Mai21,2009 von dokhyimaxeblog

http://www.dokhyi-epilepsie.de Chance durch eine Studie
Do Khyi eine Chance!
Es wird Zeit der Rasse wenigstens eine Chance zu geben. Die Chance, mittels moderner Forschung etwas bewegen zu können, was der Rasse dienen kann.
Diese Aktion haben wir heute entdeckt. Damit sich in Zukunft Do Khyi Halter leichter in Ihrer Mitarbeit dazu stellen können werden die Kosten für Blutprobe-Einsendungen erstattet.
Die Mitarbeit des Forschungsinstitutes lässt diese Bitte, diesen Aufruf zu einem renommierten Aufruf werden!
Unsere drei Do Khyi haben bereits in zwei Blutdatenbanken Blut gespendet. Wir haben diese Art von Datensammlung für die Zukunft unserer geliebten Rasse immer unterstützt.
Ab diesem Moment wissen wir, dass positive Aspekte durch Engagement für den Do Khyi möglich sind!
YarlungTsangpo
Nachtrag 21.05.09:
In der Fachpresse wird das Thema nun überschauend behandelt. Keine Ängste werden geschürt wenn in einer Titelreportage gefragt wird:
„Do Khyi-Epilepsie: Einzel- oder Rasse-Schicksal“?
Der Artikel ist lesenswert führt er doch alle Situationen derzeit zusammen!
In der jetzt aktuellen Ausgabe 06/2009 der Zeitschrift „Hunde Welt“ ist dieser umfassende Artikel zu finden!
© http://www.tibimaxe.de
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Oktober15,2009 von dokhyimaxeblog
Do Khyi Tatsachen… die man übersehen könnte
Das ist ein Blick auf eines der *Gründertiere* der Do-Khyi Zucht.

DK Stamm-Gruendertier mit Augendefekt
Obwohl es eine historische Fotoaufnahme ist kann man deutlich, auf der linken Seite ein zu kleines, missgebildetes Auge, den Mikrophthalmus erkennen. Mikrophthalmus ist eine der verschiedenen Augendeformationen ausgelöst auch durch den Merlefaktor.
Selbst wenn es in *Erzählungen* vielleicht anders dargestellt werden sollte. Die Kenntnis um den *Fehler*, dieses frühen Mitbegründers der Do-Khyi – Zucht, ist dafür verantwortlich, dass einfarbig rote Do-Khyi (sable) oder rote Do-Khyi mit schwarz eingelagerter Farbe in den Haarspitzen (zobel) erst viel später, in der gesamten europäischen Zucht Verwendung gefunden haben.
Die Kenntnis in den späten 1970er Jahren war bereits so weit fortgeschritten, dass die Züchter wussten, dass Merle – Farbabzeichen bei Rot gefärbten (sable) oder zobelfarbigen Do-Khyi nur sehr schwer oder fast unmöglich erkennbar sein können!
Anders als bei den Collierassen fehlen dem Do-Khyi die Farben Di- oder Tricolor worüber man Merkmalsträger leichter erkennen könnte…
Schon 1990 wurde auch die Einteilung und die Klassifizierung des Merle – Faktor als dominanter Erbfaktor von dem Genetiker Jödicke in Frage gestellt nachdem sich Tiere, welche im Erscheinungsbild als merlefreie Tiere angesehen wurden, als zweifelsfrei mischerbige Merkmalsträger für das Merle – Gen erwiesen hatten.
Die Einstufung des Merle- Faktors als dominanten Erbfaktor mit *unvollständiger Penetranz (Durchdringung)* bezeichnet Jödicke als „…Zugeständnis an die Tatsache, dass der Erbgang bis heute noch nicht vollständig verstanden wird.“
Zu diesen Farbstellungen finden sich unten in der Legende entsprechende Links welche sehr schöne Fotografien als Beispiel für den, auch einfarbigen, als *Phantom Merle* bezeichneten Hund zeigen.
Wichtig ist es zu wissen, dass ein einfarbig roter oder zobelfarbener Hund, als auch Do-Khyi, als Merle Merkmalsträger keine typische, zu erkennende Sprenkelung in die Haarfarbe einlagert. Der Merlefaktor wirkt nur auf das Schwarze, Eumelanin genannte Pigment. Ein goldener oder roter Do Khyi lagert Phäomelanin ein und oft sind keine oder vielleicht nur kleinste, winzige Merle -Farbabzeichen nahezu nicht, oder nur bei sehr genauem Hinsehen mit Wissen, zu erkennen.
Dasselbe gilt für einfarbig blaue Hunde, bei welchen der Farbton über das Gen für Farbverdünnung „d“ für Dilution erzielt wird. Kleine blaue Abzeichen durch den Blue-Merle- Faktor sind da nur sehr schwer zu erkennen!
Vor allem dann, wenn noch ein weiteres Gen mitspielt, welches beim Do-Khyi verzögert Eumelanin einlagert (Schwarzüberlagerung). Die Fellfarbe, in einem solchen Fall, dunkelt schnell nach und lässt solch einen Do-Khyi manchmal fast Schwarz erscheinen..
An dieser Stelle stellen wir, für eine gute und umfassende Information, verschiedene nützliche Links zur Verfügung. Es ist wichtig, über diese farblichen Besonderheiten beim Do-Khyi, nachprüfbare Informationen und Wissen zu besitzen!
Wir schreiben hier über Merle – Augen beim Do-Khyi.
Merle – Abweichungen am Auge betreffen nicht allein nur eine De- Pigmentierung. Dazu können Sie in den angegebenen Links verschiedene fachliche Berichte und gute Fotografien dazu finden.
Nun darf man nicht meinen, dass nur über das oben gezeigte *Gründertier* der Merle- Faktor in die Rasse Do-Khyi gekommen wäre. Auch andere, bereits in der frühen Anfangsphase der Do-Khyi – Rassezucht eingesetzte Tiere, hatten Nachkommen welche eindeutig Merle – Farbabzeichen zeigten.
Dabei und dazu waren keine Einkreuzungen anderer Rassen erforderlich, wie oft in *Erzählungen* weitergegeben…
Das schwarze Sprenkelungs-Muster, zum Beispiel der Harlekin – Dogge, welches auf den Merle – Faktor beruht, ist dem Einen oder Anderen erfahrenen Do-Khyi – Halter oder auch Do-Khyi – Züchter sicher noch erinnerlich!
Bis 1998 hat diese Zeichnung beim Do-Khyi noch für Aufregung gesorgt!
…Zu erkennen als schwarze, fälschlich als „Stromung“ bezeichnete, unregelmäßige Zeichnung – oft nur in den tan – farbigen Abzeichen zu erkennen.
Völlig unmöglich ist es, solche Merle – Merkmalsträger, bei einfarbig schwarz gefärbten Do-Khyi zu erkennen!
In Zukunft könnte die züchterische Verdichtung in der Do-Khyi – Zucht auf verschiedene Merle – Merkmalsträger, welche durch unsere heutige Zucht erfolgt, für entsprechend beschriebene, negative Auswirkungen auf das Auge, Gehör und den Gleichgewichtssinn bei Do-Khyi – Nachkommen sorgen!
Wer uns kennt weiß, dass wir ohne eine Überprüfung und Rücksprache, mit tiermedizinisch und in der Vererbungslehre versierten Spezialisten nicht von Do-Khyi – Merle-Augen sprechen würden!
Insbesondere, nachdem dieser Begriff nicht einfach nur eine weitere, aparte Augenfarbe beim Hund bedeutet!
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Links und Legende zum Wissen:
http://chihuahua-zur-eyachmuehle.chapso.de/wissenwertes-ueber-merle-s104286.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Merle_(coat_colour_in_dogs)#cite_note-coile-1
http://www.ashgi.org/color/Cryptic_Merles.html
Begriff Phantom Merle:
http://www.edoras-aussies.de/html/body_aussie-lexikon.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Merle-Faktor
http://www.hundezeitung.de/hundekunde/merle.html
http://www.springerlink.com/content/p15r886812641q36/
Schöne Bilder und Beschreibungen zum Phantom Merle:
http://homepage.usask.ca/~schmutz/merle.html
Augenerkrankungen durch den Merle-Faktor
http://www.ashgi.org/color/eyedefects.htm
Studie für die Erforschung „Genetisch bedingter Augenerkrankungen bei Hund und Katze“
http://www.tierzucht-hannover.de/proben/augen/merkblatt_augenanomalien_jw.pdf
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Oktober9,2009 von dokhyimaxeblog
Für eine bessere Betrachtung stellen wir den Text nun mit vollständigen Bildern zur Verfügung. Die Hunde (vollständiges Bild) dazu haben wir nur fachlich versierten Personen zur Verfügung gestellt. Es geht nicht darum mit dem Finger auf ein paar Züchter zu zeigen!

Do- Khyi: Have a view in my eyes…
Im Lauf der vergangenen Jahre konnten wir dem einen oder anderen Do-Khyi in die Augen blicken. Es gab keinen welcher diesem Augenblick nicht würdevoll standgehalten hätte.
Over some years we could have a view into the eyes of some Tibetan Mastiffs. There was none which wasn´t able to enjoy this moment.
Die Augen des Hundes oder Do-Khyi verraten viel. Über Charakter, Charme und ihr Ausdruck verrät auch manchmal etwas über ihr Gefühl.Ob sie unter Stress stehen oder ganz lässig sind…
The eyes of a dog or a Tibetan-Mastiff says much: About their character, charm and their expression tell sometimes more about their feeling at this moment. If they have stress in the moment or if they are completely leave…
Manchmal verraten die Do-Khyi – Augen etwas über den Stand der Zucht…
Sometimes the eyes of the Tibetan-Mastiff tell us somewhat about the conditions of the breed…

Das ist der Blick eines Do-Khyi, in der Farbe genannt Black und- tan, nach dem Standard nicht unfreundlich, aus braunen Augen… Je dunkler das Braun, desto besser. Es soll aber mit der Farbe des Hundes übereinstimmen.
Die Augen können uns interessiert, mit Schalk oder auch aufmerksam mustern.
That is mentioned the view of a Tibetan-Mastiff, in the color Black and tan, like the standard not unfriendly, from brown eyes…
The more darkly the brown, so much better. It has to agree however with the color of the dog.
The eyes can examine us interested, with humor or also attentively.

Hier der Blick eines Do-Khyi, in der Farbe durch ein Gen aufgehellt. Die Farbe genannt Blue und – tan. Auch die Augenfarbe kann im Braun heller wirken. Gar nicht selten sind Blau gefärbte Do-Khyi mit dunkelbraunen Augen (siehe ganz oben).
Here the view of a Tibetan-Mastiff, brightened up in the color by a gene. The color is called Blue and – tan.
Also the eye color can work in the brown more brightly. At all blue colored Tibetan-Mastiffs with dark-brown eyes are not rare (see right at the top).
Nur Do-Khyi welche uneingeschränkt Sehen können sind in der Lage dazu den wirklichen Charme ihres Wesens und Verhaltens auch deutlich zum Ausdruck zu bringen!
Tibetan Mastiff Merle – Eyes

Im Lauf der Zeit sind beim Blick in die Augen auch verschiedene Fotos mit der Kamera entstanden.
Was uns aufgefallen ist möchten wir nun einmal zeigen…
In the course of the time with the view into the eyes also developed different photos with the camera. Which was noticeable us we would like to show now…

Nein, medizinisch können und wollen wir das Gesehene als Laien nicht einordnen!
Es sind die Augenblicke welche Einblicke gewähren in den Stand der heutigen Zucht. Natürlich können wir an dieser Stelle den einen oder anderen Link zu Ihrer Information im Anhang zur Verfügung stellen. Damit soll aber, ohne medizinische Stellungnahme, keine Aussage zu diesen Bildern in Verbindung gebracht werden.
Diese Links dienen lediglich der allgemeinen Information über verschiedene Auffälligkeiten bei Augenuntersuchungen und Augenerkrankungen beim Hund.
No as medical laymen we don´t want and cannot arrange the determined one!
This are the instants which views grants into the conditions of the today’s breed. Naturally we can place here some useful links to your information in the appendix to the order. With it however, without medical statement, no statement is to be brought in connection to these pictures. These links serve only the general information about different remarkablenesses with eye examinations and eye illnesses with the dog.

Natürlich weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass manche der gezeigten Do-Khyi – Augen nicht entsprechend des Rassestandard sind. Das ist kein Farbfetischismus und soll auch nicht so verstanden werden!
Naturally we point out here that some of the Tibetan-Mastiff – eyes shown are not according to race standard. That is no colour faith war and is to be understood also not in such a way!
Do-Khyi – Katzenaugen

Besondere Augenfarben sind inzwischen auch im Rassestandard des Do-Khyi als ausschliessender Fehler erwähnt. Auch mit dem Standard und seiner Auslegung wird versucht eine Entwicklung, wie hier zu sehen, einzudämmen.
Special eye colors are in the meantime also mentioned in the race standard of the DO-Khyi as excluding errors. With the standard and its interpretation tries a development, like in these pictures to limit.

Noch immer werden leider solche Abweichungen der Iris bei den Augenfarben des Do-Khyi nicht erwähnt. Solchen Do-Khyi lässt eventuell nicht jeder Züchter bei einer offiziellen DOK – Augenuntersuchung ins Auge blicken!
Still such deviations of the iris and lense are not unfortunately mentioned with the eye colors of the Tibetan-Mastiff. Possibly does not each breeder let look such Tibetan-Mastiff during an official eye examination in the eye!

Do-Khyi mit solchen Augenblicken werden, möglicherweise, auch nicht auf den CAC und CACIB – Ausstellungen päsentiert und ausgestellt.
Tibetan-Mastiffs with such instants one become, possibly, also not issued and presented on the CAC and CACIB – exhibitions.
Eye of the Tiger…

Die Ursache, die Veränderungen, werden nur einigen wenigen, auserwählten Züchtern oder eventuell nur dem einzeln betroffenen Züchter bekannt.
Keine guten Aussichten in Zukunft die Entstehung schon weit vor einer Zuchtplanung beim Do-Khyi zu verhindern…
The cause, which becomes changes, admits only to unite few, chosen breeders or possibly only the breeder separately concerned. To prevent no good prospects in the future the emergence already far before plans for breeding with the Tibetan-Mastiff.

Fazit: Schau allen Do-Khyi in die Augen, welche als Zuchthunde oder deren Verwandte und auch Lebensgenossen präsentiert werden. Lesen Sie sich vor der Auswahl eines Welpen den Rassestandard durch…
Natürlich sagen solche Do-Khyi – Augen etwas aus!
Was? Dazu müssen Sie sich Ihre eigenen Gedanken machen…(!)
Result: Have a view into all Tibetan-Mastiff -eyes, which used as breeding dogs or related of them and also life comrades are being presented. Read yourselves before the selection of a puppy the breed-standard…
Naturally states such Tibetan-Mastiff – eyes somewhat!
Which? In addition you must think your own…(!)
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Legende/Appendix register
Atlas Augenerkrankungen bei Hund/Katze
Abbildung double dilute Pferd
Wapedia Dilute gen
Augendefekte Merle Faktor
Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover Institut Tierzucht u.Vererbungsforschung Merkblatt Erforschung „genetisch bedingter Augenerkrankungen bei Hund und Katze“
Veröffentlicht in Do Khyi, Do Khyi Augenerkrankungen, Do Khyi Augengesundheit, Do Khyi Augenuntersuchungen, Do Khyi Kauf, Do Khyi Zuechter, Do Khyi, Do-Khyi, Tibetdogge, Tibet Dogge, Do Khyi-Welpen, Do Khyi-Zucht, Do-Khyi Maxe Blog, Dortmunder Appell, Herdenschutzhunde, Hundegesundheit, Hundewelpen, hunde, tibet-mastiff | Verschlagwortet mit berghunde, Do Khyi, do khyi aktuell, Do Khyi Aufklaerung, do khyi blog, Do Khyi Gesundheit, Do Khyi Infos, do khyi news, Do Khyi Züchter, Do Khyi-Welpen, Do Khyi-Zucht, do-khyi-information, dokhyi, dokhyi information, Herdenschutzhunde, hirtenhunde, hunde, Hunderassen, Hundezucht, Maxes Do Khyi blog, Rasseinformation, tibet-dogge, Tibet-Dogge. Offene Info zur Rasse, tibet-mastiff, Tibetan Mastiff eyedefects, Tibetan Mastiff Merle gene, tibetan-mastiff, Tibetanischer Mastiff, tibetdogge, tibethunde, Tibetischer Mastiff, Tiere | Kommentar schreiben »
Oktober6,2009 von dokhyimaxeblog
Do Khyi – Schau mir in die Augen…
Im Lauf der vergangenen Jahre konnten wir dem einen oder anderen Do-Khyi in die Augen blicken. Es gab keinen welcher diesem Augenblick nicht würdevoll standgehalten hätte.

Die Augen des Hundes oder Do-Khyi verraten viel: Über Charakter, Charme und ihr Ausdruck verrät auch manchmal etwas über ihr Gefühl. Ob sie unter Stress stehen oder ganz lässig sind…
Manchmal verraten die Do-Khyi Augen etwas über den Stand der Zucht…

Der Blick eines Do-Khyi in der Farbe Black und tan, nach dem Standard nicht unfreundlich: Aus braunen Augen…
Je dunkler das Braun, umso erstrebenswerter. Es soll aber mit der Farbe des Hundes korrelieren.
Do-Khyi – Augen können uns interessiert, mit Schalk oder auch aufmerksam mustern.

Hier der Blick eines Do-Khyi, in der Farbe durch ein Gen aufgehellt, genannt Blue and tan.
Auch die Augenfarbe kann im Braun heller wirken. Es gibt aber auch Blau gefärbte Do-Khyi mit dunklen braunen Augen (siehe oben). Sogar nicht einmal selten!

Im Lauf der Zeit sind beim Blick in die Augen mit der Kamera auch verschiedene Fotos entstanden.
Was uns aufgefallen ist möchten wir einmal zeigen…

Nein, medizinisch können und wollen wir das Gesehene als Laien nicht einordnen! Es sind die Augenblicke welche Einblicke gewähren: In den Stand der heutigen Zucht.
Natürlich können wir an dieser Stelle den einen oder anderen Link zur Information, unten in der Legende, zur Verfügung stellen. Wobei aber ohne medizinisch, fachliche Stellungnahme hier keine Aussage zu den Bildern gemacht werden soll. Darauf weisen wir ausdrücklich hin.
Diese Links dienen lediglich der allgemeinen Information über verschiedene Auffälligkeiten bei Augenuntersuchungen und Augenerkrankungen beim Hund.

Natürlich weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass manche der gezeigten Do-Khyi – Augen nicht entsprechend zum Standard sind. Das soll hier kein Farbfetischismus sein und auch nicht so verstanden werden!

Do-Khyi mit Katzenaugen
Besondere Augenfarben sind inzwischen auch im Standard des Do-Khyi als ausschließender Fehler erwähnt. Auch mit dem Standard und seiner Auslegung wird versucht eine Entwicklung, wie zu sehen, einzudämmen.

Noch immer werden leider solche Abweichungen der Iris bei den Augenfarben des Do-Khyi nicht erwähnt. Solchen Do-Khyi lässt eventuell nicht jeder der Züchter bei einer offiziellen DOK – Augenuntersuchung ins Auge blicken!

Do-Khyi mit solchen Augenblicken werden möglicherweise auch nicht auf den CAC und CACIB – Ausstellungen präsentiert und ausgestellt.

Die Ursache, die Veränderungen, werden nur einigen wenigen *auserwählten Züchtern“ oder eventuell sogar nur dem einzeln betroffenen Züchter bekannt.
Keine guten Aussichten in Zukunft die Entstehung, schon weit vor einer Zuchtplanung, beim Do-Khyi zu verhindern…
Fazit: Schau allen Do-Khyi in die Augen, welche als Zuchthunde oder deren Verwandte und auch Lebensgenossen präsentiert werden. Lesen Sie sich vor der Auswahl eines Welpen den Standard durch… Überlegen Sie ob Sie wirklich eine außergewöhnliche Farbe beim Do-Khyi brauchen!
Natürlich sagen solche Do-Khyi – Augen etwas aus!
Was? Dazu müssen Sie sich Ihre eigenen Gedanken machen…(!)
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Anmerkung: Die Aufnahmen sind aufgrund des Platzes einseitig. Wir versichern, dass bei jedem gezeigten Do-Khyi beide Augen jeweils genau dieselbe Farbabweichung zeigen.

Do-Khyi Iris nicht vorhanden/sichtbar
Legende:
Atlas der Augenerkrankungen (gute Bilder)
Anschauungsmaterial
Anschauungsmaterial/Information
Anschauungsmaterial/ Information
Atlas Augenerkrankungen
Augenerkrankungen durch den Merle-Faktor
Studie für die Erforschung „Genetisch bedingter Augenerkrankungen bei Hund und Katze“
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Oktober1,2009 von dokhyimaxeblog
Wir unterstützen den Dortmunder Appell für eine Wende in der Hundezucht.
Jeder, der sich um die Zukunft unserer Rassehunde Fragen stellt ist aufgerufen den Appell mit seiner Stimme, in einer Art Petition zu unterstützen.
Mit unseren Aufrufen, den Do-Khyi weniger nur werbetechnisch zu betrachten, eine grundlegende Wende zugunsten der Hunde einzuleiten erfahren wir Unterstützung.
So findet man bei Petwatch den Beitrag: Do-Khyi – Anschauungsmodell heutiger Zucht Die Seite wurde inzwischen vom Wolfmagazin Newsletter als Webseite des Monats bezeichnet. Hier wird offen auch um das Unterschreiben des Dortmunder Appells gebeten.
Um unseren Beitrag besser verstehen zu können bitten wir darum, dass Sie sich selbst ein Bild machen was uns bewegt.
Hier können Sie einen Eindruck gewinnen!
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September25,2009 von dokhyimaxeblog
…oder Wahlkampfparolen in der Do-Khyi – Zucht?
(Vorsicht Satire!)
Wenn der Hundekäufer vor der Wahl steht wird es schwierig.
Ein mittlerweile wichtiges Medium, wenn nicht sogar das Wichtigste, zum Verkauf von Welpen, das Internet, lässt die Wahl eines passenden Do-Khyi zu einer nicht einfachen Entscheidung werden.
Man kann interessante Parallelen zu einer Art von Wahlkampf um den Hundekäufer finden.
So beklagen sich manche Do-Khyi – Züchter offen im Internet, dass man diese – wo auch immer – als Querulant in eine Ecke stellt. Das wäre so ein Etikett, das gerade bei den anderen Züchtern und Do-Khyi – Zuchtvereinen unterwegs sein soll…
Und dann zählt mancher Züchter noch ein paar auf, dass man ihn als Radaubruder bezeichnen soll und als Krawallmacher. Wer freilich glaubt solcher Do-Khyi – Züchter beklagt sich, der unterschätzt deren Talent.
Das Lamento gehört zur Inszenierung. Es ist Teil jener Legendenbildung auf die mancher Do-Khyi – Züchter setzt.
Das Internet als Gegner, die Kritischen als Kältefaktor. Der Züchter selbst als der letzte Wahrer hündischer Do-Khyi – Interessen in Deutschland und auf der ganzen Welt – das ist die Rolle, die mancher Do-Khyi – Züchter für sich vorgesehen hat.
Mit Huldigungen kann man für den Do-Khyi nichts durchsetzen, wird gerufen. „Das geht nur mit Tapferkeit und Nachdruck im ausschließlich selbst verantworteten Raum“. Kontrollmechanismen, über die eigene Rolle als quasi Querdenker gegen Bürokratismus, ablehnend…
Und da findet man geschrieben, dass die Züchter draußen in der Welt die Auswahl der Gene von Do-Khyi – Eltern hoffentlich nach bestem Wissen treffen sollten.
Die Scharen der Wissenschaftler, daran arbeitend, einfach zu unerfahren. Auf Hilfe dieser Erfahrenen angewiesen…
Selbstredend spielt für die Gesundheit von Hunderassen die Organisation in welcher gezüchtet wird keine Rolle… Auch ein Hund aus den Hinterhöfen des Südens oder Ostens Europas kann vor Gesundheit strotzen. Organisiert wird dort lediglich der Export der Welpen.
Das Lamento vergisst nicht zu betonen, dass es wirklich ausreichend sei Do-Khyi auf allerlei Krankheiten zu untersuchen und damit sind per se`- die Voraussetzungen einer Verwendung als Zuchthund erfüllt…
Die Untersuchungen an sich ausreichend ohne Ergebnisse, ohne Eignungen, ohne effektiven Populationszuchtgedanken?
Tiefstes Vertrauen in die guten menschlichen Eigenschaften wird gefordert…
Und schon ist eine, in sich erklärende, Begründung für die, in der Fachwelt bemängelte, Engzucht gefunden. Nur damit könnte man die Entwicklung von Erkrankungen beim Hund verhindern? Wundert sich mancher Züchter, gerade beim Do-Khyi, dass dann überhaupt noch Krankheiten auftreten wollen?
Ist also die genetische Einbahnstrasse noch die einzig wirksame Waffe in der Hand um Beweise anzutreten?
Ja ist denn Wahlkampf? Da werden gern Zahlen genannt, mit Daten, gefunden im ausschließlich selbst verantwortlichen Raum, jongliert…
Und man rechnet nach: Von 100% geborenen Hunden sind 72% durchschnittlich alt (?/>7 bis 10 J.), 12% älter als scheinbar üblich (ab <10 Jahre) und 16% unterdurchschnittlich (>1J.) alt geworden… Außergewöhnlich?
Und die Wähler erinnern sich vielleicht, dass immer wieder Hunde und HSH, welche Pech hatten einfach nur verkauft zu werden, lang auf gute und verantwortungsbewusste Hundehalter, die ein ausgefülltes Hundeleben bieten könnten, beim Tierschutz warten müssen… (!)
© http://www.tibimaxe.de
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September17,2009 von dokhyimaxeblog
Ist eigentlich ein Do-Khyi Welpenabnehmer gut beraten wenn er sich eine Laboruntersuchung der Schilddrüsenwerte von Do-Khyi Elterntieren vorlegen lässt?
So oder so ähnlich haben wir das in einigen *Verkaufsanzeigen* als eine Art Empfehlung gefunden…
Für sehr viele Hunderassen und auch deren Mischlingshunde ist die Unterfunktion der Schilddrüse in den medizinischen Fachbüchern ja eigentlich als eine Erkrankung des Hundes im Alter zu finden.
Bei manchen Do-Khyi kann es aber vorkommen, dass die Schilddrüse bereits im frühen Alter meist ab oder mit der Pubertät ihre Funktion verringert. Es entwickelt sich eine Schilddrüsenunterfunktion, auch Hypothyreose genannt.

Kann jeder Hundehalter, oder der welcher Do-Khyi Halter werden möchte, etwas mit dem Begriff Hypothyreose anfangen?
Es ist schon möglich, dass der eine oder andere Züchter, bevor er mit einem Do-Khyi einen Wurf Welpen züchtet, und sich dazu einen Zuchtpartner wählt, auf eine vorliegende Untersuchung der Schilddrüse achtet. Manch anderer Züchter schenkt dieser Tatsache in der Rasse, dass eine Unterfunktion der Schilddrüse schon in jungen Jahren vorliegen kann, eher weniger Beachtung…
Ist nun aber eine (1) Schilddrüsenuntersuchung in einem Labor tatsächlich eine Gewähr, so wie es beim Lesen im WWW verstanden werden kann, dass Do-Khyi Welpen aus untersuchten Eltern dann eher keine Unterfunktion der Schilddrüse bekommen?
Können nicht auch Do-Khyi Eltern die eine noch normal funktionierende Schilddrüse haben, dann später Nachkommen mit Unterfunktion der Schilddrüse ab der Pubertät bekommen?
Wir fragen einfach:
Warum wird der Fachbegriff für diese Krankheit, welche für betroffene Hunde lebenslänglich Geld kostende Medikamente bedeutet – Hypothyreose – einfach so, ohne verständliche Erklärung auf entsprechenden Seiten ins WWW gestellt?
Natürlich fehlt dabei nicht der Hinweis auf genetisch gesunde Eltern.
Weil Untersuchungsbefunde einer einzigen Laboruntersuchung auf Hypothyreose den Nachweis der *vollkommenen genetischen Gesundheit* von Do-Khyi Zuchthunden erklären sollen… (?)
Was genau sagt ein Laborbefund zu den Schilddrüsenwerten eines Hundes aus?
Zur Erklärung geben wir den Hinweis darauf, dass die Schilddrüse als eine Art Hormon gebende Drüse sehr viele lebenswichtige Funktionen im Stoffhaushalt und bei der Arbeit und Abstimmung der Organe steuert!
Ein an der Schilddrüse erkrankter Hund fühlt sich miserabel krank. Fehlt die Behandlung der Ursache, also der Schilddrüse, leiden darunter Organe und es können verschiedene schwere Erkrankungen entstehen, welche später irreparabel sind!
Das Heimtückische an der Schilddrüsenunterfunktion ist, dass diese schleichend und erst heimlich verläuft, oft werden andere Organe vermutet, bei den ersten Krankheitsanzeichen, welche keinen Befund zeigen müssen. Erst spät zeigen sich eindeutige klinische Anzeichen für eine Hypothyreose.

Bei nicht wenigen Do-Khyi wird die Hypothyreose erst dann erkannt und behandelt wenn diese zwei, drei oder vier Jahre alt sind…(!)
Nun kann es aber passieren, dass bei einem mittleren Durchschnittsalter von ca. 15 – 20 Monaten für den ersten Zuchteinsatz eines Do-Khyi, bei einer Laboranalyse, noch gar keine deutliche Unterfunktion der Schilddrüse zu erkennen ist. Klinische Anzeichen werden oft erst bis zum dritten oder vierten Lebensjahr entwickelt. Erkrankungsanzeichen werden oft erst dann erkannt.
Sind die Chancen der Welpen, gesünder an der Schilddrüse zu sein, dann deshalb höher als bei anderen Hunden, weil ein noch guter Laborbefund der Do-Khyi – Zuchteltern vorliegt, als diese 18 Monate alt waren?

Beschäftigen Sie sich also erst mit dieser Erkrankung beim Hund bevor Sie sich mit einigen nett präsentierten Fachbegriffen in Sicherheit *fühlen lassen*…(!)
Achten Sie auf das Ausfertigungsdatum einer Laboranalyse! Die Untersuchung sollte niemals älter als 6 Monate vor einem Zuchteinsatz sein aber auch nicht zu dicht an der Fortpflanzungsphase liegen!
Ist der Hund auf der Laborauswertung *identifiziert*? Verwechslungssicher?? Wird nur sein Rufname aufgeführt können Sie das getrost vergessen. Zur Identifikation ist die Zuchtbuchnummer und die Chipnummer erforderlich…
Ist ein vorgelegter Laborbefund für eine Schilddrüsenfunktion dann überhaupt eine Art Gütesiegel?
Reicht das wirklich aus, wenn der T4 bei 1,4 liegt? Wissen Sie etwas mit dieser Zahl anzufangen?
Was sind denn die anderen Werte auf dieser Laboranalyse? Der TSH und (f)T4/T3?
Weshalb untersucht man drei Werte und was sollen diese Werte aussagen?
Fehlt der (f)T4/T3 auf dem Laborbefund? Einen solchen Laborbefund können Sie sofort vergessen – er hat keinen Aussagewert! Auch nicht für einen Züchter, selbst wenn dieser es genau wissen wollte!
Was sind das also für Auswertungskriterien nach welchen mancher züchtet?
Möchte man in der Praxis eines Tierarztes genau wissen ob eine tatsächliche Unterfunktion vorliegt (bei zu niedrigem T4, bei gleichzeitig zu niedrigem (f)T4) müsste man einen Stimulationstest, bei dem Schilddrüsenhormon gegeben wird, durchführen und nach einigen Stunden erneut die Werte untersuchen… Eine Schilddrüse ist keine Hormoneinspritzmaschine… mit immer festen Konstanten!
Gibt es nicht auch Schwankungen über das Jahr? Es gibt Zeiten in Jahresablauf des Organismus, zum Beispiel die Fortpflanzungszeit in welchen Hunde deutlich erhöhte Schilddrüsenwerte, bei ein und demselben Hund, aufweisen können …
Ist dann ein Laborbefund in dieser Zeit überhaupt aussagekräftig über die Eignung eines Do-Khyi zur Zucht?
Überhaupt aussagekräftig für eine übergeordnete Zuchtkontrolle?
Sie sehen auch viele Möglichkeiten, wenn man es weiß, zu einigermaßen guten Schilddrüsenwerten über das Jahr zu kommen….(?)
Nein wir nehmen ausdrücklich nicht an, dass solches mehr als ein Versehen sein könnte…(!)

