser beantworten…(!)
Der VDH indes lehnt eine Zurücknahme seiner Standards, auf diesem oft heute schon als zu niedrig empfundenen Niveau erst wieder in einem aktuellen Interview der Fachzeitschrift *Der Hund 09/2009*, ab…
…*Es ist ein Mindestschutz für unsere Rassehunde!*
Auffallend sind schon seit langer Zeit Bemühungen mancher Hundezüchter, mindeste Standards und auch sachlich, fachlich zutreffende, neutrale Kontrollmöglichkeiten zu unterlaufen… (!)
So hat bereits 1978 (!) in dem Buch *Du armer Hund* der Autor Heiko Gebhardt solchen Vorgängen ein ganzes Buch zur Aufklärung gewidmet. Eine Passage bietet sich an, in diesem Zusammenhang, zu zitieren:
…*Beispielhaft ist das Strickmuster eines „Internationalen Zuchtverbands“ im Ruhrgebiet. Präsident ist der Familienvater, seine Tochter fungiert als Zuchtbuchführerin, seine Frau kümmert sich um den Hundeverkauf. Und auf den Stammbäumen heißt es dann: „Achtung! Diese Ahnentafel ist eine Urkunde im juristischen Sinne… Es wird strafrechtlich gegen solche Personen vorgegangen, welche Ahnentafeln fälschen, ändern, unterschieben oder behaupten, unsere Ahnentafeln seien wertlos oder ungültig“…
Wir vermuten weder Ähnlichkeiten, aus diesem Zitat, im Bezug auf irgendwelches Geschehen in der Welt um die Rasse Do-Khyi, noch sagen wir damit aus, dass es Ähnlichkeiten geben könnte…
Jedermann sollte sich eigene Gedanken machen und eigene Betrachtungen anstellen.
Jedenfalls wird sich an der Praxis der Phänotypbestimmungen, für Rassehunde welche ausgestellt werden sollen, aber keinen fachlichen Standard zwecks Nachweis der Herkunft –und damit meinen wir einen sicher nachvollziehbaren, kontrollierbaren Nachweis- entsprechen, so bald nichts ändern.
Eines aber wird sich schon deutlich für alle erkennbar in Kürze ändern:
Die Ausstellung eines Rassehundes auf CACIB oder CAC – Ausstellungen wird in Zukunft bei keiner Rasse eine Zuchtzulassung ergeben!
Dafür werden und wurden schon andere Auslesemöglichkeiten eingeführt. Das bedeutet, dass ohne das Durchlaufen einer Zuchtzulassungs-Ausstellung (Körung) und verschiedener Standards vor einer Zuchtzulassung (neutrale HD-Auswertung, Genprobe/ Gendatenbank, verschiedene Untersuchungen vor der Zuchtzulassung u.s.w.) und einer Einschätzung des *Zuchtwertes* – für die Rasse – für jedes Einzeltier keine Zucht möglich wird. Beim VDH.
Eine Registerkarte als Nachweis des Eintrages in ein Register einer Rasse zu besitzen sagt nichts bis wenig darüber aus, ob die Standards eingehalten wurden um mit einem solchen Rassevertreter auch in Folge beim FCI /VDH züchten zu können!
Diese Neuerungen, welche wirkliche Nachrichten auch beim Do-Khyi bedeuten, wurden erst vor kurzem in einem Interview in der Fachzeitschrift *Der Hund, 09/2009* erläutert.
CACIB und CAC Ausstellungen sind nun das was diese schon seit langem sind:
Reine Schönheitswettbewerbe welche auch bei Siegern und Championtiteln von Junior bis zum Veteran nichts darüber aussagen, ob man mit einem solchen Tier auch wirklich züchten sollte!
Die wirklich interessanten Tiere für eine Zucht könnte man in Zukunft auf anderen Veranstaltungen finden…(!)
Warum aber Nachrichten, die selbst im 17. Jahrhundert aufgrund ihres Alters keine mehr gewesen wären, heute in einer Art *Aktualität* und *Aktivität* dargestellt werden…(?)
Aktuell alleine ist, dass Ausstellungserfolge selbst in der *Hundezuchtwelt* schon seit 2002/2003 nicht als ein Gütesiegel für mindeste Standards in der Hundezucht gelten!
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