Sicher versteht es sich von selbst für einen mit Verantwortungsgefühl, Herz und Verstand arbeitenden Züchter mit einem Do Khyi – welcher bereits mit 12 Monaten eine klinisch deutlich feststellbare Unterfunktion der Schilddrüse haben sollte – nicht zu züchten…(!)
Was aber ist mit den anderen Do-Khyi, welche mit 2 Jahren schon in der Zucht waren und mit dem 3.Lebensjahr eine deutliche und behandlungsbedürftige Hypothyreose entwickeln…(?)
Natürlich muss für solche Hunde eine dauerhafte Therapie eingeleitet werden um gesundheitliche Schäden auf Dauer zu vermeiden. Der Hund wird eingestellt auf Schilddrüsenhormone. Die Einstellung wird in gewissen Abständen kontrolliert. Nach Einnahme der Schilddrüsenhormone muss der T4, der TSH und der (f)T4/T3 Wert auf dem immer wieder zur Kontrolle angefertigten Schilddrüsenprofil des Hundes im Normbereich liegen!
Praktisch nach dem Laborbefund ► eine gesunde Schilddrüse!
Natürlich nehmen wir an, dass alle die Ihnen Untersuchungsbefunde vorlegen ehrliche Hundezüchter sind!
Sicher – dass Sie sich nichts vormachen lassen?
Werden Ihnen Untersuchungen auf Erkrankungen beim Do-Khyi versprochen sollten Sie immer eine fachlich versierte Auswertung bei tiermedizinischen Spezialisten für den jeweiligen Fachbereich (hier Innere Medizin, Stoffwechsel) finden. Solches geht nicht – für eine nachprüfbare Zuchtauslese – ohne eine übergeordnete Auswertungsstelle!
Sicher ist jedenfalls, dass in Laufe seines Lebens jeder Do-Khyi beim leisesten, klinischen Verdacht auf eine Unterfunktion auf seine Schilddrüsenfunktion überprüft werden sollte! Etliche von ihnen werden im Laufe ihres Lebens eine Unterfunktion entwickeln…

Sicher wird jeder Do-Khyi – Züchter versuchen keine Nachkommen mit einer früh beginnenden Hypothyreose zu züchten. Eine Vorsorgeuntersuchung, jedenfalls für die Do-Khyi – Zuchttiere, ist bis heute nicht so einfach möglich…(!)
► Sie sollten sich, über Beweggründe solches druckreif im WWW anzupreisen, Gedanken machen…(!)
Es wäre möglich eine Untersuchung der Schilddrüse aller Zuchttiere beim Do-Khyi einzuführen. Allerdings müsste dabei zu 100% sicher und überprüfbar die Gabe von Schilddrüsenhormon ausgeschlossen werden. Vor einer Blutentnahme zum Schilddrüsenprofil…
Das würde bedeuten, dass der betreffende Do-Khyi an einer Tiermedizinischen Universität stationär für mindestens drei Tage aufgenommen wird – fern von jedem Besitzer und Halter – um kontrollierbar unbeeinflusst (!) eine Blutprobe ins Labor für einen Schilddrüsentest zu geben….
Einen Stimulationstest könnte man im Bedarfsfall auch gleich veranlassen….
Natürlich würde dieses Verfahren erhöhte Kosten für den Züchter von hochpreislichen Do-Khyi – Welpen bedeuten. Trennungsschmerz über ein paar Tage bei Hund und Halter. Möglich, dass dies in Zukunft bedeuten könnte, dass noch weniger Do-Khyi zuchttauglich gemeldet und der Zucht zur Verfügung gestellt werden. Weil Halter das ihren Do-Khyi nicht zumuten wollen…

Eine Untersuchung auf Hypothyreose wie derzeit in Verkaufsanzeigen und –Texten angepriesen, quasi *als rechtlich verbindliche Vorsorge, als eine Art Sicherheit und Gütesiegel* können Sie getrost vergessen…
Zum Schluss:
Quelle: Wachtel, H. *Hundezucht 2000* 1997
… „ darunter gilt die Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) in USA heute schon als wichtigere Erbkrankheit als HD! Der Grund dafür mag auch darin liegen, dass Züchter betroffene Tiere einfach durch Gaben von Schilddrüsenhormon *zuchtfähig* machten und mit ihnen züchteten…
Auch Verhaltensstörungen, wie besonders Scheu, aber auch Aggressivität und Hyperaktivität können durch diese Krankheit bedingt sein…
Die Ursache für dieses Leiden kann allerdings auch eine Krankheit oder ein Medikament sein… Sie kommt in allen Rassen vor, *bevorzugt* jedoch große wie Golden Retriever, Irish Setter und Deutsche Doggen… Bei Scotch Terriern und Deerhounds wurde eine rezessive Vererbung nachgewiesen, die nicht ein Geschlechtshormon betrifft, also ein autosomaler Erbgang. Dies muss auf andere Rassen nicht zutreffen, denn Erbdefekte werden in verschiedenen Rassen oft durch ganz verschiedene Gene verursacht. Diese Krankheit kann wenigstens durch geeignete Behandlung – lebenslange Zufuhr von Schilddrüsenhormon – günstig beeinflusst werden…“
Wir vermissen aber, neben einschlägigem Marketing für die Rasse und für Rassewelpen, verantwortliche Aufklärung und Erklärung dieser nicht mehr seltenen Erkrankung bei Rassehunden für betroffene Hunde und deren Halter. Zum Glück wurde inzwischen von Pharmazie-Seite reagiert und ein genau für den, vom Menschen unterschiedlichen Stoffwechsel des Hundes, ein spezielles Schilddrüsenmedikament entwickelt. Diese Entwicklung mag helfen die früheren Pannen bei der Behandlung, in der Dosierung des Hormons, zu verhindern… (insofern stimmt der Link betreffend der Dosierung von L-Thyroxin nicht mehr!)
Diese Entwicklung weist aber deutlich auf die für Medikamente und deren Neuentwicklung erforderliche Wirtschaftlichkeit hin (!) Sie zeigt die Durchdringung und Häufigkeit der Schilddrüsen-Unterfunktion bei vielen Rassehunden und deren Mischungen.
Der Do-Khyi ist davon nicht ausgenommen!
© http://www.tibimaxe.de
Legende:
Willemse,T., Dermatologie Hund und Katze
Paterson,S., Hauterkrankungen des Hundes
Kraft, W., Geriatrie bei Hund und Katze
Appellieren Sie mit!
in Anlage zum Dortmunder Appell finden Sie hier die Links zu dem von BBC ausgestrahlten Film Pedigree dogs… Diese Dokumentation – nach deren Ausstrahlung der Britische Kennel Club seine Statuten, wie im Dortmunder Appell beschrieben, geändert hat – wurde in der Schweiz beim Sender SF1 zweimal in deutscher Übersetzung gezeigt und kann dort sicher als Mitschnitt erworben werden.
Pedigree dogs Part 1
Pedigree dogs Part 2
Pedigree dogs Part 3
Pedigree dogs Part 4
Pedigree dogs Part 5
Pedigree dogs Part 6
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September14,2009 von dokhyimaxeblog
Es war einmal ein Hund von Vieh haltenden Nomaden in Tibet…
Kann es sein, dass wir vergessen haben –kollektiv- wie diese Hirtenhunde in Tibet oder im angrenzenden Nordindien, Ladakh, den Hochlagen Nepals usw. einmal ausgesehen haben?
Also arbeiten wir derzeit daran hier in Kürze über Quellenangabe, überprüfbare Dokumente von Do-Khyi aus dem ehemaligen, historischen Tibet zu zeigen.
Es hat den Anschein, als ob das heute selbst mit der Rasse lang erfahrene Menschen nicht mehr wüssten…
Dabei weisen wir gerne darauf hin, dass es *den Do-Khyi – Originaltyp* wie bei uns im Westen erzüchtet nicht unbedingt als historisch in Tibet in jedem Landstrich gegeben haben muss. Wir im Westen gehen nur nach Äußerlichkeiten. Diese waren dem Menschen in Tibet, welche ihre Hunde für das Überleben brauchten, eher fremd. Ein typischer Do-Khyi hat in seinem abstammungsgemäßen Arbeitsgebiet andere Bewertungskriterien. Diese sind sicher nicht in Äußerlichkeiten zu finden…
Aber: The business must go on!
Das heißt: Der Hund aus Tibet ist nicht nur in China zu einem „Business – Artikel“ geworden!
Die Bewerbungsmethoden sind different! Während die einen der „Do-Khyi Industry“ Schlagzeilen in großen angelsächsischen Zeitschriften haben…
… schreiben die anderen Beiträge und *Nachrichten*im Internet…
Das Ziel ist jeweils dasselbe. Lediglich der Erlös mag vielleicht anders aussehen. Aber wer weiß das schon?
Wann wird es zutreffende Informationen aus der Industry geben? Zu Produkteigenschaften und Gewährleistungspflichten, egal ob Käufer oder Verkäufer?
Tibet, Land fast nur auf den Hochebenen des Himalaya. Lebensbedingungen in Höhen über mindestens 4000 m ü NN. Temperaturen im Winter unter – 30°C bis unter – 50°C, Schneestürme, Sandstürme, im Sommer Temperaturen von – 15°C bis zu + 30°C in baumloser Steppenlandschaft des Hochgebirges. Arbeitsbedingungen für den Do Khyi oder Tibet Mastiff.
Je größer und länger die Ohren desto größer der Temperaturverlust. Hängelefzen, Hängelider, ständiges Sabbern im kalten Winter? Zu kurzes Haarkleid, Unterfunktion der Schilddrüse und vieles mehr…
Geben wir also einmal unsere, heute in Europa, Amerika und Asien gezüchteten Tibet Mastiff in die ursprüngliche Situation beim tibetischen Nomaden auf der Changtang-Hochebene und sehen wir dann was überlebt…(!)
Was nützt schon ehrliches Beweisen,
wenn der Beweis nicht interessiert.
Und Vorurteile niederreißen,
die viel zu fest schon zementiert?
Drum sag ich eben, was ich denke,
egal wie auch das Echo klingt.
Und hoffe heimlich auf die Wende,
die meiner Meinung Früchte bringt.
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September11,2009 von dokhyimaxeblog
Es sind im WWW, der Welt der witzigsten Werbespots, als Information anmutende Aussagen zum Do-Khyi zu finden!
Wie der Zufall so will ist mir zu einem Thema, mit welchem sich einige beschäftigten, vor längerer Zeit etwas Informatives zugekommen. Was hat eigentlich der Do-Khyi mit dem Kartellamt zu tun?
Was es damit auf sich hat und seit wann definitiv fest steht, dass außerhalb des VDH und des FCI gezüchtete Rassehunde auf den CACIB Ausstellungen (Schönheitsausstellung) auch gezeigt, gemeldet und präsentiert werden dürfen, damit wollen wir uns in diesem Artikel beschäftigen.
Bei den Schweizern würde man nun sagen: Wer hat es erfunden?
Wie und von wem es heute im Sommerloch 2009 (!) als *Nachricht* verbreitet wird und mit welcher Schlagzeile, dazu kann eine ehemalige Nachricht nichts…
Brauchen also Do-Khyi *Zuchtvereine* wettbewerbsrechtliche Unterstützung vom Kartellamt, oder was genau soll einem Interessenten der Rasse im WWW vermittelt werden?
Zutreffend ist, dass bereits vor/im Jahr 2002 (!) – manchen Do-Khyi – Zuchtverein hat es damals im Ansatz nicht gegeben – einige Züchter und/oder Zuchtvereine/ -verbände, außerhalb des VDH die sich mit der Zucht von Rassehunden beschäftigen, beim Bundeskartellamt beschwert haben müssen.
Bereits im Jahr 2002 stand definitiv fest, dass außerhalb des VDH und FCI gezüchtete Rassehunde auf Schönheitsausstellungen der FCI (CACIB und CAC genannt) in Zukunft ihre Rassehunde ausgestellt werden dürfen.
Natürlich war der Schriftverkehr dazu, innerhalb der Hundezüchterwelt schnell überall verbreitet…
Auch die Einschränkung mancher VDH-Zuchtvereine untereinander, welche dieselbe Rasse betreuen, dass nur *Deckrüden* besser gesagt Zuchthunde ausschließlich innerhalb des jeweiligen Vereines eines Mitgliedes in der Zucht Verwendung finden sollten, welches den Austausch von VDH-Zuchthunden der verschiedenen VDH-Vereine untereinander blockierte. Aber auch die Mitgliedschaft in zweien, die Rasse betreuenden VDH-Zuchtvereinen (Doppelmitgliedschaft), wurde beanstandet und intern –geregelt!
Das Kartellamt hat dem Wunsch auf Teilnahme an CACIB- und CAC – Ausstellungen also im Jahr 2002 angesprochen und auch andere Wünsche sind nun schon lange geregelt.
Das bedeutet aber nicht automatisch, dass Rassehunde von Außenstehenden Züchtern oder Vereinen/ -verbänden welche für eine Rasse gemeldet werden einfach am Tag der Ausstellung teilnehmen können!
Die Voraussetzung muss sein, dass der gemeldete Hund im Fall z.B. unserer Rasse auch ein Do-Khyi ist und kein *Dobermann*!
Bevor also ein Rassehund gemeldet werden kann muss ein zuständiger Schaurichter über den Hund ein Gutachten abgeben, im Bezug auf die Rassezugehörigkeit, und erst danach wird der Hund in das Register eines Zuchtbuches (Lifre d´attende) eingetragen…
Dieses Verfahren nennt man *Phänotypbestimmung*
Soweit – So Gut! Der Hund kann nun ausgestellt werden…
In der Registerkarte (keine Ahnentafel wird angefertigt) stehen, bei der Nennung der Elterntiere, die Namen *Unbekannt*
Seit einigen Jahren schon wurden auf diese Weise Rassehunde ausgestellt – auch bei der Rasse Do-Khyi, noch vor scheinbaren Bemühungen mancher…
Die Sache Kartellamt ist also schon lange umgesetzt!
Wann könnte dann das *unbekannt* aus den Registerkarten (bitte nicht mit einer VDH Ahnentafel verwechseln, das ist etwas anderes!) der bei Vereinen und/ oder bei Einzelzüchtern außerhalb gezüchteten Rassehunde verschwinden?
Beziehungsweise gegen die Nennung derer Elterntiere ersetzt werden…(?)
Richtig: Wenn andere (Vereine oder Züchter außerhalb des VDH) nach den sachlich und fachlich völlig gleichen Bedingungen und Voraussetzungen züchten…
Das umschließt auch – speziell – eine vollkommen neutrale und kontrollierte Zuchtbuchführung, aber auch abwicklungstechnische, fachliche Mindeststandards bei gesundheitlichen Auswertungen der Zuchttiere (Augen, Hüfte, Patella, Blutprobensammlungen, u.v.m.).
Diesen Verfahren unterziehen sich auch für eine Rasse zuständige, unterschiedliche Zuchtvereine im VDH. Das Zuchtbuch führen diese nicht selbst…(!)
Ob nun Vereine und Einzelzüchter außerhalb, sachlich und fachlich gleichartige Standards darstellen können und bereit sind sich diesen anzuschließen?
Auffallend jedenfalls ist bei manchen (nicht allen) die Bemühung unbedingt in einem – sagen wir einmal Nebenteil – des zutreffenden VDH Zuchtbuches aufgenommen zu werden. Warum? Diese Frage muss sich der Leser beantworten…(!)
Der VDH indes lehnt eine Zurücknahme seiner Standards, auf diesem oft heute schon als zu niedrig empfundenen Niveau erst wieder in einem aktuellen Interview der Fachzeitschrift *Der Hund 09/2009*, ab…
…*Es ist ein Mindestschutz für unsere Rassehunde!*
Auffallend sind schon seit langer Zeit Bemühungen mancher Hundezüchter, mindeste Standards und auch sachlich, fachlich zutreffende, neutrale Kontrollmöglichkeiten zu unterlaufen… (!)
So hat bereits 1978 (!) in dem Buch *Du armer Hund* der Autor Heiko Gebhardt solchen Vorgängen ein ganzes Buch zur Aufklärung gewidmet. Eine Passage bietet sich an, in diesem Zusammenhang, zu zitieren:
…*Beispielhaft ist das Strickmuster eines „Internationalen Zuchtverbands“ im Ruhrgebiet. Präsident ist der Familienvater, seine Tochter fungiert als Zuchtbuchführerin, seine Frau kümmert sich um den Hundeverkauf. Und auf den Stammbäumen heißt es dann: „Achtung! Diese Ahnentafel ist eine Urkunde im juristischen Sinne… Es wird strafrechtlich gegen solche Personen vorgegangen, welche Ahnentafeln fälschen, ändern, unterschieben oder behaupten, unsere Ahnentafeln seien wertlos oder ungültig“…
Wir vermuten weder Ähnlichkeiten, aus diesem Zitat, im Bezug auf irgendwelches Geschehen in der Welt um die Rasse Do-Khyi, noch sagen wir damit aus, dass es Ähnlichkeiten geben könnte…
Jedermann sollte sich eigene Gedanken machen und eigene Betrachtungen anstellen.
Jedenfalls wird sich an der Praxis der Phänotypbestimmungen, für Rassehunde welche ausgestellt werden sollen, aber keinen fachlichen Standard zwecks Nachweis der Herkunft –und damit meinen wir einen sicher nachvollziehbaren, kontrollierbaren Nachweis- entsprechen, so bald nichts ändern.
Eines aber wird sich schon deutlich für alle erkennbar in Kürze ändern:
Die Ausstellung eines Rassehundes auf CACIB oder CAC – Ausstellungen wird in Zukunft bei keiner Rasse eine Zuchtzulassung ergeben!
Dafür werden und wurden schon andere Auslesemöglichkeiten eingeführt. Das bedeutet, dass ohne das Durchlaufen einer Zuchtzulassungs-Ausstellung (Körung) und verschiedener Standards vor einer Zuchtzulassung (neutrale HD-Auswertung, Genprobe/ Gendatenbank, verschiedene Untersuchungen vor der Zuchtzulassung u.s.w.) und einer Einschätzung des *Zuchtwertes* – für die Rasse – für jedes Einzeltier keine Zucht möglich wird. Beim VDH.
Eine Registerkarte als Nachweis des Eintrages in ein Register einer Rasse zu besitzen sagt nichts bis wenig darüber aus, ob die Standards eingehalten wurden um mit einem solchen Rassevertreter auch in Folge beim FCI /VDH züchten zu können!
Diese Neuerungen, welche wirkliche Nachrichten auch beim Do-Khyi bedeuten, wurden erst vor kurzem in einem Interview in der Fachzeitschrift *Der Hund, 09/2009* erläutert.
CACIB und CAC Ausstellungen sind nun das was diese schon seit langem sind:
Reine Schönheitswettbewerbe welche auch bei Siegern und Championtiteln von Junior bis zum Veteran nichts darüber aussagen, ob man mit einem solchen Tier auch wirklich züchten sollte!
Die wirklich interessanten Tiere für eine Zucht könnte man in Zukunft auf anderen Veranstaltungen finden…(!)
Warum aber Nachrichten, die selbst im 17. Jahrhundert aufgrund ihres Alters keine mehr gewesen wären, heute in einer Art *Aktualität* und *Aktivität* dargestellt werden…(?)
Aktuell alleine ist, dass Ausstellungserfolge selbst in der *Hundezuchtwelt* schon seit 2002/2003 nicht als ein Gütesiegel für mindeste Standards in der Hundezucht gelten!
© http://www.tibimaxe.de
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September7,2009 von dokhyimaxeblog
Do Khyi HD – Auswertungen
Die Hüftgelenksdysplasie (HD) und wie die Vorsorge verkauft wird…
Der Do-Khyi war in der Öffentlichkeit, in allen Rasse-Beschreibungen, ein gesunder, langlebiger Hund…
Viele der ersten Zuchthunde, die Importe aus Nordindien und Nepal waren, werden heute noch gerühmt für ihre Vitalität und das sagenhafte Alter welches manche davon tatsächlich erreicht haben. Erkrankungen, für diese Rasse typisch, wurden keine genannt…
Nein! Dieser Beitrag soll den Do-Khyi als Rasse nicht in einem schlechten Licht darstellen!
Es geht darum überzogene Gesundheits-Erwartungen auf einen realistischen Boden zu stellen!
Ab ca. 1985 wurde, nach cirka 6 Jahren Zucht, in Deutschland die Auswertung auf Hüftgelenksdysplasie beim Do-Khyi eingeführt. Bis dahin aber war natürlich jeder Do-Khyi gesund nachdem ja keine Röntgenaufnahmen ausgewertet wurden…
Nur wenige der Do-Khyi, welche die Rasse gründeten, waren nachträglich auf HD ausgewertet worden.
Das Ergebnis der nun eingeführten HD – Untersuchungen beim Do-Khyi war mehr als ernüchternd!
Nachdem wir eindeutige Erfahrungen mit dem Verfahren der Röntgenaufnahme zur Fehlbildung (Dysplasie) der Hüftgelenke, in der Auswertung bei verschiedenen Stellen gemacht haben, interessiert uns natürlich besonders das System der HD-Untersuchungen bei den verschiedenen Stellen, die sich für den Do-Khyi verantwortlich bezeichnen…
Aber vor allem möchten wir darüber aufklären, woran man erkennen kann, ob Do-Khyi – Zuchthunde bei wirklich versierten und unabhängigen tiermedizinischen Stellen, im Bezug auf die Gesundheit ihrer Hüftgelenke und/oder Fehlbildungen, ausgewertet worden sind.
Es macht keinen Sinn, bei der Gesundheitsvorsorge in der Do-Khyi – Zucht, eine mit A (normal, keine HD) bewertete Hüfte in irgendwelchen Unterlagen zu bescheinigen und in Wirklichkeit mit Do-Khyi, welche eine HD haben, zu züchten…(!)
Andere Verfahren, als das HD-Verfahren des Hohenheimer Kreises, sollten Sie, wenn Sie bereit sind den geforderten Kaufpreis für einen Welpen zu zahlen, getrost vergessen. Die Rechnung könnte später eventuell, für Sie als Halter und für Ihren Hund, einmal höher ausfallen!
Sind also, wie im WWW zum Do-Khyi gefunden, alle HD-Untersuchungen die auf einer irgendwie gedruckten Ahnentafel eingetragen wurden, für Sie als Käufer und Kunde, als ein Zertifikat, als besondere Bemühungen für eine Zucht von gesunden Welpen und Hunden zu werten?
In unserem Gemeinwesen ist es relativ einfach, und jedem möglich, einen Verein zu gründen und diesen bei einem Amtsgericht eintragen zu lassen. Es genügt die geforderten sieben Gründungsmitglieder zur Unterschrift zusammen zu bekommen…
Hat man eine ausreichend große Familie, oder einen netten Freundeskreis, ist diese Hürde schnell genommen. Es genügt, daran anschließend, ein simples EDV Programm wie MS WORD und ein guter Drucker um in Zukunft Ahnentafeln drucken zu können.
Ob dann dahinter ein vollkommen unabhängiges, über einen Verband kontrolliert geführtes Zuchtbuch steht, in welches akribisch alle Besonderheiten – jederzeit und für immer nachvollziehbar – eintragen wird…(?)
► diese Gedanken möchten wir dem Betrachter überlassen.
►►Es ist ziemlich einfach Hunde zu züchten. Höhere Erlöse erzielt man mit Ahnentafeln…(!)
Natürlich hat ein Rasseinteressent großes Interesse daran einen Do-Khyi zu erwerben auf dessen Vorsorgeuntersuchungen er sich vollkommen verlassen kann…
Die Erwartungen der Welpenkäufer sind leider oft zu idealistisch. Unter anderem auch wenn es um den gesunden Aufbau der Hüftgelenke geht!
Erste Regel: Kein Züchter, auch nicht der welcher ehrlich untersuchen lässt, kann in die erbliche Zukunftserwartung seiner gezüchteten Welpen schauen!
Das bedeutet, dass er Ihnen solches auch nicht versprechen würde. Er kann ihnen erklären welche kontrollierten Vorsorgeuntersuchungen er vertritt und wird versuchen Sie darauf einzustimmen ebenfalls Ihren Hund vorbeugend untersuchen und auswerten zu lassen – Egal was das Ergebnis ergibt!
Zweite Regel: Das System der HD-Auswertungen darf nicht so undurchsichtig und uneinsehbar sein wie seine Züchter.
Das bedeutet der Züchter, Ihrer Wahl, lässt Sie bereitwillig in seine Karten schauen und erzählt Ihnen nicht nur von den Erfolgen, von ca. 10% der Nachkommen, aus seiner Zucht. Er ist ehrlich und versteckt negativ verlaufene Ergebnisse nicht!
Nur wenn neben Positiv- auch Negativergebnisse, für den Großteil der gezüchteten Hunde, bekannt sind und laufend bekannt werden, kann ein Züchter seine Zucht vorbeugend auf das Merkmal gesunde Hüftgelenke planen.
Das geht nicht wenn nur 11 – 18% der insgesamt gezüchteten Do-Khyi überhaupt einer HD-Auswertung zugeführt werden. Es wird also zu wenig über diese Erkrankung in der Rasse für Züchter und Halter überhaupt bekannt.
Das bedeutet aber nicht – wie der Eindruck entstehen kann, dass die Rasse Do-Khyi weniger Probleme bei Hüftgelenkserkrankungen hätte als andere große Hunderassen!
In wenigen Ländern wird genauer ausgewertet, offener gemeldet und die Ergebnisse veröffentlicht. Hier kann man dann sehen wie es, auch bei uns, um die Hüftgelenke der Rasse Do-Khyi tatsächlich aussehen könnte.
Merke: Alle Do-Khyi, egal aus welchem Land, sind durch den Rasseaufbau verwandt. Es sind also ähnliche Gesundheitsdaten zu erwarten!

Der Do Khyi und seine HD Statistik im Vergleich mit anderen Rassen
Die Darstellungen von HD-Auswertungen, auf manchen Webseiten, dürfen Sie nur als das ansehen was diese sind: Kurze Einblicke, als eine Art Werbemaßnahme, welche Vertrauen erwecken sollen um Interesse an einer Zuchtstätte zu wecken…
Der wichtigste Punkt dabei scheint zu sein mit ursprünglicher Gesundheit und Bemühungen um die Gesundheit zu werben. Ob das aber – nachvollziehbar – wirklich geschieht kann man nicht an den Werbeaussagen erkennen.
Genauere Einblicke, wie es um gesunde Knochen und Hüftgelenke in einer Rasse bestellt ist, erhalten Sie nur durch Einblick in die gesamten HD-Auswertungen, welche allgemein offen zugänglich, zur Verfügung gestellt werden sollten. Hier können Sie erkennen ob ein Züchter bemüht ist, so viele Daten wie möglich, aus seiner Zucht, öffentlich anderen Züchtern zur Verfügung zu stellen.
Nun gibt es aber noch eine Möglichkeit anscheinend nach erwartetem Mindeststandard durchgeführte HD- Auswertungen auch nur *vorzutäuschen*
Nicht jedem sind die Ausführungsbestimmungen einer HD-Untersuchung bekannt…
Achten Sie auf den korrekten Eintrag in den beiden vorgelegten Ahnentafeln der Eltern!
Ist der jeweilige Zuchthund, also Mutter und Vater eines Wurfes, nach dem beim VDH üblichen, Mindeststandard geröntgt?
In diesem Fall finden Sie einen Stempel des Tierarztes, welcher die HD – Röntgenaufnahme für die Auswertung angefertigt hat, mit Angabe seines Namens, des Datums und seiner Unterschrift auf der Ahnentafel. Darüber hinaus finden Sie einen Stempel, einer von den Züchtern unabhängigen Stelle, mit dem Eintrag des Ergebnisses der Auswertungsstelle. Wieder unterschrieben, Namensangabe, Datum. Nun brauchen Sie sich nur noch nach der Auswertungsstelle des Zuchtvereines erkundigen…
Wenn der, die Röntgenaufnahme, anfertigende Tierarzt gleichzeitig die HD – Auswertungsstelle ist, können Sie den Aussagegehalt und eine Unabhängigkeit, also die Forderung nach einem mindesten Standard auf HD – Auswertung gleich vergessen!
Die Unabhängigkeit einer zweiten Fachmeinung muss gewährleistet sein!
Suchen Sie sich einen Züchter, welcher sich wirklichen Kontrollen, nach der Methode des Hohenheimer Kreises stellt, wenn Sie einigermaßen Sicherheit für eine achtsame Zucht auf Hunde ohne Hüftgelenkerkrankungen haben wollen!
Ein Züchter der Do-Khyi mit Herz und Verstand züchtet wird sich jederzeit zu einem Mindeststandard und zur Veröffentlichung aller seiner Zucht – Ergebnisse bekennen können!
Aber auch die Ausführungsempfehlungen für die korrekt durchgeführte Röntgenaufnahme der Hüftgelenke können immer noch unterlaufen werden! Um eine wirklich aussagefähige Röntgenaufnahme zu erhalten ist eine vollständige Sedierung (Narkose) bis zur völligen Muskel- und Bändererschlaffung vorgeschrieben.
Im anderen Fall würden Muskeln und Bänder eine zutreffende Beurteilung der Knochen- und Gelenkstellung verfälschen! Es genügt also ein nicht für diesen Zweck geeignetes Narkosemittel zu verwenden…(!)
Auf diese Art angefertigte Röntgenaufnahmen können bis zu zwei Gradeinteilungen *günstiger* ausfallen. Das heißt ein Hund, welcher eine C-Hüfte (leichte HD) gehabt hätte, könnte bei der Auswerterstelle eine HD-A (normale Hüfte) bescheinigt bekommen.
Dieses Verfahren können weder Sie, noch der Zuchtverein, noch die Auswertungsstelle kontrollieren!
Lediglich könnte es auffallen, dass von einem Züchter gezüchtete Hunde und deren Halter zu immer wieder demselben, ganz speziellen Tierarzt zwecks Erstellung der Röntgenaufnahme für die HD-Auswertung geschickt werden…(!)
Lassen Sie sich vor einem Kauf unterschiedliche Ahnentafelkopien zeigen… Nein nicht nur der ausgewerteten Eltern ihres Welpenaspiranten, sondern auch von möglichst vielen Nachkommen, welche schon vorher gezüchtet und auf HD ausgewertet wurden…
Kann es sein, dass Sie dann keinen Welpen vom Züchter mehr bekommen wenn Sie derartige Bitten äußern?
Den Kaufpreis für einen halben Kleinwagen zahlen Sie ja auch erst nach einem offenen Einblick in die technischen Daten!
Nun zu den vielen Legenden die um die Entstehung von Hüftdysplasie beim Do-Khyi immer noch gerne erzählt und weiter gegeben werden….Gerne wird dem Halter die alleinige Zuständigkeit für die Ausbildung der Hüftgelenke zugeschrieben….
Die Aufzucht – Bedingungen eines Do-Khyi – Welpen werden in diesem Zusammenhang überbetont. Warum das so ist möchten wir gerne an einem Beispiel erklären:
Es war im Dezember 2000…. Damals haben wir unsere Do-Khyi Hündin Nala von ihrem Erstbesitzer übernommen. Sie war fast genau fünf Jahre alt – Also *ausgewachsen*!
Bei 63 cm Schulterhöhe wog sie nur noch 17,8 kg…..
Das heißt Nala war verhungert und es war sehr fraglich ob wir sie mit Hilfe der Tierärzte am Leben halten können.
Zirka ein halbes Jahr später, mit fünfeinhalb Jahren (!), haben wir Nala röntgen lassen: Unter anderem auch die Hüftgelenke zur HD – Auswertung.
Dass die Hündin extrem unterernährt aufgezogen wurde sah man auf den Röntgenaufnahmen. Die Wachstumsfugen der Knochen waren nicht geschlossen – so wie das bis spätestens zum 12 Lebensmonat bei jedem Hund geschieht….(!)
Was wir von den oft genannten Ursachen für eine Hüftgelenkserkrankung halten?
Oft werden ja Mangelernährung, Fehlernährung, falsches Futter, zu viel/ zu wenig Bewegung und Unfälle als Ursache für Hüftgelenkserkrankungen genannt…
Nach all unserer Erfahrung wissen wir, dass solche Erklärungen nur eines aussagen:
Dass derjenige, welcher solches erzählen möchte von der Knochenentwicklung und den Diagnoseverfahren durch Röntgenaufnahmen wenig bis gar keine Kenntnis haben kann…
Nein, andere Beweggründe möchten wir nicht unterstellen!
Unsere *verhungerte Nala* mit den nicht geschlossenen Wachstumsfugen, bedingt durch Mangel- und Minderernährung, hatte eine völlig gesund ausgebildete Hüfte auf beiden Seiten… Sie war also HD-A (HD frei/normal) Das Ergebnis der Auswertung kann man heute noch offen einsehen!
Lassen Sie sich also nicht irgendeinen Bären aufbinden! Bewegung und Ernährung spielen eine kleine, zu vernachlässigende Rolle bei Hunden welche sowieso eine Hüftgelenkserkrankung entwickelt hätten…
Auch das Alter, wann eine Röntgenaufnahme angefertigt wird, ist nicht verantwortlich für gute oder schlechte Ergebnisse bei der HD – Auswertung!
Unsere Nala war auch bei ihrem nächsten Röntgentermin mit 10 Jahren noch völlig gesund auf den Hüftgelenken. Eine Arthrose entwickelt sich nicht aufgrund des Alters sondern nur wenn von Anbeginn an eine Hüfterkrankung vorliegt oder eben veranlagt sein sollte!
Menschen, welche Ihnen derartiges erzählen, haben sich mit der Materie und den Erkrankungen beim Hund, hier der Hüftgelenksdysplasie, nicht ausreichend beschult und beschäftigt oder haben Beschulung wieder vergessen…
Es besteht wenig Hoffnung, dass ausgerechnet dort gesunde Do-Khyi, ohne Hüfterkrankungen, gezüchtet werden… (!)
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HD-Grad Einteilung;
HD A = HD normal, frei von Hüftdysplasie
HD B = HD fast normal, geringfügige Abweichungen
HD C = HD leichte, leichte Hüftdysplasie
HD D = HD mittlere, mittlere Hüftsysplasie, mittelschwere Abweichungen
HD E = HD schwer, schwere Hüftdysplasie, schwere dysplastische Erkrankung, fehlende Hüftpfannen etc.
Veröffentlicht in Do Khyi, Do Khyi HD - Auswertung, Do Khyi Kauf, Do Khyi Zuechter, Do Khyi, Do-Khyi, Tibetdogge, Tibet Dogge, Do Khyi-Welpen, Do Khyi-Zucht, Do-Khyi Maxe Blog, Herdenschutzhunde, Hundegesundheit, Hundewelpen, hunde | Verschlagwortet mit berghunde, Do Khyi, do khyi aktuell, Do Khyi Aufklaerung, do khyi blog, Do Khyi Gesundheit, do khyi haltung, Do Khyi Hüftdysplasie, Do Khyi Infos, do khyi news, Do Khyi Züchter, Do Khyi Zuchtversprechen, Do Khyi-Welpen, Do Khyi-Zucht, do-khyi-information, dokhyi, dokhyi information, Herdenschutzhunde, hirtenhunde, hunde, Hunderassen, Hundezucht, Maxes Do Khyi blog, Rasseinformation, tibet-dogge, Tibet-Dogge. Offene Info zur Rasse, tibet-mastiff, Tibetanischer Mastiff, tibetdogge, tibethunde, Tibetischer Mastiff, Tiere | Kommentar schreiben »
August26,2009 von dokhyimaxeblog
Stellen Sie sich vor – in näherer Zukunft dürften auf CACIB – Ausstellungen nur noch Titel und Anwartschaften an teilnehmende Do-Khyi vergeben werden welche auf drei Generationen in ihrer Ahnentafel keine Engzucht (= Verwandtschaftszucht) aufweisen…(!)
Später würde das auf fünf (!) Generationen erhöht. Solche und ähnliche Vorschläge kommen von verschiedenen Seiten aus der Kynologie, von Genetikern und tiermedizinischen Wissenschaftlern um unseren Hunderassen das *Quo Vadis* ihres Fortbestandes zu ersparen…
Beim Do-Khyi und bei etlichen anderen Hunderassen wären damit die Messehallen der CACIB – Ausstellungen leer!
Wie einige andere exotische Hunderassen hat der Do-Khyi den Zenit der Engzuchtpraktiken, um immer *schönere Tiere* zu erhalten, schon lange überschritten…
Nach einer solchen Forderung wie oben hätte unsere Ambi sozusagen wirkliche Chancen auf einer Ausstellung einen Titel zu erringen (Nein wir haben keine Absichten).

Do Khyi Hündin Ambi, Winter 08/09 4 jährig
Führt man die Anpassung des Schauwesens weiter und fordert, dass nur kontrolliert überprüfte, gesunde Rassehunde die höchsten Ausstellungstitel und Anwartschaften für ein Championtitel erringen könnten, dürfte man die Rasse Do-Khyi ab dort in den Ausstellungshallen auf der Welt vergeblich suchen!
Noch ist es nicht so weit. Aber so weit wird es kommen können!
Vor diesem Hintergrund wundern wir uns über das öffentliche Feiern von Ausstellungsergebnissen! Es ist doch schon lange offiziell, dass Titel und Anwartschaften fast nur über Engzuchtpraktiken in der Zucht der jeweiligen Hunderasse erreicht werden können!
Zum Begriff Engzuchtpraktiken kann man auch *enge Verwandtschaftszucht* sagen…
Nein – wir möchten keinem, der seinen Hund gerne in Konkurrenz mit anderen Hunden der jeweiligen Rasse zeigt, den Spaß an dieser – sagen wir einmal *Freizeitbeschäftigung* – verleiten!
► Aber hier kommt einem schon der Gedanke: Wäre es nicht ehrlicher einfach Verkaufs-Messen für entsprechende Hersteller mit Hundeaufführungen in Leistung, wie Agility, Dog dancing, Rettungshunde und so weiter, anzubieten?
Ist die Zucht nach den Ergebnissen *der Besten* dieser Schönheitsausstellungen, quasi einer Art Heiratsmarkt für Hunde, eigentlich wirklich nach aller Erfahrung Erfolg für den Hund versprechend?
Oder ist das eher eine Art *Tanz um ein goldenes Kalb*? Der Hund an sich eine Nebensache der Veranstaltung…(?)
Von der ersten Rassehund – Ausstellung in 1859 bis heute haben sich fast alle Rassen unglaublich gewandelt – im Aussehen natürlich!
War es Anfangs noch notwendig dem aufgestellten Standard – zur Standardisierung des Aussehens – nachzueifern, so war das Ziel bereits um 1920 bis 1940 für viele Rassen bereits erreicht. Doch der *Showzirkus*, wie wir es nennen möchten, ging darüber hinaus und weiter…
So kam es zu Übertypisierungen, welche bis heute weiter geführt werden, obwohl wir schon lange wissen, dass Übertypisierungen nicht zu einem *Survival of the fittest* – dem Überleben des Gesündesten führen!
Eher führt das zur erzwungenen Erfüllung eines eventuell vorhandenen *Pflegetriebes* bei manchen der Hundebesitzer.
Vor allem bei den allein auf Schönheitsauslese (liegt in den Augen des Betrachters) gezüchteten Rassen (also keine einprüfbaren Arbeitsleistungen), welche nicht immer nur *Toy-Rassen* sein müssen…
Nun vielleicht völlig normal in einer Gesellschaft in welcher sich manche Menschen für Übertypisierungen (= Schönheitsideale) gleich selbst unter ein chirurgisches Messer legen…(!?)
Ob wir uns das in Zukunft beim Hund gesellschaftlich leisten können? Jedenfalls ist heute schon ein Trend im Tierschutz zu beobachten, dass gerade die Dauer – Pflege von Hunden dann zu einer Sache der Allgemeinheit und öffentlichen Hand werden könnte…
Aus dieser Sicht ist in Zukunft vielleicht auch eine Mitsprache der öffentlichen Hand bei der Hundezucht zu *erwarten* (?)
Nein – wir werten Niemanden und werfen nichts vor!
Gedanken über die Chancen, gesunde Hunde über derzeitige und künftige Schauzucht – Systeme zu erhalten, müssen Sie sich machen!
Kann ein Züchter der langjährige Erfahrung hat wirklich, wie wir immer wieder erklärt bekommen haben, durch Inzucht seine Zuchtlinien austesten und nur mit den gesunden Rassehunden *the fittest for survival* weiter züchten?
Erhält man so, neben dem sicheren Verlust von genetischer Varianz, sicher gesündere Rassehunde?
Auch ein erfahrener – oder sagen wir lang bei der Sache gebliebener Züchter – kann den wirklichen genetischen Zustand seiner Zuchthunde, beim Vorliegen von ca. 100 000 Genen nicht erkennen!
Vom genotypischen Zustand seines Zuchthundes wird er bei den vielen Allelen nichts wissen können. ►Auch wenn anders lautende Anpreisungen gerade beim Do-Khyi versuchen etwas anderes glauben zu lassen!
Welche Bedeutung haben also Ausstellungen für die Zielgruppe, den Welpen – Abnehmer, für welche sie scheinbar veranstaltet werden?
Hat ein Zuchthund wieder und wieder gute Nachkommengruppen im Wettbewerb, offenbart Erfolge für den Züchter in den Paarklassen – Wettbewerben, ist er nach heutigen Showanforderungen letztlich in seinen Nachkommen durch Engzucht vertreten. Das kann auch in der Linie seine Großeltern, Eltern oder deren Geschwister betreffen.
Das geht so weit, dass Sachverständige in der Kynologie den Paarklassen – Wettbewerb am liebsten abschaffen würden, weil solche Wettbewerbe die Engzuchtpraktiken fördern…
Wir haben diese Forderung beim Do-Khyi überprüft und siehe Gewinner dieser Sparte sind mindestens genetische Halbgeschwister…
Nun kann man im WWW auf Foren und anderen Seiten lesen, dass einige ausgezogen sind um daran etwas zu ändern…(?)
Noch immer erfolgt die Auslese von Spezialzuchtrichtern durch die Anforderung erfolgreich, als Züchter, an diesem System erfolgreich mitgewirkt zu haben oder mitzuwirken. Es stört Niemanden, dass eigene Nachkommen oder Enkel der eigenen Zuchttiere beurteilt werden…
So schnell ändert sich nichts in der Hundewelt wenn es um Ausstellungserfolge geht…
Ob nun die gedachte Veränderung der Rasse – Ausstellungen in reine *Schönheitsausstellungen*, wie vor kurzem in einem Interview einer Hunde – Fachzeitschrift gelesen, etwas an der prekären Situation unseres Do-Khyi und vieler anderer Rassen ändern könnte?
Immerhin dürfte vielleicht der Begriff des Showzirkus für den unbeteiligten Interessenten *etwas ehrlicher* werden…
Bisher konnten auch nicht zur Zucht zugelassene Rassehunde nationale und internationale Titel erwerben. In Zukunft wird also genau dieses System erhalten bleiben (!)
Der Begriff der Rassehundeausstellung wird für Deutschland eben anders definiert…(!)
Begehrlichkeiten mit Titelträgern ohne Zuchteignung zu züchten, weil diese schön sind, werden wie bisher in Deutschland zwar erschwert…
Unmöglich aber wird solches Zuchtverhalten erst wenn alle Zuchtsysteme (Verbände) auf der Welt, im Bezug auf Kontrolle und kontrollierbare Auslese von Zuchttieren auf Vitalität und Gesundheit, nach demselben Schema verfahren!
Ein Ausweichen, zu diesem Zweck der Zucht, ins Ausland bleibt weiterhin möglich…
Fazit: Es wird sich außer einer etwas ehrlicheren Namensgebung des Showzirkus in Deutschland für Hunde und Halter nichts ändern!
Das ist der Grund weshalb wir Sie auch an dieser Stelle zur Teilnahme am Dortmunder Appell aufrufen.
Online Petition Dortmunder Appell
Appellieren Sie mit! – Unsere Hunde sind auf jede Stimme angewiesen!
150 Jahre Engzucht, durch reines Auslesen der Zuchthunde auf Schönheit und subjektive Schönheitsmerkmale mit allen bekannten Nebenwirkungen, sind genug!
Auslese auf Vitalität, gesellschaftsfähige Eigenschaften und Gesundheit *Survival of the fittest* haben unsere Hunde über tausende von Jahren erhalten! Wir sollten endlich wieder auf bewährte Auslesemerkmale setzen!
Moderne, wissenschaftliche Möglichkeiten werden Züchtern, die mit Herz bei der Sache sind, diesen Weg leichter machen können!
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Auszug Quelle: Wachtel, H., Das Buch vom Hund
Am 10.März 1995 hat nun der Europarat in Straßbourg die „Multilaterale Konvention zum Schutz von Heimtieren“ in zwei Entschließungen verabschiedet, um solchen verhängnisvollen Entwicklungen in der Heimtierzucht entgegenzusteuern. Der erste betrifft das Verbot kosmetischer chirurgischer Operationen bei Heimtieren wie Kupieren von Ruten und Ohren und deren Streichung in Rassestandards.
In der zweiten Entschließung geht es um das Wohlbefinden der Heimtiere: Rassestandards, die zu seiner Beeinträchtigung führen können, sollen überarbeitet werden.
Bei der Zucht sollen, außer ästhetischen Kriterien, Verhaltensmerkmale und Fähigkeiten berücksichtigt werden. Durch Aufklärung von Züchtern und Richtern wären künftig Standards so zu interpretieren, dass der Entwicklung extremer Merkmale, die das Wohlbefinden der Tiere beeinträchtigen können, entgegengewirkt wird.
Ferner soll die Öffentlichkeit über Probleme aufgeklärt werden, die mit psychischen und physischen Merkmalen zusammenhängen. Wenn das nicht ausreicht, wäre ein Verbot der Zucht bestimmter Rassen und das Auslaufen des Verkaufs und der Ausstellung von Tieren mit schädlichen Defekten zu erwägen.
Der Anhang gibt Richtlinien über eine Revision der Zuchtpraktiken und empfiehlt unter anderem:
- Höchst und Mindestgewichte für sehr große und sehr kleine Hunde, um Skelettprobleme zu vermeiden.
- Maximalwerte für das Längen-Höhen-Verhältnis kurzläufiger Hunde gegen Wirbelsäulenschäden (betrifft u.a. den Dachshund)
- Minima für die Schädellänge zur Vermeidung von Atmungsproblemen und
- Geburtshindernissen, wie man sie bei kurzköpfigen (brachyzephalen) Rassen
- Findet, wie Mops, Bulldogge und Pekingese.
- Vermeidung von Zucht mit Tieren mit Fontanellen, abnormen Stellungen von
- Zähnen und Gliedmaßen, abnormen Größen und Formen von Augen und Lidern,
- zu langen Ohren und starker Faltenbildung.(Offene Fontanellen findet man vor
- allem bei Chihuahuas, besonders lange Ohren z.B. bei Spaniels, starke Falten beim
- Shar Pei, Liddefekte bei zahlreichen Rassen)
- Vermeidung schwerer Defekte, keine Zucht von Tieren mit seniletalen (die Sterblichkeit erhöhenden) Genfaktoren (z.B. Entlebucher Sennenhund), resessiven Defektgenen (zum Beispiel Hunde mit Merlefaktor, besonders Paarung Merle x Merle)
Zu den zu vermeidenden Defekten wird auch zu steile Winkelung gezählt, so bei den Spitzrassen Chow-Chow, Buhund, Schwedischen Lapphunden und Finnenspitz (Auch der Do Khyi würde fallweise dazu zählen). Dazu rechnen müsste man auch zu starke Überwinkelung wie beim modernen Deutschen (Schau-) Schäferhund.
Legende:
Dr. Fleig, D., Quo Vadis Canis, 2000 Kynos Verlag
Wachtel, H., Hundezucht 2000, 1998 Gollwitzer Verlag
Hunde Welt, Ausgabe 09/2009, TÜV fuer Hundezucht gefordert
Dr. Räber, H., Vom Wolf zum Rassehund, 1999 Kynos Verlag
Dr. Wegner, W., Kleine Kynologie, 1995 Terra Verlag 4. Auflage
Trumler, E., Hunde ernst genommen und weitere…
BBC-Reportage: „Pedigree dogs Exposed“
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August19,2009 von dokhyimaxeblog
Ein weiterer wichtiger Teil zur Aufklärung ist fertig geworden und im Netz!
Der Do-Khyi und seine Neigung zur Schilddrüsen-Unterfunktion. Seit einiger Zeit beobachten wir das Hantieren mit Fachbegriffen. Hoffnungsfrohe Darstellungen über Schilddrüsen-Untersuchungen…

Otitis externa ceruminosa bei Dobermann mit Hypothyreose
Es hat den Anschein auf einen Uninformierten, als ob alles *im Griff* und bestens vorgesorgt wäre.
Also fragen wir nach! Es geht um Information und zutreffende Aufklärung welche Möglichkeiten Untersuchungen von Zuchttieren beim Do-Khyi und anderen Rassen tatsächlich haben.
Natürlich wäre es schön falls alle die Do-Khyi – Welpen zu verkaufen haben auch alle ihre Zuchttiere zur Vorbeugung regelmäßig auf Hypothyreose – eben die Schilddrüsen-Unterfunktion – untersuchen lassen!
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August11,2009 von dokhyimaxeblog

die Löwenmähne von Do Khyi Maxe wird nun modern...
Was hat denn nur das üppige Haarkleid von Maxe mit der Sache mit dem Importhund zu tun…(?)
Wir versprechen Ihnen nicht einfach nur etwas auf diesem Blog, sondern wir recherchieren und arbeiten uns vor einem neuen Artikel zum Thema auch noch generell exakter ein.
Das Ziel ist zu diesem Thema Do-Khyi Importe hier nicht einfach nur *Mund zu Mund Propaganda* weiter zu geben, sondern Einblicke zu gewähren welche jederzeit nachprüfbar sind! Wir sind kein Propagation-Center der Tibetan Mastiff industries, so wie wir das derzeit bei unseren Recherchen zur Sache mit den Importhunden genauso aufgeschrieben finden können…
Nein, Rückschlüsse auf Ähnliches hier in Zentraleuropa möchten wir nicht aufkommen lassen… Dazu müssen Sie sich Gedanken machen!
Der Maxe und seine Lion-type-Mähne tauchen hier auf, nachdem ich bei der Recherche über die Import-TM Industries in China für Tibetan Mastiffs viele im Haarkleid ähnliche Bilder betrachten konnte. Hier wirkt der Maxe sogar etwas dürftig… Es sind auch einige ansprechende Do-Khyi Typen darunter, neben anderen Typen welche an einen bestimmten alten, amerikanischen Kurzhaartyp erinnern…
Andererseits finden wir bei diesen Recherchen kein einziges Mal, auch nicht in chinesischen Büchern und Schriften, die Verwendung des Begriffes *Tibeter*
Vermutlich weil das in der Übersetzung eben die einheimische Menschenbevölkerung Tibets bezeichnet und nicht die Hunde dieser Volksgruppe…
Ein Tibeter ist also ein Mensch, welcher der tibetischen Volksgruppe angehört. Mehr möchte man dazu nicht ausführen.
Chinesische Züchter bezeichnen ganz deutlich die Region in welcher sie ihre Tibetan Mastiff züchten – oder besser *füttern* denn so steht das wortgetreu in der englischen Übersetzung. Sie bezeichnen auch in einigen Fällen die Region woher sie ihren Hundebestand haben, also aus welcher Region des ehemaligen Tibet die ersten Hunde kamen.
Inwiefern das nachvollziehbar ist müssen wir noch prüfen. Jedenfalls ist noch nicht auszuschließen, dass auch in China gezüchtete Do-Khyi plötzlich, obwohl sie in Shanghai gezüchtet sind und der Ursprung der Zucht nicht genannt wird, plötzlich nach hiesigem Sprachgebrauch *Tibeter* werden… (?)
So konnte ich das zumindest für Mitteleuropa feststellen! Dort verwandeln sich in Europa gezüchtete Hunde mit chinesischem Hintergrund in *Tibeter* und das Herkunftsland der Mutter unserer Hündin scheint auch plötzlich in Tibet zu liegen.
Jedenfalls ist der zweite Teil zum Thema Importhunde in Arbeit und es wird noch ein wenig dauern bis wir ein Bild aufzeigen können. Nicht einmal eine Hand voll Pioniere der Do-Khyi Zucht haben von Beginn bis heute der Rasse die Treue gehalten. Wir konnten feststellen, dass der Großteil der erfahrenen Züchter, der Anfangszeiten und später, die Zucht des Do-Khyi aufgegeben haben. Darunter waren sehr namhafte – oft auf dem Zenit ihrer Bemühungen…
Nur ein einziger amerikanischer Pionier hat sich allen vorhandenen Blutlinien gewidmet. Wir können das sehr gut bei den Recherchen erkennen.
Also bitten wir noch um ein wenig Geduld für den zweiten Teil zur Sache mit dem Importhund.
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August10,2009 von dokhyimaxeblog

Do Khyi Maxe-Es gibt gerade nichts wichtigeres zu tun!
Weil gerade Urlaub ist und unser kommendes Thema, die Vorsorgeuntersuchung auf die heimlich verlaufende Schilddrüsen-Unterfunktion beim Do-Khyi, gerade in der Recherche ist…
… haben wir Sinnvolles zu tun. Deshalb in der Kürze:
Wir distanzieren uns an dieser Stelle offen und deutlich von Mitreisenden, wie wir das bezeichnen wollen.
Wir distanzieren uns deutlich von den Bemühungen *Dritter* Verbindungen dieser Art zu unserem Namen herstellen zu wollen.
Wir distanzieren uns deutlich von sämtlichen Inhalten und Darstellungen auf dem dokhyi1WordPress Blog, sowie von einem dazu gehörigen Hundezuchtverein.
Es ist keine Verbindung herzuleiten auch wenn unser ungeschützter Slogan *Do-Khyi wie sie wirklich sind* verwendet wird.
Diese Distanzierung ist für uns eine Verpflichtung. Wir verkaufen keine Hunde.
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August5,2009 von dokhyimaxeblog
Do Khyi Augenuntersuchungen, PRA und mehr…

Do Khyi Augenuntersuchung, deutlich sichtbare Linsentrübung
PRA/LL frei. So oder so ähnlich kann man das auch beim Do-Khyi im WWW lesen.
Das Internet ist inzwischen zur wichtigsten Plattform geworden mit welcher Hundezüchter ihre Zucht und ihre Welpen bewerben. Es ist schwieriger geworden das Vorteilhafte in mancher Bewerbung von den anderen *Beweggründen* im Angebot zu trennen!

Do-Khyi - Welpe schweres Ektropium vernäht zur Korrektur
Kann jeder Angesprochene, der sich für einen Do-Khyi interessiert, mit diesen Abkürzungen auch immer etwas anfangen? Kann er PRA und LL, also die vielen Abkürzungen, richtig einordnen?
Frei von Augenerkrankungen – ist verständlicher – und wird auch angeboten. Beides meint definitiv dasselbe!
Nur: Augenuntersuchung ist nicht gleich Augenuntersuchung!
Es ist keine Geldschneiderei – wie mir das einmal erklärt wurde- eine DOK-Augenuntersuchung für Zuchttiere und andere Tiere beim Do Khyi zu verlangen.
Natürlich kann jeder Tierarzt, der entsprechende medizinische Geräte zur Augenuntersuchung hat und entsprechendes fachliches Wissen, eine Augenuntersuchung vornehmen… und ein Urteil abgeben. Schlimm sollte solches genutzt werden einen untersuchten Hund erst gar nicht mehr bei einer *offiziellen* Augenuntersuchung vorzuführen…
Andererseits sind DOK-Ärzte quasi als Fachärzte auf Augenheilkunde spezialisiert und organisiert. Das bedeutet für alle DOK angeschlossenen Tierärzte unter anderem die ständige und kontinuierliche, kontrollierte Weiterbildung auf diesem Fachgebiet.
Eine permanente Weiterentwicklung in der Diagnose!
Die wirkliche Notwendigkeit eine DOK-Augenuntersuchung bei Do-Khyi – Zuchthunden vorzunehmen liegt aber definitiv in der besonderen Organisation des Systems dieser Augenuntersuchungen!
Die Anmeldung eines Hundes zu einer DOK-Augenuntersuchung, die für die Zucht mit diesen/m Hund/en generell vorgeschrieben sein sollte, bedeutet immer und automatisch die Veröffentlichung des Untersuchungsbefundes! (jedem Züchter zugänglich)
► Egal ob der Befund für Hund und Züchter positiv oder negativ sein sollte.
Ein Züchter, der mit Herz und Verantwortungsgefühl Do-Khyi züchtet, wird sicher keine Probleme mit einer Veröffentlichung seiner Augenuntersuchungsergebnisse haben!

Do-Khyi Mittelschweres Ektropium operativ nicht korrigiert
Die Praxis der Veröffentlichung dient allein dem Erkennen und der Eindämmung, sowie dem Verhindern einer weiteren Ausbreitung, von weiteren Augenerkrankungen in der Zucht
Die Zucht mit erkrankten Tieren wird unterbunden. Der jeweilige Züchter kann sich bemühen die wahrscheinlich verdeckte/unerkannte Weitergabe, einer in der Rasse festgestellten Erkrankung, durch eine genaue Auslese seiner Zuchttiere einzudämmen.
Zuchttiere, welche die Erkrankung weiter geben in der Zucht, werden bekannt.
Wirklich nur Geldschneiderei?
Eine normale Augenuntersuchung, ohne Meldung, dient lediglich dem jeweiligen Auftraggeber. Nachdem ein Ergebnis – auch wenn es eine Augenerkrankung ergeben sollte – nicht bekannt wird, könnten Erkrankungsfälle eventuell inoffiziell und damit für die weitere Zucht der Rasse unerkannt bleiben.
Ein solches System ist nicht geeignet, für die gesamte Rasse und alle Rassevertreter, zur Reduzierung von wahrscheinlich erblichen Augenerkrankungen zu führen.
Zuchten in einer Rasse welche den Weg von öffentlichen DOK-Augenuntersuchungen nicht vornehmen lassen sind damit einer übergeordneten Einsichtnahme und Kontrolle und dem Einblick anderer Züchter, welche für ihre Zucht Kenntnisse benötigen um Erkrankungen zu vermeiden, entzogen.
Andererseits: – Dürfen bei der Zucht von hochpreislichen Rassehunden, wie dem Do-Khyi, ein paar 10 Euro-Scheine mehr, als etwas höhere Kosten für einen Züchter eine Rolle spielen? Ein an einem Welpen Interessierter sollte Vorsorge ohne Rücksicht auf solche geringen Kostenunterschiede erwarten dürfen!
Leider ist das aber nicht überall eine Voraussetzung. Auch nicht in Deutschland. Die Untersuchungsbefunde sollten Ihnen also, zur Einsichtnahme und Kontrolle, vor einem Welpenkauf vorliegen!
Die DOK-Augenuntersuchungsbefunde für die beiden Eltertiere sollten Ihnen von einem Züchter offen, automatisch und stolz präsentiert werden. Jedenfalls sollten diese generell verlangt werden, zur Vorlage und Einsichtnahme!
Achten Sie auf das Ausfertigungsdatum!
Die Untersuchung der Augen auf Anomalien und Erkrankungen die wahrscheinlich erblich weitergegeben werden können, sollte niemals länger als 6 Monate vor einem Zuchteinsatz zurück liegen!

Do-Khyi ein Entropium operativ nicht korrigiert...
Auch wenn ein Elternteil, wie beim Do-Khyi häufig; im Ausland leben sollte ist das kein Grund Ihnen den Augenuntersuchungsbefund dieses Zuchthundes nicht vorlegen zu können!
Im deutschsprachigen Raum sind Augenuntersuchungen nach DOK-System meist auch für ausländische Zuchtpartner bei vielen Hunderassen sinnvoll vorgeschrieben.
Ein Risiko ergibt sich bei Do-Khyi – Welpen, welche Sie aus dem Ausland kaufen können, bei deren Zucht Augenuntersuchungen nach dem jeweiligen System nicht vorgeschrieben sein müssen. Dennoch kann, sollte und müsste auch dieser Do-Khyi Züchter in der Lage sein einen entsprechenden Befund einer nach DOK durchgeführten Augenuntersuchung für den gezüchteten Wurf vorzulegen.
Alles andere wäre ein Risiko bei einem doch hochpreislichen Do-Khyi – Welpen. Sie sollten sich nach einem für Sie treffenderen Züchter umsehen welcher die Eindämmung von Augenerkrankungen in der Zucht der Rasse ernst – und ein paar Euro mehr an Kosten weniger ernst – nimmt!
Was aber ist denn PRA und LL? Was bedeuten die Abkürzungen und wie kann man die Untersuchungsbefunde der beiden Elterntiere lesen?
Die Augenuntersuchung erfasst die Überprüfung auf wahrscheinlich erbliche Augenkrankheiten:
— Membrana Pupilla Persistenz (MPP)
— Persistierende hyperpl. Tunica vasculosa lentis/ primärer Glaskörper (PHTVL/PHPV)
— Kararakt (kongenital)
— Retinadysplasie (RD)
— Hypoplasie/Mikropapille
— Collie Augenanomalie (CEA)
— Entropium/ Trichiasis
— Ektropium/ Makroblepharon
— Distichiasis/ ektopische Zilien
— Komeadystrophie
— Katarakt (nicht-kongenital)
— Linsenluxation (primär) (LL)
— Retinadegeneration (PRA)
►► (Abkürzungen in Klammern) Die jeweilige Erklärung finden Sie im Link.
► Beim Do-Khyi bisher bekannt geworden sind: Membrana Pupilla Persistenz (MPP), Katarakt (kongenital), Entropium, Ektropium, Distichiasis und die Retinadegeneration (PRA).
Die weiteren Erkrankungen werden automatisch bei DOK- Untersuchungen, ebenfalls auch beim Do-Khyi, mit untersucht und auf diese Weise können neu entstehende Augenerkrankungen in einer Rasse sofort erkannt werden!
Es können beim Do-Khyi bisher nur die jeweiligen Tiere darauf untersucht werden ob diese an einer der bekannten Augenerkrankungen erkrankt sind oder nicht. Damit weiß man aber nicht ob diese Erkrankungen nicht eventuell erblich sind, also verdeckt und unerkannt von einem oder beiden Elternteilen weiter gegeben werden an die Nachkommen, obwohl die Eltern klinisch keine Erkrankung bei der Augenuntersuchung zeigen.
Eine 100% Vorsorge, vor Ausbreitung und Zunahme von wahrscheinlich erblichen Augenerkrankungen in Hunderassen, ist nur durch die Entwicklung von genetischen Tests auf die jeweilige Erkrankung in einer Rasse zu erreichen.
Für einige Hunderassen wurden auch zur Vorsorge, für bekannte Augenerkrankungen wie zum Beispiel PRA, bereits zur vorbeugenden Zuchtauslese funktionierende Gentests entwickelt.
Solange dieser Fortschritt für den Do-Khyi fehlt, bleibt nur eine offene Berichterstattung über vorkommende Augenerkrankungen bei allen untersuchten Hunden, ein offenes Zeigen der Karten durch einheitliche DOK Untersuchungen.
Um eventuelle Erkrankungen der Nachkommen ausschließen zu können bleibt dem Züchter momentan nur der Ausschluss eines erkrankten Tieres aus der Zucht. Schlimm wenn bei unterschiedlichen Handhabungen dann Erkrankungen erst gar nicht bekannt werden könnten oder bekannt geworden sind!
Einige Augenerkrankungen zeigen sich, je nach Rasse, erst ab einem gewissen Alter und sind erst dann bei einer Vorsorgeuntersuchung festzustellen…
So zum Beispiel die PRA beim Do-Khyi welche erst frühestens. ab dem Beginn des 3.Lebensjahres zweifelsfrei festzustellen ist.
Achten Sie also auch auf das Zuchtalter der Elterntiere im Bezug auf diese Kenntnis!
Es gibt eine Zunahme von Augenerkrankungen bei einer Vielzahl von Hunderassen. Hier liegt der Verdacht nahe, dass wahrscheinlich erbliche Vorgänge die Ursache sein können. Bereits erfolgreich durchführbare Gentests für einige Hunderassen auf den Ausschluss von bekannten Augenerkrankungen stützen diese Annahmen.
Nach heutigen Kenntnissen sind Augenerkrankungen beim Hund nur ein kleiner Teil von vielen, wahrscheinlich erblich bedingter Erkrankungen, beim Hund!

Do-Khyi - Welpe ein Ektropium mittlerer Schwere nicht operiert
Zuchthunde sollten stets frei sein von Augenerkrankungen, vor deren Einsatz in der Zucht als Hundeeltern, auf dem Befundbogen der DOK – Augenuntersuchung der Ihnen vorgelegt wird!

Ein Do Khyi- Welpe Deutlich sichtbare Linsentrübung!
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Appellieren Sie mit!
in Anlage zum Dortmunder Appell finden Sie hier die Links zu dem von BBC ausgestrahlten Film Pedigree dogs… Diese Dokumentation – nach deren Ausstrahlung der Britische Kennel Club seine Statuten, wie im Dortmunder Appell beschrieben, geändert hat – wurde in der Schweiz beim Sender SF1 zweimal in deutscher Übersetzung gezeigt und kann dort sicher als Mitschnitt erworben werden.
Pedigree dogs Part 1
Pedigree dogs Part 2
Pedigree dogs Part 3
Pedigree dogs Part 4
Pedigree dogs Part 5
Pedigree dogs Part 6
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Juli31,2009 von dokhyimaxeblog
Ob ich wohl?
Gestatten mein Name ist Ambi und ich bin eine Do-Khyi – Hündin.
Meinen Geburtsnamen, den ich bekommen habe, kann man auf der Hundewiese nicht aussprechen. Alle rufen mich Ambi!

Do Khyi - Hündin genannt Ambi Ob ich wohl?
Weshalb ein leidiges Thema – die Welpenanfrage?
Was hab also ich – Ambi – mit Welpenanfragen zu schaffen? So, dass es sich dringend anbietet offen etwas dazu zu schreiben.
Meine Familie hat wieder Anfragen nach Welpen und um Hilfe bei der Welpenanschaffung erhalten!
Da gibt es Menschen die einen Do-Khyi haben möchten und fragen ob wir einen Wurf geplant haben… (?)
Andererseits ist es auch für manche die den Do-Khyi züchten immer interessant zu wissen was die *Konkurrenz* plant oder diejenigen die eine harmlose, für die Zucht nicht zugelassene Do-Khyi Hündin haben! Schon bei meiner großen Schwester war das nicht anders!
Ein klein wenig Satire im Gedanken an die *Stille Post*…. kommt einem dabei schon in den Sinn…
Es gibt also humorvolle Antworten – wenn ganz spezielle Fragen gestellt werden die keinen normalen Welpensuchenden beschäftigen…
Wir bekommen also Welpenanfragen. Nicht selten von Menschen welche nicht erkennen lassen, dass sie ein über einen Wurfplanungstermin hinaus gehendes Interesse an der Rasse Do-Khyi haben.
Im anderen Fall ist es aber selbstverständlich, dass wir keine Empfehlungen aussprechen. Das Finden von Züchter und Welpen ist nicht schwierig. Jahr für Jahr werden viele Do-Khyi – Welpen geboren. Direkt vor Ort wie bei manchem Schäferhundzüchter wird man einen Do-Khyi – Züchter selten finden!
Die erste Kontaktaufnahme ist wichtig. Nachdem es so eindeutige Anfragen aus einer Welt, um den Do-Khyi, gibt welche sich allein aus Informationsgründen mit Wissenswelten untereinander beschäftigt – kann es schon vorkommen, dass ein Do-Khyi Züchter eine Welpenanfrage erst einmal ablehnend behandelt.
Ein paar Fragen stellen sich damit zu diesem Thema:
• Kann sich ein Züchter der keine Erfahrung hat und gerade erst die Zucht beginnt überhaupt erkennen ob es sich um tatsächliche Welpenanfragen handelt?
• Wie können sich dann alle Züchter ein Bild machen von der tatsächlichen Nachfrage nach Do-Khyi – Welpen?
• Fragen bei allen Do-Khyi – Züchtern, Menschen nach Welpen an, mit einem alleinigen Informationsgedanken nach Einschätzung?
• Gibt es durch diese reinen Informationsanfragen nicht das Risiko von einer erhöhten Nachwuchs – Planung durch Anfragen von Menschen welche schon genügend Do-Khyi haben?
• Besteht damit nicht die Gefahr, dass wirklich an der Rasse Interessierte bei der einen oder anderen Kontaktaufnahme bei manchem Züchter *abgewiesen* werden?
Jedem der sich wirklich mit der Anschaffung eines Do-Khyi beschäftigt möchten wir damit empfehlen offen alle Fragen zu stellen und Durchhaltevermögen zu zeigen. Im anderen Fall empfehlen wir immer ob es nicht eine Überlegung wert ist einem bereits lebenden und leider abgegebenen Do-Khyi ein endlich schöneres Leben mit einer Aufgabe zu geben!
Immer wieder werden Do-Khyi im Tierschutz abgegeben! Gerne nennen wir Kontaktadressen.
Wir wünschen allen Hunden die auf dieser Welt geboren werden liebevolle und verständnisvolle Halter!
Vor allem aber ein Leben weit ab von allen kommerziellen Interessen von Menschen.
© tibimaxe.de
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Juli26,2009 von dokhyimaxeblog
Do Khyi Betrachtungen Epilepsiestudie…
Mit dem letzten Beitrag über Do-Khyi – Importe war auch, nachdem es zum Thema notwendig war, eine Einführung in den züchterischen Aufbau der Rasse Do-Khyi verbunden.
Deutlich wurde, dass diese notwendig sind um die Entstehung von Erkrankungen durch den engen Flaschenhals im Aufbau der Rasse zu *verhindern*.
Nun kann der Leser, der sich für den Do-Khyi interessiert, an vielen Ecken im WWW Ausführungen und Aufrufe zur Epilepsiestudie beim Do-Khyi finden. Möglich, dass der Eine oder Andere, welcher einen Do-Khyi als Hundepersönlichkeit an seiner Seite interessant finden würde, inne hält und seinen Wunsch nach einem Rassevertreter beiseite stellt.
Das zumindest scheinen manche zu befürchten!
Warum erfolgt von Seiten derer, welche sich im WWW dahingehend äußern und zuständig erklären dazu keine wirklich für den künftigen Halter, notwendige Informationen? Informationen, mit welchen man sich der Fragen die entstehen können, fachlich versiert widmet.
Wir haben aber einige Beteuerungen gefunden, dass nur Tiere und Zuchtlinien von anderen Betroffene wären…
Das erweckt den Eindruck als würde Einer auf den Anderen deuten. Aufklärung um die Beantwortung von möglichen Fragen wird gesucht. Wird das damit auch von der Zielgruppe als zufrieden stellend beantwortet empfunden?
Es ist keineswegs so, dass nur die Rasse Do-Khyi von epileptischen Anfällen, unklarer Ursache, betroffen wäre. Zu diesem Thema wird ebenfalls geschwiegen.
Allerdings hat sich in den vergangenen Monaten, von vollkommen anderer Seite, daran etwas geändert. Es ist kein völliges Tabuthema mehr nach außen.
Das Thema Epilepsie unbekannter Ursache beim Hund wird inzwischen offen behandelt – Speziell in Fachzeitschriften für den Hund.

Aufruf Epilepsiestudie *Aussie*
Die Halter betroffener Hunde sind nicht mehr allein nur auf die, von irgendwelchen Menschen im Web geführten, Info- und Forenseiten im WWW angewiesen wenn sie sich über diese Erkrankung informieren wollen!
Leider ist es heute jedermann möglich im WWW auf Webseiten, die später wieder aus dem Netz genommen werden können, Behauptungen aufzustellen. Schlimm ist es für die Rasse Do-Khyi wenn dabei Verdächtigungen auf Erkrankungen, schlimmer noch Trägerschaften, einzelner Tiere ausgesprochen werden. Oft geschieht das unter der Nennung von Hundenamen der Rasse durch Dritte. Einblicke in wirklich zutreffende Untersuchungsergebnisse, also medizinisch zutreffende alles umfassende Diagnosen, welche von zuständigen Spezialisten eingesehen und zentral erfasst werden können sucht man dort vergebens.
Wird da nicht nur ein Eindruck erweckt, welcher sich fachlicher Überprüfung, einsehbar durch den Leser, entzieht?
Wie kommt es dazu, dass der interessierte Leser in diversen Beiträgen im Netz, Meinungen finden kann, welche Sicherheit durch eine Nennung von *Trägern*, dieser wissenschaftlich noch völlig unklaren Epilepsieerkrankung, finden können?
Soll der Eindruck von Sicherheit vor bestimmten Erkrankungen erweckt werden, durch bestimmte Aktivitäten?
…Man kennt ja die Verursacher in den Zuchtlinien der Rasse?
Womit wir wieder bei der Einleitung im Bezug auf den Aufbau und Zuchtbeginn der Rasse wären. Die heutigen Vertreter sind alle, durch den Start und die Weiterführung in der Zucht, eng miteinander verwandt. Darf man den Eindruck erwecken, bei einer noch nicht erforschten Erkrankung, nur gewisse Tiere als *Träger* zu benennen?
*Sicher* ? - ob das die Ursachen sind…(?)
Welche Auswirkungen das auf den an der Rasse interessierten Hundeliebhaber hat, wissen wir nicht. Auswirkungen auf die Rasse Do-Khyi sollten also nicht nur bei Bemühungen von tatsächlich Engagierten gesucht werden. Der Do-Khyi braucht das neutrale Engagement* aller verantwortungsbewussten Hundehalter!
Das Engagement zur Erforschung der Epilepsie -unklarer Ursache beim Hund- ist über die Rasse Do-Khyi hinaus gewachsen!
Engagierte sind inzwischen nicht nur einige Wenige, sondern renommierte, tiermedizinische Institute an den Universitäten.
Die Erkrankung hat das Interesse bei den Spezialisten gefunden welche wirklich fachliches Engagement versprechen!
Den Aufruf oben, kann jeder Leser der Fachzeitschrift Partner Hund, Ausgabe 08/2009 in deren medizinischen Teil finden. Es ist kein Grund Wertungen über Hunderassen auszusprechen…
Wichtig für eine Mitarbeit und ein Gelingen, das ist inzwischen erkannt, für ein Mitwirken bei Epilepsiestudien zu verschiedenen Rassen neben dem Do-Khyi, sind alle Halter der Hunde!
Der Halter, Eigentümer und Besitzer hat die Entscheidung darüber mit seinem Hund, seinem Rassevertreter, an den Bemühungen *neue Möglichkeiten in Therapie, Diagnostik und Zucht zu finden*, teilzunehmen. Es geht also damit auch um das Engagement aller Halter!
Die Information darüber erreicht die Halter heute über entsprechende Medien welche auch nicht in Vereinen und Verbänden organisierte, also alle Hundehalter, erreichen. Die Möglichkeiten mit derartigen Medien, Engagement bei Haltern betroffener Hunde und Hunderassen zu erzielen, sind damit bedeutend gestiegen! Das bedeutet auch es steigen die Erfolgsaussichten der Bemühungen!
Das Thema epileptische Anfälle unklarer Ursache beim Do-Khyi ist auf diese Weise einer Art *Eigenorganisation* entzogen! Für betroffene Halter finden sich medizinisch ausgebildete Ansprechpartner, welche Betroffenen eine wirkliche Hilfestellung geben können. Das ist ein wichtiger Punkt dem noch Beachtung geschenkt werden muss!
Ein betroffener Hund benötigt tierärztliche Betreuung und keine Beratung in Hundeforen!
Es bleibt zu hoffen, für alle betroffenen Hunde, Hunderassen und Hundehalter, dass es beim deutlichen Engagement, der betreffenden, tiermedizinischen Institute, an der Erforschung hoffentlich bald zu einem Fortschritt in der gewünschten Richtung kommen wird!
Was bleibt, ist weiterhin alle Halter von Do Khyi aufzurufen, sich an der Studie zur *Erforschung der idiopathischen Epilepsie bei der Tibet Dogge*, zu beteiligen!
Gleich ob es sich um derzeit klinisch gesunde oder um klinisch erkrankte Do-Khyi handelt!
Egal ob es sich um Einzelschicksale oder um Rasseschicksale handelt.
Dieses festzustellen ist einzig die Aufgabe der betreffenden Wissenschaftler… (!)
© http://www.tibimaxe.de
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Juli23,2009 von dokhyimaxeblog
Wer sich in der virtuellen Welt über den Do-Khyi informiert wird schnell auf die besondere Verwendung der Importe oder von Importhunden durch manche Seiten hingewiesen. Ob nun auf Rassebeschreibungen oder in Verkaufsanzeigen, Hundeforen oder Züchterseiten – auf einigen davon wird auf die außergewöhnliche Bemühung in einer Zucht mit dem Vermerk auf Importe hingewiesen.
Das liest sich, speziell für einen Unbedarften, wie eine Art Gütezeichen.
Wir fragen also: Ist es wirklich realistisch an einen, insbesondere für die Rasse, heil bringenden Einfluss durch den Zuchteinsatz von Importhunden zu glauben? Wie können dann andere Rassen ganz ohne Importe gezüchtet werden? Und – sind die Do-Khyi damit im Vergleich gesünder?
Sind Ursachen für den Einsatz von importierten Hunden aus den Ursprungsländern der Rasse nicht eventuell auch andere, welche man nicht so offen nennen möchte?
Was ist von Aussagen zu halten, dass nur Importe mit Tibetischer Abstammung die besseren Importe wären? Sind andere Importe, wie der Eindruck entsteht, eher eine problematische Einführung in die Rasse gewesen? Kann und darf man das, im positiven Sinn für die Rasse angemerkt, so differenzieren und aus ungeteilter eigener Sicht für die gesamte Zucht der Rasse Do-Khyi betrachten?
Sind wirklich die Importe der Einen ein Garant für Gesundheit und hervorragendes Wesen und die anderen Importe, der Anderen, weniger? So wie wir das im WWW geschrieben finden können…(?)
Weshalb werden Do-Khyi, die keine Importe sind, nicht im gleichen Sinn erwähnt?
Wir fragen nach: Was ist dran an solchen Darstellungen im Internet für Leser, die Information suchen? Was ist in der Rasse Do-Khyi wirklich so wichtig im Bezug auf Importhunde?
Eigentlich ist ja gerade die Rasse Do-Khyi erst vor Kurzem, jeder einzelne Rassevertreter, aus ursprünglichen Importen entstanden (!)
… aus Importhunden Mitte der 1970er Jahre welche aus Nepal, Nordindien und Bhutan, also von der Südseite des Himalaya stammten.
Die Zuchtgeschichte des Do-Khyi ist also im Gesamten eine Importgeschichte!
Während in den USA ab 1976 mit vier Do-Khyi – Importen aus Nepal die Zucht begann, welche kurz darauf um einen fünften Import aus einer östlicher liegenden Grenzregion aufgestockt wurde – standen in Europa immerhin für den Beginn der Zucht acht Importe aus Nordindien und vier Importe aus Nepal zur Verfügung.
Drei weitere Importe kamen aus den Vereinigten Staaten welche bereits Nachkommen des Zuchtbeginns in Amerika waren. Nur einer davon, eine Hündin, sollte über ihren Sohn mit eines der wichtigsten Gründertiere der europäischen Do-Khyi – Zucht werden.

Samdup mit Besitzer Alain Delon
Insgesamt standen in Europa also 15 Importhunde als Gründertiere zur Verfügung!
Waren diese nicht so sehr geeignet, wie uns mancher heutige Beitrag im Internet glauben lassen möchte? In der ersten *Pionierzeit*, zum Zuchtbeginn der Rasse, ging es um andere Werte als um die der bereits lange gezüchteten Rassen.
Der Do-Khyi musste erst *salonfähig* werden. Das Ziel war die Anerkennung als Rasse, der Gründertiere und deren Nachkommen.
Doch warum wurden nicht alle 15 Importe für den Zuchtaufbau der Rasse Do-Khyi in das Zuchtgeschehen genommen?
Früh schon bei Zuchtbeginn setzten, wie heute, Diskussionen ein. Über den korrekten Typ und korrektes Aussehen der Importhunde, je nach deren Herkunftsländern. Oft waren sie klein und entsprachen speziell in Größe und Masse nicht dem vorliegenden Standard, wie dieser Anfang des 19. Jh. in England festgeschrieben wurde.
Es kam zur getrennten und isolierten Zucht in den ersten Tagen.
In den USA getrennt nach Ost- und Westküste. In Europa getrennt nach Typ und Herkunft der jeweiligen Hunde. So wurden einige der *Urimporte* sehr gehäuft und andere eher selten für den Rasseaufbau des Do-Khyi verwendet. Einige der ersten Importhunde wurden leider völlig aus der Zucht zurückgezogen.
So begann die Zucht in Europa hauptsächlich mit wenigen indischen Importen, wovon drei wiederum Geschwister waren.
Die Folgen des engen Rasseaufbaus haben die Züchter hüben wie drüben früh erfahren. Durch diese ersten Erfahrungen kurz nach Beginn der Do-Khyi – Zucht, war die Einsicht in die dringende Notwendigkeit entstanden die Rasse, unter Einbeziehung von weiteren Importen, in erweiterter Ahnen-Vielfalt weiter aufzubauen.
Es setzten zeitig Bemühungen ein Do-Khyi Nachkommen, durch rege Importtätigkeit, über den Ozean auszutauschen. Zu gleicher Zeit begannen die Bemühungen weitere, ursprüngliche Do-Khyi, aus den Ursprungsländern zu importieren und in die bestehende Zucht einzuführen.
Fast in jedem Zuchtbuch der frühen 1980er bis in die späten 1990er Jahre kann man noch weitere Import – Do-Khyi aus den Ursprungsländern finden.
Als eine Einengung und Erschwernis sollte sich herausstellen, dass bereits die ersten, für den Zuchtbeginn importierten Gründertiere, sogar häufiger in ihrem Ursprungsländern nach westlicher Zuchtmethodik für den *Westen* vorgezüchtet waren.
Nicht selten durch Abgesandte welche in den Ländern des Himalaya als Entwicklungshelfer, Handelsmitarbeiter, medizinisches Personal oder ähnliches einige Zeit gelebt hatten.
Das bedeutet: Die Gründertiere im Westen und die später importierten Do-Khyi waren häufig miteinander verwandt. Diese Importhunde konnten keinen wirklichen Grundstock für eine Ausweitung des züchterischen Flaschenhalses bilden.
Damit deutet sich klar an, dass schon damals im Typ unverfälschte und mit anderen Rassen nicht verkreuzte Do-Khyi für den Import in den Westen nur sehr schwer zu finden waren!
Der von damals bis heute in der Zucht zu betrachtende Drang, nach immer weiteren, ursprünglichen Importen aus den Heimatländern, ist immer noch der Notwendigkeit durch den engen Aufbau der Rasse in der Zucht geschuldet Es ist in diesen cirka 30 Jahren (!) nicht gelungen oder versucht worden, aus den vielen nachträglich importierten Tieren, eine oder mehrere selbständige Blutlinien für die Do-Khyi – Zucht aufzubauen welche für die Rasse selbst eine dauerhafte Ausweitung der genetischen Enge hätte bedeuten können.
Wir fragen warum:
Waren wirklich die ersten Importe, wie im WWW zu entdecken; eher alle nicht geeignet, nicht gesund, nicht gut genug im Wesen, in der Vererbung?
Es ist vielmehr anzunehmen, dass die an den Zuchtbeginn anschließend sehr enge Zucht die Schwachpunkte bei allen Lebewesen, das Fehlen von *genetisch vollkommener Gesundheit* eher schonungslos offen legte!
Gibt es überhaupt nur Chancen durch Zucht mit ursprünglichen Importen oder gibt es nicht auch Risiken, welche nicht für alle Importe und deren Zuchteinführung im WWW erwähnt werden?
Inzwischen ist der Eindruck entstanden, dass in der Zucht mit Importen generell nur Chancen sind. Ist dieser Eindruck, wie dargestellt, wirklich der Realität entsprechend?
Halten wir fest: Die Zucht mit Importhunden – ursprünglichen, nicht vorgezüchteten, welche noch alle Ahnen führen, ist nicht für einige ein Gütezeichen, sondern immer schon für alle eine Notwendigkeit gewesen!
Eine Notwendigkeit, schon früh erkannt, um deren Beachtung sich viele bemüht haben. Es ist also keine Erfindung von einigen wenigen, welche um ihrer Sache willen vielleicht einen Effekt erkannt haben wollen…
Das offen ausgesprochene Abgrenzen von Importhunden, nach Herkunft, Typ und leider nicht überprüfbarem Verhaltensmuster, wie es immer noch von Beginn der Zucht bis heute vorgetragen wird, ist in der Vergangenheit für den Aufbau insbesondere der Rasse nicht förderlich gewesen. Es wirkt bis heute erschwerend den engen Flaschenhals der Do-Khyi – Zucht auszuweiten.
Bei jeder Einkreuzung blutsfremder, ursprünglicher Arbeitshunde in unsere westliche, nach Ausstellungen selektierende Zucht, welche zudem enge Verwandtschaftsbeziehungen hat, ist eine Veränderung in Aussehen und Typ, sowie der arbeitenden Verhaltensmuster als ein *Risiko* (?) fest einzuplanen!
Sind Importe direkt aus Tibet, wie der Eindruck entsteht wenn man manche Beiträge im WWW liest, von ihrer Erblichkeit her gesünder und in ihren Eigenschaften als Arbeitshund umgänglicher als solche die aus Nepal oder Nordindien stammen? Sind diese noch *unvermischter* geblieben mit anderen, westlichen Hunderassen?
Kamen nicht mit den 1960er Jahren amerikanische, englische und holländische Staatsangehörige nach Nepal und Bhutan oder Nordindien, welche eigene, westliche Hunderassen mitbrachten?
Sind nicht in Tibet ab 1960 verstärkt Chinesen direkt und geplant eingewandert, so dass in Tibet die tibetische und ursprüngliche Bevölkerung eine Randgruppe wurde? Auch diese Einwanderer, die bis heute in unvorstellbarer Zahl ankamen, haben ihre eigenen Hunde mitgebracht. Mit jedem Jahr ab 1960 schwanden die Chancen, dass überhaupt noch völlig unvermischte Do-Khyi – Importe zu erhalten wären!
Schon der Beginn der Do-Khyi – Zucht in den Ursprungsländern der Hunde für die ersten Import-Gründertiere des Westens weist auf diesen Engpass hin!
Neben der Chance, durch den Zuchteinsatz von Importen für eine größere Vielfalt an Ahnen um der zu engen Verwandtschaftszucht samt der Nebenwirkungen zu entfliehen, bringen Importe auch unbekannte Risiken. Das liegt in der Natur der Sache und jeder sollte das realistisch betrachten!
Es ist schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, die durch den Zuchtbeginn fehlenden Ahnen wieder in die Rasse zu bekommen. Bis heute war der Einsatz von Importhunden leider eher ein Instrument einzelner Züchter. Kein nach der Art von Zoologen geplanter Aufbau einer stabilen Rasse, um diese zu erhalten.
Nun sind wir also bei den Risiken, neben der so dringenden Chance und Hoffnung für mehr Ahnenvielfalt, um die Rassegesundheit des Do-Khyi zu erhalten und um das neue Auftauchen von Krankheiten zu verhindern.
Veränderung von Typ, Aussehen und Rasse:
Unbekannt, bei jedem ursprünglichen Import, ist die Vermischung welche über lange Zeitläufe schon statt gefunden haben kann. Für jeden, der für die Zucht heute importiert oder früher importiert hat, ist der Import – Do-Khyi immer auch über seine Nachkommen eine Überraschung.
Züchter, welche mit ursprünglichen Importen auf diese eng verwandten europäischen und amerikanischen Zuchttiere in der Zucht arbeiten müssen, nehmen immer einen Verlust ihres gewohnten Rassetyps hin. Der bisher, durch die Bevorzugung einiger weniger Gründertiere, erreichte Rassetyp kann sich bei Zuführung völlig fremden Blutes durch den Import im Aussehen verändern!
Oft wird dem begegnet, dass gleich nach der Auszüchtung wieder eng in die vorliegende Familie gezüchtet wird. Dies sorgt dafür, dass Vitalitätsgewinn durch höhere Ahnenvielfalt sofort wieder verloren geht. Die Suche nach dem nächsten Import beginnt!
Nun stellt sich die Frage woher diese immer wieder vielen benötigten Importe denn kommen sollen?
Veränderung im Verhalten durch Rückschlag auf ursprüngliche Wesens- und Arbeitseigenschaften:
Es muss auch mit der Möglichkeit gerechnet werden, dass sich Wesen und Verhalten, durch Einsatz eines Importtieres, wieder etwas ursprünglicher, in Richtung eines an der Herde im Ursprungsland arbeitenden Hundes entwickeln können. Derartige Nachzuchten gehören in die kundigen Hände verantwortungsvoller Halter, welche in der Lage sind solche Do-Khyi auch entsprechend zu halten, erziehen und auszulasten!
Durch enge Zucht und Auslese dürften sich die heutigen Nachkommen der ersten Gründertiere schon weit von den ursprünglichen Arbeits- und Verhaltenseigenschaften entfernt haben. Durch die fortlaufende Zucht mit Importhunden in der Rassegeschichte sind Do-Khyi, gerade deshalb, aber auch heute noch individuell sehr unterschiedlich in ihren Anforderungen welche sie stellen.
Die unterschiedlichsten Wesens- und Verhaltensbeschreibungen sprechen eine deutliche Sprache!
Veränderungen der Eigenschaften durch unbekannte, rassefremde Einflussnahme aufgrund eventueller Verkreuzungen können hier ebenfalls eine Rolle spielen!
Gesundheitliche Wagnisse durch weniger Kontrollmöglichkeiten:
Nicht selten fehlen bei ursprünglichen Importen, aber auch aus weltweiten Zuchten, die Möglichkeit von Einsichtnahme in Nachweise über lückenlose Gesundheitsdaten der Eltern und Ahnen des Hundes. Nur in sehr wenigen Ländern auf der Erde werden, wie zum Beispiel in Deutschland, umfassend Vorsorgeuntersuchungen auf bekannte Erkrankungen durchgeführt. Es bleibt auch für einen langjährig erfahrenen Züchter nur der Blick auf die sichtbare und überprüfbare Gesundheit dieses einen Importtieres.
Die Aufzucht eines für die Zucht importierten Welpen ist also mit einem Risiko verbunden ob der Hund überhaupt je zuchttauglich werden kann, und wenn, was genau er gesundheitlich gesehen, in dieser und jener Kombination in der Zucht an seine Nachkommen weiter geben wird…
Für die Beurteilung reicht es nicht aus einen Wurf mit fünf bis zehn Nachkommen zu betrachten.
Lückenhafte Nachzuchtbetrachtungen sind bis heute leider nicht sicher auszuschließen.
Für die Zucht ist also der Einsatz von Importhunden, um die dringende Erweiterung der Zuchtbasis zu erreichen, auch mit Risiken verbunden, welche kein Züchter schon vor einer Wurfplanung erkennen und benennen kann.
Kein Leser im WWW sollte sich aufgrund der im Angebot befindlichen einseitigen Darstellungen einer Illusion hingeben und kein verantwortungsvoller Züchter wird Illusionen dieser Art unterstützen.
Umso wichtiger ist das Wissen und die Aufklärung über das ursprüngliche Wesen und Verhalten der Rassevertreter mit allen ihren Eigenschaften, auch im Arbeitsverhalten, beim Halter und für den Halter und bei dem, der Halter werden möchte.
Wichtig für den Do-Khyi sind Halter welche sich aufgeklärt und verantwortungsvoll um diese – ihre- Rasse bemühen!
Überarbeitet am 23.07.09
… Importe aus Taiwan und China im Teil II
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Juli22,2009 von dokhyimaxeblog
Keine Notwendigkeit aber ein schönes Instrument im Net ist die Bloggerei zum Thema.
Aktuell und wie die Zeit schnell – lebig sind die Texte…
Inhaltlich je nach Geschmack mehr oder weniger interessant.
Zwischenzeitlich wurde zum Do-Khyi einiges *gebloggt* und einiges ist auch wieder aus dem Blick verschwunden.
Leicht ist es nicht sich so *nebenbei* in die Bloggerei einzuarbeiten. So langsam kommt man mit der Zeit dahinter.
So werden wir also ein Archiv für unsere Texte erarbeiten. So bleiben interessante Texte zur Aufklärung im WWW erhalten!
Nachdem die Seite Tibimaxe immer noch Informationen bietet werden wir auch diese auf Kurz oder lang überarbeiten und als Archiv verwenden. Vor allem aber soll man dort in Zukunft aktuelles von unseren Mädels finden können…
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Juli20,2009 von dokhyimaxeblog
Do-Khyi – Die moderne Legendenbildung
Sie interessieren sich für einen Do Khyi?
Sicher werden Sie sich versuchen im WWW zu informieren.
- in Ermangelung an deutschsprachigen Büchern über die Rasse die einzig scheinende, endlose Informationsquelle, welche auch gleich Kontakte vermitteln kann – und soll.
Schon die Suchbegriffe zeigen ein Dilemma: Do Khyi, Dokhyi oder Do-Khyi. Aber auch Tibetdogge, Tibet Dogge oder Tibet-Dogge. Weiter führt die Suche dann über die Begriffe: Tibet-Mastiff, in allen Schreibweisen oder auch Tibetanischer Mastiff.
Um vollends Verwirrung zu verursachen, kann der Interessierte auch vom „Tsang Khyi“ und vom „Lion-type“ und „Tiger-Type“ lesen.
Gibt es eine andere Hunderasse bei welcher so viele unterschiedliche Begriffe verwendet werden?
Wie sieht es aus mit den Informationen, welche wir über diese vielen Bezeichnungen finden. Sind das realistische Informationen, welche dem Hund, der Rasse und späteren Haltern dienen?
Sind Do Khyi tatsächlich „ruhige, familienfreundliche“ Hunde, wie man es in Anzeigentexten im WWW finden kann?
Ist der Do Khyi ein „sehr wachsamer Familienhund“? Was bedeutet das? Er ist „ausgeglichen und ruhig“ kann man lesen, „ausgestattet mit vielen guten Vorzügen und Eigenschaften“
Man findet aber auch, dass der Do Khyi „sehr wachsam ist und seine Umgebung auch wenn er schläft nicht aus den Augen lässt“.
„Eignet sich als Familien- und Wachhund“ und dann erfährt man, „dass sein Ausdruck auch darüber hinweg täuschen kann, dass ihm nichts entgeht“…
Wie stellt man sich das vor, wenn man derartige Informationen liest, über einen Hund?
Welchen Eindruck über den Do Khyi bekommt man vermittelt wenn man entdeckt, dass er eine „tiefe und schallende Stimme hat, die er nur benutzt wenn es nötig ist“? Man entdeckt auch noch, dass ein Do Khyi „draußen auf seine ihm eigene Art aktiv ist, aber im Haus ruhig“
Ist der Do Khyi eine wirkliche Alternative zu anderen Hunderassen, wie Labrador, Golden Retriever, Berner Sennenhund oder Neufundländer. Eine Alternative im Sinne von Wechseln. Bietet er sich alternativ dazu an?
Ist ein Labrador „sehr wachsam bei Dämmerung und Nacht, wird dann ab und zu –lästig- und könnte damit die Nachbarn stören“
Mit was denn?
Das sind viele Umschreibungen für ein Verhalten eines Herdenschutzhundes. Warum nennt man den Do Khyi und sein Verhalten nicht beim Namen?
Ein Do Khyi ist ein Herdenschutzhund. Diese sind für Kinder nur „bedingt“ geeignet und diese sind territorial veranlagt.
Das heißt ihre Haupteigenschaft, für welche sie in Tibet und den angrenzenden Staaten entstanden sind und gehalten wurden ist die „Eigenschaft des Wachens, des lautstarken Meldens von allem was ihnen fremd ist, nicht zur Gruppe gehört, welche der Hund kennt und dieses Verhalten verstärkt sich ab Einbruch der Dämmerung noch.“
Kurz: Ein Do Khyi auch Tibet Dogge oder Tibet Mastiff genannt – Bellt - und er bemerkt alles womit er nicht in seiner Welpen- und Jugendzeit vertraut gemacht wurde!
Wie es die Art der Herdenschutzhunde ist liegt er gerne an einem strategisch günstigen Platz, von welchem aus er alles in seinem Umfeld im Blick haben und überwachen kann.
Das kann auch ein Hügel sein. Nur, hat er etwas entdeckt – ist er ebenso schnell vor Ort, am hoffentlich vorhandenen stabilen und hohen, Zaun bellt weiter und wehrt…
Ruhig ist ein Do Khyi also nicht zu bezeichnen. Möglich, dass das eine hohe Duldsamkeit bezeichnet, eine hohe Reizschwelle, die diese Rasse unzweifelhaft auszeichnet, so wie alle Herdenschutzhunde.
Also doch für die Familie geeignet?
Duldet dieser Hund von Kindern alles, wie der Eindruck beim Informieren im WWW entstehen könnte?
Herdenschutzhunde sind für Familien mit Kindern „bedingt geeignet“; so wird das in der Fachlektüre, in vielen Büchern über Herdenschutzhunde, auch Hirtenhunde genannt beschrieben.
Warum bedingt?
Ein Herdenschutzhund und damit auch der Do Khyi ist loyal, vertraut nur mit seinen „innersten Familienmitgliedern“. Alles was für ihn fremd ist in der Familiengruppe, wird von ihm „geduldet“ aber nicht unbedingt bedingungslos akzeptiert und geliebt. Er rechnet zum Beispiel die Schwiegereltern nicht unbedingt mit zum inneren Bereich seiner Gruppe, nur weil er sie im Jahr ein paar Mal sieht.
Wollen Ihre Familienmitglieder einen Hund zum Spielen, wollen Ihre Kinder mit gleichaltrigen Kindern, welche zu Besuch kommen durch das Haus toben? Dafür ist ein Herdenschutzhund nur bedingt geeignet, schon aufgrund seiner Größe, seiner fehlenden Bereitschaft Ball- und Beutespiele auszuführen, für Raufspiele mit Kindern ist kein Hund geeignet.
Wie jeder andere Hund, muss auch ein Do Khyi und Kinder ständig beaufsichtigt werden. Ist Kinderbesuch im Haus, dann noch wesentlich aufmerksamer. Der Hund könnte bei Kinderstreitigkeiten zugunsten seines „inneren Rudelnachwuchses“ schlichtend bis erziehend dazwischen gehen. So muss man das sehen!
Für aufregende Kindergeburtstagsfeiern, Radtouren, Ausflüge mit Ziel, Badeaufenthalte und viele Familienaktivitäten welche Kinder benötigen ist ein Do Khyi nicht geeignet. Selbst Ball spielen kann man mit diesem Hundetyp vergessen.
Zweifelsohne aber ist der Do Khyi ein Hund, welcher immer mit enger, ständiger Anbindung an seine menschlichen Bezugspersonen (Begriff Familie?) leben sollte. Er ist also auch für eine ausschließliche Garten-/Grundstück- oder gar Zwingerhaltung, als Wachhund für gewerbliche Gelände ohne menschliche Aufsicht und Anbindung ungeeignet!
Er ist als Familienhund nur bedingt – und als ausschließlicher Wachhund – auch wenn manches was man im WWW so findet darauf vielleicht hindeutet – absolut nicht geeignet. Aber er wird Bellen!
YarlungTsangpo
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Juli15,2009 von dokhyimaxeblog
Tibet Dogge, Do-Khyi Importe und Importhunde…
Gerne wird in Anzeigen und auf Webseiten, quasi als eine Art Qualitätssiegel, auf eine Zucht mit Importen oder Importhunden verwiesen….
… Wer etwas auf sich hält hat mindestens Importe aus Tibet…
Andere wieder kommen aus den USA und scheinen ebenfalls für Exklusivität von Zuchtbemühungen zu stehen. Was es aber mit den Importen auf sich hat. Weshalb Importe also, im Überbegriff, aus dem Ausland importierte und nach Deutschland (als nahe liegendes Beispiel) eingeführte Hunde tatsächlich in der Zucht des Do-Khyi schon immer begehrt waren, darüber erarbeiten wir gerade wieder einen Beitrag.
Natürlich soll dieser sehr gut recherchiert sein. Namen von Importhunden werden wir nicht nennen. Wir schreiben nicht für Insider…. Aber wir werden genau hinterfragen was der Einsatz von Importhunden in der Zucht bringen kann und auch auf die Risiken hinweisen. Schon viele Do-Khyi Züchter haben in der Vergangenheit mit Importen in der Zucht gearbeitet. Es ist also kein besonderer Einsatz in der Zucht erst heute, sondern eigentlich schon immer eine Notwendigkeit gewesen…
Wir hoffen damit, dass in Zukunft jeder mit den Begriffen Import und Importhunde etwas Realistisches anfangen kann. Aufgeklärt die Chancen und Risiken sieht und mit sich selbst ausmachen kann, was er tatsächlich unterstützen möchte.
Wir finden das ist schon den tatsächlich ursprünglichen Importhunden geschuldet, welche für die Zucht ein völlig anderes Leben beginnen mussten.
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Juli13,2009 von dokhyimaxeblog
Do Khyi – wie der Begriff Familienhund verwendet wird …
Es war einmal… (Märchen?!)… ein Treffen mit Do-Khyi – Hunden und Haltern welches auch in den Medien dargestellt werden sollte…
Nach dem Laufen saßen Do-Khyi – Hunde und deren Halter noch gemütlich beisammen. Natürlich ziehen diese Hunde auch allerlei Kinder im Biergarten an. Und schon begann ein nettes Spiel welches darin mündete, dass ein noch jugendlicher Do-Khyi Rüde an der Leine einen kleinen Jungen scheinbar spielerisch „behuckeln“ wollte….
Nichts und Niemandem ist etwas passiert!
Was wir hier mit diesem Beispiel erklären wollen ist, dass Hunde gerne mit kleinen Kindern wie mit gleichaltrigen Hunden „spielen“… Dieses aber wird von kleinen Kindern nicht erkannt, weil ihnen noch das Bewusstsein für eventuell brenzlige Situationen fehlt und diese also nicht erkennen in welche Situation sie sich bringen können.
Warum wir das Schreiben?
Weil immer noch zur Rassedarstellung des Do-Khyi *Witzigste Werbespots im Web* zu finden sind, auf Webseiten, Blogs und auf großen Hundeforen welche gerade den Do-Khyi als idealen „Spielpartner“ für kleine Kinder beschreiben.
Woher das kommt? Welche Erkenntnisse stehen dahinter – Sind das wirkliche Beschreibungen und Eignungen, allgemein als für eine Rasse typisch? Kann es als eine Rasse-Empfehlung angenommen werden?
Denn genau So (!) und nicht anders werden solche *Witzigste Werbespots (im) Web* von unbefangenen Lesern verstanden!
Es gibt ein paar – ganz wenige Beschreibungen zum Do-Khyi, von ersten Globetrottern und Reisenden aus Tibet (1860-1936) über diese Hunde, welche auf die Beziehung der Hunde und die Bedeutung des Do-Khyi bei den Nomaden und für die wenigen Kinder der Nomaden hinweisen…
Die vielen, unzähligen anderen Beschreibungen der arbeitenden Hunde der tibetischen Bevölkerung hat man, wie es den Anschein hat, aus vielleicht (?) eigenem Interesse unter den Tisch fallen lassen…
Und so wird also dem Do-Khyi, bis einschließlich heute, seine Rolle zu gewiesen. Nur aufgrund alter historischer Reiseerinnerungen und – in der Verhaltenskunde nicht nachvollziehbarer, alter Beschreibungen – welche den Beziehungen zwischen den Menschen und deren Hunden nicht ein Mal eine wirklich genauere Analyse gewidmet haben.
Wie man es gerade braucht und haben möchte – die Einen bevorzugen es ihn als Kinder- und Anfänger-Hund und langsam, stoischen Begleiter und Spielkamerad (!) darzustellen – die Anderen bevorzugen die *wilden Seiten* (!) der althergebrachten Reisebeschreibungen…
Ein Hund welcher in enger Anbindung an *seine Familie*, statt in abgeschiedener Isolation, gehalten werden sollte. Dafür wird der missverständliche Begriff *Familienhund* verwendet. Darf diese Haltungsbedingung dann als *Spielkamerad für kleine Kinder* verwendet werden, im Sinn *als besonders dafür geeignet*?
Wie soll ein wirklich an der Rasse Interessierter mit diesen Gegensätzlichkeiten bei anscheinenden Rassen– Empfehlungen dann ein zutreffendes Bild dieser Hunderasse bekommen?
Gibt es beim Do-Khyi wirklich keine realistischen Rassebeschreibungen und für dessen wirkliches Wesen und Verhalten – zwischen solchen Extremen?
Erst einmal festgestellt: Do-Khyi sind Hunde… (!)
Sie sind keine *Götter* wie wir unter dem Suchbegriff Do-Khyi unter *Witzigste Werbespots (im) Web* finden konnten (!)
Noch dazu waren die Do-Khyi noch vor cirka 30 Jahren (also um 1975!) generell noch an der Herde oder am Zelt als arbeitender Herdenschutzhund, auf Gebrauchseigenschaften ausgewählt, tätig.
Noch aktuell bis heute werden, um den engen Flaschenhals seiner Zuchtgründung aufzulockern, weitere, auch noch als arbeitende Hunde in ihren Herkunftsländern geborene Do Khyi-Importe in die Zucht einbezogen!
Kann man dann wirklich verantwortungsbewusst mit dem *Siegel des Kinderhundes* werben? Darf man einen solchen Eindruck überhaupt, im Bezug auf Hunde, entstehen lassen? Geht diese Darstellung von Hunden nicht an den wirklichen Bedürfnissen von Familien, Kindern und Hunden vorbei?
Zwischenzeitlich gibt es sehr viel an ethologischen (Verhaltenskunde) Beobachtungen und Dissertationen zur tatsächlichen Verhaltensweise des Hundes und zu „Unfällen“ welche im Umgang mit dem Hund passieren…
Weshalb sind diese Erkenntnisse in der Welt des WWW im Bezug auf die Darstellung des Do-Khyi/ Tibet-Dogge gänzlich an einigen Autoren vorbei gegangen?
Wohl bemerkt, keine Untersuchung zum Do-Khyi direkt aber, zum Hundeverhalten allgemein.
Ein wissender Mensch wird sicher weniger der Bewerbung dieser Hunderasse als *Götter* anhängen und so werfen wir einen Blick hinein in die neueren Erkenntnisse zu Unfällen mit Hunden…
Die erste Erkenntnis, dass Hunde nicht unberechenbar sind!
Bissverletzungen durch Hunde sind vorhersehbar und vermeidbar, nur haben Menschen die deutlichen Vorzeichen nicht erkannt! Hunde beißen also nur selten ohne Grund!
Obwohl sich heute viele Hundehalter ausführlicher als früher informieren, zeigen sie doch gleichzeitig eine stark vermenschlichende Sicht und auffallende Unkenntnis im Umgang mit Hunden….
– Wundert uns das bei solchen *Witzigsten Werbespots allein schon zum Do-Khyi im Web*?
Das nötige Wissen können Hundebesitzer ganz offensichtlich nicht durch Bücher und Medien beziehen, sie müssen es aktiv vermittelt bekommen!
Die wichtigste Lernperiode in der Entwicklung zum sicheren Hund liegt in der sensiblen Phase, bis etwa zur 12. Woche eines Welpen.
Der normale Do-Khyi, über den wir hier schreiben, befindet sich den überwiegenden Teil dieser Phase meist noch bei seinem Züchter…
Damit wird klar wie viel – ganz speziell – bereits von der Auswahl einer verantwortungsvollen Zuchtstätte abhängen kann!
Ob diese Verantwortung bei den Stellen, welche mit den *Witzigsten Werbespots (im) Web* zum Do Khyi – Welpen Förderung des Absatzes betreiben, in den verantwortungsvollsten Händen liegt?
Für diese Frage müssen Sie eine Antwort finden!
Die zweite Erkenntnis, dass Hunde durch Herkunft, Erziehung und Sozialisierung zu sicheren Hunden werden. Das bedeutet im Klartext: Gefährliche Hunde werden erzogen und nicht geboren… (!)
Ein Hund der unsere Forderungen nach Tauglichkeit für eine Familie, auch mit Kindern, erfüllen soll darf keine Ängste und Unsicherheiten haben. Er muss die Chance haben bei seinem Züchter, und später bei seinem Halter, alle Gegenstände des Alltags angstfrei kennen zu lernen und angemessenen Umgang mit Menschen und Artgenossen zu üben. Das geht nicht bei einer abgesonderten Aufzucht und Haltung, so wie sie im WWW für den Do-Khyi gerade als Haltungsbedingung für die Rasse empfohlen wird!
►► Angst ist einer der häufigsten Auslöser für aggressives Verhalten!
Kann vor diesem Hintergrund überhaupt eine Hunderasse als Spielkamerad – speziell für Kinder geeignet – bezeichnet werden? Kann eine solche Anpreisung für wirklich alle Vertreter einer Hunderasse gelten?
Werden Unfälle durch auffallende Unkenntnis nicht durch Darstellungen dergestalt auch damit in Kauf genommen?
Inwiefern spielen die Hunderasse und die Haltung, bei Unfällen mit dem Hund, überhaupt eine Rolle?
Die dritte Erkenntnis heutigen Wissens ist, dass als der gefährlichste Hund – statistisch gesehen – immer der eigene Hund zu sehen ist…(!)
Cirka 80% der Bissverletzungen wurden bei Untersuchungen durch einen dem Opfer gehörenden, oder vertrauten Hund verursacht…
Es eignen sich auch nicht alle Rassen und deren Mischlinge für Hundeanfänger oder für ein – ihrem Arbeitstrieb – nicht entsprechend ausgelastetes Leben in einer Familie. Besonders eine Zucht auf besondere Arbeitsleistungen, wie zum Beispiel an der Herde oder für Jagdeigenschaften, erfordern bei solchen Hunden erfahrene Ausbilder und Hundehalter – aber auch ein umfassendes Betätigungsfeld für den Hund.
Auch Herdenschutzhundrassen, welche wie der Do-Khyi bis vor kurzem noch in ihrem angestammten Arbeitsgebiet waren, sind davon nicht ausgenommen!
Darf man den Do-Khyi dann damit als einen idealen Spielkameraden und Bewacher für unsere Kinder bezeichnen?
Ist eine Haltung des Do-Khyi dem entsprechend nur auf einem eigenen Grundstück mit Hügel dann angemessen?
Die vierte Erkenntnis ist, dass es bei Unfällen mit dem Hund auch häufig um die Verteidigung von Status oder Rang, sowie von Ressourcen geht.
Ein Hund in der Familie muss klar und gewaltfrei in seinen Rang eingewiesen werden. Im anderen Fall führt Normalverhalten des Hundes zu Unfällen. Statistisch gesehen trifft dies in 60% der Fälle Kinder.
Kinder unter 9 bis 10 Jahren werden doppelt so häufig gebissen wie Erwachsene. Im häuslichen Umfeld sind 5-jährige Kinder besonders gefährdet!
Ist ein großer Hund überhaupt für die Haltung als *Spielkamerad* für kleine Kinder geeignet?
Um das Risiko für derartige Unfälle zu reduzieren steht an oberster Stelle die Intensivierung der permanenten Kontrolle und Überwachung von Hund und Kind, sowie deren Verhalten im Umgang, durch Erwachsene.
Erst an zweiter Stelle steht die Aufklärung, zum Beispiel durch Aufklärungsprogramme für Kinder (und Erwachsene), zu deren Verhalten einem Hund gegenüber.
Nahezu 80% von Unfällen dieser Art mit dem Hund gehen, statistisch gesehen, auf das Fehlverhalten von Hundehaltern zurück.
Ist es ein besonderes Attribut für qualitative Zuchtstätten, wie in den *Witzigsten Werbespots im Web* zum Do-Khyi – Welpen zu finden, dass Welpen überwiegend in Familien mit Kindern abgegeben werden, wenn statistisch gesehen allgemein 80% aller Hundehalter Familien mit Kindern sind?
Nur Aufklärung fördert Wissen und entsprechend überlegtes Handeln und Verhalten! Dieses kann verhindern, dass Hunde „zum Biss greifen müssen“.
Die Vorbeugung setzt die Vermittlung von Fachwissen an Hundehalter voraus.
Ist es wirklich angemessen und der Verantwortung bewusst, Wissen zu normalen Verhaltensweisen beim Hund, verallgemeinert oder gar nicht darzustellen? Ist es wirklich jedem Einzelindividuum und den Gebrauchseigenschaften des Do-Khyi gerecht werdend, ungeachtet seiner Startchancen in ein sicheres Leben, allgemein für alle diese Hunde einen verspielten Umgang mit Kleinen und Schwachen – also auch kleinen Kindern – vorauszusetzen?
Das Bild der angestrebten Rassedarstellung für den Do-Khyi, oder der Tibet-Dogge, durch die *Witzigsten Werbespots (im) Web*, ist kein geeignetes Angebot an Halter, umfängliches und zutreffendes Wissen über diese Hunderasse zu erwerben!
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Literatur:
Coppinger, R. u. L. (2002) Dogs: A New Understanding of Canine Origin, Behavior and Evolution
DeHasse, J. (2002) Aggressiver Hund, Edition Ratgeber Haustier
DER BLAUE HUND (2007): So spielen Kleinkinder sicher mit dem Familienhund DVG Service GmbH, Giessen
JUNG, H, FALBESANER, U. und DÖRING-SCHÄTZL, D. (2007): Der tut nix! Gefahren vermeiden im Umgang mit Hunden. Hrsg. Bayerische Landestierärztekammer und Institut für Tierschutz, Verhaltenskunde und Tierhygiene, Universität München, Ulmer-Verlag, Stuttgart
HORISBERGER, U. „Medizinisch versorgte Hundebissverletzungen in der Schweiz – Opfer – Hunde – Unfallsituationen“, Dissertation, Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Bern und Bundesamt für Veterinärwesen 2002.
HORISBERGER,U. PILLONEL, C. (2007): Wer beisst wen?
http://www.svk-asmpa.ch/hund/beissen/index.html
FEDDERSEN-PETERSEN, D.(2004): Hundepsychologie: Sozialverhalten und Wesen. Emotionen und Individualität
FEDDERSEN-PETERSEN, D.(2008): Ausdrucksverhalten beim Hund. Mimik, Körpersprache, Kommunikation und Verständigung
SCHWEIZER HUNDEMAGAZIN: Schweizer Hundemagazin 8/2002
DOGS: dogs Magazin 4/2009 „Der tut Nichts!“ Über Ursachen, Folgen und sinnvolle Maßnahmen, die Beißunfälle verhindern können
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Juli10,2009 von dokhyimaxeblog
Do Khyi: Wunschgedanken?
Haben Sie jemals im WWW gelesen, dass ein Berner Sennenhund nicht in einer Wohnung gehalten werden kann, oder dass er ein Hund „zum Anketten“ ist?
Wie kommen solche Aussagen über den Do Khyi, seine Haltung betreffend zustande? Kurz, prägnant ohne weitere Beschreibung… Was für ein Eindruck entsteht beim Leser über die idealen Bedingungen zu seiner Haltung?
Do Khyi, sein Name ist die Bezeichnung für diesen Hund durch die tibetische Bevölkerung. Und was bedeutet das für uns?
Ein „Khyi“ vom Tibetischen ins Deutsche übersetzt ist ein Hund. Die Vorsilbe „Do“ wird verwendet für eine Zustandsbeschreibung, sie bedeutet „angebunden“. Der Hund ist angebunden an einen Besitzer, er wird in Tibet angebunden wie alle Hunde angebunden werden, welche jemandem gehören, um die sich ein Mensch kümmert.
Alles andere sind „Yun Khyi“ – lose Hunde, also Straßenhunde welche niemandem gehören und die ein „elendes“ Leben fristen.
Ist ein Do Khyi angebunden beginnt er in diesem Zustand verstärkt zu Wachen und….zu „Melden“. Genau das war neben vielen weiteren Einsatzzwecken auch der Grund für seine Haltung in Tibet. Die angebundenen Hunde draußen sind das Türschloss und der Zaun bei einem Volk, welches keine Schlösser und Zäune kennt!
Wieso wird das im WWW mit „ein Hund zum Anketten“ übersetzt?
Wer glaubt denn den Eindruck erwecken zu müssen, dass die Anbindehaltung eine, dem Do Khyi und seiner Art entsprechende Haltung ist?
Wer lebt denn bei uns so abgeschieden, dass er das dann erfolgende „automatisch verschärfte Wachen“, welches von ständigem Bellen begleitet ist als vorteilhaft empfindet?
Weshalb kann denn ein Do Khyi „nicht in einer Wohnung gehalten werden“? Soll das nicht auch bedeuten dieser Hund ist ausschließlich für eine Haltung in einem Freilauf geeignet? Vor allem wenn man dann noch den Satz „…kann das ganze Jahr draußen gehalten werden“ findet!
Also praktisch diese Hunderasse: – Ganzjährig im Freien, angebunden, die Wohnung bleibt sauber und zum letztendlichen bequemen Abschluss aller Rassevorstellungen: „Braucht wenig Auslauf, freut sich aber wenn man mit ihm spazieren geht…“
Wir finden dann noch die Beschreibung, dass der Do Khyi einen großen Garten braucht in dem er sich bewegen kann und er einen erhöhten Liegeplatz benötigt.
Ist damit der praktische und bequeme Hund für den gelegentlichen Spaziergang nach Lust und Laune gefunden, der sonst zufrieden ist wenn er den ganzen Tag beschäftigungslos im Freien auf einem Hügel liegen kann?
Sind das alles Beschreibungen von erfahrenen Rassekennern, welche sich um den Fortbestand und perfekte Haltungsbedingungen des Do Khyi in Mitteleuropa sorgen?
Sind sie wirklich so robust, dass sie alle Witterungsbedingungen aushalten können?
Wir lesen einiges über „hygroskopisches Fell“ welches die eventuell „minderwertigeren Typen“ der Rasse auszeichnen soll. Ist das so?
Was ist denn – „hygroskopisch“??
Schwefel ist ein hygroskopischer Stoff er zieht Wasser oder Feuchtigkeit an, solange bis er „gesättigt“ ist. Man liest, dass man solche Hunde vom Wasser fern halten muss. Werden sie dann von ihrem Pelz unter Wasser gezogen? Wie muss man sich das denn bei einem Do Khyi vorstellen?
Sooft wir „alte Beschreibungen“ (von ca. 1830 bis 1950) – und derer gibt es viele (!) gewälzt haben, konnten wir diesen Begriff, – trotz vieler erstaunlicher Berichte nicht finden! Erst Frau Dr. Mary Täuber, ein Pionier der Zucht tibetischer Hunde erwähnte erstmals ca. 1969: „ …. Die Unterwolle ist stark hygroskopisch – so dass sie sich bei Nebelwetter geradezu auswringen lässt – die Folgen sind rheumatische Erkrankungen, Nierenschäden, bösartige Ekzeme.“
Kann man solche Hunde tatsächlich das ganze Jahr draußen halten? Speziell nachdem ja bei uns in Mitteleuropa der Winter eher feucht, neblig und nasskalt ist?
Sind Do Khyi mit einem solchen Fell „tatsächlich“ ein minderwertiger Typ?
Das Himalaya -Bergmassiv im Süden hält wie wir heute wissen Monsunregen und Feuchtigkeit von der tatsächlichen Hochebene ab. Nur wenige Niederschläge können dieses höchste Gebirge überwinden. Dort oben zum Beispiel neben der Changtang Hochebene gibt es eine der unmenschlichsten Wüsten (Gobi), das tibetische Hochland selbst ist Steppengebiet und hat wenig Niederschläge. Überweidung fördert die Wüstenbildung.
Stammen also alle „wirklich guten Do Khyi im Typ“ von der Himalaya – Südseite ab, an welcher der Monsum seine Wassermassen abregnet? Diese Hunde dürften dann ein weniger feuchtigkeitsempfindliches Fell entwickelt haben.
Auf der anderen Seite des Erdballes lebt in den Hochlandlagen der Anden das Vikunja, eine wilde Lama-/ Alpakaart in denselben Bedingungen. Von diesen weiß man, dass sie ein sehr feines, dichtes und weiches Fell haben, welches Feuchtigkeit aufnimmt und dass die Vikunjas deswegen Staubbäder und Sandbäder benötigen um die Kälteisolierung des Pelzes bei feuchter Witterung wieder herzustellen. Diese Staubbäder sind für sie überlebenswichtig.
Ist dann hygroskopisch nicht die Pelzbeschaffenheit der Hochlandbewohner?
Warum wird vergessen in jeder Beschreibung, dass ein Do Khyi einen gut und stabil eingezäunten Freilauf braucht zur freien aber immer überwachten Entfaltung seines Selbstbewusstseins als Wächter UND dabei permanenten ständigen Zugang in das Haus, zu seinem Menschen, in dessen Wohnung?
Er braucht ständige Anbindung an seine Familie zur positiven Entwicklung seines Wesens!
Wer überwacht denn den Do Khyi im Freilauf, den er scheinbar oft vorzieht. Wer verordnet ihm Ruhezeiten vom Wachdienst, wer sieht nach warum er bellt, wenn nicht sein fast immer anwesender Halter.
Warum wird diese Voraussetzung für die Haltung nicht erwähnt?
Eine Haltung als Herdenschutzhund in einer Wohnung, in einer Wohnanlage ist sicher nicht sehr glücklich. Ein Hund der wachen will und alles hört und alles meldet! Reicht es, dass er nur einmal im Jahr abhaart um ihn als äußerst praktisch und dann als Wohnungstauglich (!) anzupreisen?
Was verstehen denn Menschen darunter die einen Do Khyi faszinierend finden und sich informieren wollen?
Ist der Do Khyi wirklich so robust, dass er alle geschilderten Bedingungen wirklich unbeschadet überstehen kann? Reicht da nicht eine elektronische Warnanlage, oder weshalb will man einen Hund, noch dazu einen ursprünglichen Herdenschutzhund, der eine wirklich positive Wesensentfaltung eng mit seiner artgerechten Haltung und Beschäftigung verbindet!
Reichen da gelegentliche „Ausgänge“?
Ausgerechnet für einen Hund dessen Neugierverhalten und Intelligenz auch eine geistige Auslastung benötigt, der wenn ihm dieses fehlt eher zu Dauerbellen neigt und sicher kein ruhiges und selbstsicheres Verhalten zeigen wird?
Ist der scheue und wilde „Einzelgänger“ mancher Beschreibungen nicht doch das Ergebnis seiner nicht zutreffenden Haltung?
Was gibt es denn nun zu seiner Gesundheit zu sagen?
Robust, für ganzjährig draußen geeignet, langlebig, so liest man die Beschreibungen.
Ja wie alt werden sie denn nun tatsächlich?
Lebenserwartung 10 bis 15 Jahre. Ist das wirklich das zu erwartende Durchschnittsalter der Rasse? Wo wird ein Durchschnittsalter überhaupt ermittelt?
Oder werden nur die Einzelexemplare welche ein recht hohes Alter erreicht haben – die es ja auch in jeder anderen Rasse gibt – besonders erwähnt und herausgestellt? Was ist mit jenen, welche jünger versterben, zählen diese dabei mit?
Auch beim Do Khyi gilt, wie bei allen anderen Hunden, je größer und schwerer, desto kürzer die Lebenserwartung!
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Literatur: KTR Reporter 1/1999, „Tibet Mastiffs“ Dr. Mary Täuber
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Juli9,2009 von dokhyimaxeblog
Maxe klärt auf…
Ein nicht unwichtiger Punkt ist der Start in das Leben als Do-Khyi – Welpe und als Do-Khyi – Halter! Schließlich soll in den kommenden Jahren kein Missverständnis die Freude an der Rasse auf verschiedenen Nebenschauplätzen trüben…
Im Vordergrund steht ja erst einmal der/ ein Welpe und dessen Bedürfnisse – zu Recht – (!)
Aber noch lange bevor ein Welpe kommt sollte vor seiner Wahl der Blick in die Übernahmeformulare, die Besitzverhältnisse welche sich ein Züchter vorstellt – also das genaue Augenmerk in den Kaufvertrag für einen Welpen stehen!
Der Beitrag welchen wir dazu geschrieben haben soll auch hier zum Lesen animieren…
Do-Khyi Welcher Züchter?
Unter dieser Überschrift weisen wir darauf hin, dass es einiges zu Bedenken gibt – Anmerkungen zum Kauf und zum Kaufvertrag:
Da ist sie, die Frage.
Wie oft wird und wurde sie genau so oder ähnlich gestellt.
Da hat man sich informiert über die Rasse, sich und seine Haltungsmöglichkeiten in Frage gestellt und dann kommt eine Frage die nicht weniger schwer wiegt!
Ob es ausreichend ist, dass man einen Züchter findet, der alle Jahre wieder Welpen für reine Liebhaber zur Verfügung stellt? Muss man sich „ran halten“ damit man überhaupt einen Welpen abbekommt? Weil doch die Hündinnen nur ein Mal im Jahr werfen… So oder so ähnlich kann man das ja lesen, im Internet.
Ist es wirklich erforderlich vor einem Kauf dem Verein des Züchters anzugehören, oder warum reicht es nicht aus einen netten Kontakt zum Züchter zu halten? Muss man wirklich, um einen Do-Khyi Welpen käuflich zu erwerben, in eine Philosophie und einen Vereinsklüngel „einheiraten“
Sind da andere Hunderassen nicht einfacher, die Kaufabschlüsse und fest einzugehenden Bindungen nicht realistischer?
Bekommt man überhaupt einen Kontakt später nach dem Kauf angeboten, kann man tatsächlich mit allen sinnvollen oder unsinnigen Fragen auch 8 Jahre nach dem Kauf noch kommen?
Warum und ist es erforderlich beim Do-Khyi den „Dialekt“ des Züchters nachzusprechen?
Bekomme ich überhaupt einen gesunden Do-Khyi und wenn ja von welchem Züchter!
Das sind Fragen welche sich in dieser Form bei vielen anderen Hunderassen erst gar nicht stellen. Warum eigentlich? Wer solche Fragen für andere Hunderassen stellt wird diese schon im WWW vergeblich suchen. Sie stellen sich einfach nicht.
Als wir unseren ersten Do-Khyi als Welpen ausgesucht haben, hat uns diese Frage nicht beschäftigt. Wichtiger war für uns der persönliche Draht zum Züchter. Dass uns die Wesensart der Mutter und des Vaters gefällt, das Verhalten der Welpen und dass diese Welpen aus einer tatsächlich nachprüfbar, gesundheitlich kontrollierten Zucht kommen. Das waren für uns Ausschlag gebende Gründe einen Welpen zu wählen.
Natürlich hätten wir keinen üblichen Welpenkaufpreis, ohne kontrollierte Zuchtbuch – Eintragung gezahlt.
Ein Welpe ohne solchen Nachweis wäre auch in Frage gekommen – Nur dann zu entsprechend ermäßigten Bedingungen.
Es gehört sich von selbst dass einem als Welpenkäufer nach Zahlung des vollen Kaufpreises dann auch die Unterlagen zum Hund und auch die vollen Rechte am Hund ohne jede weitere Aufforderung übergeben werden!
Nun, wie trennt man die Spreu vom Weizen?
Wir sind der Meinung, dass man das wirkliche Angebot auf Gegenseitigkeit sehr einfach über den anvisierten Kaufvertrag für den Welpen erkennen kann. Das ist der Punkt, welchem man beim Aussuchen „seines“ Welpen genaues Augenmerk schenken sollte.
Ob ein Do-Khyi daneben genetisch gesund ist, wird kein Käufer, kein Tierarzt und auch kein Züchter erkennen können! Wenn ein Do Khyi rundum körperlich gesund ist und alt wird hat man als Halter Glück. So jedenfalls sehen wir derzeit die Sache.
Natürlich kann man auch weniger Glück haben und hier kommt nun die Auswahl des Züchters nach dessen Kaufvertragsvorstellungen zum Tragen!
Lassen Sie sich nicht erst am Tage der vereinbarten Abholung ihres Welpen von dem Kaufvertrag überraschen. Dessen Ausgestaltung sollte und dürfte schon vor den Tagen der Geburt festgelegen haben!
Lassen Sie sich also den Kaufvertrag noch vor dem Aussuchen eines Welpen zeigen oder vor einem erneuten oder ersten Termin zur Verfügung stellen. Darin sollten mindestens die Eltern (samt deren Zuchtbuchnummern) des Welpen aufgeführt sein, sowie die genaue Ausfertigung von Unterlagen die er erhält, sowie die gesundheitlichen Kontrollen seiner Eltern vor seiner Zucht schriftlich einzeln fixiert werden..
Achten Sie auf die genaue wörtliche Definierung von welchem übergeordneten und kontrolliertem Zuchtverband ihr Welpe eine Legitimierung erhält!
Wird Ihnen dann neben der selbstredend in Kopie zur Verfügung gestellten Gesundheitsatteste der Eltern das Frei sein und Bleiben von verschiedenen verdeckten Erkrankungen ihres Welpen mündlich zugesichert?
Dann sollte Ihnen dieses, nicht nur auf Ihren Wunsch, auch schriftlich in einem kleinen Vermerk im Kaufvertrag verankert werden können!
Merke: Mündliche Nebenabsprachen sind rechtlich nicht bindend!
Sicher erscheint ein Rückkaufrecht des Züchters, erklärt unter dem Schutzgedanken für den Hund, viel versprechend.
Nur – warum sollten Sie als verantwortungsvoller Hundehalter den Verbleib eines bei Ihnen lebenden Do-Khyi in diesem, hoffentlich unwahrscheinlichen, Fall aller Notfälle nicht ebenso auch mit bestimmen und mit kontrollieren können? Können Sie sicher ausschließen, dass ihr Hund nicht eventuell doch dann in einem osteuropäischen, oder in Übersee liegendem Land in einer Zuchtstätte landet?
Geben Sie also dieses Recht nicht aus der Hand. Ein Züchter mit Herz und Verstand wird sich vertraglich mit Ihnen auf eine vernünftige Lösung zum Schutz des Hundes von beiden Seiten einigen können!
Achten Sie trotzdem im Falle der Rücknahme des Welpen oder des schon erwachsenen Hundes auf die Festlegung des Betrages, welcher Ihnen vom Züchter erstatten wird. Der halbe Welpenpreis im Fall ihrer Mitspracherechte bei Weitervermittlung ist handelsüblich.
Dabei versteht sich von selbst, dass Sie keinen Do-Khyi Welpen erwerben nur um diesen später Gewinn bringend veräußern zu können. Diesen Schutz des Hundes können Sie als Liebhaber dem Züchter sicher deutlich, schriftlich definiert in den Kaufvertrag einsetzen!
Wird ihnen ein vollständiges Recht an ihrem erworbenen Hund eingeräumt oder erwerben Sie für den normal üblichen Handelspreis „nur“ einen Familienhund. Einen Do-Khyi also an dem Sie kein Zuchtrecht haben.
Also – so genannte „Pet – Qualität“ …
In diesem Fall müssten Sie mit einem deutlichen Preisabschlag rechnen können. In diesem Fall sollte aber auch die Sterilisation und Kastration nicht vertraglich ausgeschlossen werden. Dieses wäre nur sinnvoll wenn der Züchter auf diesen Hund gerne ein Anrecht auf das Zuchtrecht verankert haben möchte. Der Hund wäre dann aber kein reiner Familienhund mehr. Klären Sie solche Differenzen im Kaufvertrag gleich ab, bevor Sie ihr Herz an einen der Welpen verschenken.
Im anderen Fall kann es Ihnen passieren, dass man Sie plötzlich versucht davon zu überzeugen Züchter zu werden um Ihren Hund der Zucht doch noch zur Verfügung zu stellen.
Definieren Sie also genau ob Sie einen zur Zucht tauglichen oder untauglichen Hund erwerben.
Sollte im Vertrag ein Zuchtrecht für den Züchter des Welpen vereinbart werden, denken Sie daran die gesamten vertraglichen Begleitumstände klar und deutlich, vertraglich zu regeln:
Wer trägt die Kosten für Reisen zu Körungen und Ausstellungen, wie oft darf der Do-Khyi vom Züchter jährlich für Ausstellungen eingefordert werden. Wer übernimmt Kosten für Ultraschall- Hormon- und sonstige die Fortpflanzung betreffenden Untersuchungen. Wer übernimmt die Kosten für Vorsorge – und Gesundheits – Untersuchungen welche für einen Zuchteinsatz und Zuchttauglichkeit zwingend notwendig werden.
Vergessen Sie nicht die Anzahl und Häufigkeit des Zuchteinsatzes zu regeln und wer mit dem Hund wohin reisen muss, wenn ein Zuchteinsatz notwendig werden würde.
Lassen Sie sich nicht auf einen Kostenausgleich mit einem Welpen aus einem der Würfe festlegen.
Sie wollten einen Hund – oder vielleicht doch ein ganzes Rudel?
Was geschieht, wenn der Hund sich im Verhalten nicht so entwickelt wie erwartet? Sind dann ausschließlich Sie als Käufer schuld, oder die Blutlinie… und der Züchter entzieht sich schriftlich im Kaufvertrag seiner Verantwortung für eine Mithilfe bei Re-Sozialisierung, einer Neu- Platzierung? (Achten Sie wie oben auf Ihr Mitspracherecht)
Ist Ihre Möglichkeit schriftlich fixiert, sich jederzeit beim Züchter Mithilfe und Information einfordern zu können wenn es notwendig sein sollte?
Prüfen Sie ob Sie mit dem Kauf auch tatsächlich der rechtliche Eigentümer und Besitzer des Do-Khyi Welpen werden!
Ist der Vertrag ein Miteigentümer – Vertrag, was bedeutet, Sie sind der Besitzer und Halter und der Züchter bleibt der Eigentümer des Hundes. Wollen Sie sich auf eine solche Regelung wirklich einlassen?
Was passiert wenn genau der von Ihnen ausgesuchte Welpe ein Super – CACIB Showstar wird?
Können Sie jedes Wochenende Zeit erübrigen, mitreisen um Ihren Hund von Ausstellung zu Ausstellung zu begleiten? Dürfen Sie rechtlich fixiert entscheiden ob das das Beste für Ihren Liebling ist?
Auch hier wieder, wer trägt die Kosten. Werden diese, sowie die Einnahmen 50 zu 50 geteilt und abgerechnet?
Merke: Ein Miteigentümer – Vertrag sollte nur unter gleichberechtigten Züchtern abgeschlossen werden. Unter der Aushandlung aller finanziellen und rechtlichen Besonderheiten – versteht sich!
Es muss Ihnen klar werden, dass Sie für einen solchen Vertrag einen Rechtsanwalt benötigen werden!
Wer haftet wie – wenn ein im Zuchtrecht stehender Do-Khyi bei seinem familienfremden Einsatz zu Schaden kommt, ums Leben kommt. Schäden verursacht… Ernsthaft erkrankt? Wer entscheidet dann welche Operation vorgenommen wird u.s.w.
Alle diese Fragen müssen bei derart im Vertrag „geteilten“ Hunden und unterschiedlichen Rechten am Do-Khyi auch vor einer Unterschrift auf diesem Vertrag rechtlich sicher geklärt werden. Das für den Fall wenn man jeden Ärger durch Zweideutigkeiten im Vertragswerk von vorne herein vermeiden möchte.
An der Art und Weise wie ein Züchter versucht seine Kaufvertragsabsichten durchzusetzen, erkennen Sie den Hintergrund zu einer vernünftigen Zusammenarbeit oder Übergabe des Hundewelpen durch seinen Züchter!
Das geht alles nicht und kann nicht vorab geklärt werden, oder wird ständig bis zum Termin der Übernahme verschleppt? Sie erhalten bei solchen Fragen gar keinen Welpen?
In diesem Fall ist es besser Sie suchen sich einen anderen – besser zutreffenden Züchter!
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Juli7,2009 von dokhyimaxeblog
Nein der Do-Khyi Maxe gibt keinen Sexualkunde – Unterricht…
Eigentlich sagt die Überschrift bereits alles. Do-Khyi Maxe klärt auf über seine Rasse. Das tut er seit April 2000, damals haben wir die Webseite Tibimaxe veröffentlicht. Viel über den Do Khyi – wirklich Wissenswertes – ist dort zu finden.

Do Khyi Maxe Klaert auf... (!)
Inzwischen geben auch andere Do-Khyi Aufklärung und klären auf. Es ist in Teilen ein *anderes* Bild einer Rasse, welche nichts in dieser Art zu ihrer derartigen Darstellung beigetragen hat. In viele Darstellungen ist der Do-Khyi völlig unschuldig hinein geraten!
Solches aber könnte jederzeit jede andere Hunderasse auch betreffen!
Das sind keine hundlichen Verhaltensweisen. Es ist also für jeden, der eine Aufklärung und eine wirkliche Erklärung der Rasse sucht, notwendig die Fülle der „Aufklärungen“ sortieren und einordnen zu können. Es entsteht sonst ein vollkommen fehl geleitetes Bild.
Aufklärung zum Do-Khyi aber ist der zentrale Punkt, welchem wir unsere Seiten gewidmet haben. Dabei werden wir bleiben.
Es ist für passende Menschen eine Bereicherung mit einem Do-Khyi zusammen leben zu dürfen. Dessen Vertraulichkeit zu genießen und für seine Bedürfnisse sorgen zu können. Es ist ein Erlebnis diese Hunderasse als Familienmitglied begleiten zu können und von einem solchen Familienmitglied begleitet zu werden. Nicht selten hat man den Eindruck sie sind nicht von dieser Welt. Zu ihrem Verständnis gehört also Kenntnis für welche Welt die Do Khyi einmal geschaffen wurden.
Wie viele andere Hunderassen auch haben sie ihre Nachteile und Vorzüge – wenn man das so formulieren möchte. Wer weiß und gut informiert ist welches Hundewesen man sich mit einem Do-Khyi in seine Familie holt wird das weder als Vorteile noch als Nachteile empfinden, sondern einfach die Zeit mit seinem Do-Khyi genießen.
Es gibt keine einzige Hunderasse, welche nicht ihre speziellen Besonderheiten in der Erziehung und artgerechten Haltung fordert. Genauso ist das mit dem Do-Khyi auch. Man muss es nur vor einer Entscheidung wissen und dafür steht Maxes Aufklärung.
Wünsche die dem Wesen eines Do-Khyi nicht entsprechen werden sicher noch länger als „Aufklärung“ zum Do-Khyi im Internet verbreitet. Das ist kein Grund gute Informationen zur Rasse nicht heraus zu filtern!
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Juli6,2009 von dokhyimaxeblog
Do Khyi Ohne Leine…
Natürlich kann ein geübter Do-Khyi auch vielleicht ohne Leine laufen…
Vor allem dann, wenn es denn schon ein weiser, älterer Do-Khyi ist. Schon möglich, dass er wenn er mit seinen Kräften haushalten muss, abschätzen kann ob er einen Sprint zu einem fremden Hund, Menschen, oder hinter einem Hasen her unbedingt haben muss.
Das sieht vollkommen anders aus, bei einem jungen im Vollbesitz seiner körperlichen Kraft stehenden Rassevertreter, vor allem dann wenn er in seiner rassetypisch verlängerten *Sturm- und Drang – Phase* ist.

Maxe am 5.Juli 09 - Ohne Leine
Inzwischen haben wir drei Do-Khyi, immer mit dem Ziel einen sicheren Freilauf zu erreichen, aufgezogen und erzogen.
Ohne Leine, wohl bemerkt nicht nur auf einem abwechslungsarmen Gelände, in allen Situationen welche ein Hund als Begleiter meistern können muss.
Schon in der frühen Welpenphase fällt auf, dass ein Do-Khyi nicht unbedingt an den Fersen seines Menschen klebt. Sich selbst bewusst, im weiten Kontakt *mit ziehend*, würde die Situation bei einem Do-Khyi – Welpen schon passender bezeichnen. Sicheres heran kommen und Freifolge ist weder mit Motivation noch mit der so bezeichneten „harten Hand“ zu erreichen.
Zu viel *Zwang*, der für uns noch gar kein richtiges Zwingen sein muss, beantwortet ein frei laufender Do-Khyi mittels Ausweichen. Eine ausreichende Freifolge ist bei einigen Rassevertretern mit einem starken Nervenkostüm bei seinem Menschen, sturem aber freundlichen Durchsetzungsvermögen und eisernen *Weiter ziehen* zu erreichen.
Es ist klar, dass solches nicht im Umkreis viel befahrener Straßen und Bahnlinien einzuüben ist. Für das Einüben haben wir uns also viele *für den Hund sichere Gelände* suchen und aufsuchen müssen. Gerne haben wir uns das Übungsgelände im Wald gesucht. Die Möglichkeit für unsere Do-Khyi, uns über Kilometer weit beobachten zu können und das Mitfolgen schleifen zu lassen, möglichst nicht gewährend.
Eine 100 % sichere Freifolge, wie bei anderen Hunden, erreicht man nicht.
Die beginnende Erwachsenenphase trägt dazu bei, dass ein Do-Khyi auch seiner Art gerechte Aufgaben wahrnehmen muss. Dazu gehört das unter lautem Bellen gezeigte Wehren. Es ist für keinen überraschend querenden, fremden Menschen angenehm einem derart arbeitenden Hund gegenüber zu stehen.
Das Neugierverhalten, alles aus der Nähe ansehen zu können um Eindrücke zu gewinnen ist eine weitere Schwierigkeit, welche man nur durch häufige Kontakte mit alltäglichen und nicht alltäglichen Situationen befriedigen und damit für einen Ausgang ohne Leine sicherer gestalten muss.
Ohne Leine ist also für einen Do-Khyi nur möglich bei ständiger Umsicht „seines Menschen“ der in der Lage ist jede Änderung im Verhalten bei seinem Hund sofort zu erkennen, zu deuten und der Art des Do-Khyi entsprechend darauf einzugehen.
Dazu gehört die zeitige und oft auch nur kurzzeitige Sicherung des Do-Khyi an der Leine oder Brustgeschirr, um ein selbständiges Entweichen des Do-Khyi zu unterbinden und auch um Gefahr für den Hund zu vermeiden!
Wir konnten die Erfahrung machen, dass ein Do-Khyi, welcher den Entschluss umsetzt etwas direkt aus der Nähe kennen zu lernen oder zu kontaktieren, generell nicht abrufbar ist. Er muss diese Handlung erst zu Ende führen.
Dort – vor Ort angekommen, kann man den Hund verbal, mit der Stimme, wieder erreichen und beeinflussen.
Dieses Verhalten bedeutete für unsere drei Do-Khyi, dass nur einer auch wirklich, in jedem Gelände bei fast allen unseren Spaziergängen und Wanderungen, frei ohne Leine laufen durfte und darf.
Zwei würden bei einem aufgehenden Hasen oder Reh nicht schon beim Verlieren des Sichtkontaktes ihren Lauf stoppen, sondern deren Handlung geht über in die gezielte Suche nach dem Objekt, geht also deutlich weiter – über in Jagdverhalten.
Seine Schnelligkeit und Kraft könnte aus einem Do-Khyi einen sicher erfolgreichen Jäger machen. Diese selbst belohnende Handlung für den Hund gilt es sicher zu verhindern. Ein Do-Khyi welcher erfolgreich allein draußen unterwegs war, wird dieses Erfolgserlebnis, wie alle anderen Hunde, immer wieder suchen wollen!
Seine weitere Erziehung wird also schwierig!
So laufen also bei erfahrenen Do-Khyi Haltern die meisten Do-Khyi in abwechslungsreichem Gelände an der Leine. Ebenso verhält es sich bei aufkommender Dämmerung, wenn beim Do-Khyi die rassetypischen Instinkte zum Schützen und Wehren deutlich intensiver erwachen.
Einen großen Teil seines Lebens werden also die meisten Rassevertreter zu ihrer eigenen Sicherung vor Unfällen im Verkehr und vielen Gefahren draußen, mehr an der Leine laufend verbringen.
Ein Training für Do-Khyi und Halter im Umgang mit einer Schleppleine, welche nicht zu lang sein sollte, ist also wichtig.
Das bedeutet aber nicht, dass man es mit einer Erziehung seines Do-Khyi, hin zum Laufen ohne Leine, von Welpenzeit an nicht versuchen sollte!
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Juli3,2009 von dokhyimaxeblog
Da ist sie, die Frage.
Wie oft wird und wurde sie genau so oder ähnlich gestellt.
Da hat man sich informiert über die Rasse, sich und seine Haltungsbedingungen auf Eignung in Frage gestellt und dann kommt eine Frage die nicht weniger schwer wiegt!
Unter der Zielsetzung:
Der Do-Khyi – hier findet man Wissenswertes zu dieser Rasse.
Offene Informationen dazu, klar und deutlich ohne Konflikte.
… haben wir uns mit unseren Erfahrungen zum Kauf und Kaufvertrag eines Hundes und auch Do-Khyi beschäftigt. Was alles zu beachten ist. Welche Widersprüchlichkeiten in einem Kaufvertrag stehen können. Das haben wir einmal zusammen gefasst. Absolut vollständig ist dieser Leitfaden nicht. Er soll nur daran erinnern worauf neben der Freude über den Einzug eines Welpen sonst noch zu achten ist!….. lies mehr
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Juni30,2009 von dokhyimaxeblog
Do-Khyi : Charaktergegensätze – Wie sie gemacht werden!
Woran das wohl liegt? Bei keiner anderen Rasse findet ein daran Interessierter derart viele, absolute Gegensätze!,
Google mag die vielen weltweiten Schriftstücke und Seiten zum Do Khyi sicher gezählt haben, es sind genug um diese Gegensätze zum eigenen Erschrecken festzustellen.
Wie sind sie denn nun wirklich?
Wild, unbesiegbar, unberechenbar und gefährlich? Bereits seit Aristoteles so geschildert?
Aristoteles hat ja den „angeblichen“ Do Khyi in seinem Schriftstück noch für einen „Bastard aus einem Hund mit einem Tiger…“ gehalten…
Oder wie wir kürzlich in einem Zeitschriftenartikel lesen konnten:
„…dass der Do Khyi ist ein gutmütiger Dickkopf ist?“
Ist es denn in den mehr als 30 (!) Jahren Zucht bei uns bis heute nicht gelungen ein einheitliches Wesens- und Charakterprofil von dieser Rasse festzulegen? Die Rasse in Anforderung und Verhalten genau zu beschreiben?
Was anderen Rassen bereits zu Beginn ihrer Zucht in die Wiege gelegt wurde, das einheitliche Anforderungsprofil an den Charakter und die Eigenschaften, driftet bei der Tibetdogge bis heute eher immer noch weiter auseinander!
Welche verschiedenen Wünsche und Bedürfnisse sollen mit diesen völlig gegensätzlichen Beschreibungen über seinen Charakter denn befriedigt werden?
Entspricht der Do Khyi tatsächlich diesen Vorstellungen?
Die Konsequenzen aus dieser Tatsache findet man leider oft in den Gründen für die Abgabe dieser Hunde!
Es wird Zeit, dass man aufhört sich selbst und anderen über das Wesen des Do Khyi als Herdenschutzhund etwas vorzumachen!
Zeit, den Do Khyi aus dem Irrtum der Zugehörigkeit zur Gruppe der Mastiff und molossiden Rassen zu befreien! In diesem Lager wird gerne erwähnt, dass er schon bei Alexander dem Großen, Bewunderung wegen seiner Stärke und Unnachgiebigkeit im Jagdtrieb erregte – Wie ist denn dieser Hund, welcher angeblich schon in den höheren Lagen Nepals „degenerierte“ bis in den heutigen Iran/ Irak an den Hof Alexanders vorgedrungen?
Es ist Zeit für eine genaue und zutreffende Wesensbeschreibung!
„…ein Do Khyi ist ein gutmütiger Dickkopf“ – Was wird bezweckt damit?
Uns fällt automatisch wieder der Golden Retriever ein, – ein gutmütiger Dickkopf.
In der Farbe Golden, wie es diese auch beim Do Khyi gibt. Wundert man sich, dass für die Anschaffung einer Tibetdogge damit nicht zutreffende Vorstellungen geweckt werden?
Und dann findet man im WWW solche oder ähnliche Hilferufe: „Wer gibt unserem kuscheligem XXX ein neues Zuhause? Es ist ein liebevoller, wachsamer Familienhund, keine Kleinkinder“
Wir lesen weiter: „…ein Do Khyi liebt Kinder und alle anderen Haustiere“ - Wirklich? Gilt das für alle Vertreter der Rasse?
Ist das Rassetypisch angeboren, hat er dafür ein Gen von Mutter Natur erhalten?
Oder braucht auch er, wie alle anderen Hunde, eine umfassende Sozialisierung und Prägung, welche schon bald nach seiner Geburt beginnt?
Auf anderen Seiten im WWW kann es einem dann mulmig werden:
„Diese Hunde wurden bereits im Alter von zwei Monaten angekettet, um sie dadurch angriffslustiger zu machen. …durch das Anketten und die Einschränkung…. wurde die Aggression der Tiere so sehr verstärkt …“
Würden Sie einem solchen Hund ihr Kind anvertrauen?
Und weiter liest man nur ein paar Zeilen darunter:
„Ist diese notwendige Erziehung gegeben, können sie gutwillige und treue Hausgenossen werden, die Kindern gegenüber sehr geduldig sind. In ihrer Heimat wird die Tibet-Dogge sogar von kleinen Kindern kontrolliert und geführt. Fremden gegenüber ist sie misstrauisch und aggressiv.“
Woher kommen solche Gegensätzlichkeiten, welche in sich schizophren sind?
Weshalb gibt es derartiges nicht für die anderen der vielen Hunderassen?
„…. Sind sie zu stark – bist du zu schwach“ Dieser Slogan war dann ab dem Millennium wieder schnell verschwunden! Starke Hunde für besondere Menschen?
Da werden die alten Tibet-Reisebeschreibungen von Reisenden, entstanden Ende des 18. Jahrhunderts wieder und wieder abgeschrieben. Beschreibungen von fremden Europäern in einem Land, welche die Tibetische Bevölkerung damals auch als „Elend und Eingeborene“ bezeichneten.
Andere der alten Reisebeschreibungen, welche damals, aus heutiger Sicht bereits sehr zutreffend waren; ( z. B. von J. A. Petersen, St. Gallen ) werden wohl, – weil der wohlige Schauder über die Gefahren in der Fremde fehlte – weder zitiert, noch angeführt.
Möchte man Charakter und Wesen, der seit über 30 Jahren bei uns lebenden Hunde nicht einmal aus den wirklichen, modernen uns zur Verfügung stehenden Beobachtungen und Erfahrungen schildern?
Welche Rolle spielen denn die Bezugspersonen bei Ausprägung der scheinbar ungehobelten Urinstinkte?
Darauf hatten bereits einige der „alten Reiseschilderungen“ hingewiesen!
Ist es wirklich glücklich einen Do Khyi als Familien- und im Speziellen als besonders kindertauglich anzupreisen?
Sind denn diese Gegensätze nicht die Auswirkung von unpassenden Betrachtungs- und nicht der Art gerechten Haltungsweisen?
Der Do Khyi ist ein intelligenter Herdenschutzhund mit ausgesprochenem Bewachungsinstinkt.
Gerade in Familien mit kleinen Kindern fehlt oft die Zeit, sich mit der Erziehung dieses anspruchsvollen Hundes intensiv zu beschäftigen, und dieses führt dann häufig zu problematischem Verhalten.
Do Khyi sind sehr aufmerksam und lernfreudig „ihnen entgeht nichts“, – auch wenn sie den Eindruck der Lernfreudigkeit nicht unbedingt entstehen lassen wollen..
Sie beobachten ihre Menschen und lesen in ihnen, und sie stellen deren Handlungen in Frage.
Dazu kommt, wie sogar im FCI Standard angeführt, dass Do Khyi Spätentwickler sind. Sie sind im günstigsten Fall erst mit drei bis vier Jahren wirklich erwachsen!
Daraus ergibt sich die Folge einer sehr langen Pubertätszeit, in der sich der Charakter des Hundes immer weiter formt. Hat eine Familie mit kleineren Kindern die Zeit, sich derart intensiv und ausschließlich der Ausbildung und Formung eines guten Charakters bei ihrer Tibetdogge zu widmen?
Haben Sie wirklich die Zeit dazu?
Zweifellos ist ein Do Khyi, – mit den richtigen Kenntnissen und Voraussetzungen zu einer seiner Art entsprechenden Haltung und geduldigen Erziehung angeschafft, - ein angenehmer und auch kein problematischer Begleiter.
Voraussetzung ist eine offene und zutreffende Information über das wirkliche Wesen und den Charakter, sowie die Haltungsanforderungen welche die Rasse stellt.
Die Voraussetzungen und Möglichkeiten für die Anschaffung eines Do Khyi müssen stimmen!
YarlungTsangpo
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Juni27,2009 von dokhyimaxeblog
Do-Khyi WWW – Witzige Werbespots im Web
(Vorsicht Satire!)
Wer findet die „witzigsten“ Werbespots zur Rasse Do-Khyi im Internet?
Gerne darf man uns die „gelungensten“ Werbeaussagen zum Verkauf für Do-Khyi Welpen melden und zur Verfügung stellen.
Ein Leben allein – erfüllt mit der schönen Aufgabe mit seinen Hunden, Beruf und Familie zusammen zu leben und gerecht zu werden, reicht nicht aus um wirklich alle witzigen Werbespots zum Do-Khyi im Web zu finden!
Nun stelle ich hier mit den Texten ab und zu die eine oder andere gefundene Aussage zu dieser wirklich liebenswerten Hunderasse, gefunden im WWW, in Frage.
Das ist die Bitte an alle, an dieser Rasse Interessierten, Informationen die man zum Do-Khyi auf einschlägigen Seiten findet auf ihren wirklichen Realitätsbezug zu hinterfragen.
Oft stecken ganz einseitige Interessen hinter vielen, angebotenen Informationsangeboten zu allen Themen im Internet. Jeder kann, darf und möchte etwas aus seiner ihm eigenen Interessenlage zu einer Sache die ihn sehr beschäftigt oder auch nützt ins World Wide Web einstellen.
Das bedeutet dann aber auch für jeden Interessenten, dass er die eindeutigen Hintergründe für die Bewerbung einer Sache durchschauen sollte bevor er irgend Etwas im Web – und sei es auch mit Bildern von Extrem – Senioren im Freilauf, oder durch Bilder aus dem Jahrzehnt 1985 – 1995 unterlegt – für „Bare Münze“ nimmt!
Der Wahrheitsgehalt von bildlichen Darstellungen wird oft vorausgesetzt, lässt sich aber im Bezug auf Verallgemeinerungen zur Sache nicht prüfend nachvollziehen!
Nun haben wir einen bezeichnenden Ausspruch im WWW gefunden….
Da steht geschrieben, dass „ ein Do Khyi durch seine hohe Reizschwelle und sein niedriges Schmerzempfinden sogar ein geeigneter Spielkamerad und Beschützer für kleine Kinder ist..“
Wo in der medizinischen Fach-Literatur ist denn etwas über das niedrige Schmerzempfinden des Do-Khyi zu finden? Ist dieses, wenn es wirklich vorliegen würde, wohl ein Grund nicht so genau darauf zu achten, dass Kleinkinder einem Hund beim Spiel keine Schmerzen zufügen?
Was ist denn als eine „hohe Reizschwelle“ fachlich zu definieren?
Gilt das für alle kleinen Kinder oder nur für die dem Do-Khyi eigenen, zum Beispiel.
Was passiert mit einem Hund wenn seine Reizschwelle dann doch einmal überschritten wurde? Fragt dieser dann nach -. bei seinem Halter – wie er denn jetzt bitteschön reagieren darf?
Noch sehr gut können wir uns an die Werbespots der selbst erklärenden Rassespezialisten für „Starke Hunde“ in der Mitte der 1980er Jahre erinnern. Das war nahezu gleich lautend und heute sind, weil diese Hunde an Jedermann verkauft wurden, Haltung und die Zucht dieser Hunde verboten!
Ist es wirklich etwas was unseren Do-Khyi zutreffend bewirbt? Wir konnten jedenfalls keine besondere Schmerzunempfindlichkeit bei unseren drei Vertretern der Rasse erkennen. Im Gegenteil, sie versuchen schmerzliche Erfahrungen generell zu vermeiden indem sie solchen Situationen versuchen aus dem Weg zu gehen!
Keine einzige Hunderasse und kein einziger Hund ist als Spielkamerad oder „Spielzeug“ für kleine Kinder im Besonderen geeignet. Sondern nur unter stetiger und guter Aufsicht und Anleitung zu seinem Verhalten ist er ein guter Kamerad und Begleiter. Das benötigt schon im Vorfeld eine wissende Aufzucht des geborenen Welpen bei dessen Züchter im Bezug auf seine frühe Prägung und Sozialisierung an alle, und speziell diese Umweltbedingungen.
Solche Darstellungen wie oben muss man auf ihre Ernsthaftigkeit, die Anforderungen der Verantwortung und den ernsten „Witz“ darin tatsächlich hinterfragen!
Und wieder die Frage, kann ein Interessierter diese Rassedarstellung tatsächlich, frei und unabhängig überprüfen?
Einem an der Rasse unerfahrenen Interessiertem wird im wahrsten Sinn des Wortes etwas „vorgespielt“.
Man trifft sich unter lauter, netten, verspielten Junghunden. Völlig ausgereifte, einander fremde, erwachsene Tiere, selbständig und unabhängig hat man wohl wissend zu Hause gelassen. Sind welche dabei, kann man die Anzahl an maximal 45% einer Hand abzählen. Sie laufen garantiert nicht frei miteinander!
Der Unterschied von neutralem Gelände auf welchem sich solche Tiere begegnen und dem jeweiligen Hund in dessen eigenem Territorium wird und wurde wohl wissend genutzt, bei Besuchen vor Ort oder draußen beim Präsentieren. Nur wird dieser feine aber sehr bedeutsame Unterschied keinem der geladenen Interessierten erklärt oder auch beschrieben.
Wir haben den Do-Khyi als einen, kleinen Kindern gegenüber, sehr behutsamen ja fast bedachtsamen Hund im Verhalten kennen gelernt. Das war für uns kein Grund auch nur einen unserer drei Rassevertreter mit Kindern – egal welchen Alters – unbeaufsichtigt Spielen zu lassen. Oft gilt es auch die Bedürfnisse des Hundes vor den Kindern zu schützen.
Es benötigt Konsequenz, unendliche Geduld und Einfühlungsvermögen, sowie Zeit um einen Do-Khyi durch dessen Leben hindurch zu einem bemerkenswerten Begleiter zu machen.
Aber sicher keine Menschen welche einen schmerzunempfindlichen Hund als Spielzeug und Spielkameraden für ihr kleines Kind zu dessen Beschäftigung und Schutz suchen!
© Tibimaxe
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Juni26,2009 von dokhyimaxeblog
Do-Khyi – Klaerung seiner Mythen & Legenden
Wer unsere Internetseite zum Do-Khyi – Tibimaxe - kennt weiß, dass es sich um die älteste, in der deutschen Sprache angebotene, Informationsseite zum Do-Khyi handelt.
Der Beweggrund die vielen unterschiedlichen Texte, aus aller Herren Länder, zum Do-Khyi ins WWW einzustellen war und ist auch heute - für Jedermann - Informationen über die Rasse, mit den vielen Namen, offen einsehbar anzubieten.
Informationen zu seinem besseren Verständnis und für eine zutreffende Haltung.
Informationen zum Do-Khyi, ohne Interessenskonflikte, frei von jeglichen Handels- und Verkaufsinteressen!
Gerade die Entstehungsgeschichte des Do-Khyi, die Legenden dazu, seine vermutete Stellung in der Hundewelt, aber auch sein Wesen und Verhalten, der noch gar nicht so lange hier in der westlichen Welt gezüchteten Rassevertreter, ist sehr interessant!
Für viele verschiedene Verhaltensweisen erhält man keine Antworten wenn man diese Hunde nur aus der Sicht der spezialisierten europäischen Hundetypen betrachtet.
So konnte ich erst gestern wieder einmal das Ritual des Markierens unserer Grundstücksgrenzen am Maschendrahtzaun betrachten. Klar, da wird mittels Beinchen heben, sprich Spritzurinieren gearbeitet. Doch was soll das, sich daran anschließende, Erde mit der Nase darüber schaufeln bedeuten?
Solche Beobachtungen, und derartige gibt es viele mehr, hatten mich immer wieder zu weiterem Sammeln an Unterlagen, Informationen dazu, und weiteren Beobachtungen veranlasst.
Eine Erdmarkierung, welche im Lauf der Zeit zu einem kleinen Erdhügel wird, täglich aufgesucht und kontrolliert und bei Notwendigkeit wieder und wieder markiert. Eine Art Grenzsteinsetzung durch einen Hund, sozusagen!
Solches Verhalten kann nur mit dem Erbe der ursprünglichen und ursprünglich gebliebenen Hundetypen Erklärung finden.
Halsseiten reiben an Gegenständen und häufig von fremden Hunden aufgesuchten Markierungsbäumen. Viel ursprüngliches Hundeverhalten kann man mit offenen Augen beim Umgang mit seinem Do Khyi erkennen.
Die frühzeitigen Abstammungstheorien im 19. Jahrhundert, welche im Do-Khyi den Urahn aller Doggenartigen erkennen wollten, einen Scheitelpunkt für viele weitere Hunderassen, haben in den Köpfen von uns westlich denkenden Menschen für den Do-Khyi, die Hunderasse selbst, leider nur wenig Positives gebracht.
Sie mögen daran gehindert haben den Do-Khyi als das zu sehen was er ist und kann, welche Fähigkeiten er zeigt und anbieten möchte.
In der Zwischenzeit sind der Haushund (Canis lupus familaris), seine Entwicklung und seine genetische „Zusammensetzung“ für Wissenschaft und Forschung interessanter geworden. Heute haben wir Möglichkeiten wesentlich genauer und ohne jede Bildung einer Theorie genauer „hinein zu blicken“.
Woher er eigentlich kommt – der Begleiter an unserer Seite.
Der neue Wissensstand dazu ist nicht weniger Atem beraubend!
Die Stellung des Do-Khyi in der Evolutionsstudie des Haushundes nach der biotechnologischen Studie von Peter Savolainen, Ya-ping-Zhang, Jing Luo, Joakim Lundeberg & Thomas Leitner ist nun erarbeitet und das Ergebnis, der Tradition unserer Webseite gemäß, auf – Tibimaxe - veröffentlicht.
Das ist nicht nur interessantes Wissen und Lektüre für reine Do-Khyi – Liebhaber!
Es wird langsam Zeit den heutigen Wissensstand über viele unserer heutigen Hunderassen, über deren wirkliche Entstehungsgeschichte, offen einzuordnen.
Vor allem wenn es sich um eine Rasse wie den Do-Khyi handelt – um welche sich unglaubliche, immer wieder abgeschriebene und weiter erzählte Abstammungs -Legenden, -Theorien und – Gerüchte ranken!
Geschichten, welche für diese verehrungswürdige Hunderasse nicht nur und ausschließlich das passende Verständnis ihres Wesens und Verhaltens bedeuten!
Schon vor langer Zeit, als es noch keine biotechnologischen Forschungsmöglichkeiten gab, haben namhafte Kynologen, wie Beckmann, Strebel und Prof. Dr. Studer, die Feststellung gemacht, dass es den Do-Khyi als einen „Schlanktyp“ und einen schwereren „Rumpftyp“ in Tibet gibt.
Strebel merkte dazu an; „dass er im Schlanktyp das Bestreben sieht zur ursprünglicheren, ersten Form zurück zu kehren….“

Do-Khyi Rumpftyp, Bylandt 1875
Und heute stellen wir fest, dass es auch in der biotechnologischen Studie wie oben erwähnt zwei Haplotypen (Nr.44, Nr.45) von Do-Khyi gibt. Es dürfte sich um den Schlanktyp und den Rumpftyp der frühen Kynologen handeln. Nun wissen wir den Hintergrund. Es ist eine Evolutionsstufe dazwischen – aber sie liegen dicht in ihrer Darstellung und Entwicklung in der benannten Studie beieinander!

Do-Khyi Schlanktyp, Fehringer 1955
Für frühe Züchter waren die Schlanktypen, die „schlechteren Typen“. Dem „Rasse-Ideal“ in westlichen Zuchtvorstellungen, welches nur und allein das Aussehen zu einem Attribut erklärt, nicht nahe genug. Nicht möglich war es in der Zucht in diesem Typ und Haplotyp 44 den ursprünglicheren und somit „älteren“ Do.Khyi wahr zu nehmen.
Lieber hat sich die Zucht genetisch bis zur Bewegungslosigkeit eingeengt, als den vorliegenden Wert dieser „schlechteren Typen“ zu erkennen.
Es wird Zeit den wirklichen Wert und die tatsächlichen Besonderheiten des Do-Khyi zu benennen!
Diese Hunderasse ist geeignet uns einen kleinen, wertvollen Blick zu gönnen.
Der Do-Khyi zeigt Wesenseigenschaften welche uns einen selbstständig in seinen Aufgaben aufgehenden Hund bei einem vertrauten Umgang des Hundes mit uns, dem Menschen, aufzeigen können. Er gönnt uns einen Blick zurück.
Zurück in die Zeit und auf das wirklich ursprüngliche Zusammenleben von Hund und Mensch!
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Juni25,2009 von dokhyimaxeblog
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Juni22,2009 von dokhyimaxeblog
Do-Khyi: Die Fabel vom Molosser!
Wer immer im WWW oder in den wenigen, deutsch- oder englischsprachigen Büchern nach einer genauen Definition des Do Khyi sucht wird nach der Lektüre eher mehr Verwirrung als Aufklärung erfahren haben.
Seitenlange Abhandlungen, Thesen, Theorien!
Auffallend bei allen ist, dass keine Original – Quellenangaben geführt werden. Reicht es ein oder zwei Bücher anzuführen?
Wer hat eigentlich den Do Khyi zum Urahn aller Kampf- und Herdenschutzhunde erklärt? Mit welchen Quellen, Erkenntnissen und Nachweisen?
Wer hat Interesse daran, diese Klassifizierung am Leben zu erhalten?
Mit der unseligen Namensgebung als „Tibetan Mastiff“ durch Engländer Mitte des 18. Jahrhunderts für den Do Khyi den großen Hund der Tibetischen Bevölkerung, ist der Rasse kein guter Werdegang von Anfang an in die Wiege gelegt worden!
Bis heute versucht man den Mastiff im Do Khyi zu finden!
Hier eine Beschreibung welcher jeder erfahrene Do Khyi – Halter sofort auf seinen Hund übertragen würde:
„ …wie alle ursprünglichen Hunde ist er sehr eigenständig und weist große Problemlösungsfähigkeit auf welche ihn schwer erziehbar macht. Er ist aber sehr wohl bereit zu lernen, führt Kommandos aber nur dann aus wenn er es will und er einen Nutzen für sich darin erkennt.
Durch sein angenehmes Wesen ist er aber – entsprechende Lebensbedingungen vorausgesetzt- als Familienhund für Halter mit Erfahrung geeignet. Er ist ein Hund mit starker territorialer Verteidigungsbereitschaft und dort auch unverträglich mit Artgenossen, welche er nicht kennt.
Er st sehr auf seine Besitzer und deren Familie bezogen und kann sehr verschmust sein. Vorausgesetzt er will es! Er ist menschenfreundlich, aber Fremden gegenüber anfangs meist stark reserviert…..“
Der Do Khyi als Urahn aller heute als Molosser bezeichneten Rassen?
Weshalb pflegt man auch mit neuesten Beschreibungen im WWW genau dieses, längst auch durch moderne Forschung widerlegte Image?
Wird das dem tatsächlichen Wesen dieser ursprünglichen Hunde vom Herdenschutzhundtyp wirklich gerecht?
- Der oben beschriebene Hund ist ein auf Bali vorkommender, mittelgroßer, dem Spitz ähnlicher Hund. Der wie der Do Khyi nur einmal im Jahr eine Fortpflanzungsphase hat und dem Dingo genetisch nahe steht. Frühe Reisebeschreibungen dieses Pariahundes, Anfang des 19. Jahrhundert lesen sich im Bezug auf sein Verhalten wie die vielen Reisebeschreibungen über Hunde aus Tibet!
Weshalb werden andere Hunderassen über ihr Erscheinungsbild und über ihren „rassetypischen Charakter“ als Rasse definiert und der zutreffenden Gruppe zugeordnet?
Wieso hat das bis heute beim Do Khyi keine Rolle gespielt?
Sind wir heute in der Kynologie nicht mehr lernfähig?
Wird ein Liebhaber vom Wesen und Verhalten eines z.B. English Mastiff tatsächlich in einem Do Khyi seine Entsprechung finden?
Wer hat denn die immer wieder so gern ins Spiel gebrachte „Story“ erstmalig erzählt, von den angeblich „ältesten schriftlichen Hinweisen auf den Do Khyi datiert auf 1121 v. Chr.“ in der chinesischen Geschichtsschreibung?
Über einen vom Volk „Liu“, an einen chinesischen Kaiser, namens „Wou-Wang“ als Geschenk gegebenen Hund, namens „Ngao“, welcher über 120 cm (Quelle: 4 Fuß) groß gewesen und zur „Jagd auf Menschen“ abgerichtet gewesen sein soll?…
Weshalb wird dazu niemals auf die originalen Quellen hingewiesen?
Schon der Autor Uli Gelbrich (Tibetische Hunde, Kynos, 1987) weist auf die Quelle nicht mehr hin! Sehr wohl aber auf seine einzig vorliegenden Quellen zum Do Khyi: Max Siber (Der Tibethund, Winterthur 1897) und Richard Strebel (Die Deutschen Hunde, Ertel 1905).
M. Siber und R. Strebel hatten aber die ihnen vorliegende Quelle noch genau angeführt; „Le livre de Marco Polo par M.G. Pauthier, Paris, 1865“
Was heißt das denn?
Die Quelle für einen tatsächlich nie vorliegenden, angeblich „ältesten, schriftlichen, historischen Nachweis“ stammt von einem Herrn M.G. Pauthier, welcher in die schriftlichen Teilstücke von Aufzeichnungen der Erinnerungen Marco Polos noch Einblick nehmen konnte, bevor diese verloren gegangen sind. Pauthiers Notizen dazu liegen noch heute im Pariser Museum!
Die Quelle ist also eine Interpretation von M.G. Pauthier aus 1865, der eingesehenen Aufzeichnungen über Erinnerungen Marco Polos im 13. Jahrhundert unserer Zeit. Weder ein chinesischer Kaiser, dieser Namensgebung, noch ein Volk namens Liu ist uns bis heute, weder archäologisch, noch schriftlich nachweislich bekannt geworden.
Die Interpretation der Größe des Hundes, bezieht sich auf die Maßeinheit „Fuß“ welche um 1865 als Handelsmaß in Europa gebräuchlich war. Damit reduziert sich die Größe des Hundes auf die heute noch beim Do Khyi vorliegende „normale“ Größenangabe!
M. Siber, wie R. Strebel übersetzen beide noch übereinstimmend zu M.G. Pauthier, dass die Abrichtung des Hundes „Menschen zu jagen“ wie in der Quelle auch angegeben, der damals noch gebräuchlichen Ausbildung von „Fährtenhunden“ in Amerika entsprach, welche Ende des 18. Jahrhunderts auch entlaufene Sklaven aufspürten. Ein Spürhund also!
Warum werden solche originalen Hinweise einfach „vergessen“?
Wer hat ein Interesse daran einer ursprünglichen Hunderasse, wie dem
Do Khyi aus Tibet eine „Historie“ anzudienen?
Auch der Vergleich mit allen Abbildungen „indischer Hunde“ bei römischen oder griechischen Dichtern wurde 1897 (!) von Max Siber noch kritisch gesehen…
„ Wir unterlassen alle die bedeutungslosen Nennungen der indischen Hunde, zu denen sie auch die Tibeter zählten, da sie sie über Indien erhielten, durch die römischen Schriftsteller aufzuzählen, da sie doch nur wertlose Wiederholungen sind…“ (Zitat Max Siber, Der Tibethund, Winterthur 1897).
Ebenfalls in den 1980er Jahren erscheinen dann die ersten beiden Bände, welche den
Do Khyi erstmals als „Urahn aller Kampfhunde“ anführen! (Kampfhunde I, II, D.Fleig, Kynos 1986)
Die Herleitung der Tibeter sei mit den auch heute noch überall wieder und wieder gezeigten „Assyrischen Doggen“ eines Basreliefs in Abstammungstheorie zu sehen, wurde schon von M. Siber, aber auch durch die einzige Quelle für die Bände Kampfhunde I, II, R. Strebel, 1906 kritisch betrachtet, weil…. nur über das „Vorliegen von doppelten Afterkrallen“ abgeleitet (Zitat: M. Siber, 1897).
Die Einordnung des Do Khyi durch M. Siber in ein Abstammungsmodell von vier „ursprünglichen Grunddomestikationstypen“ des Hundes des Kynologen Prof. Dr. Studer, Bern, 1894-96, war hingegen noch ziemlich wenig „Heroisch“ und ist für die gegen Anfang bis Mitte 1980er Jahre unserer Zeit erst statt gefundene Festlegung der Legendenbildung um den Do Khyi weniger geeignet gewesen!
Warum sind bei anderen Rassehunden deren „Liebhaber“ so stolz wenn „ihre“ Rasse in neuesten, modernen, gentechnischen Studien zur Entstehung und Einordnung mitwirken und erforscht werden kann?
Weshalb wird nichts dergleichen stolz im WWW über den Do Khyi verkündet?
Wer hat schon eine Rasse zu betreuen, hält und liebt diese, welche an einer solchen Arbeit mitwirken konnte?
Weshalb ist das Mitwirken von vier Do-Khyi, sowie vieler verschiedener Straßenhunde aus der autonomen Region Tibet und ehemals tibetischer, heute chinesischer Provinzen an der Evolutionsstudie mit deren Mitochondrien-DNA durch Hn. Savolainen und Kollegen, 2002 keine Erwähnung wert?
Immerhin legen die Ergebnisse den Schluss nahe, dass die untersuchten Do Khyi und die „rasselosen“ Straßen- oder Pariahunde aus den benannten Ursprungsregionen noch nahe am Ursprung des Beginnes der Domestikation liegen.
Sie zeigen auch, dass beide Beteiligte, Do Khyi und tibetisch/chinesische Pariahunde ziemlich unbeeinflusst von Einflüssen modernerer Hundetypen geblieben sind.
Wird das Ergebnis nicht erwähnt, weil die Ergebnisse auch zeigen, dass der Einfluss des Do Khyi auf die Entwicklung weiterer „heroischer Hundetypen“ eine Nebensächliche in der Evolutionsgeschichte; – vom mongolischen Wolf (Unterart Grauwolf) bis zum Haushund beginnend mindestens vor ca. > 15 000 Jahren gewesen sind?
Lässt sich die Realität eines ursprünglichen Hundes mit territorialem Wachinstinkt weniger gut verkaufen – weil weniger Heroisch, Legendär und Fabulös?
Wer sich für unverfälschte Tiere der Rasse Do Khyi interessiert, sollte Erfahrung haben und Interesse am Lernen mitbringen. Vor allem für das dem Hund eigene Ausdrucks- und Sozialverhalten!
Der Do Khyi ist ein ursprünglicher und noch nicht spezialisierter Herdenschutzhund!
Das macht seine Haltung – die ihm entsprechenden Lebensbedingungen vorausgesetzt – für Halter mit der entsprechenden Erfahrung, aber auch Lernfreude einfach.
Durch sein angenehmes Wesen ist er, oben genannte Bedingungen vorausgesetzt als Familienhund für verantwortungsbewusste Halter geeignet!
Aber ein Hund aus der Gruppe der Doggenartigen, heute als „Molosser“ bezeichnet, ist der Do-Khyi nicht!
Nachtrag vom 06.06.2009:
Ist es wirklich notwendig, wie es derzeit geschieht, durch den Einsatz rassefremder in der Zucht aus dem Do Khyi, oder dem großen Tibetischen Hund einen molossoiden Hund zu machen? Endlich, weil er es aus sich selbst nicht zustande brachte?
Die Typenvielfalt hat wieder zugenommen. Die Rassefanatiker und Liebhaber haben es in der Hand was aus dem Do Khyi wird!
Dieser Artikel sollte als ein Aufruf verstanden werden einem am Reißbrett konstruierten „Tibetan Mastiff“ mit Information und Wissen entgegen zu treten! Mit dem Do Khyi aus Tibet, dem Hund der tibetischen Bauern, Händler und Nomaden hat diese Form des in den Köpfen westlichen Denkens vorliegenden, über das vorgebliche „Nirvana der Hundeartigen“ dieses uns erhaltenen Hundetyps, nichts mehr zu tun.
Wir werden also in Kürze auf unserer Homepage Tibimaxe dazu, zu genau diesem Thema, deutlich zu seiner „Entmystifizierung“ beitragen.
YarlungTsangpo
© http://www.tibimaxe.de
Literatur/ Quellenhinweise:
Gelbrich, Uli,. Tibetische Hunde, Kynos Verlag 1987
Siber, Max, Der Tibethund, Gerin Verlag, 1897
Strebel, Richard, Die deutschen Hunde, Jubiläumsausgabe 1986
Fleig Dr. D., Kampfhunde I, II, Kynos Verlag, 6.Auflage 1995
Trumler, Eberhard, Meine wilden Freunde, Piper Verlag, 1981
Wörner, Dr. Frank, Wolf Magazin 3/08 S. 25,26
Peter Savolainen, et.al.Science 298, 1610 (2002) DOI: 10.1126/science.1073906, „Genetic Evidence for an East Asian Origin of Domestic Dogs
http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=no&u=http://no.pandapedia.com/wiki/Kategori:Indonesia&sa=X&oi=translate&resnum=8&ct=result&prev=/search%3Fq%3DKintamanihund%26start%3D40%26hl%3Dde%26client%3Dfirefox-a%26channel%3Ds%26rls%3Dorg.mozilla:de:official%26sa%3DN
http://members.aon.at/kurt.sagmeister/info/Streuner.htm
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Juni16,2009 von dokhyimaxeblog
Do Khyi – Eine Hoffnung gibt es das wirklich?

Do Khyi Eine Chance!
Wer sich für den Do Khyi interessiert und Google befragt der wird es finden:
Seit einigen Jahren scheint sich wirkliche Hoffnung für den Do Khyi anzubahnen. Bei keiner anderen Rasse wird so offen im WWW die Gesundheit der gezüchteten Tiere hinterfragt und genau das passiert auffallend durch scheinbar erfahrene Züchter.
Da lesen wir also im WWW… „ dass erfahrene Züchter Paarungen nur von genetisch gesunden Zuchttieren empfehlen“ …
Möchte man da nicht als Leser gleich positiv über diese Öffentlichkeitsbemühungen denken? Kann es sein, dass diese Art „Informationen“ beabsichtigen Hoffnung zu machen?
Nur, wenn man diese Information weiter liest findet man im selben Atemzug …“ dass diese körperlichen Eigenschaften…“
Sind denn genetische Eigenschaften, gleich als „körperliche Eigenschaften“ zu definieren? Natürlich stellt sich dann die Frage woher und in welchem Umfang die erwähnten Züchter ihre Kenntnisse haben.
Welcher Kristallkugel- und Wahrsagerkurs bietet dieses Wissen an?
Fragt man sich als kundiger Leser, ob man mit solchen schön formulierten Forderungen nicht auf den „intellektuellen Arm“ genommen werden soll?
Oder Deutsch: Kann es möglich sein, dass man mit solchen Darstellungen in der Öffentlichkeit den Leser für dumm verkaufen will?
Seit wann ist es denn möglich genetische Gesundheit an körperlichen Merkmalen festzumachen? Werden hier nicht auf eine merkwürdige Art irgendwelche Hoffnungen für die Rasse Do Khyi beworben?
Oder, so stellt sich uns die Frage, kommt es durch züchterische Erfahrung zu einer Art genetischem Hellseherwissen?
Und das bei einer Rasse, dem Do Khyi, bei welcher es bis heute keinen einzigen genetischen Test auf irgendeine der rassetypischen Erkrankungen gibt?
Fragen wir uns da nicht automatisch wie viele Hunde diese Art der „Erfahrungssammlung“ am eigenen Leib haben „erfahren“ müssen? Wie sonst, wenn nicht durch Versuch und Irrtum, werden scheinbar „erbgesunde“ Hunde erkannt?
Nun lesen wir weiter, dass …“… die meisten (nicht alle?) Zuchtstämme in Europa gesundheitlich stark belastet und auf einer starken Inzucht aufgebaut sind …“
Wer hat denn dann die paar unbelasteten Zuchtstämme und wer hat die gesundheitliche Belastung der anderen Zuchtstämme festgestellt?
Hat es da wirklich unabhängige Aufzeichnungen in welche man offen blicken kann? Gibt es da keine „Interessenskonflikte“?
Andererseits gibt es viele „… Trübe Quellen im Netz“
Erst vor Kurzem wieder sind öffentliche Medien (Presse, Rundfunk, Fernsehen) auf eindeutige Fehlmeldungen herein gefallen, welche da aus dem WWW herausgefischt worden sind.
Zeigen diese populären Fehlmeldungen nicht, dass größte Vorsicht angebracht ist beim Umgang mit „scheinbaren“ Informationen im Internet?
„… Als zuverlässige Informationsquelle taugt es nur auf wenigen unter den Abermillionen Seiten, die es umfasst…“ Ende Zitat (NN, 14.03.09).
Gibt es wirklich, wie zum Thema Do Khyi auf etlichen Seiten referiert, „vollkommen genetisch gesunde Hunde“?
Sind dann, wenn man davon ausgehen muss, dass es keine genetisch vollkommenen Hunde geben kann, die aus Tibet importierten „Tibetimporte“ im Erbgut automatisch gesünder?
Wer schreibt denn so etwas „aufklärend“ im WWW? Ist die Information die dahinter steht nicht einfach nur die halbe Wahrheit?
Geht nicht ein Züchter, der versucht mit Tibet-, Nepal- oder Nordindien – Importhunden die genetische Vielseitigkeit zu verbessern, auch automatisch Risiken ein? Oder gibt es gar in diesen Ländern eine lückenlose Kontrolle und verlässliche Aufzeichnung über Vorsorgeuntersuchungen. Auf Hüftgelenksdysplasie, zum Beispiel, um nur eine zu nennen?
Ist es wirklich ehrlich den Eindruck zu erwecken, dass alle Nachzuchten bisher in Europa aus solchen Importen gesünder gewesen sein sollen?
Sind wirklich alle „Tibetimporte“ generell einfacher zu erziehen wie wir im WWW beschrieben finden? Hat die tibetische oder auch nepalesische oder nordindische Bevölkerung generell einen europäisierten Einsatzzweck für ihre Hunde?
Sind die importierten Do Khyi aus den Ursprungsländern anderer Züchter, welche gleiches versuchten, dann tatsächlich charakterlich „nicht einwandfrei“ gewesen?
Oder soll uns nur wieder etwas nicht Nachprüfbares vorgegeben werden?
Wer hat nur ein Interesse daran das Thema nicht vollständig und alles umfassend darzustellen?
Ist es nicht eher so, dass aus den Ursprungsländern importierte Do Khyi etwas mehr von den ursprünglichen, originalen Gebrauchs- und Wesenseigenschaften in die Zucht tragen könnten? Etwas, das ja eigentlich als typisch für die Rasse erhalten werden sollte!
Natürlich gehört dazu dann auch die wirklich zuverlässige Information über die tatsächlichen Wesenseigenschaften einer Tibet Dogge und die Aufklärung zu einer vollkommen für den Do Khyi geeigneten Haltung!
Gab es tatsächlich in den vergangenen 30 Jahren wie im WWW zu finden …“ keine nennenswerten Importe zum Erweitern der Zucht…“?
Oder, wer von den Lesern kann eigentlich solche Behauptungen überprüfen?
Hilft dann bei der Zucht, ohne oder mit neu importierten Tieren, eine Sammlung aller Ahnentafeln, so wie wir es im Internet geschrieben finden können? Kann man damit, wie geschrieben steht, in Zukunft genetisch gesunde Zuchttiere finden?
Gibt es wirklich eine Art „Safer breeding“. Eine Datenbank also als „Kondom“ sozusagen?
Kann man wirklich damit alle „genetisch nicht gesunden“ die gerne als „Träger“ bezeichnet werden herausfinden und aus der Zucht entfernen? Wie werden denn „Träger“ erkannt?
Klar, wenn zwei Tiere Nachkommen haben die eine Erkrankung haben, wird man sagen.
Wie aber schaffen es wiederum „berufene“ Personen genau alle Träger zu erkennen, nachdem doch nicht ein einziger klarer Erbgang auch nur zu einer der vermutet verdeckt erblichen Erkrankungen beim Do Khyi als gesichert gelten kann?
Wo, mit welchen Verfahren und mit welchen anerkannten Befunden werden überhaupt alle Erkrankungen gemeldet?
Oder ist es nicht so, dass eine so recherchierte, inoffizielle Datenbank in genau dieser Art der Nutzung nun erst recht dazu führt möglichst alle Erkrankungsfälle besser zu verbergen? Wer bürgt denn für die vollkommene Unabhängigkeit der Informationen welche die angeblichen „Träger“ benennt?
Ist diese Art des „Safer breeding“ nicht die Ursache für weitere Eingrenzungen der Stammzuchtbasis der Do Khyi Zucht und führt das durch die weitere Einschränkung nicht erst zur Engzucht und damit zum weiteren, verstärktem Auftreten von rassetypischen, verdeckten Erkrankungen?
Kann eine solche Datenbank „als Kondom“ überhaupt funktionieren?
Angesichts von verdeckten Erkrankungsveranlagungen welche, wie beim Do Khyi, oft erst ab dem 1. bis 5. Lebensjahr festgestellt werden können?
Man überlegt und rechnet nach; wie viele Nachkommen kann dann allein ein Rüde haben, dessen Nachkomme zum ersten Mal mit seinem 3. Lebensjahr eine Erkrankung dieser Art offenbart?
Wie möchte man die Multiplizierung aller seiner Nachkommen denn je wieder aus der Zucht verdrängen? Wie möchte man denn erkennen ob diese alle „Träger“ der Erkrankung sind oder „genetisch gesund“?
Sind dann die Spezialisten mit dieser Art der hellseherischen Erfahrung nicht diejenigen…?
Nein, mehr dazu möchten wir gar nicht sagen!
Weshalb steht es also nicht in „Klaren Quellen überall im Netz“ geschrieben, dass die wirklich einzige Hoffnung für den Do Khyi und viele andere exotische, seltene Hunderassen die völlig unabhängige, molekulargenetische Forschung ist?
Die große, mit jedem Jahr der Erfahrung zunehmende, Chance endlich verdeckt erbliche Erkrankungen beim Do Khyi und anderen Rassen erkennen und diese zum Nutzen, vor allem der Hunde, für die Zukunft ohne Selektion im „Verdachts – Ausscheidungsverfahren“ mit allen seinen Nebenwirkungen eindämmen zu können!
Natürlich auch eine Chance für künftige Halter und eine Chance für unser gesellschaftliches „Wissen“!
© http://www.tibimaxe.de
Mehr Information zur Forschung:
http://www.tierzucht-hannover.de/proben/epilepsie/epilepsie.html
Information Do Khyi:
http://www.tierzucht-hannover.de/proben/epilepsie/merkblatt_dokhyi_hund_jw.pdf
http://www.dokhyi-epilepsie.de
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Juni10,2009 von dokhyimaxeblog
Das ist die Überschrift, welche wir in der Hundefachzeitschrift Hunde Welt, Ausgabe 06/09 gefunden haben.
Eindrucksvoll gestaltet, der Bildhintergrund zu diesem Thema. Hinreißend das Bild des Do Khyi Welpen vor dem Hochgebirgspanorama…
Aufrütteln kann diese Darstellung neben der Überschrift „Do Khyi-Epilepsie Einzel- oder Rasse-Schicksal“

Do Khyi - Hunde Welt Ausgabe 06/2009
Im Artikel erfolgt eine gute Aufklärung über diese Erkrankung, welche leider heute noch – im Gegensatz zu anderen - ein Tabu – Thema ist! Es folgt ein Schicksalsbericht welcher auch die Empfindungen betroffener Halter nicht unbeachtet lässt. Es entsteht ein Eindruck über die vielen Bemühungen einem davon betroffenen Do Khyi helfen zu können.
Die Bemühungen und das derzeit unterstützte Forschungsprojekt zu dieser Erkrankung beim Do Khyi am Institut für Tierzucht und Vererbungsforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover werden vorgestellt. Weitere ausführliche Informationen dazu kann man dann über den veröffentlichten Link zu diesem Projekt bekommen.
Ebenfalls aber wird offen darüber berichtet, dass der Rasseliebhaber realistisch gesehen noch auf Ergebnisse warten muss. Die Studie ist ähnlich einer weiteren in Finnland noch in einem Stadium, in welchem noch keine Endergebnisse, die vor allem für alle verallgemeinernd gelten könnten, möglich sind!
Das ist wichtig zu wissen für alle, welche diese Arbeit mit Engagement und Idealismus unterstützen.
Kurz – Es ist derzeit noch nicht möglich unter wissenschaftlichen Aspekten zu sagen ob Do Khyi – Epilepsie ein Einzelschicksal oder gar ein Rasse-Schicksal ist.
Es ist für die Rasse Do Khyi fatal, ohne diese wissenschaftliche Abklärung – quasi als „vorbeugend“- ganze Zuchtfamilien aus der Zucht zu nehmen, wie es derzeit bereits seit einiger Zeit geschieht. Es braucht also engagierte Halter und auch Züchter. Das hat der Artikel sehr gut verstanden zu vermitteln!
Was bleibt ist ein Aufruf an alle dieses Ziel einer wissenschaftlichen Abklärung in möglichst kurzer Zeit für den Do Khyi engagiert und mit Idealismus zu unterstützen!
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Juni8,2009 von dokhyimaxeblog
Do Khyi Erziehung & Mythen
Was gibt es eigentlich im WWW über die Erziehung des Do Khyi zu finden?
Spärlich sind wirkliche Informationen in Rasseportraits und Rassebeschreibungen!
Ein Hund, der „ seinen eigenen Kopf hat und nicht geeignet ist zu >>irgendetwas<< abgerichtet zu werden“ Selbstverständlich fehlt nicht der Hinweis, dass es eine „starke Hand seines Besitzers braucht, wenn beide gut miteinander auskommen wollen“
Ist ein Do Khyi wirklich so kompliziert oder gar so dumm? Kann es sein, dass er nicht einmal >>irgendetwas<< kapiert?
Dieser Eindruck entsteht doch bei uns wenn wir solche Aussagen zu lesen bekommen!
Ist es also erforderlich ihn mit „starker Hand“ zu führen? Heißt das, dass man ihn immer hart anfassen und führen muss?
Schließlich findet man auch „…dass Bürsten nicht nur zur Zeit des Haarwechsels nötig ist, sondern dass man der Tibet Dogge beim regelmäßigen Bürsten auch gleich zeigen kann, wer der Boss im Haus ist – denn dabei muss sie sich dem Willen ihres Herren beugen…“
Über solche Aussagen kommen wir dann doch ins Grübeln. Ist Körperpflege wirklich nur als dominierende Handlung zu verstehen und…
… wie sieht denn dann diese Körperpflege aus? Können wir uns darunter eine wirklich der Art gerechte Handlung am Hund vorstellen?
Weshalb lieben denn unsere Hunde das Kämmen und Bürsten und schlafen entspannt dabei?
Ist der Do Khyi wirklich so absolut „Ausbildungs- und Erziehungsunwillig“?
Oder ist das einfach nur eine Ausrede für nicht angepasste und nicht erzogene, sprich nicht „ausgebildete“ Hunde?
Kann man sich mit einem solchen Hundetyp tatsächlich in unserer zivilisierten Welt draußen bewegen? Wie machen das dann die Halter von diesen Hunden?
Wie muss sich denn ein Do Khyi – Welpe fühlen, dem aufgrund solcher Vorstellungen von seinem neuen Halter nichts beigebracht wird! Der hoffnungsfroh und neugierig im Wesen, sofort mit starker, harter Hand Korrektur erfährt und sich beim Bürsten „unterwerfen“ soll?
Ist das wirklich die passende Beziehung zwischen einem intelligenten, selbständigen Herdenschutzhund und seinem „Herren – Menschen“?
Kann eine solche Hund – Halter Beziehung auf Dauer überhaupt ein gutes Ende für beide Seiten finden?
Was ist denn überhaupt so Besonderes, anders an diesen Do Khyi im Vergleich zu anderen Herdenschutzhund – Rassen, dass man ihnen nichts beibringen könnte?
Einem Hund der gerade in jungen Jahren umwerfend neugierig ist und der etwas lernen möchte!
Nun lesen wir weiter, „…dass der Do Khyi langsame Bewegungen bevorzugt“… und
dass „…sein Verhalten gegenüber anderen Hunden je nach Situation vom hoheitsvollen Ignorieren bis hin zum >>kräftigem Anfauchen << variiert“.
Da ist sie wieder – die Fabel des Aristoteles von der Kreuzung aus einem Hund und Katze, als welche Mancher ja den Do Khyi verstehen möchte!
Biologisch unmöglich aber dennoch gerne gewählt um Herdenschutzhund – Verhalten nicht deutlicher zu schildern!
Weshalb wird dieses „kräftige Anfauchen“ denn nicht beschrieben als das was es ist?
Schließlich wehrt ein solcher Do Khyi deutlich, kräftig, laut werdend etwas ab, das ihm und seinem Anvertrauten zu nahe getreten ist.
Wohlbemerkt: Dieses Verhalten kann selbst einen ausgewachsenen Mann aus den Schuhen heben!
Die Sozialisierung und Erziehung, sowie verantwortungsvolle Führung der Tibet Dogge muss doch darauf abzielen solches Verhalten erst gar nicht entstehen zu lassen. Warum wird es dann als „rassetypisch hinzunehmen“ angeführt?
Kombiniert damit, dass man beim Do Khyi seinen Willen nicht „bilden“ kann.
„…Ein Do-Khyi mit gebrochenem Willen verkümmert an Leib und Seele…“
Ist denn Erziehung beim Do Khyi mit “ Willen brechen “ gleichzusetzen?
Geht das überhaupt? Einem Do Khyi den „Willen zu brechen“? Oder was wird darunter verstanden?
Ein Do Khyi der „mit harter Hand angefasst wird und der sich permanent unterwerfen lassen soll“ – so wie oben beschrieben?
Sicher ist nur eines: Ein in dieser Art behandelter Do Khyi wird mit Sicherheit im Verhalten auffällig und problematisch werden. Nicht nur für seine Halter!
Wie wäre es denn wenn einfach einmal zum Thema Do Khyi die wirklich ausführlich vorliegende Fachliteratur zur Haltung und Erziehung wie auch zur Führung von Herdenschutzhunden empfohlen würde?
Wäre das nicht die passende Vorbereitung für jeden künftigen Halter?
Wird wirklich jeder Do Khyi „… nur selten böse und wenn, dann nur wenn er einen triftigen Grund hat“? Ist das ein Automatismus für jeden Rassevertreter der erwartet werden kann?
Und was dann? Weil er doch nicht zu >>irgendetwas>> ausgebildet werden konnte!
Nun immerhin finden wir doch noch, „…dass man die Bereitschaft braucht die Tibet Dogge mit Konsequenz und Herz und Verstand zu erziehen…“. Aber gleich darauf leider auch; „…dass der Do Khyi das Tempo bestimmt mit dem gelernt wird“.
Wie lange wird ein derart Informierter denn brauchen bis er überhaupt zu einer Erziehung kommt? Der Misserfolg ist bei einem Do Khyi mit dieser Grund – Einstellung doch schon vorprogrammiert!
Kein Wort darüber, dass ein Do Khyi unter den vielen verschiedenen Hundetypen einer ist der besonders schnell lernt, aber eben auch die Eigenschaft hat sich geistig mit seinem „Ausbilder“ zu messen. Ein Hund der aus eigener Anschauung lernen möchte!
Das ist wichtig für Do Khyi – Interessierte zu wissen!
Diese Eigenschaft ist es welche ihn „ …als starke Persönlichkeit erscheinen lässt, welche sich nicht gängeln lassen möchte“
Ist das wirklich so?
Ist eine dem Do Khyi entsprechende Erziehung mit „gängeln“ gleichzusetzen?
Ein Do Khyi zeigt einige Besonderheiten im Wesen und Verhalten auf die es einzugehen gilt! Er muss selbstständig aus eigenem Antrieb heraus Situationen und Dinge die ihm fremd sind erkunden und abwägen können und sich eine eigene Meinung bilden. Auffallend ist sein dazu passendes ausgeprägtes Neugierdeverhalten , was ihn oft scheinbar „entweichen“ lässt, um erst danach zurück zu kehren.
Dabei kommt seine hohe Problemlösungskompetenz zum Tragen, aber auch seine überdurchschnittliche Intelligenz, was seine Erziehung und Ausbildung nicht einfach macht.
Genau dieses Intelligenzmessen mit seinem Menschen wird im WWW wie folgt geschildert. „…lässt sie als etwas schwer von Begriff erscheinen, aber der Hund will damit nur sagen, dass er gerade etwas besseres zu tun hat als zu gehorchen“
Und dann? Soll man das hinnehmen weil es für die Rasse als „typisch“ beschrieben ist?
Wer einen Do Khyi möchte, welcher ihn auch „draußen“ begleiten kann so dass ein Spaziergang mit Do Khyi eine Freude ist, sollte sich schnell von solchen Beschreibungen trennen und sich mit dem tatsächlichen Verhalten von Herdenschutzhunden beschäftigen!
Ein Do Khyi „faucht niemanden an“, sondern in einem solchen Fall verwandelt sich ein ruhiger, stoischer Hund in einen Kugelblitz.
Das – und so deutlich muss das jeder Do Khyi Halter wissen, um solche Situationen vorab zu erkennen, um sich richtig zu verhalten, um genau dieses Verhalten zu unterbinden!
Wo steht es also geschrieben im WWW, dass man noch bevor der Do Khyi Welpe ins Haus kommt eine wirklich sachkundige Welpenprägestunde gebucht haben sollte, deren Betreuer wirkliches Wissen um Herdenschutzhunde – Verhalten haben sollten?
Um das „Anbrüllen“ und „Anfahren“ von anderen Hunden zu verhindern, muss ein Do Khyi in seinen Kindertagen möglichst viele, verschiedene Hundetypen und deren Verhaltensweisen kennen gelernt haben.
Positiv natürlich, was denn sonst?
Nun gibt es Regionen, in welchen man derartige Angebote nicht findet und es wird erforderlich auch weite Wege mit dem Welpen zu fahren, will man später einen zuverlässigen Begleiter haben, der es gelernt hat „hoheitsvoll zu ignorieren“.
Dazu braucht es einen Halter, welcher Situationen erkennt und der sich auch nicht zu schade ist im Ernstfall mit seinem Do Khyi auch einmal auszuweichen!
Ist dann automatisch, wie im WWW geschildert, der Do Khyi ein Hundetyp welcher für den gerade „…speziell Hundeanfänger…“ geeignet erscheint? Man sollte prüfen in welcher Funktion jemand spricht der solche Art „Informationen“ verbreitet!
Jede normale Hundeschule mit ihren ständig wiederholten Motivationsübungen können Sie bei einen Do Khyi vergessen!
Er lernt schneller als andere Hunde was er bei einer Übung ausführen soll und wird frustriert von ständigen Wiederholungen!
Ein Do Khyi ist bereit bei einem verständnisvollen Miteinander seinem Menschen zuliebe Erlerntes auch zu zeigen. Nur, dass er anders als viele andere Hunde, den Sinn einer Übung hinterfragt und ob das auch heute wieder gelten soll.
Die Kunst seiner Erziehung ist also das konsequente und geduldige Durchsetzungsvermögen seines Halters, welcher dabei noch die Art der Einforderung von „Gehorsam“ vielfältig variieren können sollte!
Ein gegenseitiges Lernvergnügen!
Diese Art der Ausbildung ist auf jedem „normalen Hundeschulplatz“ ein Fremdkörper und stört den Ablauf der Ausbildungsstunden für andere Hunde und deren Halter.
Das bedeutet also auch für seine Ausbildung eine Hundeschule, die Herdenschutzhund – Erfahrung hat aufzusuchen. Was wenn sich derartiges nicht in der Nähe befindet?
Dann fährt man wieder lange Strecken!
Ist es reell den Eindruck zu erwecken, dass ein Do Khyi zufrieden ist wenn er nur auf seinem Grundstück auf einem Hügel ruhen kann? Gelegentliche Ausgänge und fertig?
Was, wenn im ländlichen oder vorstädtischen Bereich die häufig zu findende Vorschrift herrscht auf Zäune zu verzichten oder den Zaun um den Garten auf maximal 50 cm zu begrenzen?
Folgt dann die Anbindehaltung?
Schließlich wird ja zutreffend im WWW beschrieben „… denn die Tibet Dogge reißt gerne einmal aus und zieht allein durch die Gegend…“
Was tut sie denn da?
Fremdes wehren, Abwechslung suchen, weil ihr zu wenig Abwechslung auf gemeinsamen Ausgängen geboten wird? Was wenn sie auf Wild treffen sollte? Dazu lesen wir keine Beschreibungen!
Ein Do Khyi ist in der Lage erfolgreich zu jagen. Neigt er dann wirklich wie beschrieben nur zu „…langsamen Bewegungen“?
Können Sie einen Do Khyi in wildreichem Gelände denn überhaupt frei laufen lassen?
Er muss also lernen sich an einer Leine sicher und manierlich zusammen mit seinem Halter im Gelände und in der Zivilisation zu bewegen!
Der Do Khyi reißt auch aus um seine Neugierde zu befriedigen. Kann man einen solchen Hund wirklich mit „… Versteckspielchen das Nachfolgen beibringen…“? So, dass es sicher abrufbar ist?
Wenn ein Do Khyi Jagdtrieb hat, kann man das getrost vergessen!
Sicher ist aber Eins: Reißt ein Do Khyi aus, sollte er anders als im WWW beschrieben; „…das sieht anders aus wenn es um Artgenossen geht, denn die Tibet Dogge ist ein äußerst dominanter Hund…“ ein gutes Verhältnis mit anderen Hunden haben!
Ist der Do Khyi wirklich so „dominant“ – im Umgang mit Artgenossen? Wie wird denn bei solchen Beschreibungen dominantes Verhalten verstanden?
Hat das nicht auch etwas mit einer isolierten Aufzucht zu tun, mit mangelnder Sozialisierung und der Haltung oft nur auf dem eigenen Grundstück? Denn „dominant-wehrend“ sind gut gehaltene Do Khyi nur dort wo sie ihre territoriale Herdenschutzhund – Veranlagung ausleben.
Erfährt ein Do Khyi eine sachkundige Haltung, Beschäftigung, Führung und Erziehung dann ist er ein angenehmer Begleiter und dennoch muss ein künftiger Halter um die Herdenschutzhund – Eigenschaften seines Do Khyi wissen!
Nur einen „…ein bisschen unangepassten…“ Hund zu bevorzugen, das ist oft der Weg der zur Abgabe eines Do Khyi führen kann!
Die umfassende Information muss VOR einer Anschaffung stehen und das Medium WWW gibt leider nur sehr wenig brauchbare Informationen dazu!
Nachtrag 08.06.09:
Erziehungstipps? Über einen oder diesen Blog im WWW?
Jeder Do Khyi auch Tibet Dogge oder Tibet Mastiff genannt ist individuell verschieden. Jeder hat ihm eigene, oft sehr unterschiedliche Vorbedingungen durch die sensible Phase bei seinem Züchter und danach durch die Sozialisierungs- Umwelterfahrungen bei seinem Halter. Um Tipps zu geben welche wirklichen Sinn erfüllen muss man einen Hund in seinem Umgang mit Mensch, Halter wie Fremden, sowie Tieren und Umwelt persönlich betrachten.
Kein Blog und keine Internetseite ersetzt persönliche Einsichtnahme und Beratung und damit auch keine spezialisierte Hundeschule!
Man soll keinen Hund einfach nur pauschalisiert betrachten. Es gibt keine fernmündliche Erziehungsberatung, keine fernmündliche Beratung zu Erkrankungs- und Gesundheitsfragen durch wirklich fachlich versierte Spezialisten und also auch keine „Rundum-Beratung“ über Seiten im Internet und/oder dort vertretene „Liebhaber“ welche einprüfbares „Renommee“ haben könnte!
Wir sehen uns gerne Hunde an – in ihrem Wesen und Verhalten – lernen diese gerne als Persönlichkeiten kennen und freuen uns daran. Das was uns in jeder Beziehung als Besonderheit auffällt sprechen wir gerne offen an. Wir stellen gerne Fragen, welche zum Nachdenken anregen können!
Weshalb sollte man dann nicht das Erarbeiten von Erziehung dem verantwortungsbewussten Halter und wirklich ausgebildeten und mit Herdenschutzhunden erfahrenen Spezialisten überlassen?
Immer noch ist das, im Jahr 2003, von uns zur Verfügung gestellte zur Erziehung des Do Khyi aktuell!
© http://www.tibimaxe.de
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Mai29,2009 von dokhyimaxeblog
Nicht im Internet, sondern in einer weiteren Fachzeitschrift über Hunde haben wir wieder etwas zum und über den Do Khyi gefunden!
Von einem Teil des Berichtes haben wir ein Bild gefertigt:

Mit der Fonds-Karte Do Khyis helfen
Wir haben den Bericht in der Zeitschrift „Partner Hund, Ausgabe o6/2009″ (derzeit aktuell am Kiosk) gefunden.
Immer wenn wir solche Darstellungen von neutral, recherchierenden Menschen in der Presse finden muss man hinterfragen wie denn so manche öffentliche Darstellung im Internet auf verschiedenen Seiten im WWW, die wir zu dem Thema gefunden haben, wirklich auf den Betrachter wirken könnte.
Ist es für die Rasse tatsächlich eher negativ im Zusammenhang mit Aktivität und Engagement zu ihrer künftigen, wirklich sicheren Zucht im Bezug auf eine Erkrankung genannt zu werden?
Wer könnte denn Sorgen haben wenn es in Zukunft eine wirklich wissenschaftliche Klärung darüber, ob es ein Rasseproblem – oder Einzelschicksal sein könnte, gibt?
Die Art der Darstellung durch diverse Artikel in Fachzeitschriften erwecken kein negatives Bild. Im Gegenteil, sie zeigen, dass es Initiative gibt, Hoffnungen und Chancen.
Wir finden die Rasse schädigt das eher nicht, wie manch anderes das wir im WWW gefunden haben.
Ist es nicht besser für Liebhaber gut dargestellte und fachlich korrekte Artikel und Darstellungen zu diesem Thema, welches ja schon länger durch das WWW geisterte, lesen zu können?
Ist es nicht besser wenn der mit Fingern auf andere zeigende Geist endlich durch wirkliche Informationen vertrieben wird? Macht es Sinn für eine Hunderasse zu sagen – meine Hunde nicht aber die anderen?
Wer würde denn solchen Aussagen ohne jede fachliche Abklärung überhaupt Glauben schenken?
Nachtrag 29-05-09:
Zum Thema Engagement haben wir nun auch im WWW wieder etwas gefunden!
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Mai28,2009 von dokhyimaxeblog
Sie sollten nicht vergessen werden! Diejenigen Do Khyi für welche es keinen Anwalt gibt!
Es wird über sie Gericht gesprochen, nicht selten jährlich wiederkehrend. So auch dieses Jahr geschehen, im März!

Do Khyi Die ohne Anwalt!
Es ist die Rede, von diesen Rassevertretern, welche leichtfertig und unbedarft angeschafft werden, in völlig unpassende Haltungsverhältnisse, welche auch verkauft werden an Jedermann!
Die, welche vielleicht ohne den zwingend notwendigen Aufwand, in der sensiblen Welpenphase aufgezogen – dann ihren Ängsten oder auch ihren zwangsläufig viel zu frühen Anforderungsprofilen als „Kopf und Entscheidungsträger“ einer Familie – nicht gewachsen sind!
Das Gesagte gilt für alle Hunde! Wohl bemerkt für solche, bei welchen sich Menschen fürchten aber solche, welche ein „therapierbares Verhalten oder Verhaltensdefizit haben!!
Auch dieses Jahr wieder die Hände ringende Suche nach passenden, erfahrenen Menschen, welche für einen nun nicht mehr so süßen und größer gewordenen, ehemaligen Do Khyi – Welpen einen Platz anbieten können.
Kein Hund und auch kein Do Khyi ist automatisch der Rolle als Kinderersatz gewachsen und auch kein Voll-automatischer Kinder- und Familienhund! Seine Erfahrungen in der sensiblen Welpenphase müssen stimmen!
Schlimm wenn dieser Hund völlig roh und ohne geistige Anleitung groß werden musste. Schwierig – aber für seine Zukunft nicht unmöglich – sollte man meinen.

Do Khyi Die ohne Anwalt!
Gibt es nicht überall im WWW Rassespezialisten?
Welche, die keine Angst vor seinem oder ihrem ungehobelten Benehmen haben? Wird lange genug gesucht wird sich schon jemand finden?
Nur – wem vertrauen manche ihren Hund oder Do Khyi dann an?
Ist es für einen Hund, der schon auffällig ist, wirklich das Passende und das Richtige? Kennt der vermutete Spezialist wirklich alle Facetten des Benehmens, vor allem wenn diese nicht geschliffen worden sind? Reicht es aus, einmal einen Do Khyi gehalten zu haben?
Oder braucht es nicht auch Erfahrung und Einsatzwillen im Umgang mit verstörten und hoffnungslos gemachten Hunden, um deren Verhalten in gute Bahnen zu lenken?
Ist der Delinquent untersucht worden, vor dem Verfahren bei dem ihm kein Anwalt an die Seite gestellt wurde? Hatte er vielleicht Schmerzen oder auch sonst irgendeine Erkrankung welche sein Verhalten beeinträchtigen könnte? Oder legen wir uns einfach ein gewünschtes Verhalten zurecht und wenn es uns ohne fachlich versierte Prüfung, gefühlsmäßig zu unberechenbar erscheint – dann richten wir es hin?
Wer je in die Verlegenheit kommt sollte sich Hilfe und Unterstützung suchen! Bei wirklich anerkannten, geschulten Hundepsychologen, welche sich speziell mit dem Verhalten von Herdenschutzhunden auskennen und wirkliche Erfahrung mit problematischen Hunden haben!
Ist es so schlimm Hilfe beim Tierschutz zu suchen, Beratung und eventuell, wenn gar nichts mehr hilft, auch Betreuung für den Hund?
Was gibt uns die Berechtigung, alles, was nicht mit uns vereinbar zu sein scheint, einfach hinzurichten?
Ohne jede wirkliche, fachliche Prüfung? Erst schaffen wir einen Do Khyi völlig ungeprüft und unbedarft an und dann schaffen wir ihn einfach ab?
Ist das nicht eine Art „Verbrauchsmentalität“? Und das für ein lebendes, fühlendes Wesen?
Was wir von diesen immer wieder uns bekannt werdenden traurigen Vorkommnissen halten? Darüber wollen wir nicht das Mäntelchen des Schweigens breiten! Etwas anderes als Sprachlosigkeit, Fassungslosigkeit und Trauer haben wir nie empfinden können!
Natürlich ist ein ungeschliffener Diamant nicht strahlend und gleißend schön. Er kann scharfe und raue Kanten haben. Der, welcher sich um einen annimmt muss wissen welches Verhalten auf ihn zukommen kann. Gerade beim Do Khyi muss mit Unsicherheiten und verstärkten Abwehr- und austestendem Verhalten nach dem Verlust seiner Bezugspersonen gerechnet werden!
Und? Wenn er/sie sich als nicht geeignet herausstellt, für große Empfänge von Gästen? Wenn er Beaufsichtigung braucht, Anleitung zu seinem Verhalten, wenn Sicherheit fehlt – soll ihm das wirklich niemand geben können?
Hat ein solcher Do Khyi seinen passenden Deckel gefunden, kann er auch in seinem Glanz erstrahlen. Es lohnt die Mühe! Er braucht Menschen die verstehen mit ihm verantwortungsvoll umzugehen!
Der einzige Anwalt den solche Do Khyi haben könnten sind ihre Halter!
… und die welche sich schon vor einer Anschaffung gut informieren!
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Mai26,2009 von dokhyimaxeblog
Nun ist es passiert! Viel Verwirrendes wird leider geschrieben über die Entstehung von Hüftgelenksleiden beim Do Khyi im Internet!
Ist das ein spezielles Problem der Rasse? Kann man den Halter oder den Züchter als Verantwortlichen benennen?
Lassen Sie sich nicht verwirren!
Wir sind der Meinung, dass sich der Liebhaber über diese Erkrankung neutral und fachlich versiert informieren lassen sollte! Warum soll man über Legenden, Fütterungs- und Haltungsbedingungen betroffener Hunde diskutieren? Der jeweilige Halter wird die Bedingungen sicher besser kennen!
Eine sehr verständlich geschriebene, fachlich versierte Erklärung zu allen Fragen ist hier zu finden!
Wenn wir also über das Thema „Wie sicher sind beim Do Khyi HD Auswertungen“ schreiben, bedeutet das nicht gleich automatisch, dass die Rasse Do Khyi unter dieser Erkrankung weit häufiger als andere große und schwere Hunderassen leidet!
Bei unserer Hündin wurde eine HD festgestellt.
Ein Obergutachten wurde erstellt um die deutlichen Unterschiede in der Auslegung von medizinischen Fakten bei zwei verschiedenen Auswertungsstellen abzuklären!
Nichts weiter!
Weshalb aber wird im WWW über unsere Hündin jetzt plötzlich etwas verkündet, welche überhaupt nicht in der Verantwortung oder nach irgendeiner, damals auch nicht existenten, Zuchtordnung eines Vereins gezüchtet wurde?
Als unsere Hündin geboren wurde, war dieser Verein noch lange nicht einmal im Ansatz angedacht, sprich gegründet!
Was treibt Jemanden dazu, selbst der Einsichtnahme entzogen ohne übergeordnete Fremd-Kontrolle, die öffentlichen Auswertungsergebnisse von VDH Zuchtvereinen aufzugreifen und über VDH – Hunde Zuchtsperren im WWW auszusprechen?
Sind VDH Zuchtvereine wirklich auf derartige, ungefragte Aktivitäten angewiesen?
Soll das darüber hinweg ablenken, dass dieser Hündin durch eben diese „Stelle“ eine „von allen Erkrankungen freie Hüfte“ attestiert und ausgewertet wurde?
Können sich damals tätige für diese Auswertungen verbürgen?
Aus diesem Grund haben wir eine Distanzierung ausgesprochen.
Vieles dazu, auch an Fragestellungen und wirklich zutreffenden Betrachtungsweisen, im Sinn der Zucht von gesunden Hunden, ist dem oben eingestellten Beitrag zu entnehmen.
Weshalb sollte ein Halter nicht in der Lage sein eine selbständige und abschließende Beurteilung von Vorgehensweisen bei Auswertungen von zur Zucht vorgesehenen Hunden vorzunehmen?
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Mai24,2009 von dokhyimaxeblog
Do Khyi – Aufklärung tut Not!
Warum überhaupt trotz einer Webseite, welche über den Do Khyi informiert einen Blog?
Es ist schon mühselig und auch Zeit raubend sich in die Bloggerei einzuarbeiten. Andererseits finde ich im WWW auf verschiedenen Hundeforen auch die Vorstellungen von an der Rasse interessiert-„Faszinierten“
Da möchte Jemand einen nicht so kleinen, sondern einen großen Hund, weil er nun draußen auf dem Land lebt. Deswegen aber möchte man keinen Jagdhund – weil man den jagenden Hund draußen im ländlichen Raum ja wegen dem Wild immer an der Leine halten muss.
Die Kinder sollen Mitverantwortung übernehmen, also auch mit in die Hundeschule. Man möchte einen kindertauglichen Hund, einen Garten hat man keinen und denkt wenn der Hund beim Fussball und beim Walking mitmacht dann hat er Bewegung genug im Freien. Diese Familie findet, dass der Do Khyi optisch und charakterlich passen würde….
Nur, dass dieser von Interessierten getroffene Eindruck von der Rasseeigenschaft sehr trügerisch ist. Ein Do Khyi ist genau für diesen Einsatzzweck nicht geeignet!
Ein völlig unpassender Eindruck entsteht durch viele Beschreibungen dieser Rasse im Internet, welche sich bemühen nicht die Wahrheit zu nennen. Wer schreibt schon gerne, dass seine Rasse jagt, bellt, bei jeder Gelegenheit ausreißt um Abwechslung zu haben und einen zeitlich sehr großen Erziehungs- und Sozialisierungsbedarf hat?
Joggen oder Walken mit Do Khyi? – Fehlanzeige!
Er zieht gern mit seiner Herde mit, nur so kann man seine Spaziergänge beschreiben, also ungeeignet für eine sportliche Familie. Ein Hund ohne Fußballsinn und Beutespielfreude.
Freilauf bei einem Do Khyi – Ja es ist möglich, der Halter braucht Nerven und Zeit und Geduld.
Nur, wenn der Do Khyi einen Jagdtrieb hat ist jeder Freilauf Fehlanzeige! Leider zeigen nicht wenige Do Khyi jagende Ambitionen. Sein Halter wird sich daran gewöhnen müssen mit seinem Do Khyi lebenslang an die Leine gekoppelt durch die Natur zu ziehen.
Also hoffe ich auf diesem Weg eine Aufklärung für Do-Khyi – Faszinierte zu schaffen. Diese sollen vorher wissen ob sie wirklich die Bedingungen für eine Do Khyi Haltung erfüllen, bevor sie sich einen dieser Herdenschutzhunde anschaffen.
Das Thema Erziehung wird interessant. Interessant für die Fragestellung wie viel Zeit und Freiraum der Mensch hat und haben muss, welcher sich einen Do Khyi anschaffen möchte!
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Mai19,2009 von dokhyimaxeblog
Do Khyi Zuchtversprechen!
Wenn es um die Versprechen zur Zucht von allein und ausschließlich nur gesunden Do Khyi geht…. ist es etwas „ruhiger“ geworden im WWW.
Einige auffallende Seiten und Texte sind inzwischen „verschwunden“!
Werden diese nun der Vergessenheit im kollektiven Gedächtnis übergeben?
Andererseits finden wir immer noch – die „Informationen“ welche den sicheren Erwerb von vollkommen und ausschließlich nur dort zu 100% gesund gezüchteten Do Khyi Welpen versprechen wollen!
Oft unterlegt mit kleinen, einsehbaren Statistiken über positive Ergebnisse bei den heute als „Mindeststandard“ erwarteten Gesundheitskontrollen vor einer Zucht!
Aber auch auf anderen Seiten im Netz werden solche Vorsorgeuntersuchungen, scheinbar offen werbend, als Voraussetzung präsentiert. Nun fragt man sich – was ist mit den negativen Erkenntnissen?
Warum werden diese nicht allen Interessierten ebenso offen präsentiert? Würde darunter realistisch vielleicht ein positiv bemühtes Bild der einen oder anderen Zuchtstätte leiden?
Welche Methoden werden hier genutzt, um ein Gefühl der Sicherheit und des Vertrauens bei den Liebhabern des Do Khyi zu erwecken?
Wie realistisch wird denn tatsächlich bei den so offenen scheinenden „Referenz – Seiten“ zum Do Khyi „aufgeklärt“?
Werden Gesundheitsuntersuchungen nicht bei dieser Gelegenheit auch „zweckentfremdet“ verwendet?

Ist es korrekt, wie in Beschreibungen zur Rasse im WWW zu lesen – im Stil einer Art Interview – dass nahezu 90% der gezüchteten Hunde bisher völlig frei von Hüftgelenksdysplasie gewesen wären?
Sind Seiten im WWW zur „Aufklärung über Hunderassen“ wirklich nur noch als eine Art Vermarktungsinstrument zu betrachten? Wo kann denn ein wirklich an der Tibet Dogge Interessierter noch Sinnvolles und Informatives zu „seiner Hunderasse“ erfahren?
Wie weit sind denn solche Zuchtversprechen im WWW tatsächlich realistisch?
Kann man, wenn zum Beispiel cirka 40 % der gezüchteten Nachkommen auf Gesundheit vorsorgend untersucht sind, von annähernd 90% gesunden Nachkommen sprechen? Was ist dann mit den restlichen Tieren?
Werden wirklich nur Statistiken gezeigt, welche selbst gefertigt sind?
Wird den Interessenten damit tatsächlich, ohne jede Aufforderung, das „offizielle“ Gesundheitsgutachten für beide Elternzuchttiere einsehbar vorgelegt?
Überhaupt irgendetwas?
Oder streift man einfach verbal das Thema gesunde Zucht und geht dann zu anderen Themen über?
Wer aber erstellt denn ein Gutachten über ein Hüftgelenk und ist dieses wirklich – wie von kynologischen Spezialisten gefordert – durch zwei voneinander unabhängige, medizinische „Fachleute“ entstanden?
Gibt es also eine wirklich unabhängige Kontrolle, auf welche man sich verlassen kann?
Oder geht das nach dem Schema … „ Wohl dem der eine eigene Auswertungsstelle aufweisen kann“…?
Sind das die Fragen welchen sich ein Liebhaber auch noch widmen muss?
Wie so etwas vor sich geht, durften wir, wenn auch schon so erwartet, in der Zwischenzeit offiziell erfahren!
Für unsere Do Khyi Hündin – Arunja Yarlung Shan - haben wir beim Fertigen der Röntgenaufnahmen zwei qualitativ sehr gute und gleichwertige Röntgen-Aufnahmen ihrer Hüfte anfertigen lassen. Diese beiden wurden eingesandt bei zwei dafür genannten medizinischen Auswertungsstellen unterschiedlicher Zuchtvereine.
Eigens dazu beauftragte Fachleute welche über den Befund für künftige und aktive Zuchthunde und so also auch Zulassungen zur Zucht ihr fachliches Urteil abgeben sollen.
Das Ergebnis kam für uns nicht völlig unerwartet!
Es ist nicht der erste Rassehund, welchen wir bei einem in dieser Sache erfahrenen Tierarzt auf Hüftgelenksdysplasie haben röntgen lassen!
Oder sollte unser langjähriger „Spezialist“ keinerlei Erfahrung in der Beurteilung von Röntgenbildern haben?
Ist unser Eindruck angesichts der Bilder „als medizinische Laien“, welche schon häufiger vor solchen Aufnahmen gestanden haben, wirklich nebensächlich? So etwas oder ähnliches in dieser Richtung wurde vorausgesetzt. Das war unser Eindruck den wir gewonnen haben!
Auf diese Weise erhielten wir eine für uns sehr überraschend positive Auswertung der Hüftgelenke und später eine Zuchtzulassung für unsere Hündin durch den einen Verein, was uns ja eigentlich in Freude versetzen sollte.
Das Ergebnis möchte ich hier veröffentlichen:
-

HD Auswertung eines Zuchtvereins Arunja Yarlung Shan
Die HD Auswertung bei einem Verein
Hätten wir uns nicht wundern müssen über die medizinische Einschätzung der anderen „offiziellen“ Anlaufstelle, welche etwas völlig anderes auszusagen schien?
Ja was denn nun?
Eine Hüfte von einem identischen Hund (Chipnummer auf dem Röntgenbild) auf zwei gleichermaßen guten Bildern.
Gibt es dabei gleich so deutliche medizinische Anschauungsunterschiede?
Hat der Hund nun eine leichte Dysplasie der Hüftgelenke, was man ja vor einem eventuellen Zuchteinsatz zwecks Auswahl des passenden Zuchtpartners wissen sollte, oder ist er völlig gesund auf der Hüfte?
Können, nein dürfen auswertende Stellen so irren?
Wollte man mir „eine Freude machen“?
Ist das wirklich entsprechend dem Zuchtversprechen eines Vereines hinsichtlich der Vorsorge für gesunde direkte Nachkommen und vor allem Enkel eines Hundes?
Kann man auf diese Weise die Rasse Do Khyi, wie ja eben von dieser Seite im WWW beworben wird, für explizit ausgesuchte Abnehmer endlich wieder gesund werden lassen?
Kann ich mich, wenn ich mit einer solchen Hündin züchten sollte, für den weiter „vernünftigen“ Zuchteinsatz der Nachkommen und Enkel mit dieser Erfahrung bei solchen „Rassespezialisten“ verbürgen?
Kurz, um jeden Zweifel auszuräumen, haben wir einen weiteren medizinischen, sehr offiziellen Spezialisten über neu angefertigte und genau vorgeschriebene, verschiedene Aufnahmen der Hüfte unserer Hündin
– Arunja Yarlung Shan - blicken lassen!
Diese wurden angefertigt bei gleichfalls medizinischen Spezialisten beim Hund, gerade für diese orthopädische Fachrichtung!
Wieder zwei voneinander unabhängige, medizinische Experten für die Beurteilung normaler oder nicht normal ausgebildeter Hüftgelenke!
Das Ergebnis war nun noch deutlicher als erwartet!
Wir hätten, nach den Auswertungen eines im WWW so für die Rassegesundheit der Tibetdogge werbenden Vereines, mit einem Hund welcher Hüftgelenksdysplasie hat züchten sollen!
Das Ergebnis der Untersuchungen um das Bild abzurunden ist hier zu finden:
http://www.tibethunde-ktr.de/download/hd-ergebnisse/2009_febmaer.pdf
Was ist denn dann mit anderen, dort bei der „Positivstelle“ als HD-leicht (C) ausgewerteten Hunden? Muss man nicht annehmen, dass dann solches insgesamt „… als etwas weniger schlimm“… gesehen wird? Würde dann mit Tieren, welche eine schwere HD aufweisen, gezüchtet?
Wer kann sich dafür, dass dieses nicht geschieht, bei solchen nachweislichen Fehlergebnissen verbürgen?
Distanzierung:
Für HD Auswertungen, welche innerhalb der Zeit meiner damaligen Mitgliedschaft entstanden sind, kann ich mich nach dieser Erfahrung leider nicht verwenden!
Gibt es wirklich „sichere“ Gesundheitsatteste beim Do Khyi aufgrund von derlei Zuchtversprechen im Internet?
Ist es realistisch und wirklich nachvollziehbar, wenn Auswertungen vom „Anfertigendem“ selbst eingesehen und ausgewertet werden? Wenn kein zweiter Fachmann, davon völlig unabhängig, je einen Einblick auf die Ergebnisse hat?
Wieso also hat ein Idealist einfach den Idealismus aufgegeben? Ist es möglich, dass das Realismus ist?
Wie glaubhaft sind also präsentierte Statistiken über Gesundheit beim Do Khyi auf Seiten mancher Züchter im Internet?
http://www.do-khyi-news.de/gesund.htm
Wir konnten unsere Hündin – Arunja Yarlung Shan - über zwei Jahre, samt deren Geschwister als völlig „gesund – speziell die Hüfte HD-A“ auf einschlägigen Seiten selbst in Ungarn (!) finden!
Nachtrag 19.05.09: Nachdem die dargestellte Seite im Netz abgeändert wurde, binden wir den von uns gefertigten, gesicherten Screenshot hier ein.

HD Ambi und Schwester b.DK news
Wem sollte denn eine solche Darstellung einen Nutzen bringen?
Wurde man dazu gefragt, bevor derartiges veröffentlicht wird? Ein unbedarfter Leser wird das annehmen wollen!
Wie soll das denn auf den an der Rasse Interessierten wirken? Ist diesem im Regelfall die Möglichkeit gegeben, in die „eventuell“ vorliegenden, fachlich versierten Befunde vor Ort Einsicht zu nehmen?
Wundert sich bei solchen Praktiken noch jemand darüber, dass es bei der Rasse Do Khyi wieder und wieder schwer an Hüftgelenkdysplasie erkrankte Nachkommen gibt? Ist eine Auslese auf Gesundheit an einigen Anlaufstellen bei derartigen Zuchtversprechen darüber hinaus überhaupt zu erwarten?
Gibt es eine medizinische Möglichkeit, jung zur Zucht eingesetzte Zuchthunde noch vor dem Ausbrechen einer Erkrankung vorbeugend auf eben diese Erkrankung zu untersuchen? Warum wird derartiges von der Schilddrüse des Do Khyi behauptet?
Sind jährlich wiederholende Vorbeugeuntersuchungen bei den Zuchthunden bis ins Alter überhaupt vorgesehen in einer Zuchtordnung? Können Sie als Interessent eine Zuchtordnung – einsehbar – überhaupt entdecken?
Werden Sie wirklich aufgeklärt durch werbetechnisch genannte und angepriesene Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen?
Wer prüft denn das, was da im WWW geschrieben steht?
Es ist für jeden wichtig, alle Zuchtversprechen immer kritisch zu hinterfragen! Züchterische Erfahrung, welche in verborgene Erbgänge hinein blicken kann… ?? (!)
Wir alle haben bei vielen Produkten gelernt, Werbeaussagen von Firmen durch kritisches Hinterfragen und Einfordern auch durchzusetzen!
Was ist dann mit werbewirksamen Aussagen über Do Khyi Zucht und Welpen im Internet?
Sind aus diesem Grund manche Webseiten und Textausführungen aus dem WWW „verschwunden“?
Erfahrung in der Zucht, die im hohen Prozentsatz, angesichts verdeckter Erbgänge, nur gesunde Do Khyi schafft…..
Wird solches zum Do Khyi versprochen, sollte man den zu lesenden Text im WWW, auf Hundeforen und Internetseiten, auf deren Vermarktung und Marktstrategien hinterfragen!
© http://www.tibimaxe.de
Nachgetragen am 04.05.09 17,51h
Wir möchten nicht zu Unklarheiten beitragen. Deshalb dieser bildliche Nachtrag.
Die Röntgenaufnahme für das Einsenden bei zwei verschiedenen Auswertungsstellen wurde am selben Tag angefertigt!
Also ein Mal Röntgentermin für unser Mädel und zwei verschiedene Vereins-Auswertungsstellen. Einmal beim die Rasse betreuenden Verein beim VDH, einmal bei der verbandsfreien Konkurrenz, welche sich für die Rasse verwenden möchte.
Dieses ist das Formular mit HD-A (HD frei) Bewertung !

HD-Auswertung Datum Anfertigung Aufnahme
Dieses ist das das Formular mit HD-C (leichte HD) Bewertung!

HDAuswertungFormularVDHFertigungsdatum
Gerne stellen wir auch weitere Formulare zwecks deutlichem Erkennen worum es hier geht zur Verfügung!
Nachtrag… 13.05.09
Warum ich hier erscheine?
Vielleicht ist mir ja vertraglich ein wirklich umwerfendes Mädel, welches ich geholfen habe aufzuziehen „versprochen“ worden? Ob deswegen….. ?? Nein, diesen Gedanken denken wir nicht zu Ende…

Do Khyi Tibimaxe alias Maxe am 05-Mai-09
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Mai18,2009 von dokhyimaxeblog
Frühlingsgefühle? Beim Do Khyi?
Was soll denn das heißen? Unsere Beiden haben einen wunderschönen Ausflug hinter sich!
Es macht Spaß sich mit ihnen in die Besucher von schönen Dingen einzureihen. Auch einmal einen Biergartenbesuch. Streichelzoos sind beim Do Khyi immer willkommen und wir haben uns wieder viel Lob eingeheimst von Fremden, die sich über so wohl erzogene Hunde gefreut haben…
Dazu um das zu erreichen, muss man wissen welche Bedürfnisse Do Khyi haben und ihnen ihre, ihrer Art gemäße Lebens- und Haltungsbedingungen erfüllen!
Der Umgang mit netten Menschen gehört dazu!

Maxe Blog Frühlingsgefühle
Wir schreiben weiter!
Nachtrag 15.05.09:
Wir schreiben also weiter! Realistisch! Auch die wirklich schönen Seiten des Do Khyi, welche ihn zu einem faszinierenden Hundewesen für uns machen, kommen dabei nicht zu kurz!
Wer die Zeitschrift „Der Hund“ kennt und gelesen hat weiß, dass der Ruf nach einer der Rasse wirklich entsprechenden Darstellung auch schon eine Entsprechung gefunden hat – eine sehr gut gelungene, wie wir meinen.
Der Beitrag war in Heft Nr. 5/2009 zu finden!
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Mai16,2009 von dokhyimaxeblog
Wer nicht nur im WWW sucht, sondern auch Fachzeitschriften liest, wird derzeit oft einmal zum Do Khyi fündig.
In der vorletzten Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Hund“ Nr. 5/2009 haben wir eine wirklich gelungene Beschreibung des Do Khyi gefunden. Es fehlte nichts in der Beschreibung eines wirklich beeindruckenden Rassevertreters welcher Menschen für sich einnehmen kann.
Vor allem aber wird nichts in der Betrachtung verschwiegen was notwendig ist, dass ein Do Khyi ein solcher Rassevertreter werden kann!

Maxe Mai 09, Fototermin
Beim Lesen dieser Erzählung fallen mir so viele kleine „Erlebnisse“ mit unseren Dreien wieder ein!
… dieser Tag am Frankfurter Flughafen bei dem unsere Do Khyi mit dabei waren, liebe Bekannte die sie noch gar nicht kannten, vom Flugzeug abzuholen. Die Fahrt mit dem Zug weil wir den falschen Flughafenteil angesteuert hatten. Der Aufenthalt beim Warten, zwischen den vielen fremden Menschen, nachdem das Flugzeug Verspätung hatte. Die Ruhe und Gelassenheit als dann so viele Menschen um uns herum in Freude ihre Freunde umarmten, als mehrere Flugzeuge endlich eintrafen. Der erste Kontakt mit unseren Bekannten, die Rückfahrt in völlig überfüllten Bussen, und die stoische Ruhe der Do Khyi zwischen Gepäckstücken und mit fremden Menschen die an jedem Halt mit ihren Koffern über die Köpfe unserer Hunde hinweg steigen mussten….
Es gibt Momente in welchen man sich über das gelassene Verhalten seiner Do Khyi wundert, weil man es nicht unbedingt überhaupt für einen Hund vorausgesetzt hätte!

Ambi 09 Mai 09
Ein Do Khyi ist ein Hund welcher schon in frühester Jugend alles, alle Situationen, kennen lernen und aus eigener Einschätzung abschätzen können will. Dafür ist er neugierig und kann oft nicht weiter gehen wenn er interessantes sieht.
Er soll möglichst positive Erfahrungen machen können und auch für das Vermeiden von negativen Erfahrungen sind wir, die Halter, verantwortlich!
Souverän und sicher im Verhalten sind Do Khyi immer dann wenn sie routinierte positive Erfahrung und Umgang mit vielfältigen Situationen und Familienmitgliedern, sowie Menschen und Tieren haben. Über das Training dazu, die notwendige Zeit und Anleitung, Geduld und Konsequenz in der Erziehung müssen die Halter sich Gedanken machen!

Maxe Mai 09
Andererseits gibt es auch, wie bei allen anderen Hunden, immer einen individuellen Unterschied. Der eine ist mehr für das Eine geeignet, der andere für etwas anderes besser befähigt.
Gerade der Do Khyi ist bis heute immer noch nicht im Aussehen und auch nicht in seinen Wesenseigenschaften wirklich völlig einheitlich im Erscheinungsbild.
So konnten wir in unseren „Dreien“, neben vielen weiteren Eigenschaften, einen sehr für die Herdenschutzarbeit tauglichen, einen der sich bei entsprechendem Umgang dafür erziehen hätte lassen und einen Do Khyi, welcher eher als ein Jagd- und sehr guter Fährtenhund geeignet gewesen wäre, entdecken.
Um diese individuellen Unterschiede auch in den Eigenschaften muss sein zukünftiger Halter wissen. Das heißt nicht, dass man diese Eigenschaften nicht zu einer angenehmen Hundepersönlichkeit formen könnte. Man muss bereit sein mit diesen umgehen zu wissen!
Auch sollte man seinem Do Khyi zuliebe die eine oder andere Ausbildung, welche ihm Spaß machen könnte, ausprobieren. Unsere Do Khyi haben gerne bei der Fährtensuche gearbeitet oder auch bei manchen Unterordnungs- oder auch Mobility- und Kletterübungen. Lediglich Pokalwettkampfambitionen sollte man einem Do Khyi nicht unbedingt zumuten. Er soll ja den Spaß an der Sache nicht verlieren!
Wer es zu schätzen weiß, sich mit einem Hund geistig zu messen, wird im Do Khyi seine geistige Entsprechung und Faszination finden!

Maxe in der Hundeschule
Natürlich gilt es sich vorher kundig zu machen! Der Do Khyi muss (!) aus seiner sensiblen Phase beim Züchter alle Voraussetzungen mitbringen um Vertrauen zu allen Menschen zu haben. Aber auch zu möglichst vielen möglichen Hundetypen und deren Verhaltensweisen. Er sollte abwechselnde Umweltsituationen kennen. Er gehört unter Menschen!
Versäumnisse aus dieser Zeit sind nicht so einfach oder fast nicht mehr gut zu machen!
Nicht selten sind den Menschen, welche sich heute der Rasse verschrieben haben, eindrucksvolle, gut erzogene Rassevertreter begegnet und haben diese magisch in ihren Bann gezogen. So ist mancher Wunsch nach einem eigenen Do Khyi wach geworden!
Trotz allem muss man bei der Haltung und im Zusammenleben die angeborenen Eigenschaften als unbestechlicher Wachhund beachten! Sie sind also keine Alternative, egal zu welcher Hunderasse. Ihre Eigenschaften als Herdenschutzhund sollten sie ausleben können.
Wenn man einen Do Khyi als angenehmen Begleiter möchte muss man sich mit allen seinen Facetten, Vorzügen und auch Anforderungen offen und bewusst anfreunden und verantwortungsbewusst umgehen können!
Wer also könnte ein Interesse daran haben für den Do Khyi in der Öffentlichkeit ein Rassebild als „… eher für die Oma geeignet“ festzulegen? (!)
Werden uns nur fröhliche Jagdszenen, beim Spiel mit bekannten Rudelgruppen-Mitgliedern im eigenen Garten gezeigt? Weshalb werden uns wieder und wieder Bilder von drolligen, kleinen Welpen präsentiert? Wird uns da etwas angepriesen?
Ist nicht gerade der Do Khyi eine Rasse, die mit jedem Lebensjahr bis ins hohe Alter erst ihre wirkliche, reife Schönheit, Würde und Ausstrahlung zeigt?
Weshalb sehen wir denn von diesen Vertretern, nur im Promillebereich aller vorhandenen Rassevertreter, wirkliche Bilder?
Welches Bestreben ist dahinter fröhliche Junghunde, putzige Welpen und einige Spielszenen aus dem eigenen Territorium zu zeigen? Ist es nicht der Do Khyi draußen, in der wirklichen Welt, der darüber entscheidet ob der Rasse Sympathien zufallen?
Zu diesem Auftreten braucht es wissende Züchter – in der sensiblen Phase der Welpen – und informierte Halter welche sich – gut eingeführt – auf die Rasse Do Khyi einlassen wollen! Aber sicher keine gefühlsbetonten Anschaffungen, welche dann in die „Abschaffung“ oder aber in eine „Enddeponierung“ im eigenen Garten des Do Khyi münden!
„Dem Fröhlichen ist jede Anregung ein Ansporn,
dem Betrübten jede Anregung eine Anmaßung“
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Wir schreiben weiter!
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Mai14,2009 von dokhyimaxeblog
Heute haben wir unter der Überschrift „Do Khyi-Epilepsie: Einzel- oder Rasse-Schicksal?“ auf der Titelseite einer Fachzeitschrift einen sehr interessanten redaktionellen Artikel über genau diese Thematik im Regal unseres Zeitschriftenhändlers entdeckt!
Die Hundefachzeitschrift „HundeWelt“, Ausgabe Juni 2009 berichtet über vier (!) redaktionelle Seiten über das Thema Do Khyi im Zusammenhang mit dieser Frage. Der Bericht endet in einer Art Rasseportrait. Aufrüttelnd, die bildliche Gestaltung!
Endlich ein Bericht zu diesem Thema der nicht nur einseitig darstellt, sondern versucht alle Seiten, die der Züchter und der Halter, annähernd realistisch darzustellen. Es wird weiteres Engagemant brauchen von allen Seiten!
Genau das ist der Punkt der auch aus dem Text heraus zu lesen ist! Was bleibt ist engagiert und aktiv von Seiten der Halter und Züchter mitzuwirken, zu unterstützen sozusagen. Und dann bleibt darauf zu hoffen, dass schnell mit einem Erfolg der Bemühungen der Wissenschaftler gerechnet werden kann.
Es geht nun darum dem Do Khyi ein Rasse-Schicksal dieser Art endlich zu ersparen!
Für die Voraussetzungen aber sind doch wir alle, die sich den Do Khyi verschrieben haben, verantwortlich! Also schaffen wir diese, oder?
Es braucht Idealismus derzeit nicht nur beim Züchter die Rasse weiter zu züchten, sondern auch Idealismus beim Halter!
Idealismus der in zutreffendes Engagement mündet! Jeder kann beitragen – Also tun wir das doch einfach!
Ob nun ein Do Khyi 1 x 5 ml. Blut spendet oder 2 x 5 ml. Blutspende entrichtet, dürfte diesen doch ziemlich unberührt lassen.
Das Engagement von einer Familie, Menschen welche sich für eine Abklärung der Epilepsie bei der Rasse einsetzen wurde in diesem Bericht erwähnt. Aufklärung, welche in den verantwortungsvollen Umgang mit einer Erkrankung mündet. In der weiteren Zucht zum Halten der Rasse, wie auch in der Haltung und Versorgung der betroffenen Do Khyi!
Es ist einfach nicht der Liebe zum Do Khyi wert, diese betroffenen Tiere und deren direkt verwandten „einfach verschwinden zu lassen“! Ein jeder von ihnen hat das Potenzial „seiner Rasse“ zu helfen!
Das ist ebenso wertvoll, als vergleichsweise als Zuchttier seine „Spuren“ zu hinterlassen!
Weitere Informationen:
Projekt Ti Ho Hannover
Weiterführende Information Do Khyi
Do Khyi Acky
Nachtrag 14.05.09
Dieser Artikel zeigt uns beim sorgfältigen Lesen aber auch auf, dass es Wissenschaftler gibt, welche unter genau denselben Zielsetzungen an genau derselben Fragestellung arbeiten. Er führt diese sozusagen zusammen!
Durch das Anbieten einer direkten Informationsmöglichkeit wird seriös dem Leser die Möglichkeit gegeben, sich unabhängig von allen Zuchtvereinen, selbständig zu informieren!
Die Mitwirkung, neben den Do Khyi Liebhabern, durch alle Hundehalter und Hundezüchter ist gefragt!
© http://www.tibimaxe.com
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Mai12,2009 von dokhyimaxeblog
Zwischenzeitlich haben wir alle fachlichen Atteste zur Auswertung der HD-Auswertung unserer Hündin - Arunja Yarlung Shan – erhalten.
Das Ergebnis veranlasst dazu eine rechtliche Distanzierung auszusprechen.
Sind ja solche Untersuchungsergebnisse beim Förderkreis Tibethunde e. V. noch während meiner Zeit als Hauptzuchtwart, bis zu meiner Amtsniederlegung am 30.01.2008 und der abschließenden noch von mir übernommenen Körung am 16.02.08, entstanden!
Distanzierung:
Für Dokumente, welche innerhalb der Zeit meiner damaligen Funktion als Hauptzuchtwart entstanden sind, kann ich mich nach dieser Erfahrung leider nicht verwenden!
Gleiches gilt für weitere Gesundheitsuntersuchungen und notwendige Unterlagen in welche ich trotz meiner Bemühungen keinen Einblick nehmen konnte!
Mehr: http://dokhyimaxeblog.wordpress.com/2009/04/26/do-khyi-zuchtversprechen/
01.05.2009 Ruth Reheuser
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März6,2009 von dokhyimaxeblog
Do Khyi – Freude schöner Götterfunken!
Warum gibt es nun im WWW den Do Khyi als „Freude schöner Götterfunken“ zu finden?
Es ist eine Freude, wenn alle Menschen Brüder werden, untereinander unbekannt aber vereint in einem gemeinsamen Gedanken und Engagement. Aus Liebe zu „ihrer“ Rasse, der Tibet Dogge. Einem Hundetyp der etwas „ uns anrührendes“ an sich hat.
Aber sehen Sie selbst. Eine Ode an die Freunde (Film ansehen)
Und es gibt sie, diese Freunde. Mehr wissen wir nicht dazu. Aber es gibt auch viel Positives zu diesen Rassehunden. Das gilt es, allen Unkenrufen zum Trotz, zu erhalten.
Unser nächster Beitrag wird sich mit Versprechungen auseinander setzen und einige unserer Beiträge hier werden nach viel positiver Resonanz noch ein klein wenig genauer ausformuliert. Es gilt Verallgemeinerungen im Sinn des Do Khyi ein für alle Mal zu vermeiden und auf die Besonderheit der oft großen Unterschiede in ihrer Entwicklung von Wesen und Verhalten noch deutlicher hinzuweisen. Nicht alles ist allein der Prägung und späteren Sozialisierung und Haltung geschuldet.
© http://www.tibimaxe.de
Sehen Sie auch: http://www.tierzucht-hannover.de/proben/epilepsie/epilepsie.html
Die Seite wurde aktualisiert, es tut sich was!
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Februar21,2009 von dokhyimaxeblog
Heute zur Abwechslung nur Bilder…

Do Khyi Winter 2009
Während Menschen Schnee schaufeln, vergnügen sich Do Khyi darin!

Yarlung Tsangpo´s Ambi

Ambis Schneewinter!

Do Khyi Winter! Genau das Richtige...
Zitat: Quelle „Der Spiegel“ 8/2009
„Wo eigene Quellen fehlen, wird allmählich zum Fakt, was vorher nur oft und lange genug irgendwo im Netz (WWW) behauptet wurde….“
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Dezember20,2008 von dokhyimaxeblog
Do-Khyi – Wie sie wirklich sind !
Über keine Hunderasse findet man so viel an heroischen Beschreibungen, modernen legendenhaften Wunschvorstellungen und alte, längst widerlegte aber ständig scheinbar intensiv gepflegte Legenden, Mythen und „Märchenerzählungen“ wie über der Do-Khyi, den großen Hund der Tibetischen Nomaden und Viehhalter, Bauern und Wächter der tibetischen Häuser und Karawanen.
Hier an dieser Stelle werden wir uns diese immer wieder ansehen, analysieren und realistisch und offen erklären, woher alte Mythen und Legenden kommen, den wahren Hintergrund und die tatsächlichen Quellen erklären.
Moderne, legendenhafte Wunschvorstellungen werden wir in den Blickwinkel rücken in welchen sie gehören. Der Blickwinkel ist immer die realistische und offene Erklärung wie Do Khyi wirklich sind. Wie sie sich tatsächlich benehmen, welches grundsätzliches Wesen und Verhalten sie aufgrund ihrer Herdenschutzhundeeigenschaften zeigen werden.
Bei so vielen, unendlichen völlig unterschiedlichen Darstellungsweisen dieser Hunderasse im Internet ist dieses Informationsportal zum Do Khyi, der Tibet Dogge auch Tibet Mastiff oder neuestens Tsang-Khyi-Type genannt in Fortsetzungen geplant.
Es lohnt sich also immer wieder einmal hier vorbei zu Schauen und zu Lesen, sowie sich dabei aufklären zu lassen:
Was es mit dem Do-Khyi wirklich auf sich hat und wie Do-Khyi wirklich sind.
YarlungTsangpo
Sie suchen realistische Informationen über den Do-Khyi?
Besuchen Sie:
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